Marketing-Budgets stehen 2026 unter Dauerbeobachtung. Jede Investition in Technologie muss sich rechnen, jede Kampagne einen Beitrag zur Pipeline liefern, und die Frage aus der Chefetage lautet immer öfter: Wie viel kommt am Ende tatsächlich zurück? Genau an diesem Punkt ist Marketing-Automation vom Nice-to-have zum Fundament geworden – nicht als Schlagwort, sondern als messbarer Wachstumshebel.
Der ROI dieser Automatisierung ist inzwischen die Kennzahl, die in jeder Budgetrunde entscheidet, ob ein Tool bleibt oder gestrichen wird. Wir haben die aktuellen Zahlen zusammengetragen: Marktvolumen, ROI-Studien, Adoptionsraten und die Kanäle, die den höchsten Return liefern. Alles belegt, alles auf dem Stand von 2026.
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30 Statistiken zum Marketing-Automation-ROI für 2026

Die folgenden Zahlen sind das, was Ihr CFO sehen will, was Ihr CMO als Argument braucht und was Ihr Marketing-Ops-Team vermutlich direkt in die nächste Präsentation übernimmt. Jeder Datenpunkt ist belegt und aktuell.
- 47,02 Mrd. US-Dollar → 81,01 Mrd. US-Dollar: Der weltweite Markt für Marketing-Automation soll von 47,02 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf 81,01 Milliarden US-Dollar bis 2030 wachsen (CAGR 11,5 %).
- 35,3 % regionaler Anteil: Nordamerika wird 2025 35,3 % des Weltmarkts ausmachen.
- 73,6 % Cloud-Anteil: Cloud-basierte Lösungen machen 2025 73,6 % der Marketing-Automation-Plattformen aus.
- 13,0 % CAGR für Analytics: Analytics & Reporting ist das am schnellsten wachsende Segment, mit einer CAGR von 13 %.
- 7,46 Mrd. US-Dollar → 15,58 Mrd. US-Dollar: Eine weitere Schätzung beziffert den Markt auf 7,46 Mrd. US-Dollar im Jahr 2025 und verdoppelt ihn bis 15,58 Mrd. US-Dollar im Jahr 2030 (CAGR 15,3 %).
- 18,5 % CAGR in APAC: Asien-Pazifik ist die am schnellsten wachsende Region, mit einer CAGR von 18,5 % bis 2030.
- 7,23 Mrd. US-Dollar → 8,14 Mrd. US-Dollar → 20,12 Mrd. US-Dollar: Eine weitere Prognose bewertet den Softwaremarkt mit 7,23 Mrd. US-Dollar im Jahr 2025, 8,14 Mrd. US-Dollar im Jahr 2026 und 20,12 Mrd. US-Dollar bis 2034 (CAGR 12 %).
- 7,7 % vom Umsatz: Marketing-Budgets blieben 2025 bei 7,7 % des gesamten Unternehmensumsatzes stabil.
- 59 % Budgetdruck: 59 % der CMOs sagen, dass ihr Budget nicht ausreicht, um die Strategie umzusetzen.
- 49 % MarTech-Nutzung: Die Nutzung von MarTech sank auf 49 % – ein klarer Hinweis auf ungenutzte Tech-Stacks.
- 25 % höhere MarTech-Ausgaben: Mehr als ein Viertel der Marketing-Verantwortlichen erwartet, dass die MarTech-Ausgaben in den nächsten 3–5 Jahren um bis zu 25 % steigen.
- 47 % nennen Effizienz als Treiber: 47 % der Marketer nutzen Automatisierung vor allem, um effizienter zu arbeiten.
