Ein typischer Moment im Einzelhandel 2026: Sie stehen im Ladengang, das Smartphone in der Hand, vergleichen online die Preise, während Ihnen eine App parallel einen Coupon für die Abholung am Straßenrand schickt – und im selben Augenblick kauft Ihr Freund ein Paar Sneaker direkt aus einem TikTok-Livestream. Genau so verschwimmen heute die Grenzen zwischen online und offline, in einem schnellen, datengetriebenen Wechselspiel. Ob Marke, Händler oder einfach jemand, der einem guten Angebot nicht widerstehen kann: Die Art, wie Menschen einkaufen, verändert sich rasant. Und wer mithalten will (oder, ehrlich gesagt, schlicht den abgebrochenen Warenkorb verhindern möchte), muss die Zahlen hinter den Trends kennen.
Vom explosiven Wachstum des E-Commerce – der inzwischen mehr als ein Fünftel des weltweiten Einzelhandelsumsatzes ausmacht – über die anhaltende Bedeutung stationärer Geschäfte bis zum rasanten Aufstieg von mobilem und KI-gestütztem Shopping: Diese Retail-Statistiken sind mehr als bloßes Hintergrundwissen. Sie sind der Fahrplan für alle, die 2026 im Vertrieb, Marketing, E-Commerce oder Retail-Operations erfolgreich sein wollen. Ich habe die neuesten Studien gründlich ausgewertet und stelle Ihnen hier die 60 aufschlussreichsten Retail- und Shopper-Statistiken vor, die Ihre Strategie fürs kommende Jahr prägen werden.
Schnellüberblick: Die wichtigsten Retail-Shopper-Statistiken für 2026

Zum Einstieg ein schneller Blick auf die eindrucksvollsten Zahlen, die jeder Händler und jede Marke 2026 kennen sollte:
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E-Commerce überschreitet 20 % des globalen Einzelhandels: Erstmals macht Online-Shopping im Jahr 2025 über ein Fünftel der weltweiten gesamten Einzelhandelsumsätze (20,5 %) aus – ein Meilenstein für den digitalen Handel.
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2,77 Milliarden Menschen kaufen online ein: Das sind fast 35 % der Weltbevölkerung, die auf „In den Warenkorb“ klicken und zeigen, wie weit E-Commerce in reifen wie in aufstrebenden Märkten reicht.
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Mobile dominiert den Shopping-Traffic: 78 % des Online-Shopping-Traffics kommen inzwischen von Mobilgeräten. Wer seine Website nicht für Mobilgeräte optimiert, verpasst die Mehrheit der Käufer.
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Stationärer Handel dominiert in den USA weiterhin: 81,6 % der Einzelhandelsumsätze in den USA werden im Geschäft erzielt – ein Beleg dafür, dass physische Stores nach wie vor entscheidend für Produktentdeckung und sofortige Befriedigung sind.
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Hybrides Einkaufen ist der neue Normalfall: 72 % der US-Verbraucher kaufen gern online und holen im Geschäft ab, und 10 % aller Einzelhandelstransaktionen sind inzwischen Click-and-Collect.
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Gen Z kauft digital-first: 80 % des Einkaufs der Gen Z finden online statt, und über 60 % werden von Social Media und Influencern beeinflusst.
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KI ist überall: 70 % der Verbraucher haben bereits ein KI-Tool oder eine KI-Funktion zur Unterstützung beim Einkaufen genutzt, und 58 % vertrauen KI dabei, die besten Angebote zu finden.
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Schneller und kostenloser Versand ist Pflicht: 74 % der Online-Käufer erwarten eine Lieferung innerhalb von zwei Tagen, und 68 % erwarten kostenlosen Versand bei Bestellungen unter 50 $.
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Buy Now, Pay Later (BNPL) boomt: 51–54 % der Gen Z und Millennials nutzen BNPL häufiger als Kreditkarten.
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Preisbewusstes Einkaufen ist universell: Mehr als ein Drittel der Verbraucher ist auf günstigere Marken umgestiegen, und Eigenmarken machen inzwischen 25 % der US-Lebensmitteleinkäufe aus.
Warum diese Zahlen zählen? Weil sie zeigen, wo sich Käufer aufhalten, was sie erwarten und wie Sie 2026 ihre Loyalität – und ihr Budget – gewinnen.
Einzelhandelsumsätze 2026: E-Commerce gegen stationären Handel
Die Debatte „E-Commerce gegen stationären Handel“ ist entschieden – wenn auch anders als gedacht. Die Antwort: Beide wachsen, nur auf unterschiedliche Weise.
E-Commerce-Statistiken: Der digitale Boom
E-Commerce legt kräftig zu. 2024 erreichten die globalen Online-Einzelhandelsumsätze 6,01 Billionen US-Dollar, und Prognosen zufolge erreichen wir bis 2026 6,88 Billionen US-Dollar. Das entspricht einem jährlichen Wachstum von 6–8 % – für eine Branche dieser Größe beachtlich.
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E-Commerce-Anteil am Einzelhandel: 20,5 % der weltweiten Einzelhandelsumsätze werden 2025 online erzielt. In den USA sind es 18,4 % im Jahr 2024, Tendenz weiter steigend.
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Wer führt? China ist das globale E-Commerce-Schwergewicht, mit über 50 % der Einzelhandelsausgaben online.
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Top-Kategorien: Elektronik, Mode und Haushaltswaren sind das Brot-und-Butter-Geschäft des E-Commerce, aber Online-Lebensmittel und Autoteile wachsen am schnellsten.
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Marktplatz-Dominanz: 72 % aller globalen Online-Verkäufe finden auf Marktplätzen statt wie Amazon, Alibaba und eBay. In den USA beherrscht Amazon 37,6 % des Online-Einzelhandelsmarktes.
Was bedeutet das für Marken? Wer nicht für Marktplätze und Mobile optimiert, lässt Geld liegen. Und da KI-gestützte Personalisierung die Conversion-Raten inzwischen um 10–15 % steigert, wird der digitale Handel immer smarter.
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Der digitale Boom täuscht jedoch über eines hinweg: Der stationäre Handel lebt – und ist weiterhin stark.
Einkaufen im Geschäft: Weiterhin auf Erfolgskurs
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Globale Perspektive: 80 % der Einzelhandelsausgaben finden weiterhin offline statt, und in den USA sind die Umsätze im stationären Handel mehr als viermal so hoch wie im E-Commerce.
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Käuferpräferenzen: 45,4 % der Amerikaner bevorzugen Einkaufen im Geschäft gegenüber 28,4 %, die Online-Shopping vorziehen.
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Kategorie-Spitzenreiter: Lebensmittel, Möbel und Beauty-Produkte werden weiterhin überwiegend persönlich gekauft. So bevorzugen etwa nur 23,8 % der Verbraucher, Möbel/Haushaltsgeräte online zu kaufen.

