45 Verkaufsstatistiken, die Sie 2026 kennen müssen, um erfolgreich zu sein

Zuletzt aktualisiert am February 5, 2026
Datenextraktion mit Thunderbit.

Stell dir vor: Es ist Montagmorgen, der Kaffee dampft noch, und du schaust auf dein Vertriebs-Dashboard – das sieht eher nach Achterbahn als nach Umsatzprognose aus. Damit bist du nicht allein. 2026 stehen Sales-Teams weltweit unter richtigem Druck: Die Ziele steigen, die Geduld der Käufer sinkt, und die alten Methoden bringen längst nicht mehr die gewünschten Ergebnisse. Die gute Nachricht? Die Zahlen sind auf deiner Seite – vorausgesetzt, du weißt, wo du hinschauen musst.

Im modernen Vertrieb zählt nicht mehr nur das Bauchgefühl, sondern vor allem Daten. Teams, die auf datenbasierte Strategien setzen, erzielen mehr als dreimal so starkes Umsatzwachstum wie ihre weniger datenaffinen Kollegen (). Aber der Haken: Nur 16 % der Vertriebsmitarbeiter haben 2024 ihr Jahresziel erreicht – ein krasser Rückgang im Vergleich zu 53 % vor zehn Jahren (). Wer seine Strategie nicht auf aktuelle verkaufsstatistiken stützt, kämpft mit stumpfen Waffen.

Hier findest du die 45 wichtigsten verkaufsstatistiken für 2026 – von sales funnel statistiken über Entscheidungsprozesse im B2B, Best Practices für Follow-ups bis hin zum Einfluss von KI und Enablement. Egal ob Vertriebsleiter, quota-tragender Mitarbeiter oder einfach Zahlenfan: Diese Insights helfen dir, der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein.

45 Verkaufsstatistiken für 2026: Schneller Überblick

Bevor wir ins Detail gehen, hier ein kompakter Überblick der wichtigsten Zahlen für 2026. Speichere diesen Abschnitt für dein nächstes Team-Meeting, die Vorstandspräsentation oder die nächste CRM-Diskussion.

Allgemeine Vertriebs- & Funnel-Statistiken

  • Nur 16 % der Vertriebsmitarbeiter haben 2024 ihr Jahresziel erreicht, nach 28 % in 2023 und 53 % in 2014 ().

  • Die durchschnittliche Abschlussquote im B2B-Vertrieb liegt bei 21 % ().

  • Branchenübergreifend liegt die durchschnittliche Abschlussrate bei etwa 29 % ().

  • Vertriebszyklen sind seit 2021 um 32 % länger geworden ().

  • Top-Performer halten eine Pipeline-Abdeckung von 3–4× ().

B2B-Vertrieb & Entscheider-Statistiken

  • 80 % der B2B-Vertriebskontakte laufen mittlerweile digital ab ().
  • Im Schnitt sind fünf Entscheider an jedem B2B-Deal beteiligt (), bei großen Unternehmen oft sogar mehr als zehn ().
  • 75 % der B2B-Käufer lassen sich mehr Zeit für Entscheidungen als noch vor einem Jahr ().
  • 80 % der B2B-Verkäufe werden durch Empfehlungen angestoßen ().
  • 72 % des Umsatzes stammen von Bestandskunden ().

Vertrieb, Akquise & Multi-Channel-Statistiken

  • 42 % der Vertriebsmitarbeiter empfinden die Akquise als größte Herausforderung ().
  • Erfolgreiche Teams setzen im Schnitt 16 Kontaktpunkte pro Lead ().
  • 78 % der Social Seller übertreffen Kollegen ohne Social Media ().
  • Die Kombination aus E-Mail und Social Media steigert die Antwortquote auf bis zu 12 % ().

Follow-up & Reaktionsstatistiken

  • Nur 2 % der Abschlüsse passieren beim Erstkontakt ().
  • 44 % der Vertriebsmitarbeiter geben nach dem ersten Follow-up auf ().
  • 80 % der Abschlüsse brauchen 5–12 Nachfassaktionen ().
  • Leads sind neunmal wahrscheinlicher zu konvertieren, wenn sie innerhalb von fünf Minuten kontaktiert werden ().
  • Der erste Anbieter, der antwortet, gewinnt 35–50 % der Deals ().

