Im Jahr 2025 ist sicheres Surfen längst nicht mehr nur ein Thema für Technik-Nerds – jeder, der online unterwegs ist, braucht Schutz und Freiheit im Netz. Genau dafür gibt es Thunderbit: Damit Privatpersonen und Unternehmen das Internet sicherer und ohne Einschränkungen nutzen können. Dank KI-gestützter Web-Extraktion und cleveren Browser-Features macht Thunderbit das Sammeln von Infos super easy – ohne Tracker, mit Umgehung von Ländersperren und maximalem Datenschutz. Um dich dabei zu unterstützen, haben wir die beste kostenlose Proxy-Liste für 2025 zusammengestellt – so kannst du deine Online-Sicherheit pushen, ohne auf Speed oder Komfort zu verzichten.
Das Problem: Nicht jeder kostenlose Proxy ist wirklich vertrauenswürdig. Manche sind lahm, andere unsicher, und einige verkaufen sogar deine Daten weiter. Deshalb ist die Wahl des richtigen Tools so wichtig. Thunderbit selbst ist kein klassischer Proxy, sondern ein smarter KI-Assistent, der dir hilft, Webdaten effizient zu extrahieren, zu organisieren und zu nutzen. Aber wenn es ums sichere Surfen geht, bleiben Proxys ein wichtiger Baustein. In diesem Guide findest du die besten kostenlosen Proxys für 2025 – bewertet nach Datenschutz, Geschwindigkeit und Alltagstauglichkeit. Egal ob du für die Arbeit, fürs Studium oder einfach für mehr digitale Freiheit surfst – hier ist für jeden was dabei.
Was macht die besten kostenlosen Proxys 2025 aus?
Bevor wir zur Liste kommen, lass uns kurz klären, worauf es bei der Auswahl eines kostenlosen Proxys oder VPNs wirklich ankommt. Du würdest ja auch nicht dein Türschloss nur nach der Farbe aussuchen, oder? Hier die wichtigsten Punkte:
- Sicherheit & Datenschutz: Am besten ist Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und eine strikte No-Logs-Politik. Dein Datenverkehr sollte vor neugierigen Blicken, Internetanbietern und sogar dem Proxy-Anbieter selbst geschützt sein. Unabhängige Prüfungen und transparente Datenschutzregeln sind ein dickes Plus.
- Geschwindigkeit & Bandbreite: Viele kostenlose Proxys sind überlastet und dadurch langsam. Achte auf Anbieter mit großzügigen Datenlimits (oder sogar unbegrenzt) und ohne künstliche Drosselung.
- Server-Standorte: Je mehr Standorte, desto besser kannst du Ländersperren umgehen. Schon ein paar strategisch platzierte Server machen einen Unterschied.
- Zuverlässigkeit & Sicherheit: Die besten Proxys laufen stabil, sind bewährt und kommen ohne nervige Werbung oder Malware aus. Features wie Kill Switch und DNS-Leak-Schutz sind das i-Tüpfelchen.
- Benutzerfreundlichkeit & Kompatibilität: Egal ob Anfänger oder Profi – die Einrichtung sollte easy sein. Extra-Punkte gibt’s für Multi-Device-Support und Browser-Erweiterungen.
Laut nutzen rund 1,5 Milliarden Menschen – also fast ein Drittel aller Internetnutzer – VPNs oder Proxys, und 40 % davon setzen auf kostenlose Angebote. Aber wie trennt man die echten Datenschutz-Tools von den Blendern? Hier kommt die Übersicht.
1. Thunderbit
ist kein klassischer Proxy oder VPN, sondern eine KI-gestützte Web-Scraper Chrome-Erweiterung, die auch als sicherer Proxy für Datensammler funktioniert. Wer im Vertrieb, E-Commerce oder in der Forschung Webseiten auslesen muss, ohne dass die eigene IP gesperrt wird, profitiert vom Cloud-Scraping-Modus von Thunderbit.

Mit Thunderbits werden deine Anfragen über Server in den USA, der EU und Asien geschickt. Webseiten sehen also die IPs von Thunderbit – nicht deine eigene. So bleibt deine Identität geschützt und deine Datensammlung anonym. Blockierungen oder Standort-Leaks? Schnee von gestern.
Thunderbit kann aber noch mehr als nur IPs verstecken: Die KI erkennt und extrahiert Datenfelder automatisch, folgt Links zu Unterseiten und kommt auch mit Paginierung klar – und das alles verschlüsselt. Deine gesammelten Daten kannst du direkt nach Excel, Google Sheets, Airtable oder Notion exportieren. Die Erweiterung unterstützt 34 Sprachen.
Highlights:
- KI-gestützte Datenerkennung und Feldvorschläge
- Unterstützung für Unterseiten und Paginierung
- Kostenloser Export zu beliebten Tools
- Keine Werbung, keine Tracker, starker Datenschutz
2. ProtonVPN
ist in Sachen Privatsphäre ein echter Dauerbrenner. Vom Team hinter ProtonMail entwickelt, bietet es einen kostenlosen Tarif mit unbegrenztem Datenvolumen, keine Werbung und eine strikte No-Logs-Politik – alles unter dem Schutz der Schweizer Datenschutzgesetze.

