Das Internet ist heutzutage eine echte Goldgrube für nützliche Infos – vorausgesetzt, du weißt, wie du sie dir zunutze machst. Egal ob im Vertrieb, E-Commerce oder in der Organisation: Immer mehr Unternehmen stehen unter Zugzwang, öffentlich verfügbare Webdaten in echte Erkenntnisse zu verwandeln. Ich habe das selbst oft erlebt: Nach Jahren in der Automatisierung und SaaS sehe ich, wie Firmen blitzschnell vom Bauchgefühl zu datengetriebenen Entscheidungen wechseln. Mittlerweile investieren ), und fast . Das Problem: Die meisten dieser Daten stecken hinter unübersichtlichem HTML, dynamischen Seiten und endlosem Scrollen fest.

Was heißt es also 2025 wirklich, eine Website zu „rippen“? Keine Sorge, es geht nicht um Hacking oder irgendwas Illegales. Vielmehr nutzt du clevere, legale Tools, um strukturierte Daten – wie Tabellen, Produktinfos oder Kontaktlisten – von öffentlichen Webseiten zu extrahieren. So sparst du dir das lästige Copy-Paste und kannst direkt mit den Daten weiterarbeiten. Im Folgenden zeige ich dir Schritt für Schritt, wie das funktioniert – und warum KI-gestützte Tools wie das Extrahieren von Webdaten so einfach und sicher machen wie nie zuvor.
Was bedeutet „Website rippen“ beim Extrahieren von Webdaten?
Viele denken bei „Website rippen“ erstmal ans komplette Herunterladen einer Seite für die Offline-Nutzung – oder sogar an etwas Verbotenes. Im Business-Kontext meint „rippen“ aber das gezielte Extrahieren strukturierter Infos – wie Produktlisten, Preise, E-Mail-Adressen oder Bewertungen – von öffentlich zugänglichen Seiten, nicht das bloße Speichern von HTML-Dateien.
Genau das ist Web-Scraping: Mit spezieller Software werden gezielt Daten von Webseiten ausgelesen und in ein nutzbares Format wie eine Tabelle oder Datenbank gebracht (). Wer schon mal eine Tabelle von einer Webseite nach Excel kopiert hat, hat im Grunde eine Mini-Version davon gemacht – nur eben sehr langsam.
Wichtig: Eine Website für Daten zu rippen ist kein Hacking. Es geht um den automatisierten Zugriff auf öffentlich verfügbare Infos. Gerichte haben sogar bestätigt, dass das Scrapen öffentlicher Daten in vielen Fällen legal ist (siehe das LinkedIn vs. hiQ-Urteil) (). Entscheidend ist das Wie:
- Achte auf die Nutzungsbedingungen der Website – manche Seiten verbieten Scraping ausdrücklich.
- Beschränke dich auf öffentliche, nicht sensible Daten – keine persönlichen Daten oder urheberrechtlich geschützten Inhalte extrahieren.
- Belaste den Server nicht unnötig – also in moderatem Tempo scrapen.
- Nutze offizielle APIs, wenn es sie gibt – sie sind für den Datenzugriff gedacht.
Kurz gesagt: Website rippen heißt, unstrukturierte Webinhalte in strukturierte, nutzbare Infos zu verwandeln – legal und respektvoll.
Warum ist das Wissen um Website-Ripping für Unternehmen so wichtig?
Kommen wir zur Praxis: Warum wollen so viele Teams Webdaten extrahieren? Ganz einfach – Webdaten sind der neue Treibstoff für Unternehmen. So werden sie genutzt:
- Lead-Generierung: Vertriebsteams sammeln Kontaktinfos, Firmenlisten oder Social-Media-Profile aus Verzeichnissen, um potenzielle Kunden zu finden. Automatisiertes Scraping kann .

- Wettbewerbsbeobachtung & Preisüberwachung: E-Commerce- und Einzelhandelsteams erfassen Preise und Lagerbestände der Konkurrenz, um dynamische Preisstrategien umzusetzen. Target steigerte so zum Beispiel den Umsatz um ).
- Marktforschung & Trendanalyse: Marketingabteilungen analysieren Bewertungen, Foren und News, um Trends zu erkennen oder Stimmungen einzuschätzen. .
- Content-Aggregation: Medien- und Forschungsteams bündeln Angebote, Stellenanzeigen oder Reise-Deals aus verschiedenen Quellen zu übersichtlichen Reports oder Plattformen.
- Effizienzsteigerung: Statt mühsamer Copy-Paste-Arbeit durch Praktikanten übernimmt Automatisierung die Datenerfassung – und reduziert den Verwaltungsaufwand um .