Inside Sales, Produktivität & Technologie

  • Inside Sales machen inzwischen 40 % der wachstumsstarken Teams aus ().
  • Inside Sales sind pro Abschluss 40–90 % günstiger als Außendienst ().
  • 64 % der Arbeitszeit von Vertriebsmitarbeitern entfallen auf Aufgaben abseits des Verkaufs ().
  • Automatisierung kann diese Zeit um 66 % reduzieren ().
  • 94 % der Unternehmen berichten von mehr Produktivität nach Einführung eines CRM ().

KI, Enablement & Training

  • 81 % der Vertriebsmitarbeiter glauben, dass KI manuelle Aufgaben reduziert ().
  • 72 % der Vertriebsteams nutzen KI-Tools im Prozess ().
  • 45 % der Vertriebsprofis fühlen sich von ihrer Tool-Landschaft überfordert ().
  • 67 % der Vertriebsmitarbeiter nutzen Enablement-Content oder -Tools ().
  • Teams, die mit ihren Tools sehr zufrieden sind, erreichen zu 82 % ihre Ziele ().

Der sales funnel ist mehr als nur ein Buzzword – er ist das Rückgrat jeder Umsatzmaschine. 2026 ist das Verständnis der eigenen sales funnel statistiken so wichtig wie ein Navi für die Vertriebsstrategie. Käufer recherchieren intensiver und wechseln ständig die Kanäle – der Funnel ist heute eher ein Abenteuerspielbuch als eine gerade Linie.

Schauen wir uns die Zahlen genauer an:

Benchmarks für Funnel-Conversions

  • Lead → MQL-Konvertierung: Zwischen ~17 % im Baugewerbe und 45 % im Hochschulbereich ().
  • MQL → SQL-Konvertierung: Typischerweise 30–50 % branchenübergreifend ().
  • SQL → Opportunity: 40–60 % ().
  • Opportunity → Abschluss: 20–60 % je nach Komplexität ().

Für B2B SaaS:

  • Lead zu MQL: 39 %
  • MQL zu SQL: 38 %
  • SQL zu Opportunity: 42 %
  • Opportunity zu Abschluss: 37 % ()

Für E-Commerce:

  • Lead zu MQL: 23 %
  • MQL zu SQL: 58 %
  • SQL zu Opportunity: 66 % ()

Pipeline-Abdeckung ist ein weiterer wichtiger Wert:
Top-Teams halten das 3–4-fache ihrer Zielvorgabe in der Pipeline (). Bei einer Abschlussquote von rund 21 % ist das nötig, um die Ziele regelmäßig zu erreichen.

Und nicht vergessen: 97–99 % der potenziellen Kontakte werden nie zu Leads (). Wenn du das Gefühl hast, die meisten Leads zu verlieren, bist du in bester Gesellschaft.

Multi-Channel-Ansprache ist heute Standard. Käufer nutzen doppelt so viele Kanäle wie noch 2016 (). Teams, die E-Mail, Telefon und Social Media kombinieren, erzielen Antwortquoten von bis zu 12 % ().

B2B-Verkaufsstatistiken: Komplexe Entscheidungsprozesse meistern

B2B-Vertrieb 2026 ist wie Schach gegen fünf Gegner gleichzeitig – jeder mit eigenem Spielbrett. Im Schnitt sind fünf Entscheider an einem B2B-Deal beteiligt (), bei Großunternehmen oft zehn oder mehr (). Kein Wunder, dass sich die Vertriebszyklen seit 2021 um 32 % verlängert haben ().

Entscheidungsdynamik im B2B-Vertrieb

  • 75 % der B2B-Käufer lassen sich mehr Zeit für Entscheidungen ().
  • 80 % der B2B-Deals starten durch Empfehlungen ().
  • 60 % der verlorenen Deals scheitern an „keiner Entscheidung“, nicht an der Konkurrenz ().
  • 81 % der Vertriebsmitarbeiter sagen, Team Selling erhöht die Abschlussquote ().

B2B-Käufer informieren sich gründlich: 96 % recherchieren eigenständig, bevor sie mit dem Vertrieb sprechen (), und 71 % bevorzugen die eigenständige Recherche (). Wer keinen Mehrwert über die Website hinaus bietet, wird schnell zur Nebensache.

Akquise-Statistiken: So brichst du 2026 durch

Akquise ist 2026 nichts für schwache Nerven. Überfüllte Postfächer und Käufer, die Kaltakquise meiden, machen es nicht leichter. 42 % der Vertriebsmitarbeiter empfinden die Akquise als größte Hürde (). Und: 40 % der Arbeitszeit gehen allein für die Suche nach potenziellen Kunden drauf ().