Die kostenlosen Server von ProtonVPN stehen in fünf Ländern (USA, Niederlande, Japan, Polen und Rumänien) bereit. Es gibt starke Verschlüsselung (AES-256, WireGuard, OpenVPN), DNS-Leak-Schutz und einen Kill Switch. Die Geschwindigkeit wird nicht künstlich gedrosselt, aber zu Stoßzeiten können die Server ausgelastet sein.
Highlights:
- Unbegrenztes Datenvolumen, keine Werbung
- Starker Datenschutz, unabhängig geprüft
- Kompatibel mit Windows, Mac, Linux, iOS, Android
- Keine Gerätebegrenzung (aber nur eine Verbindung gleichzeitig)
Einschränkungen: Kostenlose Nutzer können keine bestimmten Städte wählen, und Streaming klappt nicht immer. Für sicheres Surfen im Alltag ist ProtonVPN aber eine Top-Wahl.
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3.
ist ein benutzerfreundlicher VPN-Dienst mit einem starken Gratis-Tarif: 10 GB Daten pro Monat, Zugriff auf acht Serverstandorte (u.a. USA, UK, Deutschland, Singapur) und das alles ohne Werbung oder Registrierung.

Die Apps von sind übersichtlich und einfach zu bedienen, laufen auf allen gängigen Plattformen. Gratis-Nutzer bekommen die gleiche Verschlüsselung und Sicherheit wie zahlende Kunden (AES-256, WireGuard, OpenVPN), dazu Kill Switch und Split Tunneling. Die No-Logs-Politik ist unabhängig geprüft, und auch kostenlose Nutzer bekommen 24/7 Support.
Highlights:
- Keine Werbung, keine Anmeldung nötig
- 10 GB/Monat Datenlimit (reicht für normales Surfen)
- 8 Serverstandorte
- Split Tunneling und Kill Switch inklusive
Einschränkungen: Nur ein Gerät gleichzeitig, Geschwindigkeit auf ca. 5 Mbit/s begrenzt. Streaming und Torrenting sind meist Premium-Nutzern vorbehalten.
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4. TunnelBear
ist wahrscheinlich der sympathischste VPN-Anbieter – das bärenstarke Design macht Datenschutz für alle zugänglich. Im kostenlosen Tarif gibt’s 2 GB Daten pro Monat und Zugriff auf Server in über 47 Ländern.

TunnelBear nimmt Sicherheit ernst: Jährliche, unabhängige Audits, starke Verschlüsselung und eine strikte No-Logs-Politik. Der „VigilantBear“-Kill Switch und „GhostBear“-Verschleierung helfen, VPN-Sperren zu umgehen und die Verbindung zu schützen.
Highlights:
- Verspielte, einsteigerfreundliche Oberfläche
- Jährliche Sicherheitsprüfungen durch Dritte
- Alle Serverstandorte auch für Gratis-Nutzer
Einschränkungen: Das 2-GB-Monatslimit ist knapp – reicht für gelegentliches, sicheres Surfen, aber nicht für Streaming oder Vielnutzer.
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5. Hotspot Shield
setzt auf Speed. Im kostenlosen Tarif gibt’s unbegrenztes Datenvolumen (werbefinanziert), Zugriff auf vier Serverstandorte und das eigene Hydra-Protokoll, das auch für Gratis-Nutzer schnelle Verbindungen ermöglicht.

Es gibt AES-256-Verschlüsselung, Kill Switch und Split Tunneling. Die Datenschutzrichtlinien wurden verbessert, aber im Gratis-Tarif gibt’s Werbung und minimale Gerätedaten werden gespeichert.
Highlights:
- Unbegrenztes Datenvolumen (mit Werbung)
- Hohe Geschwindigkeit, ideal für Videoanrufe oder Downloads
- Einfache Einrichtung auf Windows, Mac, iOS und Android
Einschränkungen: Nur ein Gerät gleichzeitig, Serverauswahl eingeschränkt. Streaming-Dienste wie Netflix sind auf Gratis-Servern meist gesperrt.
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6. Windscribe
ist ein Traum für Power-User: 10 GB Daten pro Monat (mit E-Mail-Bestätigung), Server in 10 Ländern und ein Funktionsumfang, der viele kostenpflichtige VPNs alt aussehen lässt.

