Über 90 beeindruckende Online-Umsatzzahlen für 2026

Zuletzt aktualisiert am February 5, 2026
Datenextraktion mit Thunderbit.

Stell dir mal vor: Du stehst an der Kasse im Laden, hast ein Päckchen AA-Batterien in der Hand und fragst dich, warum du die nicht einfach online bestellt hast. Spulen wir ins Jahr 2026 vor, wirkt diese Szene schon fast wie aus einer anderen Zeit. Heute ist E-Commerce nicht mehr nur eine bequeme Alternative – er ist das Herzstück des weltweiten Einzelhandels. Die aktuellen Online-Shopping-Statistiken sind einfach nur beeindruckend.

Ich bin seit Jahren in der Entwicklung von SaaS- und Automatisierungslösungen für E-Commerce-Teams unterwegs und habe als Mitgründer von hautnah miterlebt, wie sich der Online-Verkauf vom Nebenschauplatz zum absoluten Hauptgeschäft entwickelt hat. In diesem Beitrag zeige ich dir die spannendsten Zahlen und E-Commerce-Trends für 2026. Egal, ob du ein E-Commerce-Business leitest, im Vertrieb arbeitest oder einfach gerne tief in Daten eintauchst – diese Statistiken zeigen dir, wohin der Markt steuert und wie du davon profitieren kannst.


Das große Ganze: E-Commerce und Online-Verkäufe 2026

global-ecommerce-market-2026.png

Fangen wir mit dem Gesamtbild an: Der weltweite Online-Umsatz wird 2026 voraussichtlich 6,9 Billionen US-Dollar erreichen und damit über 21 % des gesamten Einzelhandels ausmachen (). Das ist nicht nur ein großes Stück vom Kuchen – das ist fast die ganze Bäckerei. Mit fast 2,86 Milliarden Menschen, die online einkaufen (), ist E-Commerce zu einem grenzenlosen, rund um die Uhr geöffneten Marktplatz geworden.

Warum ist das so wichtig? Weil die schiere Größe und das Tempo des Online-Handels alles verändert – von Lieferketten bis zu Marketingbudgets. Wer E-Commerce immer noch als „nice to have“ sieht, verpasst inzwischen den Großteil des Wachstums und der Kundschaft im Einzelhandel.


E-Commerce-Wachstum: Wie schnell wächst der Online-Handel?

Wer während der Pandemie mal kurz nicht hingeschaut hat, hat wahrscheinlich ein Jahrzehnt E-Commerce-Wachstum in nur einem Jahr verpasst. Auch wenn sich die Lage inzwischen etwas beruhigt hat, bleibt das Wachstumstempo hoch. Der weltweite Online-Umsatz stieg 2023 um 9,6 % und wird sich bis 2026 auf jährlich 7–8 % Wachstum einpendeln (). Zum Vergleich: Der stationäre Einzelhandel wächst nur um etwa 3 % pro Jahr ().

Das eigentliche Wachstum findet in den Schwellenländern statt. Südostasien und Lateinamerika führen mit Wachstumsraten von 14–23 % (). Die Philippinen sind mit 23 % Wachstum Spitzenreiter, gefolgt von Thailand (20 %) und Malaysia (15,5 %) (). Während reife Märkte wie Deutschland und die Schweiz auf einstellige Wachstumsraten zurückfallen, ist der globale E-Commerce-Motor noch lange nicht am Ende.

Die wichtigsten Treiber? Mehr Internetzugang, bessere Logistik, mobile Nutzung und die Verschmelzung von Online- und Offline-Shopping zu nahtlosen „phygitalen“ Einkaufserlebnissen (). Kurz gesagt: E-Commerce wächst weiter – mit neuen Playern und neuen Spielregeln.


Online-Shopping in Zahlen: Weltweiter Umsatz und Marktanteile

Hier ein Blick auf die wichtigsten Zahlen:

JahrWeltweiter E-Commerce-Umsatz
2021~5,0 Billionen USD
2022~5,3 Billionen USD
2023~5,8 Billionen USD
2024~6,3 Billionen USD
2025~6,86 Billionen USD
2026~7,4 Billionen USD (Prognose)

()

Bis 2027 steuern wir auf fast 8 Billionen US-Dollar Online-Umsatz weltweit zu (). Das ist fast das Dreifache des Werts von 2018.

