Stell dir vor, du scrollst gemütlich durch deine Lieblings-News-App, als plötzlich eine Schlagzeile ins Auge springt: „Globaler Immobilienmarkt kratzt an der 700-Billionen-Dollar-Marke“. Du hältst kurz inne, Kaffee in der Hand, und fragst dich: „Hab ich das wirklich richtig gelesen?“ Ja, hast du! Immobilien sind längst nicht mehr nur das Haus von nebenan oder das neue Bürogebäude in der City – sie sind der größte Vermögensspeicher der Welt, noch vor Aktien, Anleihen und sogar allem Gold, das je gefördert wurde. Während wir auf 2026 zusteuern, erlebt die Immobilienbranche einen massiven Wandel: Preise, Investments und technologische Innovationen verändern sich so rasant, dass selbst Profis kaum noch hinterherkommen.
Warum sind diese Immobilienstatistiken so entscheidend? Egal, ob du Eigentümer, Mieter, Investor oder einfach nur an der Weltwirtschaft interessiert bist – die Zahlen erzählen eine Story von Chancen, Risiken und Veränderungen. Und mal ehrlich: Wenn es um Billionen geht, lohnt sich ein Blick hinter die Hochglanz-Exposés und optimistischen Prognosen. Lass uns also gemeinsam in die 60 wichtigsten Statistiken eintauchen, die zeigen, wohin der Immobilienmarkt 2026 steuert – und was das für uns alle bedeutet.
Die 10 wichtigsten Immobilienstatistiken für 2026: Dein schneller Überblick
Hier kommt der Spickzettel: Die 10 spannendsten und diskussionswürdigsten Zahlen rund um Immobilien für 2026 – jede einzelne gibt dir einen Einblick in die Trends, die den Markt bewegen:
| Statistik | Erkenntnis |
|---|---|
| Globaler Immobilienmarktwert nähert sich 700 Billionen US-Dollar | Der Gesamtwert aller Immobilien weltweit wird bis 2026 voraussichtlich $700 Billionen erreichen – damit ist Immobilien die größte Anlageklasse der Welt, noch vor Aktien, Anleihen und Gold. |
| Wohnimmobilien dominieren (~80 % des Wertes) | Wohnimmobilien machen etwa 81 % des globalen Immobilienwerts aus und übertreffen damit Gewerbe- und Agrarflächen deutlich. |
| China und die USA = ~44 % des globalen Immobilienwerts | China (23,5 %) und die USA (20,7 %) vereinen fast die Hälfte des weltweiten Immobilienwerts auf sich. |
| Investitionsaufschwung – 4,58 Billionen US-Dollar Markt 2026 | Das globale Investitionsvolumen in Immobilien erholt sich und wird 2026 voraussichtlich $4,58 Billionen erreichen. |
| Wohnungspreise steigen weiter | Trotz höherer Zinsen sind die globalen Immobilienpreise 2025 um rund 5,3 % gestiegen – in manchen Ländern sogar um 20 % und mehr pro Jahr. |
| Bezahlbarkeit am Limit | In vielen Ländern liegt das Verhältnis von Preis zu Einkommen über 8 (in Kanada etwa bei 10,2), und über die Hälfte der Menschen (52 %) findet, dass der Wohnungsmarkt in ihrem Land in die falsche Richtung läuft. |
| Eigentumsquote schwankt – viele Mieter zweifeln am Eigentum | Rund 65 % der Haushalte weltweit besitzen ihre Wohnung oder ihr Haus, aber 56 % der Mieter glauben nicht, sich jemals Eigentum leisten zu können. |
| Büroimmobilien im Wandel | In den USA werden 2026 rund 75 % weniger neue Büroflächen fertiggestellt, und die meisten neuen Premium-Büros sind bereits vorvermietet. |
| Industrieboom – aber Angebotsengpässe | Das Angebot an neuen Industrieflächen liegt 2026 voraussichtlich 42 % unter dem Höchststand von 2023, während die Nachfrage nach Logistik und Lagerflächen weiter steigt. |
| Alternative Investments auf dem Vormarsch | Börsennotierte REITs kommen inzwischen auf über $2,5 Billionen Marktkapitalisierung, und Plattformen für anteiliges Immobilieninvestment werden bis 2033 auf $12+ Milliarden geschätzt. |
Globale Immobilienmarkt-Statistiken: Das große Ganze
Der globale Immobilienmarkt ist einfach gigantisch. Anfang 2025 lag der geschätzte Gesamtwert bei (Savills), mit Prognosen, die bis 2026 auf und bis 2028 auf fast steigen. Das ist kein Pappenstiel – dieser Wert beeinflusst ganze Volkswirtschaften, Politik und sorgt bei vielen für schlaflose Nächte.