- 93 % automatisieren Admin-Aufgaben: 93 % der Marketer automatisieren administrative Aufgaben wie Terminplanung und Dokumentation.
- 92 % automatisieren Reporting: 92 % der Marketer setzen Automatisierung für Reporting und Datenanalyse ein.
- 61 % sehen KI als disruptive Kraft: 61 % der Marketer sagen, dass KI die größte Veränderung seit 20 Jahren darstellt.
- 80 % nutzen KI für Content: 80 % der Marketer verwenden KI für die Content-Erstellung; 75 % für die Medienproduktion.
- 85 % GenAI-Adoption: 85 % der Marketer nutzen GenAI im Marketing (gegenüber 75 % im Jahr 2024).
- 93 % haben GenAI-Budgets: 93 % der Marketer verfügen für 2025/2026 über ein eigenes GenAI-Budget.
- 93 % der CMOs sehen GenAI-ROI: 93 % der CMOs, die GenAI einsetzen, berichten von ROI; 83 % der Teams stimmen dem zu.
- 94 % nennen bessere Personalisierung: 94 % der Marketer sagen, dass GenAI die Personalisierung verbessert hat; 91 % nennen Effizienz; 90 % Kosten- und Zeitersparnis.
- 36 % erwarten weniger Personal: 36 % der Marketing-Verantwortlichen erwarten, dass KI/Automatisierung den Personalbedarf senkt; 54 % gehen davon aus, dass die Teamgröße gleich bleibt, sich aber die Kompetenzen verschieben.
- 192 % ROI, Amortisation in unter 6 Monaten: Eine Forrester-TEI-Studie fand für Multisite-Enterprise-Automatisierung 192 % ROI und eine Amortisation in weniger als 6 Monaten heraus.
- 295 % ROI, 21,4 Mio. US-Dollar NPV: Die TEI-Studie von Zeta Global berichtete 295 % ROI und einen Nettobarwert von 21,4 Mio. US-Dollar über drei Jahre.
- 6-facher Return on Ad Spend: Dieselbe Studie zeigte einen 6-fachen Return on Ad Spend.
- 3,2 Mio. US-Dollar jährliche Einsparungen: Die Konsolidierung der Technologie brachte 3,2 Mio. US-Dollar an jährlichen Einsparungen sowie eine 50 % kürzere Kampagneneinrichtungszeit.
- 446 % ROI, Amortisation in unter 6 Monaten: Die TEI-Studie von Optimizely ergab 446 % ROI und eine Amortisation in weniger als sechs Monaten.
- 95 % positiver ROI: 95 % der HubSpot-Kunden erzielen einen positiven ROI; 76 % sehen schon innerhalb von 4 Wochen Ergebnisse.
- 63 % sehen ROI innerhalb von 12 Monaten: 63 % der Kunden schätzen den ROI auf 12 Monate oder weniger.
- 3-fache Inbound-Leads: HubSpot-Nutzer verzeichnen nach 6 Monaten 3× mehr Inbound-Leads; KI-Funktionen steigern die Lead-Konversionsrate um 54 %.
- E-Mail-Automatisierung: 2 % der Sendungen, 37 % des Umsatzes: Automatisierte E-Mails machen 2 % des E-Mail-Volumens aus, generieren aber 37 % des Umsatzes; jeder dritte Klicker auf automatisierte Nachrichten kauft anschließend.
Wenn Sie nur eine Zahl mit ins nächste Meeting nehmen, dann Nummer 30. Dass ein so kleiner Anteil des E-Mail-Volumens für mehr als ein Drittel des Umsatzes verantwortlich ist, überrascht selbst erfahrene Marketer immer wieder.
Der finanzielle Effekt: ROI in konkreten Zahlen