Marktanteil? Online-Verkäufe stiegen von 18 % des Einzelhandels 2019 auf 21,8 % im Jahr 2026 () – und die Tendenz ist weiter steigend.

Wo wird das Geld verdient?

  • China: 3,2 Billionen USD in 2025 (rund 50 % des weltweiten E-Commerce) ()
  • USA: 1,3 Billionen USD in 2024 ()
  • UK, Japan, Deutschland: Jeweils zwischen 0,4 und 0,7 Billionen USD ()

Aber auch Südostasien, Indien, Lateinamerika und Afrika holen rasant auf – jedes Jahr kommen Millionen neue Online-Shopper dazu.

Durchdringungsraten sind sehr unterschiedlich: In China, Südkorea und Großbritannien laufen 30–45 % des Einzelhandels online, während einige Entwicklungsländer noch unter 10 % liegen (). Das heißt: Es gibt noch jede Menge Wachstumspotenzial.


Wer kauft online? Demografie und Konsumverhalten

Wer sind eigentlich die 2,8 Milliarden Online-Shopper? Hier ein Überblick:

  • China: 904 Millionen digitale Käufer
  • USA: 288 Millionen Online-Shopper ()

Das entspricht fast allen Internetnutzern in den USA, und auch in Chinas Städten ist die Quote ähnlich hoch. Mit wachsendem Internetzugang – vor allem über Smartphones – kommen immer mehr Erstkäufer aus Indien, Südostasien, Afrika und Lateinamerika dazu.

Das Alter macht den Unterschied: Gen Z und Millennials shoppen am häufigsten online – über die Hälfte gibt an, mindestens einmal pro Woche online einzukaufen (). Sie setzen auch Trends auf Plattformen wie Instagram und TikTok (). Aber auch Gen X und die Babyboomer holen auf – gerade bei Lebensmitteln und Gesundheitsprodukten kaufen ältere Zielgruppen immer öfter online ein.

Weitere spannende Fakten:

  • 34 % der Käufer shoppen mindestens einmal pro Woche online ()
  • 99 % recherchieren und lesen Bewertungen vor dem Kauf ()
  • 52 % haben schon mal bei einem internationalen Händler bestellt ()

Der moderne Online-Shopper ist also informiert, liebt Bewertungen und shoppt immer globaler.


Mobile Commerce: Die Rolle des Smartphones im E-Commerce

mobile-commerce-dominance-stats.png

Wer nicht für Mobilgeräte optimiert, verschenkt Umsatz (und bringt Gen Z zum Augenrollen). Mobile Commerce macht inzwischen 59 % aller Online-Umsätze aus – das sind rund 4 Billionen US-Dollar Umsatz (). Im asiatisch-pazifischen Raum ist der Anteil noch höher: 85 % der Online-Transaktionen laufen hier über das Smartphone.

In den USA wird Mobile Commerce 2025 voraussichtlich 900 Milliarden US-Dollar erreichen – fast die Hälfte des gesamten E-Commerce (). Weltweit werden etwa 73 % der E-Commerce-Transaktionen über mobile Endgeräte abgewickelt ().

Was ist wichtig für Mobile?

  • Responsives Design ist Pflicht
  • Mobil optimierter Checkout (Apple Pay, Google Pay etc.)
  • Eine eigene App kann die Kundenbindung stärken

Fun Fact: Checkouts im mobilen Web haben eine 32 % höhere Warenkorbabbruchrate als In-App-Checkouts (). Wer also weniger verlassene Warenkörbe will, sollte das mobile Einkaufserlebnis so reibungslos wie möglich gestalten.


Social Commerce: Wie soziale Medien den Online-Handel antreiben

social-commerce-ecosystem-market-share-trends.png

Soziale Medien sind längst mehr als nur Memes und Babyfotos – sie sind ein Shopping-Mekka. Weltweit wurden 2024 über Social Commerce 998 Milliarden US-Dollar umgesetzt, 2025 werden es voraussichtlich über 1,1 Billionen US-Dollar sein (). Bis 2030 wird ein Volumen von 1,6 Billionen US-Dollar erwartet.

