Seien wir ehrlich: Bewerbungen online abzuschicken fühlt sich oft an, als würde man seinen Lebenslauf in einen digitalen Abgrund werfen. Das kenne ich nur zu gut – ich habe auch schon ständig mein Postfach aktualisiert und mich gefragt, ob meine sorgfältig formulierte Bewerbung überhaupt je bei einem Menschen angekommen ist oder nur bei den Bots hängen geblieben ist. Und damit bin ich nicht allein: Fast 75 % aller Lebensläufe werden von ATS-Software aussortiert, und weniger als 1 von 10 erreicht überhaupt einen echten Hiring Manager. Ganz schön viele qualifizierte Kandidaten, die von Algorithmen einfach ignoriert werden.
Die gute Nachricht: Du musst dieses Spiel nicht einfach mitspielen. Wenn du direkt Hiring Manager ansprichst – also die tatsächlichen Entscheider –, landet deine Bewerbung eher ganz oben auf dem Stapel. In diesem Leitfaden zeige ich dir neun praktische Wege, von klassischer Detektivarbeit bis zu KI-gestützten Abkürzungen, um die E-Mail-Adresse eines Hiring Managers zu finden. Egal, ob du gerade erst mit der Jobsuche anfängst oder schon viel Erfahrung hast: Diese Strategien helfen dir dabei, wahrgenommen zu werden, Antworten zu bekommen und vielleicht sogar deinen Traumjob zu landen.
Warum es sich lohnt, die E-Mail-Adresse des Hiring Managers zu finden
Fangen wir mit dem „Warum“ an. Weshalb sollte man sich die Mühe machen, die E-Mail-Adresse eines Hiring Managers herauszufinden, statt einfach auf „Bewerben“ zu klicken und auf das Beste zu hoffen?
1. Du wirst von der richtigen Person wahrgenommen
Hiring Manager sind die Leute, die wirklich jemanden für ihr Team brauchen. Anders als HR, das oft Dutzende Stellen gleichzeitig betreut, konzentriert sich der Manager ganz konkret darauf, seine Stelle zu besetzen. Wenn du direkt Kontakt aufnimmst, bist du nicht nur ein weiterer anonymer Lebenslauf in einem Stapel – du zeigst Eigeninitiative und trittst als echte Person auf. Direkte Ansprache kann deine Chancen, herauszustechen, deutlich erhöhen.
2. Schnelleres und persönlicheres Feedback
Manager reagieren oft direkter und offener als HR. Sie können dir sogar Feedback oder Tipps geben oder dir zumindest sagen, wie du ungefähr dastehst. Wie eine Karriere-Expertin es formulierte: „Du hast deutlich bessere Chancen, hilfreiches Feedback von einem Manager zu bekommen als von HR … sie arbeiten nicht mit derselben Tür-zu-Tür-Mentalität“ (Welcome to the Jungle).
3. Der eigentliche Entscheider
Recruiter sind wichtig, aber oft nur die Türsteher. Der Hiring Manager weiß genau, was die Stelle wirklich braucht, und kann auch über ein fehlendes Stichwort hinwegsehen, wenn du Potenzial mitbringst. In kleineren Unternehmen ist der Hiring Manager manchmal sogar der CEO oder Gründer (Clearout).
4. Ein proaktives Signal
Wenn du dich direkt meldest, zeigst du Motivation, Initiative und Einfallsreichtum – Eigenschaften, die jedes Unternehmen schätzt. In einem umkämpften Markt kann eine gut formulierte E-Mail oder Nachricht an die richtige Person genau der Anstoß sein, der deinen Lebenslauf aus dem Stapel holt.
So findest du heraus, wer der richtige Hiring Manager ist
Bevor du die E-Mail schreiben kannst, musst du erst wissen, wer überhaupt zuständig ist. Manchmal steht das direkt in der Stellenanzeige, oft ist es aber eher eine kleine Spurensuche. So gehe ich dabei vor:
1. Die Stellenbeschreibung genau prüfen
Lies die Anzeige aufmerksam. Manchmal steht dort: „Diese Position berichtet an den Director of Engineering“ oder „Für Rückfragen kontaktieren Sie Jane Doe“. Wenn du einen Namen oder Titel findest, notiere ihn dir. Selbst ein „berichtet an den VP of Marketing“ ist schon ein wertvoller Hinweis.
