Du stehst auf einer rappelvollen Messe, das Namensschild baumelt am Hals, in der Hand ein Kaffee – und auf einmal kommt jemand auf dich zu: „Hey, ich habe schon einiges über euer Produkt gelesen, magst du mir mehr dazu erzählen?“ Für jeden im Vertrieb ist das der schönste Moment des Tages. Was dir da gegenübersteht, ist ein „Warm Lead“ – jemand, der bereits echtes Interesse zeigt, gefühlt schon mit einem Bein im Boot steht und nur noch einen kleinen Anstoß braucht, um zum Kunden zu werden. Stell dir nun vor, du müsstest auf solche Momente nicht warten, bis du auf einem Event stehst, sondern könntest sie überall aufspüren – verborgen in Bewertungen, Foren, Branchenverzeichnissen und den hintersten Winkeln des Netzes. Genau dafür haben wir Thunderbit gebaut. Und ich bin überzeugt: Jedes moderne Vertriebsteam sollte noch einmal grundsätzlich überdenken, wie es Warm Leads erkennt und für sich gewinnt.
Schauen wir uns gemeinsam an, was einen Lead überhaupt „warm“ macht, warum diese Kontakte so viel wert sind und wie neue Werkzeuge – KI-Web-Scraper wie Thunderbit zum Beispiel – dir helfen, nicht einfach nur mehr Leads zu sammeln, sondern vor allem bessere und vielversprechendere.
Warm Leads 101: Was sind Warm Leads und warum sind sie so wichtig?
Lead ist nicht gleich Lead. Wer schon mal einen ganzen Tag mit Kaltakquise verbracht hat, kennt den Unterschied genau: Es macht eben einen gewaltigen Unterschied, ob du einen wildfremden Menschen anrufst oder mit jemandem sprichst, der dich schon kennt. Im Vertrieb teilen wir Leads meist in drei Kategorien ein: Cold, Warm und Hot Leads (UserGems).
Cold Leads sind Menschen oder Firmen, die bislang kaum oder gar keine Berührung mit deinem Unternehmen hatten. Häufig wissen sie nicht einmal, dass es dich gibt. Hier fängst du bei null an – erst Aufmerksamkeit erzeugen, dann Vertrauen aufbauen, Interesse wecken, und das oft begleitet von einem Stapel unbeantworteter Nachrichten.
Warm Leads hatten dagegen schon irgendeine Berührung mit deiner Marke, aber gekauft haben sie noch nicht. Vielleicht haben sie deinen Newsletter abonniert, ein E-Book heruntergeladen, an einem Webinar teilgenommen oder sich in den sozialen Medien mit dir ausgetauscht (Bardeen). Sie kennen dein Unternehmen und haben Interesse signalisiert. Kaufbereit sind sie vielleicht noch nicht im selben Moment, aber sie stehen deutlich näher an der Ziellinie als ein Cold Lead.
Hot Leads schließlich sind die Wunschkandidaten schlechthin – Interessenten, die aktiv nach einer Lösung wie deiner suchen und womöglich schon eine Demo oder ein Angebot angefragt haben. Sie sind bereit zu kaufen – jetzt darfst du dir bloß keine Patzer mehr erlauben.
Warum also gerade auf Warm Leads setzen? Weil sie den perfekten Mittelweg bilden: Sie bringen bereits Vertrauen und echtes Kaufinteresse mit, lassen sich aber noch gezielt begleiten und überzeugen. Statistisch werden Warm Leads sehr viel häufiger zu Kunden als kalte Kontakte und durchlaufen den Vertriebsprozess obendrein schneller (Warmly). Ein klarer Vorteil für dich – und ein ebenso klarer Nachteil für deine Konkurrenz.
Der Wert von Warm Leads: Vom Interesse zum Abschluss
Vertrieb ist eben nicht nur ein Zahlenspiel, sondern vor allem eine Frage der Effizienz. Kalte Leads zu verfolgen, fühlt sich oft an, als wolltest du Sand am Strand verkaufen – viel Mühe, wenig Ertrag. Die Zahlen lassen wenig Spielraum: Rund 80 % aller neuen Leads werden nie zu Kunden.
Bei Warm Leads dreht sich das Bild komplett. Telefonate mit Warm Leads kommen auf eine Konversionsrate von 20–30 %, während Kaltakquise oft nur bei etwa 1 % landet. Das ist kein feiner Unterschied mehr – das ist eine ganz andere Liga.
