Stell dir vor: Du stehst im Laden, das Smartphone immer griffbereit, checkst parallel die Preise im Netz, während dir eine App einen Gutschein für die Abholung am Straßenrand schickt – und dein Kumpel shoppt gerade ein Paar Sneaker direkt über einen TikTok-Livestream. Willkommen im Einzelhandel 2026! Hier verschwimmen die Grenzen zwischen Online- und Offline-Shopping komplett, alles dreht sich um Daten, Geschwindigkeit und Flexibilität. Egal, ob du für eine Marke arbeitest, im Handel tätig bist oder einfach nur gerne auf Schnäppchenjagd gehst – das Einkaufsverhalten verändert sich rasant. Wer mithalten will (oder zumindest verhindern möchte, dass der Warenkorb einfach stehen bleibt), sollte die wichtigsten Zahlen und Trends kennen.
Vom explosiven Wachstum im E-Commerce – der mittlerweile mehr als ein Fünftel aller weltweiten Einzelhandelsumsätze ausmacht – über die weiterhin große Bedeutung von stationären Läden bis hin zum Siegeszug von Mobile Shopping und KI-gestützten Einkaufserlebnissen: Diese Einzelhandelsstatistiken sind viel mehr als nur nette Zahlen. Sie sind dein Kompass, wenn du im Vertrieb, Marketing, E-Commerce oder Retail-Management 2026 vorne mitspielen willst. Ich habe die aktuellsten Studien durchforstet und präsentiere dir die 60 spannendsten Statistiken, die deine Strategie fürs kommende Jahr prägen werden.
Auf einen Blick: Die wichtigsten Einzelhandelsstatistiken für 2026

Hier kommen die Zahlen, die wirklich jeder Händler und jede Marke für 2026 kennen sollte:
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E-Commerce knackt die 20 %-Marke: Zum ersten Mal wird der Onlinehandel ausmachen – ein echter Meilenstein für den digitalen Handel.
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2,77 Milliarden Menschen shoppen online: Das sind fast – E-Commerce ist überall angekommen.
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Mobile regiert den Onlinehandel: . Wer keine mobiloptimierte Seite hat, verliert die Mehrheit der Kundschaft.
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Stationärer Handel bleibt in den USA stark: – physische Läden sind weiterhin wichtig für Produkterlebnis und Sofortkauf.
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Hybrides Einkaufen ist Standard: , und .
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Gen Z shoppt digital zuerst: , und .
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KI ist überall: , und .
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Schnelle & kostenlose Lieferung ist Pflicht: , und .
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Buy Now, Pay Later (BNPL) boomt: .
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Preisbewusstes Einkaufen ist die Norm: , und .
Warum sind diese Zahlen so wichtig? Sie zeigen, wo die Kundschaft ist, was sie erwartet und wie du 2026 ihre Treue (und ihr Geld) gewinnen kannst.
Einzelhandelsumsätze 2026: E-Commerce vs. stationärer Handel
Die Frage „Online oder stationär?“ ist längst durch. Die Antwort: Beide Kanäle sind erfolgreich – aber auf unterschiedliche Art.
E-Commerce-Statistiken: Der digitale Höhenflug
E-Commerce wächst weiter rasant. 2024 wurden , und bis 2026 werden . Das entspricht einem jährlichen Wachstum von 6–8 % – ziemlich beeindruckend für so eine große Branche.
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E-Commerce-Anteil am Einzelhandel: . In den USA sind es – Tendenz steigend.
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Wer ist vorne? China ist der globale E-Commerce-Riese: .
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Top-Kategorien: Elektronik, Mode und Haushaltswaren bringen den meisten Umsatz, aber .
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Marktplätze regieren: wie Amazon, Alibaba und eBay. In den USA hält .
Was heißt das für Marken? Wer nicht auf Marktplätze und mobile Optimierung setzt, lässt Umsatz liegen. Und mit KI-gestützter Personalisierung, die die Conversion-Rate um steigert, wird der digitale Handel immer smarter.
Lass dich vom Online-Boom nicht täuschen – stationäre Läden sind weiterhin gefragt.
Stationäres Einkaufen: Ungebrochene Relevanz
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Weltweit: , in den USA ist der stationäre Umsatz mehr als viermal so hoch wie der Onlineumsatz.
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Kundenpräferenzen: , nur 28,4 % bevorzugen online.
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Kategorien: Lebensmittel, Möbel und Kosmetik werden überwiegend vor Ort gekauft. Zum Beispiel bevorzugen .