Die belastbaren ROI-Werte für 2026 sind nicht nur beeindruckend, sie verändern auch, wie Marketing-Verantwortliche jeden investierten Euro begründen. Ein Blick auf die zentralen Studien zeigt, wie hoch der Return in der Praxis ausfällt.
Die wichtigsten Finanzkennzahlen zum ROI
- 192 % ROI, Amortisation in 6 Monaten: Eine Forrester-TEI-Studie für SOCi ergab 192 % ROI und eine Amortisation in unter 6 Monaten. Konkret bedeutet das: Für jeden investierten Dollar flossen 2,92 Dollar an Bruttovorteilen zurück.
- 295 % ROI, 21,4 Mio. US-Dollar NPV: Die TEI-Studie von Zeta Global berichtete 295 % ROI und einen Nettobarwert von 21,4 Mio. US-Dollar über drei Jahre.
- 446 % ROI, Amortisation in 6 Monaten: Optimizely-Kunden verzeichneten 446 % ROI und eine Amortisation in weniger als sechs Monaten.
- 6-facher Return on Ad Spend: Zetas Plattform lieferte einen 6-fachen Return on Ad Spend.
- 3,2 Mio. US-Dollar jährliche Einsparungen: Stack-Konsolidierung und Automatisierung führten zu 3,2 Mio. US-Dollar jährlichen Einsparungen sowie einer 50 % kürzeren Kampagneneinrichtungszeit.
Woher diese Ergebnisse kommen
- Stack-Konsolidierung: Weniger redundante Tools und weniger manuelle Arbeit senken die Kosten direkt.
- Time-to-Value: Schnelle Einführung und hohe Akzeptanz sorgen dafür, dass sich der ROI schon im laufenden Budgetzyklus zeigt – 76 % der HubSpot-Nutzer sehen innerhalb von 4 Wochen Ergebnisse (HubSpot ROI Report 2025).
- Automatisierte Messung: Analytics und Reporting zählen heute zu den wichtigsten Anwendungsfällen und machen den ROI leichter belegbar und optimierbar.
ROI bei KMU und im Enterprise-Umfeld
- Großunternehmen: Der ROI wird meist über mehrjährige Zeiträume modelliert, mit Effekten aus Konsolidierung, Prozessautomatisierung und messbaren Umsatzbeiträgen (Forrester TEI).
- KMU: Hier zählen vor allem Arbeits- und Zeitersparnis, schnelle Implementierung und greifbare operative Ergebnisse – etwa Kundenbindung sowie geringere Kosten und weniger Aufwand (SAS/Coleman Parkes).
Marktwachstum: Ein Segment, das nicht abkühlt

Der Markt für Marketing-Automation legt kräftig zu, und keine der aktuellen Prognosen deutet auf eine Verlangsamung hin.
Globale Marktgröße und Wachstumsprognosen
- 47,02 Mrd. US-Dollar (2025) → 81,01 Mrd. US-Dollar (2030): Die breiteste Marktdefinition prognostiziert 81,01 Mrd. US-Dollar bis 2030 (CAGR 11,5 %).
- 7,46 Mrd. US-Dollar → 15,58 Mrd. US-Dollar: Schätzungen nur für Software setzen den Markt auf 7,46 Mrd. US-Dollar im Jahr 2025 an, mit Verdopplung bis 2030 (CAGR 15,3 %).
- Wachstum in APAC: Asien-Pazifik ist die am schnellsten wachsende Region mit 18,5 % CAGR.
- Cloud-first: 73,6 % der Implementierungen sind cloudbasiert, was Integration und Skalierung so einfach macht wie nie.
Die am schnellsten wachsenden Segmente
- Analytics & Reporting: 13 % CAGR, weil Messbarkeit inzwischen zur Pflicht geworden ist.
- KI-gestützte Personalisierung: Wird von allen großen Research-Häusern als zentraler Wachstumstreiber genannt.
Adoption 2026: Wer setzt Marketing-Automation wirklich ein?