So sieht der Vergleich in Zahlen aus (LeadBoxer):
| Lead-Typ | Ca. Konversionsrate | Aufwand für Betreuung/Abschluss | Typisches Vertriebsergebnis |
|---|---|---|---|
| Cold Lead | ~1–2 % | Hoher Aufwand – Vertrauen muss erst aufgebaut werden | Langer Vertriebszyklus; wenige werden zu Kunden |
| Warm Lead | ~10–20 % | Mittlerer Aufwand – Marke ist bekannt | Kürzerer Vertriebszyklus; viele werden mit Nachverfolgung zu Kunden |
| Hot Lead | 20 % + | Geringer Aufwand – kaufbereit | Schneller Abschluss; sehr hohe Abschlusswahrscheinlichkeit |
Warm Leads konvertieren aber nicht nur besser, sondern auch schneller. Studien zeigen, dass gezielte Lead-Betreuung den Vertriebszyklus im Schnitt um rund 23 % verkürzen kann. Und weil dir diese Interessenten ohnehin schon vertrauen, werden aus ihnen oft treue, langjährige Kunden.
Praxisbeispiel: Zwei Vertriebler im Vergleich. Alex telefoniert 100 Kaltkontakte pro Woche ab und ergattert daraus 2 Termine. Brianna nimmt sich 20 Warm Leads aus einem Webinar vor, vereinbart 6 Termine und schließt im Monat 3 Deals ab. Und Alex? Vielleicht ein Abschluss – nach deutlich mehr Aufwand. Warm Leads sind schlicht die klügere Investition deiner Zeit und Energie.
Klassische Methoden zur Warm-Lead-Generierung (und ihre Grenzen)
Wie kommen Unternehmen normalerweise an Warm Leads? Das sind die gängigsten Wege:
- Webformulare & geschützte Inhalte: E-Books, Whitepaper oder Fallstudien im Tausch gegen Kontaktdaten anbieten.
- E-Mail-Newsletter & Social Media: Über einen längeren Zeitraum Vertrauen aufbauen, bis der Kaufwunsch reift.
- Events und Webinare: Persönlicher Kontakt – ob vor Ort oder digital.
- Empfehlungen: Über bestehende Kunden oder Kontakte weiterempfohlen werden.
- Direkte Anfragen: Interessenten melden sich von sich aus über Website oder Telefon.
Jeder dieser Kanäle hat seine Stärken, aber eben auch deutliche Schwächen. Formulare bringen jede Menge Leads, doch die Qualität schwankt erheblich (und Hand aufs Herz: Wie oft hast du ein Whitepaper nur wegen der Zahlen darin heruntergeladen?). Social Media baut zwar eine Community auf, aber wer davon wirklich kaufbereit ist, lässt sich kaum erkennen. Events sind teuer und aufwendig, Empfehlungen sind Gold wert – nur kaum steuerbar und schwer skalierbar.
Und das größte Manko: viel Handarbeit. Leads strömen aus allen Richtungen herein, die Daten liegen verstreut, und irgendjemand muss am Ende alles zusammentragen. Wer zu spät nachfasst, riskiert, dass Warm Leads wieder abkühlen (Spotio).
Vergleich der Lead-Generierungskanäle
Ein kompakter Überblick, wie sich die klassischen Kanäle schlagen:
| Kanal | Vorteile 🟢 | Nachteile 🔴 |
|---|---|---|
| Webformulare / Gated Content | Skalierbar; automatisierbar; thematische Qualifizierung | Hohe Menge, aber schwankende Qualität; Nachverfolgung nötig; Gefahr von Fake-Daten |
| Social Media Engagement | Vertrauensaufbau über Zeit; geringe Kosten; virales Potenzial | Kaufabsicht schwer messbar; verstreute Interaktionen; langsame Entwicklung |
| Events (Messen, Webinare) | Hochinteressiertes Publikum; persönlicher Kontakt; viele Daten | Teuer; begrenzte Teilnehmerzahl; fehleranfällige Lead-Erfassung |
| Empfehlungen | Hohes Vertrauen; kürzester Vertriebszyklus; höchste Abschlussraten | Unvorhersehbare Menge; schwer skalierbar; Nachverfolgung schwierig |
| Direkte Anfragen | Starke Kaufabsicht; kaum Überzeugungsarbeit nötig | Reaktiv; Menge abhängig von Markenbekanntheit; schnelle Reaktion nötig |
Die meisten erfolgreichen Unternehmen kombinieren mehrere dieser Kanäle – doch alle binden viele Ressourcen und lassen Lücken offen. Ein Warm Lead geht schnell verloren: ein Formular ohne Nachfassen, ein Social-Media-Follower, dessen Interesse niemand bemerkt, oder eine Visitenkarte, die im Stapel untergeht.
