Shopify vs. Amazon: Analyse von Verkäuferdaten und Verkaufskennzahlen

Zuletzt aktualisiert am March 23, 2026
Datenextraktion mit Thunderbit.

Wenn in einem Meeting schon mal die Frage aufkam: „Sollen wir stärker auf Shopify setzen oder uns mehr auf Amazon fokussieren?“ – dann weißt du, wie schnell daraus eine hitzige und oft ziemlich verwirrende Diskussion werden kann. 2026 steht dabei mehr auf dem Spiel als je zuvor. Der E-Commerce wächst zwar rasant, aber die Regeln ändern sich genauso schnell. Wer – wie ich – seit Jahren Automatisierungs- und Analyse-Tools für Sales- und Operations-Teams entwickelt, hat aus erster Hand erlebt, wie aus den richtigen Daten eine Vermutung plötzlich eine starke Strategie wird. Und wie dich schlechte Daten im Kreis drehen lassen.

Genau deshalb sortieren wir jetzt den ganzen Lärm aus. Ich habe die neuesten und belastbarsten Statistiken sowie Marktanalysen zusammengestellt, damit du Shopify- und Amazon-Verkäuferdaten 2026 besser einordnen kannst. Egal, ob du Gründer:in, Vertriebsleiter:in oder einfach die Person bist, an die sich alle mit ihren „Datenfragen“ wenden – dieser Leitfaden gibt dir Zahlen, Kontext und praktische Einblicke, damit du fundierte, datenbasierte Entscheidungen treffen kannst. Und ja: Ich zeige dir auch, wie Tools wie dir helfen, über die Dashboards hinauszuschauen und das ganze Spielfeld zu erfassen.

Shopify vs. Amazon Verkäuferdaten: Die wichtigsten Kennzahlen 2026 auf einen Blick

Fangen wir mit den wichtigsten Zahlen an. Wenn du in der nächsten Teamrunde schnell mit aktuellen Fakten punkten willst – oder einfach deinen Chef beeindrucken möchtest – hier sind die relevantesten Shopify-vs.-Amazon-Datenpunkte für 2026:

shopify-vs-amazon-2026-statistics-comparison.png

  • Der weltweite E-Commerce-Umsatz im Einzelhandel erreicht 2026 , ein Plus von 7,2 % gegenüber dem Vorjahr.
  • Shopifys Gross Merchandise Volume (GMV) 2025 lag bei , ein Anstieg von 29 % gegenüber dem Vorjahr.
  • Der Nettoumsatz von Amazon erreichte 2025 , ein Plus von 12 % gegenüber dem Vorjahr.
  • Der geschätzte globale Marktanteil von Shopify liegt inzwischen bei 10 %, in den USA sogar über 14 %. Amazon kommt global auf 15 %, das Wachstum verlangsamt sich jedoch.
  • Shopify-Händler verzeichneten 2026 ein durchschnittliches monatliches Umsatzwachstum von 15 %, während Amazon-Händler bei 5 % lagen.
  • Wiederkaufsrate: Shopify-Shops liegen im Schnitt bei , Amazon näher bei 20 %.
  • Durchschnittlicher Monatsumsatz pro Amazon-SMB-Verkäufer: ; der Shopify-GMV pro Shop liegt je nach Schätzung der Shopanzahl zwischen $4,5K und $11,3K pro Monat.
  • Amazon-Verkäufermargen: , 28 % mehr als 20 %. Die Margen bei Shopify variieren stark je nach Geschäftsmodell.
  • Shopify Analytics bietet tiefe Daten auf Shop-Ebene; Amazon Seller Central konzentriert sich auf Bestand und Verkaufsleistung. Thunderbit ermöglicht plattformübergreifende Analysen und Wettbewerbsbeobachtung.
  • Die FBA-Gebühren von Amazon steigen 2026 im Schnitt um ; die Kartengebühren bei Shopify starten bei 2,9 % + $0,30 pro Transaktion.

Das sind viele Zahlen – aber sie erzählen eine klare Geschichte: Shopify wächst schneller, Amazon bleibt weiterhin der Gigant, und auf beiden Plattformen gewinnt am Ende nur, wer seine Daten im Griff hat.