Warum halten sich Stores so gut? Unmittelbarkeit, das haptische Erlebnis und der soziale Aspekt des Einkaufens lassen sich online nicht vollständig nachbilden. Dazu kommt: Den Spontankauf vor Ort gibt es immer noch – fragen Sie einfach jemanden, der schon einmal „nur wegen einer Sache“ bei Target war.
Hybrides Shopping: Wo Online auf Offline trifft

Hybrides Shopping – also BOPIS (Buy Online, Pick Up In Store), Abholung am Straßenrand, Showrooming und Webrooming – ist kein vorübergehender Trend, sondern die neue Erwartung.
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BOPIS-Boom: 10 % aller Einzelhandelstransaktionen sind inzwischen Click-and-Collect, und 72 % der US-Verbraucher mögen BOPIS.
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Annahme durch Händler: 90 % der großen Händler bieten BOPIS an, und 52,5 % bieten Abholung am Straßenrand an.
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Customer Journey: Hybride Käufer erwarten, lokale Bestände online zu prüfen, noch am selben Tag zur Abholung zu bestellen und Artikel im Geschäft zurückzugeben – selbst wenn sie sie online gekauft haben.
Hybrides Einkaufen geht nicht nur um Komfort, sondern um Kontrolle. Käufer wollen selbst entscheiden, wie, wann und wo sie ihre Produkte erhalten, und Händler, die diese Flexibilität bieten, gewinnen Loyalität.
Retail-Shopper-Statistiken nach Generation: Wie jede Altersgruppe einkauft

Wie kaufen Gen Z, Millennials, Gen X und die Babyboomer 2026 ein? Eines vorweg: Ein Einheitsmodell gibt es nicht.
| Generation | % kauft online | Sozialer Einfluss | Loyalität | Haupttreiber |
|---|---|---|---|---|
| Gen Z | 80 % | 60 %+ | Niedrig | Social Media, Tempo, Werte |
| Millennials | 75 % | 50–65 % | Mittel | Komfort, schneller Versand |
| Gen X | 65 % | 45 % | Hoch | Preis-Leistung, Treueprogramme |
| Boomers | 55 % | 25 % | Am höchsten | Im Geschäft, Vertrauen, Einfachheit |
Retail-Statistiken zur Gen Z
- Digitale Einheimische: 80 % des Einkaufs der Gen Z finden online statt.
- Social Power: Über 60 % werden von Social Media/Influencern beeinflusst.
- Werteorientiert: 60 % zahlen einen Aufpreis für nachhaltige Produkte.
- Hybride Gewohnheiten: Am ehesten werden Online-, In-Store- und Mobile-Käufe in einer einzigen Shopping-Journey kombiniert.
Retail-Statistiken zu Millennials
- Omnichannel-Profis: 75 % bevorzugen Online-Shopping; 60 % kaufen wöchentlich online ein.
- BNPL-Fans: Nutzen Buy Now, Pay Later häufiger.
- Mobile-First: frühe Anwender von Mobile Shopping, die nahtlose App-Erlebnisse erwarten.
Retail-Statistiken zu Gen X und Boomers
- Gen X: 65 % kaufen regelmäßig online ein, lieben aber Treueprogramme und Preis-Leistung.
- Boomers: 55 % kaufen online ein, aber über 70 % bevorzugen das Einkaufen im Geschäft. Höchste Markentreue und Kaufkraft.
Jede Generation hat ihre Eigenheiten: Gen Z will Authentizität und Tempo, Millennials wollen Komfort, Gen X will Wert, und Boomer wollen Vertrauen. Händler, die ihren Ansatz darauf abstimmen, gewinnen.
Mobile Shopping & Social Commerce: Retail unterwegs