Warum Web-Scraping die clevere Lösung für Warm Leads ist
Die klassische Leadgenerierung baut darauf, dass Interessenten von selbst auf dich zukommen – über ein Formular, ein Event oder eine direkte Anfrage. Aber was ist mit all den potenziellen Warm Leads, die noch gar nicht auf deinem Radar auftauchen?
Web-Scraping kehrt das Prinzip um. Du wartest nicht länger, sondern gehst aktiv auf die Suche – indem du die riesigen Mengen öffentlich verfügbarer Daten im Netz gezielt auswertest (Scrapfly). Das Internet ist im Grunde eine gigantische Datenbank voller potenzieller Kunden, die überall ihre digitalen Spuren hinterlassen.
Web-Scraping heißt: Mit Software automatisch Informationen von Webseiten herausziehen. Für die Leadgenerierung bedeutet das konkret:
- Vielfältige Quellen anzapfen: Branchenverzeichnisse, Social Media, Foren, Bewertungsportale, Blogs, News und mehr.
- Gezielt nach Bedarf filtern: Nach Formulierungen wie „Suche Lieferant“, „Empfehlung für [Produkt]“ oder „brauche eine bessere Lösung“.
- Kontaktdaten im großen Stil einsammeln: E-Mails, Telefonnummern, Firmennamen, Jobtitel und so weiter (Octoparse).
- Versteckte Leads aufstöbern: Nischenforen, lokale Verzeichnisse oder weniger bekannte Seiten im Auge behalten, die deine Konkurrenz schlicht übersieht.
- Immer auf dem neuesten Stand bleiben: Scrapes regelmäßig einplanen, damit du stets die frischesten Leads bekommst.
Statt abzuwarten, kannst du also proaktiv Warm Leads aufspüren – oft noch bevor deine Mitbewerber überhaupt von ihnen wissen.

Praxisbeispiele für Web-Scraping bei Warm Leads
Wie das in der Praxis aussieht, zeigen ein paar Beispiele:
- B2B-Softwarevertrieb: Tech-Foren und Twitter nach Begriffen wie „Datenpanne“ oder „Sicherheitsproblem bei [Wettbewerber]“ absuchen. Wer über ein Problem schreibt, das dein Produkt löst, ist ein Warm Lead. Auch schlechte Wettbewerber-Bewertungen auf G2 oder Capterra sind eine dankbare Zielgruppe.
- E-Commerce & Einzelhandel: Foren nach Fragen wie „Welches Bio-Hundefutter hilft bei Allergien?“ durchforsten oder Amazon-/Yelp-Bewertungen mit bestimmten Beschwerden auslesen. Diese Nutzer suchen aktiv nach einer Lösung.
- Immobilien: FSBO-Angebote (For Sale By Owner) oder Craigslist nach Eigentümern absuchen, die ohne Makler verkaufen wollen. Stadtgenehmigungen für Firmenumzüge oder -erweiterungen auslesen. Foren nach „Suche Umzug nach [Stadt]“ durchgehen.
- B2B-Leadlisten: Verzeichnisse wie die Gelben Seiten oder LinkedIn nach Unternehmen mit deinem Wunschprofil durchkämmen und mit aktuellen Signalen wie News oder Stellenanzeigen anreichern, um die wärmsten Leads nach vorn zu holen.
In all diesen Fällen wird Web-Scraping zu deinem digitalen Spürhund, der das Netz nach Menschen durchsucht, die – offen oder zwischen den Zeilen – einen Bedarf erkennen lassen.