In den USA:

  • 104,7 Millionen Menschen (36 % der Online-Konsumenten) werden 2025 über Social Media einkaufen
  • Social Commerce macht etwa 7–8 % des US-E-Commerce aus ()

Die wichtigsten Plattformen:

  • Facebook: 46 % der Social-Buyer weltweit haben hier schon gekauft
  • TikTok: 26 % (vor allem Gen Z)
  • Instagram: 21 %
  • In China sind Douyin und Xiaohongshu riesig

Influencer sind entscheidend: 30 % der digitalen Konsumenten haben schon nach einem Influencer-Post gekauft (). Live-Shopping und In-App-Checkouts machen den Weg vom „Gefällt mir“ zum Kauf so einfach wie nie.

Für Marken heißt das: Sei dort präsent, wo deine Zielgruppe scrollt. Social Media ist heute nicht nur Marketing-, sondern auch Verkaufskanal.


Die E-Commerce-Giganten: Führende Marktplätze und Händler

Werfen wir einen Blick auf die Schwergewichte. 2026 werden Marktplätze 87 % aller weltweiten Online-Umsätze ausmachen (). Das heißt: Fast neun von zehn E-Commerce-Dollar fließen über Plattformen wie Amazon, Alibaba, JD.com, Walmart, Shopee, MercadoLibre und Co.

Amazon: Im Westen weiterhin die Nummer 1 mit 801 Milliarden US-Dollar E-Commerce-Umsatz 2024 (). In den USA hält Amazon rund 38 % Marktanteil im Online-Handel.

Alibaba Group: Der Platzhirsch in China mit 23 % des weltweiten E-Commerce-GMV (). Alibaba und JD.com vereinen zusammen etwa die Hälfte des globalen E-Commerce.

Walmart: Die Nummer 2 im US-Onlinehandel, mit starker Omnichannel-Strategie.

Aufsteiger: Temu (gehört zu Pinduoduo) wuchs von null auf 24 % der grenzüberschreitenden E-Commerce-Pakete in die USA bis 2025 (). Shein, Shopee, MercadoLibre und andere holen in dynamischen Märkten schnell auf.

Für Marken ist die Präsenz auf diesen Marktplätzen fast Pflicht. Die Reichweite ist riesig – aber der Wettbewerb auch.


Warenkorbabbrüche, Conversion Rates und Herausforderungen im Online-Shopping

cart-abandonment-analysis-infographic.png

Jetzt zum weniger erfreulichen Teil: 70 % aller Online-Warenkörbe werden abgebrochen (). Das heißt: Von zehn Kunden, die etwas in den Warenkorb legen, kaufen nur drei tatsächlich.

Nach Gerät:

  • Mobil: Bis zu 84 % Abbruchrate
  • Desktop: 72 % Abbruchrate ()

Hauptgründe für Abbrüche:

  • Unerwartete Kosten (Versand, Steuern): 55 %
  • Zwang zur Kontoerstellung: 18 %
  • Langer/komplizierter Checkout: 17 %
  • Fehler/Abstürze der Seite: 9 %
  • „Nur stöbern“: bis zu 48 % ()

Conversion Rates: Der weltweite Durchschnitt liegt bei 2–4 % (). Desktop: 4,8 %, Mobil: 2,9 %.

Wie kann man das verbessern?

  • Checkout vereinfachen (weniger Schritte, Gast-Checkout)
  • Kosten transparent machen
  • Verschiedene Zahlungsmethoden anbieten
  • Vertrauenssignale nutzen (Sicherheits-Logos, klare Rückgaberegeln)
  • Geschwindigkeit zählt: Jede zusätzliche Sekunde Ladezeit erhöht die Abbruchrate

Schon kleine Verbesserungen bei der Conversion bringen auf große Umsätze gerechnet enorme Effekte.


Digitale Zahlungen: Wie wird online bezahlt?

Die Zeiten, in denen nur mit Kreditkarte gezahlt wurde, sind vorbei. Digitale Wallets machen inzwischen rund 50 % aller weltweiten E-Commerce-Transaktionen aus (). Beispiele: PayPal, Apple Pay, Google Pay, Alipay, WeChat Pay.

Karten machen noch etwa 25 % der Zahlungen aus, vor allem in Nordamerika und Europa. In Asien dominieren Wallets und Banking-Apps.

Banküberweisungen und Echtzeit-Zahlungen: 15 % der Online-Zahlungen weltweit.

Buy Now, Pay Later (BNPL): 5 % weltweit, in manchen Regionen und bei Jüngeren deutlich mehr.

Bargeld und Krypto: Klein, aber nicht verschwunden – Bargeld etwa 3 % (vor allem in Entwicklungsländern), Krypto unter 1 %.