Multi-Channel- und Social-Selling-Statistiken

  • Erfolgreiche Teams setzen im Schnitt 16 Kontaktpunkte pro Lead ().
  • 78 % der Social Seller übertreffen ihre Kollegen (), und 51 % erreichen eher ihre Ziele ().
  • Die Kombination aus E-Mail und LinkedIn steigert die Antwortquote auf etwa 12 % ().

Fazit: Dranbleiben und personalisieren zahlt sich aus. Wer LinkedIn nicht nutzt, verschenkt Potenzial.

Follow-up-Statistiken: Ausdauer zahlt sich aus

Hier lassen viele Vertriebsmitarbeiter Chancen liegen. Nur 2 % der Abschlüsse passieren beim Erstkontakt (), aber 44 % geben nach dem ersten Follow-up auf (). Die Realität: 80 % der Abschlüsse brauchen 5–12 Nachfassaktionen ().

Geschwindigkeit und Häufigkeit: Die Follow-up-Formel

  • Leads sind neunmal wahrscheinlicher zu konvertieren, wenn sie innerhalb von fünf Minuten kontaktiert werden ().
  • Der erste Anbieter, der antwortet, gewinnt 35–50 % der Deals ().
  • Ein Anruf innerhalb einer Stunde erhöht die Rückmeldequote um 450 % ().

Wer zu langsam nachfasst, überlässt der Konkurrenz das Feld. Und wer nach zwei Versuchen aufgibt, verkauft sprichwörtlich Eis an Pinguine.

Inside Sales vs. Außendienst: Kosten, Effizienz und Ergebnisse

Früher hieß Vertrieb: Reisen und Händeschütteln. 2026 machen Inside Sales 40 % der wachstumsstarken Teams aus (), und Inside Sales sind pro Abschluss 40–90 % günstiger (). Auch die Käufer ziehen mit: 70–80 % der B2B-Entscheider bevorzugen digitale oder Remote-Interaktionen ().

Produktivität und Kosten im Inside Sales

  • 64 % der Arbeitszeit von Vertriebsmitarbeitern entfallen auf Aufgaben abseits des Verkaufs ().
  • Automatisierung kann diese Zeit um 66 % reduzieren ().
  • 94 % der Unternehmen berichten von mehr Produktivität nach Einführung eines CRM ().

Fazit: Inside Sales bleibt – nicht nur wegen der Kosten, sondern weil es den Käufern entgegenkommt.

Vertriebsproduktivität: Mehr Zeit fürs Verkaufen

Wenn du das Gefühl hast, den Tag mit CRM-Pflege statt mit Kunden zu verbringen, bist du nicht allein. Vertriebsmitarbeiter verbringen im Schnitt nur zwei Stunden täglich mit aktivem Verkaufen (). Der Rest: Administration, Meetings, Informationssuche und Zeitverlust.

Die Rolle von Technologie und KI für die Produktivität

  • 81 % der Vertriebsmitarbeiter glauben, dass KI manuelle Aufgaben reduziert ().
  • 72 % der Vertriebsteams nutzen KI-Tools im Prozess ().
  • 45 % der Vertriebsprofis fühlen sich von ihrer Tool-Landschaft überfordert ().
  • Teams, die mit ihren Tools sehr zufrieden sind, erreichen zu 82 % ihre Ziele ().

Wichtig ist, Tools zu nutzen, die wirklich helfen – und nicht nur weitere Browser-Tabs öffnen. (Und wer Dateneingaben automatisieren will, sollte ausprobieren – unsere KI-Web-Scraper Chrome-Erweiterung, mit der Vertriebsteams Leads und Kontaktdaten mit wenigen Klicks von jeder Website erfassen können.)

Abschlussstatistiken: Vom Lead zum Umsatz

Eine volle Pipeline bringt wenig, wenn der Abschluss nicht gelingt. Die durchschnittliche Abschlussquote liegt bei 21 % (), und 60 % der verlorenen Deals scheitern an Unentschlossenheit, nicht an der Konkurrenz (). Dein größter Wettbewerber ist oft der Status quo.

Team Selling und Bestandskunden

  • 81 % der Vertriebsmitarbeiter sagen, Team Selling erhöht die Abschlussquote ().
  • 72 % des Umsatzes stammen von Bestandskunden ().
  • 91 % der Vertriebsprofis betreiben Upselling, 87 % Cross-Selling ().