Gratis-Nutzer profitieren vom integrierten Werbe- und Tracker-Blocker (R.O.B.E.R.T.), Split Tunneling und unbegrenzten gleichzeitigen Verbindungen. Die Datenschutzrichtlinie ist stark – es werden keine identifizierbaren Logs gespeichert, nur das Datenvolumen wird zur Begrenzung getrackt.
Highlights:
- 10 GB/Monat Datenlimit (plus Bonus für Empfehlungen/Tweets)
- Unbegrenzte Geräte
- Integrierter Werbe- und Tracker-Blocker
Einschränkungen: Einige Profi-Funktionen (wie eigene Konfigurationsgeneratoren) sind kostenpflichtig, Streaming ist auf Gratis-Servern nicht garantiert.
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7. Opera VPN
ist direkt im Opera-Browser eingebaut – keine Extra-Installation oder Anmeldung nötig. Einfach aktivieren, Region wählen (Amerika, Europa, Asien) und schon läuft der gesamte Opera-Browser-Verkehr verschlüsselt über die Opera-Server.

Opera VPN ist unbegrenzt und werbefrei, mit einer strikten No-Logs-Politik für VPN-Verkehr. Perfekt für schnelles, privates Surfen oder das Umgehen lokaler Sperren.
Highlights:
- Direkt im Opera-Browser (Desktop und Android) integriert
- Unbegrenztes Datenvolumen, keine Werbung
- Keine Anmeldung oder Registrierung nötig
Einschränkungen: Funktioniert nur im Browser – schützt keinen Datenverkehr außerhalb von Opera. Es können nur Regionen, keine einzelnen Länder gewählt werden.
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Vergleich der besten kostenlosen Proxys: Alle Funktionen im Überblick
Hier ein schneller Vergleich, damit du das passende Tool für dich findest:
| Service | Datenlimit | Server-Standorte | Datenschutz & Sicherheit | Ideal für | Wichtige Einschränkungen |
|---|---|---|---|---|---|
| Thunderbit | Kreditbasiert (6–10 Seiten gratis) | USA, EU, Asien (Cloud) | Verschlüsselt, keine Logs | Sicheres Data Scraping | Nur Chrome, nicht für allgemeines Surfen |
| ProtonVPN | Unbegrenzt | 5 Länder | Keine Logs, Schweiz, geprüft | Sicheres Surfen im Alltag | 1 Gerät, überlastete Server |
| Hide.me | 10 GB/Monat | 8 Standorte | Keine Logs, geprüft | Normales Surfen, Datenschutz | 1 Gerät, Geschwindigkeitslimit |
| TunnelBear | 2 GB/Monat | 47+ Länder | Keine Logs, jährliche Audits | Einsteiger, leichtes Surfen | Geringes Datenlimit |
| Hotspot Shield | Unbegrenzt (mit Werbung) | 4 Standorte | Minimale Logs, hohe Geschwindigkeit | Schnelles, intensives Surfen | Werbung, 1 Gerät, USA-basiert |
| Windscribe | 10 GB/Monat | 10 Länder | Keine Logs, Werbeblocker | Power-User, Multi-Device | Einige Funktionen kostenpflichtig |
| Opera VPN | Unbegrenzt | 3 Regionen (nur Browser) | Keine Logs (VPN-Verkehr) | Browser-Privatsphäre | Nur Opera, nur Regionen auswählbar |
Kostenlose vs. kostenpflichtige Proxys: Wo liegen die Unterschiede?
Klar, kostenlose Proxys sind praktisch – aber sie haben auch ihre Grenzen. So schneiden sie im Vergleich zu kostenpflichtigen Diensten ab:
| Funktion | Kostenlose Proxys/VPNs | Kostenpflichtige Proxys/VPNs |
|---|---|---|
| Geschwindigkeit | Oft langsamer, überlastete Server | Schneller, weniger ausgelastet, mehr Bandbreite |
| Datenlimit | Begrenztes Volumen oder unbegrenzt mit Werbung | Unbegrenzt, keine Werbung |
| Server-Standorte | Wenige Länder/Regionen | Dutzende/Hunderte Länder/Städte |
| Datenschutz | Gut (bei seriösen Anbietern), aber eingeschränkt | Stärkere Garantien, mehr Audits |
| Support | Minimal oder Community-basiert | 24/7 Support, SLAs |
| Funktionen | Basis (Kill Switch, Split Tunneling) | Erweitert (dedizierte IP, Multi-Hop, Streaming-Server) |
Für Gelegenheitsnutzer reicht kostenlos meist aus. Wer aber streamt, geschäftlich arbeitet oder maximale Privatsphäre braucht, sollte über ein Upgrade nachdenken.