Tipp: Wer die richtigen Zahlungsoptionen anbietet, steigert die Conversion. 16 % der US-Kunden brechen ab, wenn ihre bevorzugte Zahlungsmethode fehlt ().


Online-Umsatz nach Produktkategorie: Was läuft im E-Commerce besonders gut?

Einige Kategorien sind Dauerbrenner, andere holen auf:

  • Mode & Bekleidung: 27,5 % des weltweiten E-Commerce-Umsatzes ()
  • Elektronik & Medien: 15–20 % weltweit
  • Hobby, Freizeit, Unterhaltung: Spielzeug, Spiele, Bücher, Sportartikel – besonders stark in Frankreich
  • Lebensmittel: 9–10 % des globalen E-Commerce-Umsatzes, mit starkem Wachstum ()
  • Möbel & Wohndekor: 5–10 % weltweit, in manchen Märkten mehr
  • Gesundheit & Beauty: Wächst rasant, vor allem in China

Am schnellsten wachsende Kategorien: Lebensmittel, Tierbedarf, Nahrungsergänzung, Fitnessgeräte, digitale Produkte.

Jede Region hat ihre Eigenheiten – DIY ist in Großbritannien groß, Möbel in Italien und Frankreich, Tierbedarf boomt dort, wo viele Haustiere neu angeschafft wurden.


Asien-Pazifik: Das Zentrum des Geschehens. China allein macht über 50 % des globalen E-Commerce aus (). Indien und Südostasien wachsen rasant.

Nordamerika: Reifer Markt, aber weiter wachsend. US-E-Commerce über 1,2 Billionen USD in 2024 (). Amazon dominiert, Omnichannel ist weit entwickelt.

Europa: Vielschichtig. Westeuropa hat 15–20 % E-Commerce-Anteil, UK führt mit 28 %. Osteuropa holt auf.

Lateinamerika: Am schnellsten wachsende Region. Brasilien und Mexiko sind die größten Märkte, MercadoLibre ist der Platzhirsch.

Naher Osten & Afrika: Noch am Anfang, aber mit starkem Wachstum. Afrikas E-Commerce-Nutzerbasis wird bis 2025 über 500 Millionen erreichen ().

Fazit: Jede Region hat ihren eigenen E-Commerce-Fingerabdruck – lokalisieren, anpassen und nicht davon ausgehen, dass überall das Gleiche funktioniert.


Der Aufstieg von KI, Automatisierung und Technologie im E-Commerce

ai-transformation-ecommerce-infographic.png

Ich geb’s zu, ich bin ein echter KI-Fan (vielleicht sogar ein bisschen zu sehr). Aber man muss kein Technikprofi sein, um zu sehen, wie KI den E-Commerce verändert.

  • 80 % der Online-Händler nutzen bereits KI in irgendeiner Form ()
  • KI-basierte Personalisierung kann die Umsätze um bis zu 40 % steigern
  • 74 % der Kunden bevorzugen Chatbots für einfache Anfragen
  • Retail-Chatbots können die Conversion um 67 % erhöhen
  • 93 % der E-Commerce-Unternehmen sehen in KI einen Wettbewerbsvorteil ()

KI ist längst nicht mehr nur was für Amazon & Co. Tools für Personalisierung, Chatbots, Bestandsoptimierung und Betrugserkennung sind heute für alle Unternehmensgrößen verfügbar.

Auch bei entwickeln wir KI-gestützte Lösungen, um Teams die Datenextraktion und Web-Automatisierung zu erleichtern – denn niemand will stundenlang Produktdaten manuell in Tabellen kopieren.


Online-Shopping-Events: Black Friday, Cyber Monday und Feiertagsverkäufe

Hast du dich schon mal gefragt, warum die Website deines Lieblingsshops an Black Friday abstürzt? Hier kommt die Antwort: peak-shopping-events-analysis-2025.png

  • Black Friday 2025: 11,8 Milliarden US-Dollar Online-Umsatz in den USA an nur einem Tag ()
  • Cyber Monday 2025: 14,25 Milliarden – der umsatzstärkste Online-Shopping-Tag der US-Geschichte ()
  • Singles’ Day (China): 236,6 Milliarden US-Dollar in 2025 ()

Diese Events sind nicht nur Rabatt-Schlachten – sie bedeuten enorme Traffic-Spitzen, logistische Herausforderungen und hohe Kundenerwartungen. Manche Händler machen 20–30 % ihres Jahresumsatzes in der Feiertagssaison.