Wenn Sie das hier auf Ihrem Smartphone lesen, sind Sie damit nicht allein – 78 % des Online-Shopping-Traffics sind mobil. Mobile ist nicht nur ein Kanal, sondern die Hauptbühne.
- Mobiles Einkaufen: 45 % der US-Verbraucher kaufen wöchentlich mobil ein.
- Mobile-Umsätze: 5,2 Billionen US-Dollar an globalen mobilen Einzelhandelsumsätzen im Jahr 2024.
- Sprachsuche: 49 % der US-Verbraucher nutzen Sprachsuche beim Einkaufen.
Der Einfluss von Social Media auf Retail-Shopper-Statistiken
- Produktentdeckung: 32 % der Verbraucher nutzen Social Media, um Produkte zu finden; 80 % der Gen Z entdecken neue Produkte über Social Media.
- Social Commerce: 29 % der Verbraucher haben ein Produkt gekauft, das sie zuerst in Social Media entdeckt haben.
- Influencer-Power: 60 % der Gen Z werden von Influencer-Empfehlungen beeinflusst.
Wer nicht für Mobile und Social optimiert, läuft im Grunde einen Marathon in Flip-Flops.
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KI-Personalisierung, Sprachsuche und Retail-Tech-Trends

KI ist längst kein reines Silicon-Valley-Thema mehr – sie steckt in Ihrem Warenkorb, Ihrem Posteingang und sogar in Ihrem Sprachassistenten.
- KI-Adoption: 70 % der Verbraucher haben KI-Tools beim Einkaufen genutzt.
- Personalisierung zahlt sich aus: KI-gestützte Personalisierung kann die Conversion-Raten um 10–15 % steigern, und 58 % der Marketer sagen, dass sie die Loyalität erhöht.
- Sprachsuche: 49 % der US-Verbraucher nutzen Sprachsuche beim Einkaufen, und 74 % davon haben bereits per Sprache gekauft.
- Chatbots: 95 % der Kundeninteraktionen könnten bis 2025 über KI-Chatbots gestartet werden.
KI macht das Einkaufen intelligenter, schneller und persönlicher. Das Vertrauen wächst aber erst – nur 12 % der Käufer vertrauen KI, einen Kauf vollständig zu automatisieren.
Versand, Lieferung und Fulfillment: Was Retail-Käufer erwarten

Seit Amazon Prime ist Geduld endgültig aus der Mode.
- Tempo: 74 % der Online-Käufer erwarten eine Lieferung innerhalb von zwei Tagen.
- Kostenloser Versand: 68 % erwarten kostenlosen Versand bei Bestellungen unter 50 $.
- Warenkorbabbrüche: Hohe Versandkosten sind der häufigste Grund für Warenkorbabbrüche.
- Retouren: 45 % der Online-Retouren erfolgen über Abgabestellen, 35 % im Geschäft.
Händler, aufgepasst: Ist Ihr Versand nicht schnell und kostenlos (oder fühlt sich zumindest so an), verlieren Sie nicht nur Verkäufe – Sie verschenken sie geradezu.
Zahlungspräferenzen & Cybersicherheit: Wie Retail-Käufer bezahlen

Bargeld verliert an Bedeutung, Karten halten sich noch, aber digitale Wallets und BNPL stehlen die Show.
- Digitale Wallets: 52 % des globalen E-Commerce-Transaktionsvolumens laufen über digitale Wallets.
- Adoption in den USA: 39 % der US-E-Commerce-Ausgaben laufen über digitale Wallets.
- BNPL: Mehr als die Hälfte der Gen Z und Millennials nutzen BNPL häufiger als Kreditkarten.
- Sicherheitsbedenken: 46 % der US-Verbraucher sind sich bei der Sicherheit von Online-Zahlungen unsicher.
Wer keine digitalen Wallets und BNPL anbietet, verpasst die nächste Generation der Käufer. Und wenn Ihr Checkout nicht klar „sicher“ ausstrahlt, müssen Sie mit abgebrochenen Warenkörben rechnen. Für den DACH-Markt kommt hinzu: Ein DSGVO-konformer Umgang mit Zahlungs- und Kundendaten ist hier kein Bonus, sondern Voraussetzung für Vertrauen.
Retail-Shopper-Statistiken nach Geschlecht: Wer kauft was, wo und wie