Mehr Sicherheit: VPN und Proxy kombinieren
Du willst maximale Anonymität? Dann kannst du VPN und Proxy kombinieren. Zum Beispiel läuft der VPN als Basisschutz, während du für bestimmte Aufgaben einen browserbasierten Proxy (wie Opera VPN) nutzt. So bleibt deine echte IP auch dann verborgen, wenn eine Schicht ausfällt.
Beachte aber: Mehrere Schichten können die Verbindung verlangsamen und die Einrichtung komplizierter machen. Für die meisten reicht ein seriöser VPN oder Proxy. Wer jedoch große Datenmengen scrapt oder in sensiblen Bereichen arbeitet, gewinnt durch Layering zusätzliche Sicherheit. .
So findest du den besten kostenlosen Proxy für dich
Hier meine Schritt-für-Schritt-Checkliste:
- Anwendungsfall festlegen: Surfen, Streaming, Scraping oder nur eine Seite entsperren?
- Datenschutz prüfen: Achte auf No-Logs, unabhängige Audits und klare Bedingungen.
- Datenlimit anpassen: Streaming verbraucht viel, leichtes Surfen wenig.
- Geschwindigkeit & Zuverlässigkeit testen: Probiere mehrere aus – oft überrascht das Ergebnis je nach Region.
- Nur von offiziellen Quellen laden: Meide dubiose Drittanbieter-Seiten.
- Sicher surfen: Nutze HTTPS, gib keine sensiblen Daten auf unsicheren Proxys ein und prüfe immer, ob die Verbindung aktiv ist.
- Kompatibilität beachten: Brauchst du Mobile-Support? Multi-Device? Prüfe, ob dein Favorit das bietet.
Fazit: Mit den besten kostenlosen Proxys sicher surfen
Online-Privatsphäre ist heute kein Luxus mehr, sondern Pflicht. Die gute Nachricht: Du kannst direkt kostenlos loslegen. Egal ob du mit Thunderbit Daten sammelst, mit Windscribe streamst oder mit Opera VPN privat surfst – es gibt für jeden Bedarf einen passenden Gratis-Proxy.
Wichtig: Das beste Tool ist das, das du wirklich nutzt. Probiere verschiedene aus, finde deinen Favoriten und kombiniere sie bei Bedarf. Und wenn du irgendwann mehr brauchst, ist der Umstieg auf einen kostenpflichtigen Dienst einfacher und günstiger als je zuvor.
Bleib sicher, bleib privat – und viel Spaß beim Surfen!
Häufige Fragen (FAQ)
1. Sind kostenlose Proxys für sensible Aktivitäten wie Online-Banking sicher?
Im Allgemeinen solltest du für hochsensible Aktivitäten wie Banking nur dann kostenlose Proxys nutzen, wenn du dem Anbieter und seiner Verschlüsselung vertraust. Für Bankgeschäfte empfiehlt sich ein seriöses VPN wie ProtonVPN oder und immer die Nutzung von HTTPS.
2. Kann ich mehrere kostenlose Proxys oder VPNs gleichzeitig nutzen?
Ja, du kannst VPN und Proxy kombinieren, um noch mehr Privatsphäre zu erreichen. Das kann aber die Verbindung verlangsamen und die Einrichtung erschweren. Für die meisten reicht ein guter VPN oder Proxy aus.
3. Was ist der Hauptunterschied zwischen Proxy und VPN?
Ein Proxy leitet meist nur den Datenverkehr einzelner Apps oder Browser weiter und verschlüsselt nicht immer. Ein VPN verschlüsselt den gesamten Datenverkehr deines Geräts und verbirgt deine IP auf Netzwerkebene. VPNs bieten in der Regel mehr Sicherheit, Browser-Proxys sind dafür schneller eingerichtet.
4. Wie nutzt Thunderbit Proxys für sichere Datensammlung?
Im Cloud-Scraping-Modus leitet Thunderbit deine Anfragen über eigene Proxy-Server und verbirgt so deine IP – ideal für Unternehmen, die anonym und effizient Daten sammeln möchten.
5. Wann sollte ich auf einen kostenpflichtigen Proxy oder VPN umsteigen?
Wenn du mehr Datenvolumen, höhere Geschwindigkeit, mehr Serverstandorte oder erweiterte Funktionen (wie Streaming oder Multi-Device-Support) brauchst, lohnt sich ein Upgrade. Kostenpflichtige Dienste bieten auch stärkeren Datenschutz und besseren Support.
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