Hier eine kompakte Übersicht zum ROI:
| Anwendungsfall | Vorteil der Web-Datenextraktion | Datenbasierter ROI |
|---|---|---|
| Lead-Generierung | Schnelle Sammlung von Kontakten | +47 % qualifizierte Leads durch KI-gestützte Akquise |
| Preisüberwachung | Echtzeit-Überblick über Preise & Lagerbestand | +15 % Umsatz durch datenbasierte Preisoptimierung |
| Marktforschung | Trends & Stimmungen auswerten | 69 % der Unternehmen berichten von besseren Strategien durch Analysen |
| Content-Aggregation | Angebote, Jobs, Deals bündeln | Schnellere und umfassendere Marktabdeckung |
| Manuelle Arbeit ersetzen | Automatisierte Datenerfassung | >50 % weniger Verwaltungsaufwand, weniger Fehler |
Fazit: Automatisierte Web-Datenextraktion verwandelt tagelange Fleißarbeit in Minuten – und liefert aktuelle, hochwertige Daten ().
Klassische vs. KI-gestützte Website-Ripping-Tools im Vergleich
Bevor wir ins „Wie“ einsteigen, hier ein Überblick zu den Möglichkeiten. Nicht jedes Tool zum Website rippen ist gleich. Hier die wichtigsten Ansätze im Vergleich:
| Kriterium | Klassische Tools (HTTrack, Wget, manuell) | Codebasierte Scraper (Python, etc.) | No-Code-Tools (vor KI) | KI-Web-Scraper (Thunderbit) |
|---|---|---|---|---|
| Bedienung | Einfach bei statischen Seiten, keine Struktur | Programmierkenntnisse nötig | Visuell, aber Einrichtung nötig | Kein Code, Klick & los, KI übernimmt |
| Datenstruktur | Keine – nur Dateien | Felder manuell auswählen | Manuell/visuell | KI schlägt Felder & Struktur automatisch vor |
| Dynamische Inhalte | Scheitert bei JS-Seiten | Headless-Browser, Sondercode nötig | Teilweise schwierig | Meistern JS, Endlos-Scroll, mehrstufige Navigation |
| Wartung | Hoch – bricht bei Änderungen | Hoch – Skripte oft fehleranfällig | Mittel – Selektoren brechen | Gering – KI passt sich Layouts an |
| Exportmöglichkeiten | Manuell | Manuell (CSV, JSON) | CSV, Excel | Ein Klick zu Excel, Sheets, Airtable, Notion, JSON |
| Technisches Know-how | Gering bei statisch, hoch bei Struktur | Hoch | Mittel | Nicht erforderlich |
Klassische Tools wie HTTrack oder Wget sind super, um statische Seiten offline zu speichern – liefern aber keine strukturierten Daten. Codebasierte Scraper sind mächtig, brauchen aber Programmierkenntnisse und viel Wartung. No-Code-Tools helfen, aber du musst Felder selbst definieren und bei Änderungen nachbessern.
Thunderbit macht’s anders: Die KI liest die Seite, schlägt Felder vor, verarbeitet dynamische Inhalte und exportiert die Daten mit einem Klick – ganz ohne Code, Selektoren oder Frust ().
Schritt 1: Thunderbit einrichten – so geht’s ganz easy
Der Einstieg mit ist wirklich kinderleicht. So läuft’s ab:
- Chrome-Erweiterung installieren: Geh auf die und klick auf „Zu Chrome hinzufügen“. Thunderbit läuft auf Chrome, Edge, Brave und anderen Chromium-Browsern ().
- Konto anlegen: Öffne die Thunderbit-Seitenleiste (⚡-Symbol) und registriere dich mit E-Mail oder Google-Account. Für den Gratis-Tarif brauchst du keine Kreditkarte.
- Sprachunterstützung: Thunderbit unterstützt 34 Sprachen – du kannst also in deiner Lieblingssprache Daten extrahieren.
- Gratis-Tarif & Credits: Thunderbit arbeitet mit einem Creditsystem (1 Credit = 1 Datenzeile). Im kostenlosen Plan kannst du bis zu 6 Seiten pro Monat scrapen und Daten gratis exportieren ().
Die Einrichtung dauert weniger als eine Kaffeepause. Danach kannst du direkt loslegen und deine erste Website rippen.
Schritt 2: Mit KI-Feldvorschlägen gezielt Daten finden
Hier spielt Thunderbit seine Stärken aus. Statt Felder mühsam zu markieren oder Code zu schreiben, übernimmt die KI die Arbeit:
- Zur gewünschten Seite navigieren: Öffne die Website, von der du Daten extrahieren willst.
- Thunderbit öffnen: Klick auf das Erweiterungssymbol, um die Seitenleiste zu starten.