Marketing-Automation ist längst kein Thema mehr allein für die Fortune 500. Die Nutzung reicht breit und tief in den Markt hinein – und wer nicht mitzieht, riskiert einen echten Wettbewerbsnachteil.
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Adoptionsraten und Investitionsprioritäten
- KMU und Großunternehmen: Beide bauen Automatisierung aus, allerdings aus unterschiedlichen Motiven – KMU wegen der Effizienz, Großunternehmen wegen Skalierung und Messbarkeit (SAS/Coleman Parkes).
- Cloud-Adoption: 73,6 % der Plattformen sind cloudbasiert.
- GenAI-Budgets: 93 % der Marketer verfügen über eigene GenAI-Budgets.
- Wettbewerbsrisiko: Bei einer MarTech-Nutzung von nur 49 % verschaffen sich die Teams einen klaren Vorsprung, die Automatisierung tatsächlich operationalisieren.
Lead-Generierung und Nurturing: Automatisierung für die Pipeline
Kommen wir zum eigentlichen Kern: Leads, Conversions und Pipeline-Geschwindigkeit.
Kennzahlen zu Lead-Generierung und Conversion-Rate

- 3× mehr Inbound-Leads: HubSpot-Nutzer sehen schon nach 6 Monaten 3× so viele Inbound-Leads.
- 54 % höhere Lead-Konversion: KI-Funktionen steigern die Lead-Konversionsrate um 54 %.
- Durchgängiger Blick auf die Customer Journey: Der ROI steigt, sobald das Workflow-Design zum Käuferverhalten und zu den Funnel-Phasen passt – manuelle Übergaben entfallen, und die Pipeline gewinnt an Tempo.
E-Mail-Automatisierung: Der Kanal mit dem stärksten Return
Wer schnelle ROI-Erfolge sucht, kommt an E-Mail-Automatisierung kaum vorbei.
Leistungsbenchmarks für E-Mail-Automatisierung

- 2 % der Sendungen, 37 % des Umsatzes: Automatisierte E-Mails machen 2 % des E-Mail-Volumens aus, sorgen aber für 37 % der E-Mail-getriebenen Umsätze.
- Jeder dritte Klicker kauft: Jede dritte Person, die auf eine automatisierte Nachricht klickt, tätigt anschließend einen Kauf.
- Warenkorbabbruch-Automation: Klaviyo berichtet 3,65 US-Dollar Umsatz pro Empfänger bei Warenkorbabbruch-E-Mails, gegenüber 0,11 US-Dollar bei Standardkampagnen.
- Ausgelöste Workflows: Willkommens-, Warenkorbabbruch- und Post-Purchase-Automationen übertreffen generische Kampagnen durchgehend.
KI im Marketing: Die nächste ROI-Stufe
KI ist nicht mehr die ferne Zukunft, sondern der neue Standard im Tagesgeschäft.
KI-Integration und Performance-Gewinne

- 61 % sehen KI als disruptive Kraft: 61 % der Marketer sagen, KI sei die größte Veränderung seit 20 Jahren.
- 80 %+ KI-Nutzung: 80 % der Marketer nutzen KI für Content; 85 % nutzen GenAI.
- 93 % der CMOs sehen ROI: 93 % der CMOs, die GenAI einsetzen, berichten von messbarem ROI.
- Personalisierung und Effizienz: 94 % nennen eine bessere Personalisierung; 91 % nennen Effizienz; 90 % Kosten- und Zeitersparnis.
Produktivität und Effizienz: Zeit, die frei wird
Bei Automatisierung geht es nicht darum, mehr zu tun, sondern weniger von dem, was ohnehin niemand gern erledigt.
Kennzahlen zu operativer Effizienz und Zeitersparnis