Wachstumstrends bei Shopify und Amazon: Daten für 2026

Werfen wir einen genaueren Blick auf das Wachstum. Wenn du dein Business auf eine Plattform setzt, willst du vor allem eines wissen: Wo liegt die Dynamik?

Shopifys Wachstumsmotor

Shopifys GMV 2025 stieg auf – ein Plus von 29 % gegenüber dem Vorjahr. Das ist kein kurzer Ausschlag, sondern ein Zeichen für nachhaltige, weltweite Expansion. Der Umsatz legte sogar noch schneller zu, um 30 % im Jahresvergleich; der internationale Umsatz wuchs um 36 %. Das B2B-GMV verdoppelte sich fast mit einem Wachstum von 96 % und zeigt, dass Shopify längst nicht mehr nur für DTC-Marken relevant ist.

Was treibt das an? Vor allem drei Dinge:

  • Individuell steuerbares Markenerlebnis: Shopify gibt Marken volle Kontrolle über die Customer Experience, was ein großer Vorteil für Loyalität und Bindung ist.
  • Globale Reichweite: Shopify-Händler sind inzwischen in mehr als 175 Ländern aktiv, davon 44 % in den USA, 31 % in EMEA und 16 % in APAC ().
  • Flexibles Ökosystem: App-Integrationen, Zahlungsfunktionen und Analytics werden immer leistungsfähiger.

Amazons stetiger, aber langsamerer Aufstieg

Amazons Nettoumsatz 2025 erreichte , ein Plus von 12 % gegenüber dem Vorjahr. Die Umsätze der „Online Stores“ stiegen um 9 %, und die „Third-Party Seller Services“ – also die Grundlage für viele SMBs – legten um 10,3 % zu. Amazon bleibt damit der größte Player, wächst aber deutlich langsamer als Shopify.

Woran bremst Amazon?

  • Marktplatz-Sättigung: Mehr Wettbewerb, schwierigere Anzeigenökonomie und steigende Gebühren.
  • Langsameres Verkäuferwachstum: 2025 registrierten sich nur rund 165.000 neue Seller – 44 % weniger als 2024 ().
  • Steigende Kosten: FBA-Gebühren steigen, und Werbeausgaben drücken stärker auf die Marge.

Wachstum visuell verglichen

Hier ein schneller Vergleich:

shopify-vs-amazon-sales-growth-2025.png

PlattformUmsatz/GMV 2025Wachstum gegenüber VorjahrAuffällige Trends
Shopify$378,4 Mrd.+29 %International, B2B, DTC, flexible Systemlandschaft
Amazon (gesamt)$716,9 Mrd.+12 %Reifer Marktplatz, höhere Gebühren, langsameres Seller-Wachstum
Amazon (Online Stores)$269,3 Mrd.+9 %Schwächeres Retail-Wachstum
Amazon (3P Seller Services)$172,2 Mrd.+10,3 %Drittanbieter weiterhin stark, aber langsameres Wachstum

Unterm Strich: Shopify ist der Wachstumsmotor, vor allem für Marken, die ihre Kundenbeziehungen selbst steuern wollen. Amazon bleibt zwar führend beim Volumen, doch das Tempo lässt nach.

Vergleich des Käuferverhaltens: Shopify und Amazon 2026

Jetzt wird’s spannend: die Menschen, die tatsächlich kaufen. Sind Shopify- oder Amazon-Käufer loyaler? Wer gibt mehr aus? Und wo lässt sich eine echte Marke aufbauen?

Shopify: Die Loyalitätsmaschine

Shopify-Händler profitieren stark von der Kundenbindung. Die durchschnittliche Wiederkaufsrate liegt bei , Top-Performer erreichen 35 % oder mehr. Mehr als ein Viertel der Kunden kauft also ein zweites, drittes oder sogar zehntes Mal.

Warum ist das so hoch?

  • Markenerlebnis: Shopify-Shops kontrollieren Erscheinungsbild, Tonalität und Kommunikation selbst. Kunden erinnern sich daran, wo sie gekauft haben.
  • CRM und Remarketing: Das Shopify-Ökosystem macht E-Mail-, SMS- und Loyalty-Kampagnen unkompliziert.
  • Personalisierung: Marken können Angebote, Bundles und den Post-Purchase-Prozess gezielt anpassen.

Der durchschnittliche Warenkorbwert (AOV) bei Shopify-Shops liegt bei rund , der Umsatz pro Kunde bei $92.