Warum bleiben Läden so wichtig? Sofortige Verfügbarkeit, das Erlebnis vor Ort und der soziale Aspekt lassen sich online nicht ersetzen. Und Spontankäufe im Geschäft sind nach wie vor ein Klassiker – frag mal jemanden, der „nur kurz“ zu Target wollte.
Hybrides Einkaufen: Online und Offline verschmelzen

Hybride Einkaufserlebnisse – wie BOPIS (Buy Online, Pick Up In Store), Abholung am Straßenrand, Showrooming und Webrooming – sind längst Alltag.
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BOPIS-Boom: , und .
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Händler setzen auf Hybrid: , und .
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Kundenreise: Hybride Käufer erwarten, online den lokalen Lagerbestand zu checken, am selben Tag abholen zu können und auch online gekaufte Ware im Laden zurückzugeben.
Hybrides Einkaufen steht für maximale Flexibilität: Kund:innen wollen selbst bestimmen, wie, wann und wo sie ihre Produkte bekommen. Händler, die das bieten, gewinnen an Loyalität.
Generationen im Vergleich: So shoppen Gen Z, Millennials, Gen X und Boomers

Schauen wir uns an, wie die verschiedenen Generationen 2026 einkaufen. Spoiler: Es gibt keine Einheitslösung.
| Generation | % Online-Einkäufe | Sozialer Einfluss | Loyalität | Top-Motivatoren |
|---|---|---|---|---|
| Gen Z | 80 % | 60 % + | Niedrig | Social Media, Schnelligkeit, Werte |
| Millennials | 75 % | 50–65 % | Mittel | Bequemlichkeit, schnelle Lieferung |
| Gen X | 65 % | 45 % | Hoch | Preis-Leistung, Treueprogramme |
| Boomers | 55 % | 25 % | Sehr hoch | Im Laden, Vertrauen, Einfachheit |
Gen Z Einzelhandelsstatistiken
- Digital Natives: .
- Social Power: .
- Werteorientiert: .
- Hybrid unterwegs: Kombinieren am häufigsten Online-, Laden- und Mobile-Shopping in einer Einkaufstour.
Millennials im Einzelhandel
- Omnichannel-Profis: ; .
- BNPL-Fans: .
- Mobile-First: Frühe Nutzer von Mobile Shopping und erwarten reibungslose App-Erlebnisse.
Gen X und Boomer im Einzelhandel
- Gen X: , legen aber Wert auf Treueprogramme und Preis-Leistung.
- Boomers: , aber . Sie sind besonders markentreu und kaufkräftig.
Jede Generation hat ihre Eigenheiten – Gen Z sucht Authentizität und Schnelligkeit, Millennials Bequemlichkeit, Gen X Preis-Leistung und Boomers Vertrauen. Wer das versteht, punktet.
Mobile Shopping & Social Commerce: Einkaufen unterwegs

Wenn du diesen Text gerade am Handy liest, bist du nicht allein – . Mobile ist längst die Hauptbühne.
- Mobile Shopping: .
- Mobile-Umsatz: .
- Voice Search: .
Social Media und Einzelhandel
- Produktsuche: ; .
- Social Commerce: .
- Influencer-Power: .
Wer nicht auf Mobile und Social setzt, verpasst die wichtigsten Touchpoints der Kundschaft.
KI-Personalisierung, Voice Search & Retail-Tech-Trends