Marktsegmente: Wohnen vs. Gewerbe
Wohnimmobilien sind der absolute Riese und machen – das entspricht 518,9 Billionen von 637,8 Billionen US-Dollar. Gewerbeimmobilien (Büros, Einzelhandel, Industrie, Hotels) kommen auf etwa 58,5 Billionen (15 %), der Rest entfällt auf Agrarflächen. Wer globale Trends verstehen will, muss beim Wohnen anfangen.
Wachstumsaussichten
Der globale Immobilienmarkt wächst laut . Das heißt: Mitte des Jahrzehnts steuern wir auf die 700-Billionen-Marke zu. Treiber sind Urbanisierung, Wohnungsknappheit und steigender globaler Wohlstand.
Regionale Spitzenreiter beim Immobilienwert
Wer hat das große Geld?
- China: Der größte Immobilienmarkt der Welt mit . Bis 2028 wird Chinas Markt auf geschätzt.
- USA: Platz zwei mit und einer Prognose von 143 Billionen US-Dollar bis 2028.
- Weitere Top-Märkte: Japan, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Kanada, Australien, Südkorea und Italien komplettieren die Top 10, die zusammen .
Schwellenländer wie Indien und Nigeria holen zwar auf, aber die großen Player geben weiterhin den Ton an.
Immobilien-Investment-Statistiken: Wohin fließt das Kapital?
Immobilien sind längst mehr als nur Wohn- oder Arbeitsraum – sie ziehen weltweit riesige Summen an Kapital an. Nach einem schwierigen Jahr 2023 erholen sich die Investments. Das globale Investitionsvolumen wird 2026 auf geschätzt, bis 2034 könnten es sogar über 7 Billionen US-Dollar werden.
Top-Investitionsziele
Die USA bleiben das Top-Ziel für Immobilieninvestments, vor allem für internationales Kapital. Metropolen wie New York und Los Angeles sind echte Magneten, aber auch Europa (UK, Deutschland, Spanien) und Asien-Pazifik (Japan, Singapur, Indien) holen kräftig auf. Die grenzüberschreitenden Investments stiegen .
Kapitalflüsse im Überblick
- Betriebsimmobilien: Mehrfamilienhäuser, Einfamilienvermietungen und Studentenwohnheime sind inzwischen das volumenstärkste Segment.
- Alternative Anlagen: Industrie/Logistik und Rechenzentren boomen, .
- Private Equity & institutionelles Kapital: Immobilienfonds hatten Anfang 2025 mehr als 400 Milliarden US-Dollar an nicht investiertem Kapital, und der Sekundärmarkt wächst.
Demokratisierung des Immobilien-Investments
Technologie macht es auch für Kleinanleger möglich, mitzumischen. Börsennotierte REITs kommen inzwischen auf über , und Plattformen für anteiliges Immobilieninvestment werden bis 2033 auf geschätzt. Auch Blockchain-Tokenisierung wird immer wichtiger und könnte bis 2035 .
Gewerbe- vs. Wohnimmobilien-Investments
- Wohnen: Mehrfamilienhäuser und Mietwohnungen sind bei institutionellen Investoren beliebt, weil sie stabile Einnahmen und Inflationsschutz bieten. 2025 war das „Living“-Segment das volumenstärkste weltweit.
- Gewerbe: Bei Büroimmobilien herrscht Zurückhaltung – moderne, gut vermietete Gebäude sind gefragt, ältere Leerstände bleiben ein Problem. Industrie/Logistik bleibt stark, aber das Angebot ist . Einzelhandel ist zweigeteilt: Lebensnotwendiger Handel läuft gut, Einkaufszentren und High-Street-Lagen kämpfen noch.