Thunderbit kennenlernen: Der KI-Web-Scraper für Warm-Lead-Generierung
Mit KI Warm Leads von jeder Website extrahieren Get Started Free
Klingt gut – aber ist Web-Scraping nicht furchtbar technisch? Längst nicht mehr. Thunderbit ist ein KI-Web-Scraper, der eigens für Anwender im Business gedacht ist (Vertrieb, Marketing, Operations) und Daten von Webseiten holt – ohne Programmierkenntnisse, ohne Umstände.
So bringt Thunderbit die Warm-Lead-Generierung in die Reichweite aller:
- Einfache Spracheingabe: Beschreib einfach, welche Daten du brauchst – die KI findet selbst heraus, wie sie diese extrahiert (Thunderbit Docs).
- KI-gestützte Feldvorschläge: Thunderbit analysiert die Seite und schlägt extrahierbare Angaben wie „Name“, „Firma“, „E-Mail“ oder „Jobtitel“ vor.
- 2-Klick-Scraping: Quelle und Felder festlegen, auf Scrape klicken – den Rest übernimmt Thunderbit, samt Unterseiten und Paginierung.
- Web, PDFs und Bilder auslesen: Thunderbit holt per OCR auch Text aus PDFs oder Bildern heraus – ideal, um Lead-Informationen aus den unterschiedlichsten Quellen zu gewinnen (Futurepedia).
- Strukturierte Ausgabe und einfacher Export: Die Daten landen übersichtlich in einer Tabelle und lassen sich direkt nach Google Sheets, Airtable, Notion, CSV oder Excel exportieren (Thunderbit Docs).
- Integrierte Datenanreicherung: Thunderbit kann Daten unmittelbar zusammenfassen, einordnen oder übersetzen. Per Klick rufst du Zusatzinfos zu Personen oder Unternehmen ab – so wird aus einer schlichten Leadliste ein wertvoller Datensatz (Thunderbit).
Thunderbit ist quasi ein KI-gestützter Recherche-Buddy, der Aufträge wie „Finde mir Warm Leads auf dieser Seite“ komplett für dich abwickelt. Weltweit setzen bereits Tausende Nutzer und Teams – vom Startup bis zum Großkonzern – auf Thunderbit (Thunderbit).
Thunderbit in der Praxis: Schritt für Schritt zur Warm-Lead-Liste
Ein Beispiel: Du möchtest aus einem öffentlichen Verzeichnis von Tech-Unternehmen in deiner Stadt eine Liste von Warm Leads zusammenstellen.
- Zielseite öffnen: Öffne das Verzeichnis in Chrome (Thunderbit ist eine Chrome-Erweiterung). Die Liste sollte sichtbar sein.
- Thunderbit aktivieren und Scraper einrichten: Klick auf die Thunderbit-Erweiterung. Mit „AI Suggest Columns“ scannt Thunderbit die Seite und schlägt Spalten wie „Firmenname“, „Website-URL“ und „Kontakt-E-Mail“ vor. Felder kannst du nach Belieben anpassen oder ergänzen (Thunderbit Docs).
- Scraping starten: Klick auf „Scrape“. Thunderbit zieht die Daten heraus, geht alle Seiten durch und führt die Ergebnisse in einem Datensatz zusammen (Thunderbit Docs).
- Ergebnisse prüfen und verfeinern: Thunderbit zeigt dir eine Tabelle mit allen Daten. Du kannst direkt filtern, sortieren oder die Liste anreichern (Thunderbit Docs).
- Anreichern oder einordnen (optional): Mit Thunderbits KI ergänzt du Spalten wie „Potenzieller Bedarf“ oder taggst Unternehmen nach Branche – so gewinnt deine Liste zusätzlich an Wert.
- Export ins CRM oder Sheet: Per Klick exportierst du die Daten direkt nach Google Sheets, Airtable, Notion oder als CSV/Excel (Thunderbit Docs).
- Loslegen: Dein Vertriebsteam kann nun mit personalisierten E-Mails oder Anrufen auf die Leads zugehen – mit allen wichtigen Infos aus Thunderbit zur Hand.
Du willst noch gezielter vorgehen? Scrape eine Google-Maps-Suche nach „Restaurants in [Stadt] mit ‚vegane Optionen‘ in den Bewertungen“, um passende Leads für dein veganes Food-Business zu finden. Thunderbit kann hervorheben, welche Restaurants „vegan“ mehrfach erwähnen – perfekte Warm Leads für dein Angebot.