KI ist längst nicht mehr nur ein Thema für Tech-Konzerne – sie steckt im Warenkorb, im Posteingang und im Sprachassistenten.
- KI-Nutzung: .
- Personalisierung zahlt sich aus: , und .
- Voice Search: , und .
- Chatbots: .
KI macht das Einkaufen schlauer, schneller und persönlicher. Aber das Vertrauen wächst noch – nur .
Versand, Lieferung & Fulfillment: Was Kunden erwarten

Dank Amazon Prime ist Geduld beim Versand passé.
- Geschwindigkeit: .
- Kostenloser Versand: .
- Warenkorbabbruch: .
- Retouren: .
Wer keinen schnellen und günstigen Versand bietet, verliert nicht nur Umsatz – er verschenkt ihn.
Bezahlmethoden & Sicherheit: Wie Kunden bezahlen

Bargeld verschwindet, Karten bleiben, aber digitale Wallets und BNPL setzen sich durch.
- Digitale Wallets: .
- USA: .
- BNPL: .
- Sicherheitsbedenken: .
Wer keine digitalen Wallets und BNPL anbietet, verpasst die nächste Käufergeneration. Und ein Checkout ohne sichtbare Sicherheit führt zu mehr Kaufabbrüchen.
Geschlechterunterschiede beim Einkaufen: Wer kauft was, wie und wo?

Zeit für Fakten statt Klischees:
- Frauen bestimmen den Konsum: .
- Im Laden vs. Online: .
- Online-Verhalten: .
- BNPL-Nutzung: .
Frauen übernehmen meist den Familieneinkauf und schätzen Treueprogramme, Männer geben eher für Technik aus und probieren neue Shopping-Technologien wie Voice Shopping aus.
Preisbewusste Käufer: Der neue Standard im Einzelhandel

Schnäppchenjagd ist 2026 Standard.
- Downtrading: .
- Handelsmarken wachsen: .
- Treueprogramme: .
- Gutschein-Kultur: .
Händler reagieren mit dynamischer Preisgestaltung, mehr Aktionen und personalisierten Angeboten. Wer keinen Mehrwert zeigt, bleibt außen vor.
Fazit: Was bedeuten diese Einzelhandelsstatistiken für 2026?
Was ist das große Ganze? Diese Zahlen zeigen:
- Omnichannel ist Pflicht: Kund:innen erwarten nahtlose Übergänge zwischen Online und Offline. Investiere in einheitliche Bestände, Treueprogramme und flexible Fulfillment-Optionen wie BOPIS und Abholung am Straßenrand.
- Mobile & Social sind unverzichtbar: Wer eine schlechte Mobile Experience oder Social Media nur für Likes nutzt, verpasst Umsatz und Reichweite.
- Personalisierung überzeugt: KI-gestützte Empfehlungen und individuelle Ansprache sind der neue Standard für Conversion und Kundenbindung.
- Schnelligkeit & Mehrwert zählen: Schneller, kostenloser Versand und klare Vorteile (Treueprogramme, Eigenmarken, Rabatte) sorgen für Wiederkäufe.
- Vertrauen ist Währung: Mit steigenden Bedenken zu Zahlungssicherheit und Datenschutz sind Transparenz und Cybersicherheit unerlässlich.
- Zielgruppen kennen: Generationen und Geschlechter kaufen unterschiedlich. Segmentiere deine Ansprache und Kanäle gezielt.
- Anpassungsfähigkeit ist alles: Wandel ist die einzige Konstante. Nutze diese Statistiken als Kompass, bleib nah an der Kundschaft und reagiere flexibel.
Methodik & Datenquellen
Alle Einzelhandelsstatistiken für 2026 stammen aus den aktuellsten und renommiertesten Quellen der Branche, darunter:
Jede Statistik ist zur Originalquelle verlinkt. Für tiefergehende Analysen findest du in diesem Artikel zahlreiche weiterführende Links.
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