- Neues Scraper-Template anlegen: Das ist quasi deine Datentabelle.
- „KI-Felder vorschlagen“ klicken: Thunderbits KI analysiert die Seite und schlägt passende Spaltennamen und Datentypen vor – wie „Produktname“, „Preis“, „E-Mail“ oder „Firmenname“.
Auf einer Produktseite erkennt Thunderbit z. B. „Produktname“, „Preis“, „Bild-URL“ und „Bewertung“. In einem Verzeichnis findet es „Name“, „Position“, „Firma“ und „Kontaktinfo“. Du kannst Felder hinzufügen, entfernen oder umbenennen.
Du willst noch mehr? Mit einem Feld-KI-Prompt kannst du der KI individuelle Anweisungen geben, z. B. Preise als „hoch/mittel/niedrig“ klassifizieren oder Unternehmen nach Branche taggen lassen.
Das Ergebnis: In Sekunden steht dein fertiges Datenschema – statt nach stundenlanger Handarbeit ().
Schritt 3: Mit einem Klick Daten extrahieren
Jetzt wird’s spannend – die eigentliche Datenerfassung:
- „Scrapen“ klicken: Thunderbit startet und extrahiert die Daten von der aktuellen Seite (und bei Bedarf von allen Folgeseiten).
- Automatische Paginierung: Thunderbit erkennt „Weiter“-Buttons oder Endlos-Scroll und sammelt alle Daten ein.
- Unterseiten scrapen: Du brauchst mehr Details? Thunderbit kann in jedes Element (z. B. Produkt oder Profil) klicken, weitere Infos holen und alles in deiner Tabelle zusammenführen.
- Dynamische Inhalte meistern: Thunderbit sieht die Seite wie du – inklusive JavaScript-Inhalten, Pop-ups und mehr.
- PDFs & Bilder extrahieren: Du kannst sogar PDFs oder Bilder hochladen, Thunderbit liest den Text aus und strukturiert ihn für dich ().
Du kannst den Scrape im Browser (ideal für Login-Seiten) oder in der Cloud (schneller, bis zu 50 Seiten gleichzeitig) ausführen. Die KI übernimmt Wiederholungen und passt sich Layout-Änderungen an – du musst nicht ständig nachjustieren.
Schritt 4: Export und Verwaltung deiner extrahierten Webdaten
Nach dem Scraping erscheinen deine Daten übersichtlich in einer Tabelle. Jetzt kannst du sie vielseitig nutzen:
- Export nach Excel oder CSV: Lade die Daten als Tabelle für Analysen oder zum Teilen herunter.
- Export zu Google Sheets: Übertrage die Daten direkt in ein neues oder bestehendes Google Sheet – ideal für Live-Dashboards oder Teamarbeit.
- Export zu Airtable oder Notion: Schicke die Daten in Airtable-Bases oder Notion-Datenbanken. Thunderbit lädt sogar Bilder mit hoch, sodass du sie direkt siehst ().
- Export als JSON: Für Entwickler oder komplexe Workflows – einfach als JSON exportieren.
Thunderbit verlangt für Exporte keine Gebühren – auch nicht im Gratis-Tarif. Und wenn du deine Daten aktuell halten willst, kannst du Scrapes automatisch planen (z. B. täglich um 9 Uhr), damit deine Tabelle oder Datenbank immer auf dem neuesten Stand ist ().
Best Practices: Notiere immer die Quell-URLs und das Extraktionsdatum. Verwende klare Spaltennamen und einheitliche Datentypen. Für laufende Projekte empfiehlt sich die regelmäßige Aktualisierung und die Nutzung von Cloud-Tabellen für die Zusammenarbeit.
Thunderbit vs. klassische Website-Ripping-Tools: Der Direktvergleich
Hier nochmal die Vorteile von Thunderbit auf einen Blick:
| Funktion | HTTrack/Wget/manuell | Codebasierter Scraper | No-Code-Tool | Thunderbit |
|---|---|---|---|---|
| Einrichtungszeit | Minuten (statisch) | Stunden/Tage | 30–60 Min. | 2–3 Minuten |
| Datenstruktur | Keine | Manuell | Manuell | KI-gestützt, automatisch |
| Dynamische Inhalte | Nein | Ja (mit Aufwand) | Teilweise | Ja, integriert |
| Paginierung/Unterseiten | Nein | Manuelle Schleifen | Manuell | Automatisch, KI-gesteuert |
| Exportmöglichkeiten | Manuelle Dateien | CSV, JSON | CSV, Excel | Excel, Sheets, Airtable, Notion, JSON |
| Wartungsaufwand | Hoch | Hoch | Mittel | Gering – KI passt sich an |
| Technisches Know-how | Gering/Hoch | Hoch | Mittel | Nicht erforderlich |
| Kostenlose Exporte | Ja | Ja | Teilweise | Immer |
Thunderbit richtet sich an Business-Anwender, nicht nur an Entwickler. Es ist der „Easy Button“ für Web-Datenextraktion – ohne Code, ohne Vorlagen, ohne Stress.