Ein nüchterner Blick auf die Fakten, jenseits gängiger Klischees:
- Frauen treiben die Ausgaben: 85 % der Kaufentscheidungen werden von Frauen beeinflusst.
- Im Geschäft vs. online: 65 % der Frauen bevorzugen Einkaufen im Geschäft, gegenüber 60 % der Männer.
- Online-Gewohnheiten: 53 % der Männer stöbern lieber online, gegenüber 44 % der Frauen.
- BNPL-Adoption: 57 % der Männer gegenüber 45 % der Frauen haben BNPL genutzt.
Frauen übernehmen oft den Großteil des Haushaltseinkaufs und legen Wert auf Treueprogramme, während Männer eher zu Gadgets greifen und neue Technologien wie Voice Shopping früher ausprobieren.
Preisbewusste Käufer: Die neue Retail-Realität

Ein gutes Angebot freut jeden, aber 2026 ist Preisbewusstsein zur Norm geworden.
- Trading Down: Mehr als ein Drittel der Verbraucher ist auf günstigere Marken umgestiegen.
- Wachstum der Eigenmarken: 25 % der US-Lebensmittelprodukte sind Handelsmarken.
- Treueprogramme: 84 % der Verbraucher kaufen eher bei Marken ein, die Treueprogramme anbieten.
- Coupon-Kultur: 55 % der Verbraucher melden sich häufig für Loyalitäts- oder Rabattprogramme an.
Händler reagieren mit dynamischer Preisgestaltung, mehr Aktionen und personalisierten Angeboten. Wer keinen klaren Mehrwert zeigt, ist nicht einmal im Rennen.
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Zentrale Erkenntnisse: Was diese Retail-Shopper-Statistiken für 2026 bedeuten
Was bleibt unterm Strich? Diese Retail- und E-Commerce-Statistiken sagen uns Folgendes:
- Omnichannel ist unverzichtbar: Käufer erwarten nahtlose Übergänge zwischen online und offline. Investieren Sie in einheitliche Bestände, Treueprogramme und Fulfillment-Optionen wie BOPIS und Abholung am Straßenrand.
- Mobile und Social sind unverzichtbar: Ist Ihr mobiles Erlebnis holprig oder dienen Ihre Social-Kanäle nur dem Sammeln von „Likes“, verpassen Sie den Ort, an dem die Action – und das Geld – stattfindet.
- Personalisierung gewinnt: KI-gestützte Empfehlungen und maßgeschneidertes Marketing sind kein „Nice-to-have“ mehr, sondern der neue Standard für Conversion und Loyalität.
- Tempo und Preis-Leistung dominieren: Schneller, kostenloser Versand und klare Wertversprechen (Treuevorteile, Eigenmarken und Deals) bringen Käufer zurück.
- Vertrauen ist Währung: Angesichts wachsender Sorgen um Zahlungssicherheit und Datenschutz sind Transparenz und robuste Cybersicherheit Pflicht.
- Kennen Sie Ihre Zielgruppe: Verschiedene Generationen und Geschlechter kaufen unterschiedlich ein. Segmentieren Sie Botschaften und Kanäle, um sie dort abzuholen, wo sie stehen.
- Anpassen oder zurückfallen: Die einzige Konstante ist der Wandel. Nutzen Sie diese Statistiken als Kompass, hören Sie weiter auf Ihre Kunden und seien Sie bereit zu reagieren.
Methodik & Datenquellen
Alle diese Retail-Shopper-Statistiken für 2026 stammen aus den aktuellsten und renommiertesten Quellen der Branche, darunter:
- U.S. Census Bureau & Department of Commerce
- eMarketer/Insider Intelligence
- Statista & DataReportal
- National Retail Federation (NRF)
- Deloitte, McKinsey, PwC
- Capital One Shopping Research
- Circana (ehemals IRI + NPD)
- Private Label Manufacturers Association (PLMA)
- Payments Dive, The Financial Brand, Worldpay/FIS Global Payments Report
- YouGov, Ipsos und mehr
Jede Statistik ist zur Transparenz und Nachprüfbarkeit mit der Originalquelle verlinkt. Wer tiefer einsteigen möchte, findet in den Links im Artikel eine wahre Fundgrube an Erkenntnissen.
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