Wohnungspreise und Bezahlbarkeit: Globale und regionale Entwicklungen
Die Preise für Wohnimmobilien steigen in vielen Ländern weiter, trotz höherer Zinsen. 2025 legten die , in Märkten wie Portugal (+21,6 %) und Pakistan (+29 %) sogar noch stärker .
Die Kehrseite: Die Bezahlbarkeit ist vielerorts am Limit. In Kanada liegt das Preis-Einkommens-Verhältnis bei , in Hongkong sogar bei 20. In den USA liegt es bei 5–6 – auch das ist schon schwer leistbar.
Laut einer glauben 70 % der unter 35-Jährigen, dass es heute schwieriger ist, eine Wohnung zu kaufen oder zu mieten als für die Elterngeneration. Nur 19 % sehen steigende Immobilienpreise als persönlichen Vorteil – das Märchen vom Eigenheim als „Sparschwein“ ist vorbei.
Eigentum vs. Miete: Wichtige Zahlen
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Globale Eigentumsquote | Rund 60–65 % der Haushalte weltweit besitzen ihre Immobilie, mit großen Unterschieden: Deutschland 47 %, Rumänien und Laos fast 95 %. |
| Mieten in Industrieländern | In den USA sank die Eigentumsquote 2025 auf 65,1 % – ein Fünfjahrestief. In Städten sind Mieter in der Mehrheit. |
| Zufriedenheitslücke | 69 % der Eigentümer sind mit ihrer Wohnsituation zufrieden, aber nur 47 % der Mieter. |
| Mietbelastung | In den USA sind 42 Millionen Mieterhaushalte (etwa die Hälfte aller Mieter) durch hohe Mieten belastet und geben mehr als 30 % ihres Einkommens für Miete aus. |
Gewerbeimmobilien-Statistiken: Büro, Einzelhandel und Industrie

Büromarkt
Die Pandemie hat alles auf den Kopf gestellt. Die Auslastung von Büros liegt weiterhin unter dem Vorkrisenniveau, die Leerstandsquoten in den USA erreichten – in San Francisco etwa 30 %. Gleichzeitig sinkt der Neubau von Premium-Büros drastisch: 2026 werden in den USA , und der Großteil ist schon vorvermietet.
Einzelhandel
Der Einzelhandel passt sich an, verschwindet aber nicht. Die Leerstandsquoten sinken, und die Mieten in Top-Lagen stiegen 2024 um 2 %. E-Commerce wird 2026 voraussichtlich 25 % des weltweiten Einzelhandelsumsatzes ausmachen, aber stationäre Geschäfte bleiben wichtig – über 70 % der Verbraucher kaufen bestimmte Produkte lieber vor Ort.
Industrie & Logistik
Industrieimmobilien sind die Gewinner der letzten Jahre. Die Leerstandsquoten sind auf Rekordtief, das Angebot an neuen Flächen . Die Mieten steigen, vor allem in Sekundärmärkten und bei Spezialimmobilien wie Rechenzentren oder Kühllagern.
Angebotsengpässe und Leerstände
Das Paradoxon: Es gibt sowohl Leerstand als auch Knappheit. Veraltete Büro- und Einzelhandelsflächen stehen leer, während moderne, hochwertige Immobilien – vor allem in Logistik und Premium-Büros – fehlen. In Europas Metropolen sind .
Immobilientrends 2026: Was prägt den Markt?
Ein Blick auf die großen Entwicklungen:
- Höhere Kosten: Die Baukosten steigen in den USA um , in Teilen Asiens um 5–6 %. Auch Zinsen, Steuern und Betriebskosten legen zu.
- Mangel an modernen Flächen: Neubau geht zurück, viele Bestandsimmobilien sind veraltet.
- Erlebnis als neuer Werttreiber: Mieter erwarten mehr als vier Wände – gefragt sind Komfort, Gesundheit und Gemeinschaft. Bürogebäude mit Top-Ausstattung verzeichnen als der Durchschnitt.