Der Ablauf ist unkompliziert, schnell und kommt ganz ohne Technikkenntnisse aus. Es fühlt sich an, als hättest du eine Superkraft für die Leadgenerierung – Umhang nicht inbegriffen.
Thunderbit KI-Web-Scraper für Warm Leads testen
Mehr als statische Listen: Wie KI Warm Leads in dynamische Vertriebschancen verwandelt
Was ist Data Scraping und wie funktioniert es 2025? Get Started Free
Eine Liste mit Warm Leads ist ein guter Anfang – aber Vertrieb ist ein fortlaufender Prozess. Wer heute ein Warm Lead ist, kann morgen schon wieder abgekühlt sein, und gleichzeitig entstehen ständig neue Chancen. Deshalb lohnt es sich, Leadgenerierung als dynamischen, kontinuierlichen Prozess zu begreifen.
Die KI-Funktionen von Thunderbit helfen dir nicht nur beim Scrapen, sondern auch dabei, deine Leads laufend anzureichern, zu aktualisieren und zu bewerten – damit dein Vertriebsteam immer mit den frischesten und relevantesten Kontakten arbeitet.
So wird aus einer statischen Leadliste mit Thunderbit und KI eine lebendige, dynamische Ressource:
- Automatisiertes Lead-Scoring und Priorisierung: Die KI wertet Datenpunkte aus (Engagement, Firmengröße, aktuelles Verhalten) und vergibt einen Lead-Score – so kann sich dein Team auf die wärmsten Warm Leads konzentrieren. Unternehmen mit Lead-Scoring steigern ihre Abschlussrate um bis zu 30 %.
- Echtzeit-Datenanreicherung: Thunderbit ergänzt automatisch aktuelle Firmennachrichten, Branche, Mitarbeiterzahl, LinkedIn-Bio und mehr – deine Daten bleiben aktuell und einsatzbereit.
- KI-gestützte Insights und Tags: Thunderbit fasst Schwachstellen aus Bewertungen oder Forenbeiträgen zusammen, taggt Leads nach Interesse („interessiert an Feature X“, „unzufrieden mit Wettbewerber Y“) und macht deine Liste richtig handlungsfähig (Thunderbit).
- Kontinuierliches Monitoring: Plane regelmäßige Scrapes und erhalte einen Live-Feed neuer Warm Leads. Kombiniere das mit KI-Alerts („benachrichtige mich bei heißem Keyword“) und dein Team ist immer als Erstes im Bilde.
- Nahtlose Integration: Exportiere Leads direkt ins CRM, löse Benachrichtigungen aus oder starte automatisierte E-Mail-Kampagnen. Thunderbit fügt sich reibungslos in deine Vertriebsprozesse ein.

Dynamisches Lead-Management: Immer einen Schritt voraus
Warum dieser ganze Aufwand? Weil Geschwindigkeit und Timing beim Abschluss von Warm Leads den Ausschlag geben. Wer als Erster reagiert, macht häufig das Rennen – und Kaufentscheidungen fallen heute schneller denn je. Mit Web-Scraping und KI baust du dir ein Frühwarnsystem für neue Vertriebschancen.
- Deine Scraper durchsuchen das Web fortlaufend nach neuen Signalen.
- Die KI qualifiziert und priorisiert diese Hinweise.
- Dein Team bekommt einen laufend aktualisierten, sortierten Feed mit Warm Leads.
Richte ein Dashboard ein, das neue Thunderbit-Leads samt Score und Tags anzeigt. Lass über Automatisierungsregeln bei bestimmten Scores sofort die Ansprache anlaufen. Setz dich wöchentlich mit dem Team zusammen, um die besten neuen Warm Leads zu besprechen und deine Scraping-Kriterien zu schärfen.
Das Ziel: ein Kreislauf, in dem dein System dem Vertrieb fortlaufend frische Leads liefert – und deine Vertriebserfolge wiederum das System schärfen. Mit der Zeit kann die KI sogar abschätzen, welche Leads am ehesten konvertieren – und dein Fokus wird immer präziser.
Warm Leads und Vertriebserfolg: Die wichtigsten Erkenntnisse
Kurz und bündig:
- Warm Leads sind entscheidend: Nur etwa 20 % aller neuen Leads werden zu Kunden – konzentriere dich also auf die mit echter Kaufabsicht. Warm Leads konvertieren spürbar besser als kalte Kontakte (LeadBoxer).