Amazon: Der König der Bequemlichkeit

Bei Amazon sieht die Wiederkaufslogik etwas anders aus. Die Loyalität gilt der Plattform, nicht unbedingt der Marke. Prime-Mitglieder geben rund aus und bestellen etwa zweimal pro Monat – doppelt so häufig wie Nicht-Prime-Kunden. Treu sind sie aber Amazon, nicht zwingend deinem Shop.

  • Die Wiederkaufsrate einzelner Verkäufer liegt eher bei 20 %.
  • Der durchschnittliche Warenkorbwert schwankt stark, doch Amazons Größe führt oft zu häufigeren, kleineren Bestellungen.

Die Herausforderung? Eine direkte Kundenbeziehung aufzubauen ist schwierig. Amazon besitzt die Daten, die Kommunikation und die Auffindbarkeit.

Käuferverhalten auf einen Blick

04_buyer_behavior_compressed.png

KennzahlShopifyAmazon
Wiederkaufsrate28–35 %~20 %
Durchschnittlicher Warenkorbwert$85Variiert (oft niedriger, aber häufigere Käufe)
KundenbeziehungGehört der MarkeGehört der Plattform
Treiber für LoyalitätErlebnis, CRM, PersonalisierungPrime, Bequemlichkeit, schneller Versand

Wichtigste Erkenntnis: Wenn du einen loyalen Kundenstamm aufbauen und den Customer Lifetime Value maximieren willst, gibt dir Shopify die passenden Werkzeuge. Wenn du auf eine riesige Masse an Impulskäufern zugreifen willst, bleibt Amazon unschlagbar.

Seller-Analytics-Tools: Shopify Analytics vs. Amazon Seller Central vs. Thunderbit

Jetzt wird’s etwas technischer – aber genau hier entsteht der eigentliche Wettbewerbsvorteil.

Shopify Analytics

Die integrierten Analytics von Shopify liefern dir einen 360-Grad-Blick auf deinen Shop:

  • Vertriebstrends: GMV, Umsatz und Conversion Rates über die Zeit beobachten.
  • Kundeneinblicke: Wiederkaufsraten, Kohortenanalysen und Customer Lifetime Value auswerten.
  • Benutzerdefinierte Reports: Mit ShopifyQL tief in die eigenen Daten eintauchen und nach Produkt, Region oder Kampagne segmentieren.
  • Visualisierung: Dashboards, Diagramme und Exportfunktionen für weitere Analysen.

Besonders stark ist Shopify Analytics für DTC-Marken, die auf Retention, AOV und personalisiertes Marketing optimieren wollen.

Amazon Seller Central

Amazon Seller Central ist vor allem auf operative Leistung ausgerichtet:

  • Verkaufs- und Traffic-Reports: Verkauftе Einheiten, Seitenaufrufe und Conversion Rates analysieren.
  • Bestandsmanagement: Lagerstände, FBA-Sendungen und Nachbestellwarnungen verfolgen.
  • Brand Analytics: Für registrierte Marken gibt es Einblicke in wichtige Suchbegriffe, Funnel-Performance und Wettbewerbsbenchmarks.
  • CSV-Export: Rohdaten für eigene Analysen herunterladen.

Die Analytics von Amazon sind stark für Bestandssteuerung und Performance-Tracking, aber weniger flexibel, wenn es um tiefere Kundeneinblicke oder kanalübergreifende Analysen geht.

Thunderbit: Der Gamechanger für plattformübergreifende Analysen

Hier werde ich besonders hellhörig. ist ein KI-gestützter Web Scraper, mit dem du Daten aus Shopify, Amazon und darüber hinaus erfassen, vereinheitlichen und auswerten kannst:

  • KI-Feldvorschläge: Beschreibe einfach, was du brauchst („scrape alle Produktpreise und Reviews aus diesen Shopify-Shops und Amazon-Listings“), und Thunderbit erledigt den Rest.
  • Subpage-Scraping: Produktdetailseiten, Bewertungsbereiche oder Konkurrenz-Listings automatisch besuchen und den Datensatz anreichern.
  • Export in jedes Zielsystem: Daten direkt nach Google Sheets, Airtable, Notion oder Excel senden.
  • Geplantes Scraping: Wiederkehrende Jobs einrichten, um Preise, Lagerbestand oder neue Produkte zu überwachen.
  • Einheitliche Sicht: Shopify- und Amazon-Daten in einer gemeinsamen Tabelle zusammenführen, um sie direkt zu vergleichen.