Fazit: Nicht nur auf Neukundenjagd gehen – Bestandskundenpflege und Expansion lohnen sich. Und große Deals gelingen oft im Team mit Produkt- oder Customer-Success-Kollegen.

Enablement & Training: Der unterschätzte Erfolgsfaktor

Die beste Tool-Landschaft und die schönste Präsentation bringen wenig, wenn das Team nicht geschult und befähigt ist. 67 % der Vertriebsmitarbeiter nutzen Enablement-Content oder -Tools (), und 45 % der Teams, die ihre Ziele übertreffen, setzen stark auf Enablement ().

Enablement-Tools und Content-Nutzung

  • Vertriebsmitarbeiter investieren wöchentlich 5+ Stunden in Training und Weiterbildung ().
  • Nur 37 % der Unternehmen nutzen ihr CRM voll aus ().
  • Ein Drittel der Vertriebsmitarbeiter sieht fehlendes Training als Hürde für KI- und Tool-Nutzung ().

Enablement ist kein Einmal-Projekt. Kontinuierliche Schulung, Coaching und tatsächlich genutzte Inhalte machen den Unterschied zwischen Top-Teams und dem Rest.

Wichtigste Erkenntnisse aus den Verkaufsstatistiken 2026

Hier die wichtigsten Learnings aus allen Zahlen:

  • Dranbleiben zahlt sich aus: Die meisten Abschlüsse brauchen 5+ Nachfassaktionen. Nicht nach ein oder zwei Versuchen aufgeben.
  • Schnelligkeit zählt: Leads möglichst in Minuten, nicht Stunden kontaktieren. Wer zuerst antwortet, gewinnt oft.
  • Fokus aufs Verkaufen: Vertriebsmitarbeiter durch Automatisierung und KI von Admin-Aufgaben entlasten.
  • Multi-Channel nutzen: E-Mail, Telefon, Social Media und SMS kombinieren – nicht alles auf eine Karte setzen.
  • Funnel kennen: Conversion Rates auf jeder Stufe messen und Schwachstellen beheben.
  • Enablement priorisieren: In Training und Tools investieren, die das Team wirklich nutzt.
  • Bestandskunden ausbauen: Der Großteil des Umsatzes kommt aus Renewals, Upselling und Empfehlungen.
  • Daten nutzen: Benchmarks helfen, Lücken zu erkennen und gezielt zu verbessern.

Verkaufsstatistiken richtig nutzen: So profitierst du strategisch

Du willst deine nächste Vertriebspräsentation mit Zahlen untermauern? So setzt du die Statistiken optimal ein:

  • Quellen immer angeben: Seriöse Reports (z. B. HubSpot, Gartner) direkt verlinken.
  • Kontext bieten: Nicht nur Zahlen nennen, sondern deren Bedeutung für dein Team erklären.
  • Visualisieren: Wichtige Zahlen als Grafiken oder Infografiken aufbereiten.
  • Aktuell bleiben: Mit den neuesten Daten (2024–2026) arbeiten.
  • Extern und intern vergleichen: Eigene Zahlen mit Branchen-Benchmarks abgleichen.

Und wenn du aktuelle Vertriebsdaten brauchst, speichere diesen Beitrag – oder schau im für weitere Insights zu Vertrieb, Automatisierung und Produktivität vorbei.

Fazit

Vertrieb 2026 ist datengetrieben, technologiegestützt und auf den Käufer ausgerichtet. Erfolgreich sind die Teams, die sich schnell anpassen, länger dranbleiben und alle verfügbaren Tools (inklusive KI – kleiner Hinweis auf und unsere ) nutzen. Egal ob du deinen Funnel optimierst, Follow-ups verbesserst oder Enablement ausbaust – lass dich von den Zahlen leiten.

Und denk dran: Im Vertrieb – wie im Leben – zählt nicht, wie oft man hinfällt, sondern wie oft man wieder aufsteht und nachfasst. (Okay, das Sprichwort geht eigentlich anders, aber du weißt, was gemeint ist.)

Wenn du diese Statistiken hilfreich fandest, teile sie, zitiere sie – und mach 2026 zu dem Jahr, in dem dein Team die Ziele übertrifft – eine Kennzahl nach der anderen.

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Shuai Guan
Shuai Guan
Co-founder/CEO @ Thunderbit. Passionate about cross section of AI and Automation. He's a big advocate of automation and loves making it more accessible to everyone. Beyond tech, he channels his creativity through a passion for photography, capturing stories one picture at a time.
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