- Technologie & KI: , aber nur 10–15 % haben KI-Lösungen im großen Stil eingeführt.
- Nachhaltigkeit und Energie: Gebäude verursachen , Nachhaltigkeit ist Pflicht statt Kür.
- Demografischer Wandel: Alternde Gesellschaften, Urbanisierung und neue Haushaltsformen verändern die Nachfrage.
Technologie und KI in der Immobilienbranche
PropTech ist endgültig im Mainstream angekommen. Das Risikokapital für PropTech-Startups stieg von 1 Milliarde US-Dollar 2012 auf über 24 Milliarden 2021. KI wird für Immobilienbewertung, vorausschauende Wartung und Mietererlebnis eingesetzt – die breite Umsetzung steckt aber noch in den Kinderschuhen. Digitale Vorreiter in der Branche erzielen bis zu als Nachzügler.
Nachhaltigkeit und Energieeffizienz: Die grüne Immobilienrevolution
Nachhaltigkeit ist jetzt Mainstream. Weltweit gibt es über , und neue Gebäude verbrauchen 25–50 % weniger Energie als Bauten aus den 1980ern. Investoren und Mieter verlangen grüne Gebäude, und der „Green Premium“ ist real: Nachhaltige Immobilien erzielen .
Auch die Regulierung zieht an: In New York drohen ab 2024 Strafen für Gebäude, die CO2-Grenzwerte überschreiten. Die EU schreibt energetische Mindeststandards vor – Millionen Gebäude müssen nachrüsten oder drohen unverkäuflich zu werden.
Demografischer und gesellschaftlicher Wandel: Bevölkerung, Urbanisierung und Präferenzen
Die Weltbevölkerung hat 2022 die 8-Milliarden-Marke geknackt, das Wachstum kommt vor allem aus Afrika und Südasien. Bis 2030 werden . Die Zahl der über 60-Jährigen steigt von 1 Milliarde (2020) auf .
Das treibt die Nachfrage nach Seniorenwohnungen, urbanen Apartments und flexiblen Wohnformen. Gleichzeitig führen kleinere Haushalte und spätere Familiengründungen zu mehr Bedarf an kleinen Wohnungen und Mietobjekten.
Baukosten und Lieferkettenprobleme
Wer in letzter Zeit gebaut oder renoviert hat, kennt das Problem: Die Baukosten steigen in den USA um , in Singapur und Australien um 5–6 %. Materialpreise schwanken stark – Holz verteuerte sich 2021 um fast 300 %, auch Stahl, Zement und Kupfer sind teurer. Es herrscht Fachkräftemangel: .
Lieferverzögerungen bleiben ein Thema – für manche Elektrokomponenten betrug die Wartezeit 2023 bis zu 18 Monate. All das schlägt direkt auf die Preise für Wohnen und Miete durch und bremst den Neubau.
Risiken, Herausforderungen und Chancen am Immobilienmarkt 2026
Zentrale Risiken
- Bezahlbarkeitskrise: Über die Hälfte der Befragten weltweit sieht den Wohnungsmarkt auf dem falschen Weg. Verschärft sich die Lage, drohen politische Eingriffe – etwa Mietendeckel, Leerstandsabgaben oder strengere Regulierung.
- Zins- und Finanzierungsrisiko: Jährlich laufen 2024–2026 über 400 Milliarden US-Dollar an Gewerbeimmobilienkrediten aus, viele zu niedrigen Zinsen. Können Eigentümer nicht refinanzieren, drohen Notverkäufe oder Ausfälle.
- Konjunkturabschwung: Eine globale Rezession könnte die Werte von Gewerbeimmobilien um 5–10 % drücken.
- Geopolitische und regulatorische Risiken: Handelskonflikte, Kapitalverkehrskontrollen und neue Vorschriften können Investments und Werte beeinflussen.
- Branchenspezifische Risiken: Büros droht ein struktureller Rückgang, Einzelhandel steht unter Druck durch E-Commerce, Industrie könnte überbaut werden, Hotels sind anfällig für Schocks.
Zentrale Chancen
- