Kennen Sie das Gefühl, dass Ihr Lebenslauf nach dem Klick auf „Bewerben“ einfach im digitalen Nichts verschwindet? Mit diesem Eindruck stehen Sie keineswegs allein. Auf dem heutigen Arbeitsmarkt landen die meisten Bewerbungen in automatisierten Tracking-Systemen, und gerade einmal 2–5 % der Bewerbenden erhalten überhaupt eine Reaktion von Unternehmenswebsites. Die direkte Ansprache – Ihre Nachricht landet wirklich beim Hiring Manager – treibt die Antwortrate dagegen auf 15–25 %. Dieser Unterschied ist gewaltig, und genau deshalb liegt mir so viel daran, Menschen dabei zu helfen, das Grundrauschen zu durchbrechen und die tatsächlichen Entscheidungsträger zu erreichen.

Ich arbeite seit Jahren an SaaS- und Automatisierungstools und habe selbst gesehen, wie eine gut platzierte, persönliche E-Mail Türen öffnet, die Jobportale im selben Moment wieder zuschlagen. Ich führe Sie Schritt für Schritt durch das Auffinden der E-Mail-Adresse von Hiring Managern, mit einer Mischung aus klassischem Networking, cleverer Recherche und KI-gestützten Tools wie Thunderbit. Ob Sie Bewerber, Recruiter oder im Business Development tätig sind: Dieser Leitfaden bringt Sie ans richtige Postfach – und nicht nur an den richtigen Algorithmus.
Warum die E-Mail-Adresse des Hiring Managers für Ihre Jobsuche zählt
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Die Bewerbung über klassische Jobportale ist ein reines Zahlenspiel, und die Quoten sprechen nicht für Sie. 88 % der Arbeitgeber räumen ein, dass ihr ATS qualifizierte Kandidaten herausfiltert, und aus 250 Bewerbungen werden im Schnitt nur 4–6 Vorstellungsgespräche. Kein Wunder, dass sich Jobsuchende oft unsichtbar vorkommen.
Die gute Nachricht: Der direkte Draht zu einem Hiring Manager verbessert Ihre Aussichten erheblich. Eine Kalt-E-Mail an einen konkreten Ansprechpartner bringt 15–25 % Antworten, während generische Bewerbungen über Jobbörsen bei rund 2 % liegen. Kandidaten, die über Recruiter oder Direktansprache gefunden werden, werden etwa 8-mal häufiger eingestellt.
Festhalten lässt sich also: Die E-Mail-Adresse des Hiring Managers zu kennen ist kein „Nice-to-have“, sondern ein strategischer Hebel, der aus einer Außenseiterchance eine echte Möglichkeit macht.
LinkedIn: Ihr erster Anlaufpunkt für die E-Mail von Hiring Managern
Geht es darum, die richtige Person zu finden, bleibt LinkedIn der Maßstab. So gehe ich dabei vor:
Schritt für Schritt: So nutzen Sie die erweiterte LinkedIn-Suche

- Nach Rolle und Unternehmen suchen: Tippen Sie in die LinkedIn-Suche die Jobbezeichnung plus den Unternehmensnamen ein, etwa „Engineering Manager AcmeCorp“. Filtern Sie anschließend nach „Personen“.
- Mit Filtern eingrenzen: Setzen Sie die Filter für Standort, Senioritätsstufe (Director, VP usw.) und passende Stichwörter ein. Mit LinkedIn Premium leistet der Filter „Aktiv eingestellt“ besonders gute Dienste – er zeigt, wer offene Stellen besetzt.
- Unternehmensseite prüfen: Rufen Sie die LinkedIn-Seite des Unternehmens auf. Im Reiter „Personen“ finden Sie die Mitarbeitenden, und im Bereich „Jobs“ taucht mitunter eine Box „Das Hiring-Team kennenlernen“ auf. Das ist Ihr direkter Draht zu den Entscheidungsträgern.
- Gemeinsame Kontakte nutzen: Filtern Sie nach dem 2. Grad der Vernetzung und bitten Sie um eine Vorstellung. Eine warme Empfehlung schlägt jede kalte Nachricht.
- Nachricht personalisieren: Erwähnen Sie in Ihrer Kontaktanfrage oder InMail ein gemeinsames Interesse, eine Gruppe oder Ihre Alma Mater. Laut LinkedIn-Recherche kann der Verweis auf eine Gemeinsamkeit Ihre Chancen auf ein Gespräch verdoppeln.
Beispiel für eine LinkedIn-Nachricht
Hallo [Name],
ich habe mich kürzlich auf die Position [Jobtitel] bei [Unternehmen] beworben und bin auf Ihre beeindruckende Arbeit an [konkretes Projekt oder Wert] gestoßen. Ich würde mich gern vernetzen und mehr über das Team erfahren. Falls Sie offen dafür sind, freue ich mich sehr über jeden Rat oder Einblick!
Halten Sie die Nachricht kurz und treffend, und melden Sie sich ruhig noch einmal, wenn keine Antwort kommt. Hartnäckigkeit zahlt sich aus.
E-Mail-Adressen von Hiring Managern auf Unternehmenswebsites finden
Manchmal führt der kürzeste Weg über die Website des Unternehmens selbst. So gehe ich vor:
Wo Sie suchen sollten
- Über uns / Team / Führungsebene: Viele Unternehmen stellen dort ihre Führungskräfte oder Abteilungsleiter vor, gelegentlich samt E-Mail-Adresse.
- Kontaktseiten: Hier finden Sie hin und wieder direkte E-Mail-Adressen oder zumindest ein Kontaktformular, das an die richtige Person weiterleitet.
- Pressemitteilungen oder Blogbeiträge: Dort stehen oft die Kontaktdaten wichtiger Mitarbeitender.
Mit Thunderbits AI Web Scraper arbeiten
Genau hier spielt Thunderbit seine Stärken aus. So sieht mein Ablauf aus:
- Öffnen Sie die Unternehmensseite in Chrome.
- Klicken Sie auf die Thunderbit-Erweiterung.
- Nutzen Sie „KI-Felder vorschlagen“: Thunderbits KI analysiert die Seite und schlägt Spalten wie Name, Titel und E-Mail vor.
- Klicken Sie auf „Scrape“: Extrahieren Sie alle sichtbaren E-Mail-Adressen auf einen Schlag in eine strukturierte Tabelle.
- Unterseiten- und Pagination-Scraping: Erstreckt sich das Verzeichnis über mehrere Seiten, folgt Thunderbit automatisch den Links oder „Nächste“-Buttons und erfasst die gesamte Liste.
Tauchen keine E-Mails auf, notieren Sie die Namen und probieren Sie gängige Muster wie vorname.nachname@unternehmen.com durch. Eine Analyse von E-Mail-Mustern belegt, dass die meisten Unternehmen nur eine Handvoll Formate verwenden.
Profi-Tipp: E-Mails aus PDFs und Bildern extrahieren
Mit der OCR-Funktion von Thunderbit lassen sich E-Mail-Adressen sogar aus gescannten Dokumenten oder Bildern herausziehen – ideal für „Meet the Team“-PDFs oder Veranstaltungsbroschüren.
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Branchenverzeichnisse und Fachforen nutzen
Wenn LinkedIn und Unternehmenswebsites nichts hergeben, sind spezialisierte Verzeichnisse und Foren an der Reihe.
Die wichtigsten Quellen
- Hunter.io: Domainsuche, die alle bekannten Adressen eines Unternehmens auflistet. Der Gratisplan umfasst 50 Credits pro Monat, gemeinsam genutzt von Email Finder, Domain Search und Email Verifier – ein einziger Workflow kann sie also rasch aufbrauchen.
- Lusha: 70 kostenlose Credits pro Monat für Kontaktabfragen.
- Apollo.io, ZoomInfo, RocketReach: Sehr stark bei Massensuchen, die meisten Funktionen sind allerdings kostenpflichtig.
- Fachforen und Verbände: Branchenverbände, Teilnehmerlisten von Konferenzen oder spezialisierte Slack-Communities liefern manchmal direkte Kontakte.
So nutzen Sie diese Tools
- Legen Sie ein kostenloses Konto an.
- Suchen Sie nach Unternehmen, Jobtitel oder Namen.
- Prüfen Sie die E-Mail-Adressen über LinkedIn oder die Unternehmenswebsite gegen.