- 47 % nennen Effizienz als Treiber: 47 % der Marketer nutzen Automatisierung, um Prozesse effizienter zu machen.
- 93 % automatisieren Admin-Aufgaben: 93 % der Marketer automatisieren administrative Tätigkeiten.
- 92 % automatisieren Reporting: 92 % der Marketer setzen Automatisierung für Datenanalyse und Reporting ein.
- 50 % weniger Einrichtungszeit: Die Konsolidierung von Technologien führt zu 50 % schnellerem Kampagnen-Setup.
- 36 % erwarten Personalabbau: 36 % der Führungskräfte gehen davon aus, dass Automatisierung den Personalbedarf senkt.
Kundenerlebnis und Engagement: Personalisierung im großen Maßstab
Personalisierung ist längst kein nettes Extra mehr, sondern ein direkter Umsatztreiber.
Kennzahlen zu Engagement und Personalisierung
- 94 % bessere Personalisierung: 94 % der Marketer, die GenAI einsetzen, berichten von besserer Personalisierung.
- Ausgelöste Kampagnen stärken die Bindung: Automatisierte, personalisierte Kampagnen holen verlorene Umsätze zurück und festigen die Kundenbeziehung – die Omnisend-Kennzahl, dass jeder dritte Klicker kauft, bringt das auf den Punkt.
- Segmentierung und Multichannel: Teams, die segmentiert und kanalübergreifend automatisieren, erreichen in der Regel höhere Engagement- und Retention-Raten.
Der Wettbewerbsvergleich: Marktanteile und Anbietertrends
Die Anbieterlandschaft ist in Bewegung, doch einige Namen prägen die Automatisierungsdebatte weiterhin.
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Marktanteile der Plattformen und Blick aufs Ökosystem
- HubSpot führt mit 28 %: Wappalyzer meldet HubSpot mit 28 % Marktanteil (338.000 getrackte Websites), gefolgt von MailChimp (25 %) und Klaviyo (14 %).
- Cloud-first-Ökosystem: 73,6 % der Plattformen sind cloudbasiert, was Integration und Innovation vorantreibt.
- Anbieterkonsolidierung: M&A-Aktivitäten – etwa die Übernahme des Enterprise-Geschäfts von Marigold durch Zeta Global – bündeln immer mehr Funktionen in einheitlichen Plattformen (Business Insider).
- Integration entscheidet: Der Wert einer Plattform hängt zunehmend davon ab, wie sauber sich Daten exportieren und mit CRM oder Data Warehouse verbinden lassen.

Was die Daten für Marketer 2026 bedeuten
Bleibt die Frage, was aus all diesen Zahlen für Marketer, Sales-Verantwortliche und alle folgt, die schon einmal ein MarTech-Budget verteidigen mussten.
- Ausgelöste Automatisierung ist Ihr schnellster ROI-Hebel. Starten Sie mit E-Mail-Flows mit hoher Kaufabsicht – Omnisends 2 % der Sendungen, die 37 % des Umsatzes erzeugen, sind kaum zu übertreffen.
- Stack-Konsolidierung und Workflow-Adoption vervielfachen den ROI. Die größten Erfolge entstehen, wenn Sie Ihren Stack verschlanken und die vorhandenen Tools auch wirklich nutzen (Forrester TEI).
- KI ist der neue Standard. Die überzeugendsten ROI-Geschichten verbinden KI mit konkreten Workflows und messbaren Ergebnissen (SAS/Coleman Parkes).
- Wer nicht automatisiert, geht ein Risiko ein. Bei einer MarTech-Nutzung von 49 % liegt die eigentliche Gefahr darin, nur halb ausgelastet zu laufen, während Wettbewerber alles automatisieren und messen.
- Messung und Reporting sind heute selbst zentrale Use-Cases. Wer den ROI nicht belegen kann, kann sein Budget nicht verteidigen – Analytics gehören deshalb in jeden Workflow.
Fazit
Marketing-Automation heißt 2026 nicht nur, smarter zu arbeiten, sondern es auch zu belegen, zu messen und zu skalieren. Die Datenlage ist eindeutig: Automatisierung bringt schnelle Amortisation, überdurchschnittliche Renditen und einen realen Wettbewerbsvorteil – für die Teams, die ihre Investitionen operationalisieren und die Ergebnisse konsequent messen.
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Weiterführende Lektüre:
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- Wie man Website-Daten mit KI in Excel extrahiert
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