- Qualität schlägt Quantität: Eine kleine, gut gepflegte Warm-Lead-Liste bringt mehr als eine riesige Kaltakquise-Liste. Warm Leads verkürzen den Vertriebszyklus und sorgen für tragfähige Kundenbeziehungen.
- Klassische Leadgenerierung stößt an Grenzen: Formulare, Events und Empfehlungen haben ihren Wert, sind aber oft langsam, lückenhaft und schwer skalierbar.
- Web-Scraping + KI ist der moderne Weg: Mit Web-Scraping spürst du neue Warm Leads auf, mit KI qualifizierst und managst du sie effizient (Octoparse, Scrapfly).
- Thunderbit macht es leicht: Mit Thunderbits KI-Scraping bauen auch Nicht-Techniker im Handumdrehen Scraper, sammeln Daten automatisiert ein und binden sie direkt in ihre Prozesse ein (Thunderbit Docs).
- Dynamisches Lead-Management zahlt sich aus: Lass deine Leads nicht veralten. Nutze KI für laufende Anreicherung und Priorisierung und plane regelmäßige Scrapes, damit ständig neue Warm Leads ins System nachrücken.
Unterm Strich: Wer seine Leadgenerierung konsequent auf Warm Leads ausrichtet und moderne Werkzeuge wie KI-Web-Scraper einsetzt, hebt Effizienz und Vertriebserfolg deutlich an. Statt dich mit 1 % Rücklauf in der Kaltakquise abzukämpfen, schließt du mit den 20–30 % der Interessenten ab, die wirklich interessiert und kaufbereit sind (Sopro). So wird aus Interesse Umsatz – mit smarter Technik im Rücken.
FAQs
1. Was genau ist ein „Warm Lead“?
Ein Warm Lead ist ein Interessent, der schon mit deiner Marke in Berührung gekommen ist – etwa durch eine Newsletter-Anmeldung, einen Content-Download, die Teilnahme an einem Webinar oder Aktivität in den sozialen Medien. Er kennt dein Unternehmen und hat Interesse gezeigt – und ist damit deutlich kaufbereiter als ein kalter Kontakt.
2. Warum sind Warm Leads wertvoller als Cold Leads?
Warm Leads konvertieren erheblich häufiger (10–20 % gegenüber 1–2 % bei Cold Leads), lassen sich leichter abschließen und führen oft zu langfristigen Kundenbeziehungen. Sie sind mit deiner Marke bereits vertraut und stehen deiner Ansprache offener gegenüber.
3. Wie hilft Web-Scraping bei der Suche nach Warm Leads?
Web-Scraping erlaubt es, gezielt nach Bedarfssignalen im Netz zu fahnden – etwa Forenbeiträge mit Empfehlungen, negative Wettbewerber-Bewertungen oder Brancheneinträge. So findest du Warm Leads, die über klassische Kanäle nie zu dir gefunden hätten.
4. Was unterscheidet Thunderbit von anderen Web-Scrapern?
Thunderbit richtet sich an Anwender im Business, nicht allein an Entwickler. Die KI schlägt Felder vor, kommt mit komplexen Websites zurecht und kann Daten gleich anreichern und einordnen. Über natürliche Sprache und einen 2-Klick-Workflow erstellt und exportiert jeder Warm-Lead-Listen – ganz ohne Code.
5. Wie halte ich meine Warm-Lead-Liste aktuell?
Mit Thunderbit planst du Scrapes automatisch, sodass deine Leadlisten stets frisch bleiben. KI-Funktionen wie Lead-Scoring, Anreicherung und Tagging helfen dir, die aussichtsreichsten Leads in Echtzeit nach vorn zu holen – damit dir keine Chance entgeht.
Du willst sehen, wie Thunderbit dich beim Aufspüren und Konvertieren von Warm Leads unterstützt? Lade die Chrome-Erweiterung herunter und stell dir in wenigen Minuten deine nächste hochkonvertierende Leadliste zusammen. Noch mehr Vertriebs-Insights findest du im Thunderbit Blog – mit Tipps, Tutorials und allem rund um KI-gestützte Leadgenerierung.
Thunderbit KI-Web-Scraper für Warm Leads testen Get Started Free