Thunderbit ist besonders nützlich für Sales- und Operations-Teams, die über die Standard-Dashboards hinausgehen und den Gesamtmarkt sehen wollen – nicht nur ihren eigenen Shop.

Profi-Tipp: Wenn du Thunderbit in Aktion sehen möchtest, schau auf unserem vorbei.

Marktanteilsverschiebungen: Shopify und Amazon im globalen E-Commerce 2026

Wer gewinnt 2026 das Rennen der E-Commerce-Plattformen? Das hängt davon ab, wie man die Daten liest.

Shopifys Aufstieg

Shopifys globaler Marktanteil ist 2026 auf 10 % gestiegen, der US-Anteil liegt bei über 14 % (). Das ist ein deutlicher Sprung gegenüber vor wenigen Jahren – angetrieben durch:

  • Startups mit Markenfokus: Shopify ist die erste Wahl für neue DTC-Marken und KMU, die Kontrolle behalten wollen.
  • Internationale Expansion: 56 % der Shopify-Händler sitzen inzwischen außerhalb der USA.
  • Wachsendes Ökosystem: Payments, Apps und Integrationen erleichtern das Skalieren.

Amazon: Weiterhin der Gigant, aber mit langsamerem Wachstum

Amazon hält global 15 % Marktanteil, wächst jedoch langsamer – vor allem in reifen Märkten wie den USA und Westeuropa. Die Plattform ist für viele Käufer nach wie vor die erste Anlaufstelle, aber immer mehr Marken streuen breiter, um nicht nur „noch ein Amazon-Seller“ zu sein.

Marktanteilstabelle

shopify-vs-amazon-global-ecommerce-market-share.png

PlattformGlobaler Marktanteil (2026)Marktanteil in den USAWachstumstrend
Shopify10 %14 %+Steigend
Amazon15 %40 %+ (Retail E-Commerce)Abnehmend

Die Kernaussage: Shopify gewinnt an Boden, besonders bei Startups und KMU, die ihre eigene Marke aufbauen wollen. Amazon bleibt zwar der Volumenführer, aber die Zeiten von „einfach einstellen und abwarten“ sind vorbei.

Profitabilität und Margen: Shopify vs. Amazon-Daten

Reden wir über Geld. Welche Plattform lässt mehr Gewinn in deiner Tasche?

Profitabilität bei Amazon-Verkäufern

Laut der :

  • 57 % der Amazon-Seller melden Gewinnmargen von über 10 %.
  • 28 % liegen bei über 20 %.
  • 13 % sagen, dass sie aktuell nicht profitabel sind.
  • 58 % erreichen innerhalb des ersten Jahres die Gewinnschwelle.
  • Durchschnittlicher Monatsumsatz pro Seller: $11.671.
  • Durchschnittlicher Monatsgewinn bei 21 % Marge: rund $2.451.

Allerdings gibt es einen Haken: Amazons Gebührenstruktur wird härter. 2026 steigen die FBA-Gebühren im Schnitt um , und auch die Werbekosten ziehen an.

Profitabilität bei Shopify-Verkäufern

Shopify veröffentlicht keine Margendaten, da diese stark vom Geschäftsmodell abhängen. Eine grobe Schätzung ist aber möglich:

  • GMV pro Shop liegt bei etwa $4,5K bis $11,3K pro Monat, je nachdem, ob man BuiltWith oder StoreLeads für die Shop-Anzahl verwendet ().
  • Gebührenstruktur: Shopify berechnet ein monatliches Abo ($39–$399+), plus Kartengebühren ab 2,9 % + $0,30 pro Transaktion ().
  • Keine Marktplatzgebühren: Du behältst mehr pro Verkauf, musst aber deinen Traffic selbst erzeugen – und damit mehr ins Marketing investieren.