Legalität und Fairness beim Website-Ripping
Ein Wort zur Ethik: Web Scraping ist mächtig, aber mit großer Macht kommt auch Verantwortung. So bleibst du auf der sicheren Seite:
- Prüfe die Nutzungsbedingungen der Website vor dem Scraping.
- Respektiere robots.txt – kein Gesetz, aber guter Stil.
- Scrape in moderatem Tempo – Server nicht überlasten.
- Nur öffentliche, nicht sensible Daten extrahieren – keine persönlichen oder kostenpflichtigen Inhalte.
- APIs nutzen, wenn vorhanden – sie sind für den Datenzugriff gedacht.
- Quellen angeben, wenn du Daten veröffentlichst – besonders bei Bewertungen oder Artikeln.
Thunderbit ist für verantwortungsvolle Nutzung gemacht. Es ist kein Tool, um Seiten zu überlasten oder Sicherheitsmechanismen zu umgehen. Nutze es, um bereits öffentliche Daten zu extrahieren – und behandle die Quelle immer mit Respekt ().
Fazit: So gelingt Website-Ripping einfach und effektiv
- Website-Ripping für Daten heißt, strukturierte, nutzbare Infos aus öffentlichen Webseiten zu extrahieren – nicht einfach nur Dateien runterzuladen.
- Unternehmen nutzen Webdaten für Leads, Preise, Marktforschung und mehr. Der ROI ist messbar: mehr Leads, bessere Preise, weniger Handarbeit.
- Klassische Tools sind umständlich – sie scheitern an dynamischen Seiten, brauchen Programmierkenntnisse und liefern keine sauberen Daten.
- Thunderbit macht’s easy: Erweiterung installieren, KI schlägt Felder vor, auf „Scrapen“ klicken und Daten überallhin exportieren.
- Legal und fair bleiben: Regeln der Website beachten, schonend scrapen und auf öffentliche Infos konzentrieren.
Du hast keine Lust mehr auf Copy-Paste und willst schneller, smarter entscheiden? und probiere das Website-Ripping selbst aus. Du wirst überrascht sein, wie viel Zeit (und Nerven) du sparst.
Mehr Tipps zu Web Scraping, Datenautomatisierung oder fortgeschrittenen Extraktionsmethoden? Schau im vorbei – dort findest du Anleitungen, Praxisbeispiele und Deep Dives.
Häufige Fragen (FAQ)
1. Ist das Extrahieren von Webdaten legal?
Ja – solange du öffentliche, nicht sensible Daten extrahierst und die Nutzungsbedingungen der Seite beachtest. Verzichte auf persönliche Daten, urheberrechtlich geschützte Inhalte und übermäßige Serverbelastung. Im Zweifel: Regeln prüfen oder offizielle APIs nutzen.
2. Was ist der Unterschied zwischen Website-Ripping und Download?
Klassische „Site Ripper“ (wie HTTrack) kopieren alle Dateien für die Offline-Nutzung. Beim Data-Ripping (Web Scraping) werden gezielt strukturierte Infos – wie Tabellen, Preise oder Kontakte – extrahiert, um sie in Tabellen oder Datenbanken weiterzuverarbeiten.
3. Kann Thunderbit mit dynamischen Webseiten, Endlos-Scroll oder Pop-ups umgehen?
Absolut. Thunderbits KI ist darauf ausgelegt, JavaScript-Inhalte, Endlos-Scroll, Pop-ups und sogar mehrstufige Navigation zu meistern. Die Seite wird so gesehen, wie ein Mensch sie wahrnimmt.
4. Welche Exportmöglichkeiten bietet Thunderbit?
Du kannst deine Daten nach Excel, Google Sheets, Airtable, Notion, CSV oder JSON exportieren. Exporte sind immer kostenlos – auch im Gratis-Tarif.
5. Wie halte ich meine extrahierten Daten aktuell?
Mit Thunderbit kannst du Scrapes automatisch planen – täglich, wöchentlich oder nach deinem eigenen Rhythmus. So sind deine Tabellen oder Datenbanken immer auf dem neuesten Stand.
Bereit, deine erste Website smart zu rippen? und erlebe, wie einfach Web-Datenextraktion sein kann. Viel Erfolg beim Scrapen!