Tipp: Kapazitäten planen, Lager auffüllen und sicherstellen, dass die Website dem Ansturm standhält. Und vielleicht einen Stressball bereithalten.


Online-Shopping-Fulfillment: Lieferung, Retouren und Kundenerwartungen

Wichtig zu wissen: Der Verkauf ist erst abgeschlossen, wenn das Paket beim Kunden angekommen ist – und dieser zufrieden ist.

  • 82 % der Käufer finden kostenlosen Versand wichtiger als schnelle Lieferung ()
  • 66 % erwarten kostenlosen Versand bei jeder Bestellung
  • 80 % warten gerne 4–7 Tage, wenn der Versand gratis ist
  • 41 % kaufen nur dort, wo kostenlose Retouren angeboten werden

Händler investieren in schnellere Abwicklung, regionale Lager, Automatisierung und alternative Zustellmethoden (Abholstationen, Paketboxen, teils sogar Drohnen). Der entscheidende Unterschied ist aber Zuverlässigkeit und Kommunikation – Kunden wollen wissen, wann ihr Paket kommt, und dass es pünktlich ankommt.

Retouren sind ein Knackpunkt – vor allem in der Mode, wo Rücksendequoten über 30 % liegen können. Einfache Rückgaben schaffen Vertrauen, sind aber auch eine Kostenfrage.


Fazit: Was die Online-Umsatzzahlen 2026 für dein E-Commerce-Business bedeuten

Hier die wichtigsten Erkenntnisse aus über 90 E-Commerce-Statistiken:

  • E-Commerce ist das Hauptgeschäft: 7 Billionen Umsatz, über 3 Milliarden Käufer, und das Wachstum geht weiter. Wer nicht online ist, wird nicht gesehen.
  • Mobile und Social sind die Hotspots: 73 % der Transaktionen über Mobilgeräte, über 1 Billion im Social Commerce. Optimiere für Mobilgeräte und sei auf den Lieblingsplattformen deiner Kunden präsent.
  • Marktplätze dominieren: 87 % der Online-Umsätze laufen über Amazon, Alibaba & Co. Nutze die Reichweite, aber vergiss nicht deine eigene Marke und Website.
  • Conversion ist eine Herausforderung, aber lohnend: 2–4 % Conversion Rate, 70 % Warenkorbabbrüche. Mach den Checkout einfach, biete verschiedene Zahlungsarten an und sei transparent bei den Kosten.
  • Fulfillment entscheidet: Kostenloser Versand, klare Lieferzeiten und einfache Retouren sind heute Standard.
  • KI und Automatisierung sind Pflicht: Personalisierung, Chatbots und smarte Logistik sind keine Kür mehr, sondern Voraussetzung.
  • Global denken, lokal handeln: Jede Region hat eigene Trends, Plattformen und Zahlungsgewohnheiten. Lokalisier dein Angebot.
  • Bereite dich auf Peaks vor: Black Friday, Singles’ Day & Co. bringen enorme Umsätze – aber nur, wenn du vorbereitet bist.

Wer E-Commerce-Prozesse automatisieren, Produktdaten extrahieren oder das Team von Tabellenkalkulations-Frust befreien will, sollte und unsere ausprobieren. Und für weitere Einblicke in E-Commerce-Trends lohnt sich ein Blick in den .

Die Zukunft des E-Commerce ist schnell, datengetrieben und kundenzentriert. Die Zahlen sprechen für sich – mach 2026 zu deinem erfolgreichsten Jahr!

E-Commerce-Datenextraktion mit Thunderbit automatisieren

Weiterführende Artikel:

Shuai Guan
Shuai Guan
Co-founder/CEO @ Thunderbit. Passionate about cross section of AI and Automation. He's a big advocate of automation and loves making it more accessible to everyone. Beyond tech, he channels his creativity through a passion for photography, capturing stories one picture at a time.
Topics
KIKI-StatistikenKünstliche Intelligenz
Inhaltsverzeichnis

Teste Thunderbit

Leads und weitere Daten mit nur 2 Klicks extrahieren. KI-gestützt.

Thunderbit holen Kostenlos
Daten mit KI extrahieren
Übertrage Daten einfach nach Google Sheets, Airtable oder Notion
Chrome Store Rating
PRODUCT HUNT#1 Product of the Week