Vergleich der Kostenstruktur

shopify-vs-amazon-profitability-margins-fees.png

KostenfaktorShopifyAmazon
Plattformgebühr$39–$399/Monat$39,99/Monat (Pro)
Transaktionsgebühr2,9 % + $0,308–15 % Referral-Gebühr (abhängig von der Kategorie)
Fulfillment-GebührVariiert (Shopify Fulfillment/3PL)FBA: $3–$6+ pro Einheit (zzgl. Erhöhung 2026)
WerbeausgabenOptional (Meta, Google, TikTok usw.)Amazon Ads (steigende CPCs)
Weitere GebührenApp-Abos, ZahlungsanbieterLagerung, Retouren, Premium-Platzierungen

Wichtigste Erkenntnis: Shopify-Verkäufer haben mehr Kontrolle über ihre Kosten, müssen dafür aber mehr in Marketing investieren. Amazon-Verkäufer zahlen höhere Plattformgebühren, profitieren dafür aber vom integrierten Traffic.

Strategische Konsequenzen: Datenbasierte Plattformwahl für KMU 2026

Was bedeutet das alles für kleine und mittelständische Unternehmen? Hier ist meine Einschätzung, basierend auf den Daten und meinen Erfahrungen aus der Praxis:

  • Shopify ist ideal für Marken, die langfristige Kundenbeziehungen aufbauen, ihre Daten kontrollieren und Wiederkäufe optimieren wollen. Die Flexibilität und Analysentiefe erleichtern Testen, Lernen und Wachstum.
  • Amazon ist unschlagbar für schnelle Reichweite und Skalierung, aber du mietest dir dort Kunden, du besitzt sie nicht. Der Preis dafür: weniger Kontrolle, höhere Gebühren und mehr Wettbewerb.
  • Die klügsten Teams setzen auf Multi-Channel. Sie nutzen Shopify für Markenaufbau und Bindung, Amazon für Reichweite und Entdeckung – und führen ihre Daten zusammen, um beides zu optimieren.

Profi-Tipp: Wähle deine Plattform nicht aus dem Bauch heraus. Nutze Daten – Wiederkaufsraten, Margenanalysen und Wettbewerbsbeobachtung – als Grundlage deiner Strategie. Genau hier kommen KI-Tools wie Thunderbit ins Spiel.

Hier spielt Thunderbit seine Stärken aus. Als hilft dir Thunderbit dabei, Daten aus Shopify, Amazon und sogar von Wettbewerbern zu sammeln und zu harmonisieren:

  • Verfolgung von Verkaufstrends: Eigene und fremde Verkäufe, Preise und Bestände plattformübergreifend beobachten.
  • Wettbewerbsmonitoring: Amazon-SERPs, Shopify-Kollektionen und Produktseiten nach Preisen, Bewertungen und Promotions auslesen.
  • Analyse des Kundenverhaltens: Bewertungsdaten, Ratings und Stimmungen auswerten, um Trends und Chancen zu erkennen.
  • Einheitliches Reporting: Alle Daten nach Google Sheets, Airtable, Notion oder Excel exportieren und direkt vergleichen.

Beispiel-Workflow mit Thunderbit

  1. Öffne die .
  2. Füge eine Liste mit Shopify- und Amazon-URLs ein (Produkt-, Kollektions- oder Suchseiten).
  3. Klicke auf „AI Suggest Fields“, damit Thunderbit die besten Spalten vorschlägt (Preis, Bewertungen, Bestand usw.).
  4. Aktiviere Subpage-Scraping, um Details aus Produktseiten oder Bewertungsbereichen zu erfassen.
  5. Exportiere deinen zusammengeführten Datensatz in dein bevorzugtes Tabellen- oder Datenbanksystem.
  6. Analysiere die Unterschiede: Vergleiche Preise, Promo-Frequenz, Versandgeschwindigkeit und Bewertungsdichte zwischen den Plattformen.

Mit Thunderbit bist du nicht auf die Dashboards von Shopify oder Amazon beschränkt. Du bekommst den Gesamtmarkt in den Blick, erkennst Trends frühzeitig und triffst bessere Entscheidungen – ganz ohne Programmierung.