2. LinkedIn und Unternehmensressourcen nutzen
Geh zu LinkedIn und suche nach dem Unternehmen. Nutze den Tab „Personen“ und filtere nach Abteilung oder Titel. Wenn du dich zum Beispiel auf eine Stelle als Data Analyst bewirbst, suche nach „Analytics Manager“ oder „Head of Data“. Mit der LinkedIn-Suche kannst du nach aktueller Firma und Keywords filtern – sehr praktisch, um die Suche einzugrenzen (Bardeen).
3. Die Unternehmenswebsite durchsuchen
Schau dir die Seiten „Über uns“, „Team“ oder „Leadership“ an. Viele Unternehmen nennen dort Abteilungsleiter oder Teamverantwortliche. In kleineren Firmen ist der CEO oder Gründer oft dein Ziel.
4. Intern nachfragen oder netzwerken
Wenn du jemanden im Unternehmen kennst – selbst über eine lose Verbindung –, frag nach, wer das betreffende Team leitet. Manchmal reicht schon eine kurze LinkedIn-Nachricht oder ein höflicher Anruf über die zentrale Rufnummer des Unternehmens, um die nötige Info zu bekommen (Clearout).

9 bewährte Wege, die E-Mail-Adresse eines Hiring Managers zu finden
Okay, du hast einen Namen – oder zumindest einen Titel. Und wie kommst du jetzt an die E-Mail? Hier sind neun Methoden, die ich genutzt, getestet und bei Jobsuchenden immer wieder erfolgreich gesehen habe.
1. Mit Thunderbit E-Mails von Unternehmenswebsites extrahieren
Fangen wir mit meinem persönlichen Favoriten an – und ja, ich bin hier etwas voreingenommen: Thunderbit, unsere AI Web Scraper Chrome Extension. Warum? Weil viele Unternehmen ihre Kontaktdaten über „Team“, „Über uns“, „News“ und „Kontakt“ verteilen. Das manuell durchzuklicken macht ungefähr so viel Spaß wie IKEA-Möbel ohne Anleitung aufzubauen.
So funktioniert Thunderbit:
- Installiere die Thunderbit Chrome Extension.
- Öffne die Website des Unternehmens (am besten „Team“ oder „Über uns“).
- Klicke auf „AI Suggest Fields“. Die KI von Thunderbit analysiert die Seite und schlägt Felder wie Name, Titel, E-Mail, Quell-URL und Notizen vor.
- Klicke auf „Scrape“. Thunderbit zieht die strukturierten Daten – Namen, Rollen, E-Mails, Quell-URLs und Notizen – sofort in eine Tabelle.
- Wenn die Informationen über Unterseiten verteilt sind, etwa in einzelnen Teamprofilen, nutze das Subpage Scraping von Thunderbit. Die KI besucht dann jedes Profil und extrahiert die E-Mail-Adressen, ohne dass du mühsam klicken musst.
Du kannst alles nach Excel, Google Sheets, Notion oder Airtable exportieren. Und das Beste: Die grundlegenden Funktionen zur E-Mail-Extraktion sind kostenlos.
Praxisbeispiel: Ich habe gesehen, wie Nutzer in unter 10 Minuten über 200 gezielte Kontakte gesammelt haben – per Hand würde das Stunden dauern (Thunderbit Blog). Thunderbit funktioniert sogar mit PDFs und Bildern (dank KI-OCR), sodass du E-Mails auch aus Stellenanzeigen oder gescannten Dokumenten extrahieren kannst.
Wenn du Thunderbit in Aktion sehen möchtest, schau dir unseren Schritt-für-Schritt-Leitfaden an.
2. Die Stellenanzeige nach Kontaktdaten durchsuchen
Manchmal liegt die einfachste Antwort direkt vor dir. Prüfe die Stellenanzeige noch einmal auf direkte Kontaktdaten. Vor allem kleinere Unternehmen oder akademische Stellen nennen oft eine E-Mail für Rückfragen. Achte auf Formulierungen wie „Bei Fragen wenden Sie sich an [email protected].“
Wenn die Anzeige als PDF oder Bild vorliegt, suche nach „@“ oder „E-Mail“. Auch hier kann Thunderbit helfen – lade die Datei einfach hoch und lass die KI die Arbeit erledigen (Thunderbit Blog).
Vergiss auch Anhänge oder verlinkte Dokumente nicht – manchmal steckt die Kontaktdaten am Ende eines „Candidate Information Pack“ oder eines ähnlichen Dokuments.