Vertrauen Sie nie blind einer einzigen Quelle – Verzeichnisse schleppen oft veraltete Daten mit. Prüfen Sie also stets sorgfältig nach, bevor Sie jemanden kontaktieren.
Thunderbit: KI-gestützte E-Mail-Recherche für gezielte Ansprache
Für die Suche nach Hiring-Manager-E-Mails ist Thunderbit aus mehreren Gründen besonders nützlich:
Was Thunderbit besonders macht
- KI-gestützte Feldvorschläge: Ein Klick auf „KI-Felder vorschlagen“, und Thunderbit liest die Seite aus und schlägt die besten Spalten zum Extrahieren vor – ganz ohne Coding.
- Unterseiten- und Pagination-Scraping: Folgt automatisch Links und „Nächste“-Buttons, um Daten aus mehrseitigen Verzeichnissen zu sammeln.
- OCR für PDFs und Bilder: Extrahiert E-Mail-Adressen aus gescannten Dokumenten, Bildern oder eingebetteten Dateien.
- Filterung nach Rolle: Mit eigenen Prompts erfassen Sie gezielt nur Personen, die „Manager“, „Director“ oder bestimmte Abteilungsbegriffe im Titel tragen.
- Kostenloser Export: Schicken Sie die Ergebnisse nach Google Sheets, Excel, Notion oder Airtable.
Thunderbit in der Praxis: ein reales Beispiel
Ein Recruiter aus meinem Bekanntenkreis hat ein Firmenverzeichnis mit 200 Personen in unter 10 Minuten ausgelesen und Namen, Titel sowie E-Mail-Adressen in eine Tabelle überführt – manuell hätte das Stunden verschlungen. Für Jobsuchende heißt das: Sie bauen sich eine gezielte Liste von Hiring Managern auf und nehmen direkt Kontakt auf, statt darauf zu hoffen, dass Ihr Lebenslauf den ATS-Parcours übersteht.
Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie in Thunderbits Leitfaden zum E-Mail-Scraping.
Eine persönliche E-Mail-Strategie entwickeln, sobald Sie den Kontakt haben
Die richtige E-Mail-Adresse zu finden ist nur die halbe Miete. Die eigentliche Wirkung entscheidet sich in Ihrer Ansprache.
Die wichtigsten Bausteine einer überzeugenden E-Mail
- Betreffzeile: Klar und konkret, etwa „Bewerbung: Product Manager – Jane Doe“.
- Einleitung: Erklären Sie knapp, wer Sie sind und warum Sie schreiben. Nehmen Sie Bezug auf die Rolle oder eine gemeinsame Verbindung.
- Nutzenversprechen: Heben Sie in ein bis zwei Sätzen Ihre relevanteste Leistung oder Fähigkeit hervor. Zeigen Sie, dass Sie sich vorbereitet haben.
- Call to Action: Bitten Sie höflich um ein kurzes Gespräch, ein Feedback zu Ihrer Bewerbung oder einen Hinweis zu den nächsten Schritten.
- Personalisierung: Erwähnen Sie etwas Einzigartiges über das Unternehmen oder den Empfänger – aktuelle Nachrichten, gemeinsame Werte oder ein Projekt, das Sie beeindruckt hat.
Beispiel für eine E-Mail-Vorlage
Betreff: Bewerbung: [Rolle] – [Ihr Name]
Hallo [Name],
ich habe mich kürzlich auf die Position [Rolle] bei [Unternehmen] beworben und war besonders beeindruckt von [konkretes Projekt oder Wert]. In meiner aktuellen Rolle bei [aktuelles Unternehmen] habe ich [kurzer Erfolg]. Ich würde gern besprechen, wie ich Ihr Team unterstützen kann. Wäre ein kurzes Gespräch für Sie möglich, oder gibt es jemand anderen, mit dem ich sprechen sollte?Vielen Dank für Ihre Zeit!
[Ihr Name]
[LinkedIn-Profil]
[Telefonnummer]
Persönliche E-Mails erzielen doppelt so viele Antworten wie generische Nachrichten. Lesen Sie immer Korrektur und fassen Sie sich kurz – niemand möchte einen Roman im Posteingang vorfinden.
E-Mail-Recherche-Tools und Ressourcen im Vergleich
| Methode | Stärken | Einschränkungen | Kosten/Einsatzbereich |
|---|---|---|---|
| LinkedIn-Suche | Professionelles Netzwerk, erweiterte Filter, gemeinsame Kontakte, Messaging-Funktionen | Begrenzter Export, durchschnittliche InMail-Antwortrate 10–25 % (Top-Performer erreichen 30 %+), kein Bulk-Scraping | Kostenlos (Basis), kostenpflichtig mit Premium/Sales Navigator |
| Unternehmenswebsites | Offizielle Informationen, mit Thunderbit scrapbar, öffentliche Daten | Nicht standardisiert, oft müssen E-Mail-Muster erraten werden, manuelle Arbeit | Kostenlos zugänglich, Thunderbit-Gratisstufe zum Scrapen |
| Verzeichnisse/Tools | Massenabfragen, Suche nach Rolle, integrierte Verifizierung | Über die Gratisstufe hinaus kostenpflichtig, Credits werden über Funktionen geteilt, Compliance variiert | Hunter 50 kostenlose Credits/Monat (Starter 49 $/Monat, 34 $/Monat jährlich); Lusha 70 kostenlose Credits/Monat (Starter 49,90 $/Monat); Apollo/ZoomInfo nur kostenpflichtig |
| Thunderbit AI Scraper | KI-gestützt, kein Coding, erkennt Felder automatisch, Unterseiten/Paginierung, OCR, kostenloser Export | Creditsystem (kostenlos für 6–10 Seiten), Chrome erforderlich, Lernkurve bei Prompts | Gratisstufe, kostenpflichtige Pläne für mehr Credits |
| Manuelle Recherche | Keine Kosten, hohe Kontrolle, kann versteckte Informationen aufdecken | Zeitaufwendig, fehleranfällig, nicht skalierbar | Nur Zeitaufwand, am besten für einzelne besonders wertvolle Ziele |
Die besten Ergebnisse entstehen meist aus der Kombination der Methoden: den Manager auf LinkedIn ausmachen, die E-Mail mit Hunter verifizieren und Thunderbit nutzen, um Kontakte für künftige Rollen in Serie zu extrahieren.
Compliance und Professionalität bei der Kontaktaufnahme wahren
Bevor Sie auf „Senden“ klicken, vergewissern Sie sich, dass Ihre Ansprache rechtlich sauber und respektvoll ist.
Wichtige Compliance-Punkte
- DSGVO (EU): Sie brauchen eine rechtmäßige Grundlage, um jemanden per E-Mail anzusprechen, und müssen die Rechte der betroffenen Person achten. Halten Sie Ihre Nachricht relevant und nicht irreführend.
- CAN-SPAM (USA): Verwenden Sie eine wahrheitsgemäße Betreffzeile, Ihren Namen und Ihre Adresse sowie eine klare Abmeldemöglichkeit, etwa „Antworten Sie mit ‚unsubscribe‘, um keine weiteren Nachrichten zu erhalten“.
- Professionalität: Formulieren Sie höflich und knapp. Üben Sie nie Druck aus und belästigen Sie niemanden. Möchte jemand keine weitere Kontaktaufnahme, respektieren Sie das sofort.
Mehr Details liefert dieser Leitfaden zu Best Practices für DSGVO und CAN-SPAM.
Schritt-für-Schritt-Zusammenfassung: Ihr Fahrplan zur Hiring-Manager-E-Mail
Alles auf einen Blick – hier Ihre Checkliste:
- Zielunternehmen und Rollen festlegen: Wissen Sie genau, wen Sie erreichen wollen.
- LinkedIn-Recherche: Nutzen Sie die erweiterte Suche und Filter, um Hiring Manager zu finden. Setzen Sie auf gemeinsame Kontakte.
- Unternehmenswebsites prüfen: Suchen Sie nach Seiten wie Über uns/Team/Führungsebene. Lassen Sie Thunderbit die E-Mails extrahieren.
- Branchenverzeichnisse verwenden: Suchen Sie in Hunter, Lusha und anderen Diensten nach verifizierten E-Mail-Adressen.
- Mit Thunderbit scrapen: Extrahieren Sie E-Mails in Serie aus Verzeichnissen, PDFs oder Bildern. Nutzen Sie rollenbasierte Prompts für mehr Präzision.
- Persönliche E-Mails verfassen: Schreiben Sie kurze, passgenaue Nachrichten mit einem klaren Nutzenversprechen.
- Compliance sicherstellen: Fügen Sie Abmeldemöglichkeiten hinzu und beachten Sie die Datenschutzgesetze.
- Senden & nachfassen: Verfolgen Sie die Antworten, melden Sie sich bei Bedarf nach einer Woche erneut und justieren Sie anhand der Ergebnisse nach.
Fazit und wichtigste Erkenntnisse
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Die E-Mail-Adresse eines Hiring Managers aufzuspüren, ist mehr als geschicktes Googeln – es bedeutet, einen strategischen Ansatz über mehrere Kanäle aufzubauen, der Networking, Recherche und die passenden Tools verbindet. Direktansprache kann Ihre Chancen auf eine Einstellung 8-mal erhöhen, und persönliche E-Mails Ihre Antwortrate verdoppeln.
Verlassen Sie sich nicht allein auf Jobportale. Kombinieren Sie LinkedIn-Recherche, das Extrahieren von Kontaktdaten aus Unternehmenswebsites, Verzeichnissuchen und KI-gestütztes Scraping mit Thunderbit, um sich eine eigene Pipeline an Chancen aufzubauen. Behalten Sie außerdem im Kopf, dass die wirksamste Ansprache immer persönlich, respektvoll und regelkonform ist.
Wenn Sie Ihre Jobsuche oder Vertriebsansprache verbessern möchten, laden Sie die Chrome-Erweiterung von Thunderbit herunter und beginnen Sie mit dem Aufbau Ihrer Kontaktliste. Weitere Tipps und Anleitungen finden Sie im Thunderbit Blog.
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FAQs
1. Warum ist es besser, Hiring Manager direkt zu kontaktieren, statt sich nur über Jobportale zu bewerben?
Direkte Ansprache erhöht Ihre Sichtbarkeit und Antwortrate – Kalt-E-Mails an Hiring Manager erreichen 15–25 % Antworten, während Jobportale nur auf 2–5 % kommen. Sie umgehen das ATS und sprechen direkt mit der entscheidenden Person.
2. Wie finde ich die E-Mail-Adresse eines Hiring Managers, wenn sie nicht auf der Unternehmenswebsite steht?
Nutzen Sie LinkedIn, um die richtige Person zu identifizieren, und leiten Sie dann die E-Mail anhand gängiger Muster ab (z. B. vorname.nachname@unternehmen.com). Tools wie Hunter.io und Thunderbit helfen Ihnen, E-Mails aus Verzeichnissen und Dokumenten zu verifizieren oder zu extrahieren.
3. Wie personalisiere ich meine Outreach-E-Mail am besten?
Beziehen Sie sich auf etwas Konkretes über das Unternehmen oder die Person – ein aktuelles Projekt, einen gemeinsamen Wert oder einen gemeinsamen Kontakt. Halten Sie die Nachricht knapp, betonen Sie Ihren Mehrwert und nennen Sie eine klare Handlungsaufforderung.
4. Ist es legal, Hiring Manager direkt per E-Mail anzuschreiben?
Ja, aber Sie müssen Datenschutzgesetze wie die DSGVO (EU) und CAN-SPAM (USA) einhalten. Fügen Sie immer Ihren Namen, eine ehrliche Betreffzeile und eine Abmeldemöglichkeit hinzu. Seien Sie respektvoll und beenden Sie die Kontaktaufnahme, wenn dies gewünscht wird.
5. Wie hilft Thunderbit beim Finden von E-Mail-Adressen von Hiring Managern?
Thunderbit nutzt KI, um Webseiten, Verzeichnisse, PDFs und Bilder zu analysieren und E-Mail-Adressen zu extrahieren – ganz ohne Programmierung. Es kann Unterseiten verfolgen, Pagination verarbeiten und nach Rollenbegriffen filtern, sodass Sie mühelos gezielte, aktuelle Kontaktlisten für Ihre Ansprache erstellen können.
Mit diesem Vorgehen landet Ihre nächste E-Mail eher im richtigen Posteingang statt nur im nächsten Algorithmus.
Mehr erfahren
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