Kernaussagen: Shopify vs. Amazon Verkäuferdaten 2026

Zum Schluss die wichtigsten Erkenntnisse:

  1. Shopify wächst 2026 schneller als Amazon, besonders bei Startups und KMU. Das GMV-Wachstum von 29 % im Jahresvergleich übertrifft Amazons 12 % deutlich.
  2. Shopify-Händler profitieren von höheren Wiederkaufsraten (28–35 %) und mehr Kontrolle über die Kundenbeziehung. Amazon-Händler erreichen zwar enorme Reichweite, kämpfen aber mit geringerer Markentreue.
  3. Die Margen stehen auf beiden Plattformen unter Druck, doch Amazons Gebührenstruktur ist schwerer und steigt weiter. Shopify-Händler müssen mehr in Marketing investieren, behalten dafür aber mehr pro Verkauf.
  4. Analysentiefe zählt. Shopify Analytics ist stark für DTC, Amazon Seller Central ist operativ ausgerichtet – und Thunderbit schließt die Lücke mit plattformübergreifender, KI-gestützter Datenerfassung.
  5. Die beste Strategie ist datenbasiert und multikanalig. Nutze Shopify für den Markenaufbau, Amazon für die Skalierung und vereine deine Daten, um Wachstum und Profitabilität zu maximieren.

Umsetzbarer Tipp: Beginne jetzt damit, deine eigenen plattformübergreifenden Daten zu erfassen. Warte nicht auf den Quartalsbericht, um zu sehen, was passiert – nutze Tools wie Thunderbit, um der Entwicklung voraus zu sein.

FAQs: Analyse von Shopify- und Amazon-Verkäuferdaten

1. Wie schätze ich ein, ob die Amazon- oder Shopify-Gebühren für mein Produkt höher sind?
Amazon verlangt eine Referral-Gebühr (8–15 % je nach Kategorie) sowie FBA- und Lagergebühren. Shopify berechnet ein monatliches Abo und eine Transaktionsgebühr (ab 2,9 % + $0,30). Bei günstigen Produkten mit hohem Volumen können sich Amazons Gebühren schnell summieren. Nutze die Gebührenrechner beider Plattformen und kalkuliere deine Unit Economics selbst, um einen sauberen Vergleich zu erhalten (, ).

2. Wie viele Verkäufer sind auf Shopify und Amazon tatsächlich aktiv?
Shopify spricht von „Millionen“ von Händlern, nennt aber keine exakte Zahl. Schätzungen reichen von 2,8 Mio. (StoreLeads) bis 6,9 Mio. (BuiltWith) aktiven Shops. Amazon registrierte 2025 rund 165.000 neue Seller, die Gesamtzahl aktiver Verkäufer wird jedoch nicht offiziell veröffentlicht ().

3. Ist die Käuferloyalität auf Shopify oder Amazon stärker?
Shopify-Shops erreichen im Schnitt eine Wiederkaufsrate von 28–35 %, dank markeneigener Kundenbeziehungen und CRM-Tools. Amazon-Kunden sind vor allem der Plattform treu – besonders Prime-Nutzer –, aber die Wiederkaufsrate bei einzelnen Verkäufern liegt eher bei 20 % (, ).

4. Welche Analysedaten sind First-Party-Daten und welche nur Schätzungen?
Shopify Analytics und Amazon Seller Central/Brand Analytics liefern First-Party-Daten für deinen eigenen Shop. Marktanteile, Verkäuferzahlen und Wettbewerbsdaten stammen in der Regel aus Drittquellen oder Web-Scraping-Schätzungen (, ).

5. Wie kann ich Shopify- und Amazon-Daten direkt nebeneinander analysieren?
Nutze ein plattformübergreifendes Tool wie , um Daten aus Shopify und Amazon zu scrapen, zu vereinheitlichen und zu exportieren. So kannst du Preise, Bewertungen, Bestände und Aktionen in einer einzigen Tabelle oder einem Dashboard vergleichen und erhältst eine echte Eins-zu-eins-Sicht.

Weiterführende Lektüre & Ressourcen

Möchtest du tiefer einsteigen? Hier findest du die besten Quellen für aktuelle Analysen zu Shopify vs. Amazon sowie zur Datenanalyse von E-Commerce-Plattformen:

Shuai Guan
Shuai Guan
Co-founder/CEO @ Thunderbit. Passionate about cross section of AI and Automation. He's a big advocate of automation and loves making it more accessible to everyone. Beyond tech, he channels his creativity through a passion for photography, capturing stories one picture at a time.
Topics
Shopify vs. Amazon VerkäuferdatenVerkaufsvergleich zwischen Shopify und AmazonShopify Seller Analytics vs. AmazonDatenanalyse für E-Commerce-Plattformen
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