3. Die Unternehmenswebsite durchsuchen
Unternehmenswebsites sind oft wahre Fundgruben für Kontaktdaten. Schau nicht nur auf die Team-Seite, sondern auch hier:
- „Kontakt“
- „Über uns“
- „Karriere“
- Footer der Website
Auch wenn du die direkte E-Mail des Hiring Managers nicht findest, bekommst du oft das typische E-Mail-Muster des Unternehmens heraus, etwa vorname.nachname@firma.com – das ist später beim Raten hilfreich.
Profi-Tipp: Nutze Google, um innerhalb der Website zu suchen. Probiere site:company.com "@company.com", um jede Seite mit einer E-Mail-Adresse aufzuspüren (Findymail). So findest du manchmal versteckte Hinweise in Pressemitteilungen, Blogartikeln oder PDF-Downloads.
4. LinkedIn nutzen, um den Hiring Manager zu finden
LinkedIn ist nicht nur zum Netzwerken da – es ist auch eine mächtige Personensuche. Mein Standardvorgehen:
- Suche nach dem Unternehmen und filtere nach „Personen“.
- Nutze Begriffe wie „Manager“, „Director“ oder den Namen der Abteilung.
- Filtere nach Standort, wenn das Unternehmen groß ist.
- Prüfe, ob in der LinkedIn-Stellenanzeige der Verfasser oder das „Hiring Team“ genannt wird – manchmal steht der Name des Managers direkt dort (Bardeen).
Wenn du einen Manager siehst, der in einem Beitrag eine Stelle ankündigt, ist das ein starkes Indiz, dass genau diese Person dein Ansprechpartner ist.
5. LinkedIn-Nachrichten und Kontaktinfos nutzen
Sobald du das richtige Profil gefunden hast, sieh dir den Abschnitt „Kontaktinformationen“ an. Manchmal ist dort die geschäftliche E-Mail hinterlegt – vor allem, wenn ihr bereits 1. Grades verbunden seid.
Wenn die E-Mail nicht öffentlich sichtbar ist, schick eine höfliche LinkedIn-Nachricht. Halte sie kurz und respektvoll:
„Hallo [Name], ich bewerbe mich auf die Stelle als [Jobtitel] bei [Unternehmen] und bin sehr an Ihrem Team interessiert. Wären Sie bereit, mir Ihre E-Mail mitzuteilen, damit ich meinen Lebenslauf und mein Anschreiben direkt senden kann?“
Mach die Nachricht persönlich – erwähne die konkrete Stelle, etwas, das du am Unternehmen schätzt, oder ein aktuelles Projekt. Und hänge im ersten Kontakt noch keinen Lebenslauf an; warte, bis du die E-Mail-Adresse hast.
6. E-Mail-Finder-Tools ausprobieren
Wenn du den Namen des Hiring Managers und das Unternehmen kennst, lass die Technik die Schwerarbeit erledigen. Tools wie Hunter.io, Clearout, Snov.io und andere können E-Mail-Adressen auf Basis von Name und Domain generieren oder finden.
So funktioniert es:
- Gib den Namen der Person und die Unternehmensdomain ein, zum Beispiel Jane Doe, acme.com.
- Das Tool schlägt mögliche E-Mail-Adressen vor und prüft oft gleich, ob sie zustellbar sind.
- Viele Tools bieten kostenlose Credits – genug für einige wenige Suchen (Clearout).
Einige dieser Tools laufen als Browser-Erweiterung, während du berufliche Profile recherchierst. Beachte die jeweiligen Richtlinien, nutze sie verantwortungsvoll und sammle keine Daten, die privat, eingeschränkt oder für deine Anfrage nicht relevant sind.
7. Google-Suchoperatoren verwenden
Wenn gar nichts mehr hilft, ist Google dein Freund. Versuche Suchanfragen wie:
"Jane Doe" "Acme Corp" emailsite:acme.com "Jane Doe"site:acme.com "@acme.com"
Vielleicht findest du die E-Mail in einer Pressemitteilung, einer Teilnehmerliste einer Konferenz oder sogar in einem PDF-Dokument. Ergänze filetype:pdf in deiner Suche, wenn du vermutest, dass die Adresse in einer herunterladbaren Datei steckt (Clearout).
8. Das E-Mail-Format erraten
Die meisten Unternehmen nutzen Standard-E-Mail-Formate. Wenn du das Muster kennst, kannst du eine fundierte Vermutung anstellen:
Wenn du die E-Mail irgendeines Mitarbeiters gefunden hast – etwa in einer Pressemitteilung oder auf der Website –, nutze sie als Vorlage. Es gibt online kostenlose „Email Permutator“-Tools, die alle möglichen Kombinationen erzeugen. Schick aber nicht einfach an jede Vermutung eine Nachricht – prüfe sie vorher (siehe Bonus-Abschnitt).
9. Auf Events oder über gemeinsame Kontakte netzwerken
Manchmal ist der beste Weg zu den Kontaktdaten eines Hiring Managers ganz klassisches Networking:
- Besuche Branchen-Events, Jobmessen oder Webinare, bei denen Vertreter des Unternehmens anwesend sind.
- Nutze dein Alumni-Netzwerk oder LinkedIn-Kontakte für eine persönliche Einführung.
- Wenn du jemanden auf einem Event triffst, melde dich mit einer persönlichen Nachricht und frage nach dem Kontakt des Hiring Managers.
Empfehlungen sind stark – empfohlene Kandidaten werden 4-mal häufiger eingestellt. Selbst wenn du die E-Mail nicht direkt bekommst, erhältst du vielleicht eine warme Einführung oder einen hilfreichen Hinweis zum Bewerbungsprozess.
Checkliste, bevor du dem Hiring Manager eine E-Mail schickst
Du hast detektivische Arbeit geleistet – jetzt solltest du es nicht mit einer schlampigen E-Mail vermasseln. Hier ist meine Checkliste vor dem Senden:
- Professionelle Anrede: Verwende „Sehr geehrte Frau Smith“ oder „Guten Tag, Herr Johnson“. Schreibweise und Titel doppelt prüfen.
- Klare Betreffzeile: „Bewerbung als [Jobtitel] – [Dein Name]“ ist ideal.
- Personalisierung: Nenne die konkrete Stelle und warum du dich für das Team oder Unternehmen interessierst.
- Deinen Mehrwert hervorheben: Formuliere kurz deine wichtigsten Qualifikationen oder Erfolge mit Bezug zur Stelle.
- Korrekturlesen: Tippfehler und Grammatikfehler sind ein K.-o.-Kriterium. 8 von 10 Recruitern lehnen Lebensläufe wegen Fehlern ab.
- Professionelle E-Mail-Adresse: Nutze etwas wie deinname@gmail.com, nicht [email protected].
- DSGVO & Datenschutz: Wenn du jemanden in der EU kontaktierst, sei respektvoll – nutze die E-Mail nur für diese eine Anfrage und füge die Person nicht ungefragt zu Listen hinzu.
- Dokumente anhängen: Benenne deine Dateien klar, zum Beispiel JaneDoe_Lebenslauf.pdf.
- Adresse nochmals prüfen: Stelle sicher, dass du die richtige Person anschreibst.
- Zum richtigen Zeitpunkt senden: Vormittags an einem Werktag ist meist am besten.
Bonus: Wie du verifizierte HR-Kontakte mit Clearout findest
Bevor du auf „Senden“ klickst, solltest du die E-Mail-Adresse unbedingt verifizieren – vor allem, wenn du sie geraten oder über ein Finder-Tool erhalten hast. Clearout ist eine beliebte Plattform zur E-Mail-Verifizierung mit 98–99 % Genauigkeit.
So nutzt du Clearout:
- Öffne das Email Verifier-Tool.
- Gib die E-Mail-Adresse ein.
- Klicke auf „Verify“. Du siehst sofort, ob die Adresse gültig, ungültig oder riskant ist.
Clearout bietet auch eine Browser-Erweiterung, mit der du beim Recherchieren beruflicher Kontakte E-Mails finden und verifizieren kannst. Wenn du eine Liste möglicher Adressen erstellt hast, kannst du sie gesammelt hochladen und schnell die falschen aussortieren. So vermeidest du peinliche Bounce-backs und bewahrst dir einen professionellen Eindruck.
Fazit: Übernimm die Kontrolle über deine Jobsuche
Die E-Mail-Adresse eines Hiring Managers zu finden ist nicht nur ein technischer Trick – es ist ein Mentalitätswechsel. Wenn du dich direkt meldest, übernimmst du die Kontrolle über deine Jobsuche, umgehst den Black Hole-Effekt von Online-Portalen und sprichst direkt die Menschen an, die dich wirklich einstellen können.
Jede dieser neun Strategien kann allein schon viel bewirken – besonders in Kombination. Vielleicht beginnst du mit Recherche über dein berufliches Netzwerk, um einen Namen zu finden, nutzt dann Thunderbit, um E-Mails von der Unternehmenswebsite zu ziehen, prüfst alles mit Clearout und sendest anschließend eine persönliche, professionelle Nachricht. Dieser gesamte Ablauf kann weniger als eine Stunde dauern – und dich meilenweit vor Bewerber bringen, die einfach nur auf „Bewerben“ klicken und warten.
Ich habe gesehen, dass Jobsuchende bei direkter Ansprache von Hiring Managern Rücklaufquoten von 25–50 % erreichen – deutlich bessere Chancen als bei einer klassischen Online-Bewerbung (Reddit-Anekdote). Selbst wenn du den Job nicht sofort bekommst, baust du dein Netzwerk aus und nimmst wertvolle Erkenntnisse für das nächste Mal mit.
Wenn dich also das nächste Jobangebot begeistert, schick nicht einfach nur die Bewerbung ab und hoffe. Probier noch am selben Tag ein paar dieser Methoden aus. Sei mutig, aber respektvoll. Die menschliche Verbindung, die du dabei aufbaust, kann der Unterschied sein zwischen einer weiteren stillen Absage und deiner nächsten großen Chance.
Viel Erfolg bei der Jobsuche! Und wenn du deine Recherche noch schneller machen willst, probiere Thunderbit aus – ich habe es gebaut, um Menschen wie dir zu helfen, schneller ans Ziel zu kommen.
Du willst mehr Tipps zu Web Scraping, Produktivität und KI für die Jobsuche? Schau im Thunderbit Blog vorbei für Anleitungen wie So extrahierst du mit KI Daten aus PDF-Dateien und Die besten E-Mail-Scraper 2025.
FAQs
1. Warum ist es wichtig, den Hiring Manager direkt zu kontaktieren, statt sich nur online zu bewerben?
Die direkte Kontaktaufnahme hilft dir, automatisierte Filter zu umgehen und dich von der Masse abzuheben. Du zeigst Initiative, bringst deine Bewerbung direkt vor den eigentlichen Entscheider und bekommst oft schneller und persönlicher Feedback.
2. Wie finde ich heraus, wer bei einer Stellenanzeige der Hiring Manager ist?
Du kannst den Hiring Manager ermitteln, indem du die Stellenbeschreibung nach Hinweisen durchschaust, auf LinkedIn nach Teamleitern oder passenden Managern suchst, die Seiten „Team“ oder „Über uns“ auf der Unternehmenswebsite prüfst oder intern nachfragst – etwa bei Mitarbeitenden oder gemeinsamen Kontakten.
3. Welche Methoden sind effektiv, um die E-Mail-Adresse eines Hiring Managers zu finden?
Effektive Methoden sind unter anderem:
- KI-Tools wie Thunderbit nutzen, um E-Mails von Unternehmenswebsites zu extrahieren.
- Stellenanzeige und Website auf angegebene Kontaktdaten prüfen.
- Auf LinkedIn das Profil des Managers suchen und die Kontaktinformationen ansehen.
- E-Mail-Finder-Tools wie Hunter.io oder Clearout verwenden, um Adressen zu generieren oder zu verifizieren.
- Das E-Mail-Muster des Unternehmens anhand anderer Mitarbeitenden-E-Mails ableiten.
4. Was sollte ich in meine E-Mail an den Hiring Manager schreiben?
Deine E-Mail sollte eine professionelle Anrede, eine klare Betreffzeile, personalisierte Inhalte mit Bezug auf die konkrete Stelle, eine kurze Darstellung deiner relevanten Qualifikationen und korrekt benannte Anhänge wie deinen Lebenslauf enthalten. Lies alles sorgfältig Korrektur und nutze eine professionelle E-Mail-Adresse.
5. Wie kann ich vor dem Versand prüfen, ob die gefundene E-Mail-Adresse gültig ist?
Du kannst E-Mail-Verifizierungstools wie Clearout verwenden, um zu prüfen, ob die Adresse gültig ist. So vermeidest du Nachrichten an falsche Adressen, reduzierst Bounce-backs und schützt deinen professionellen Ruf.


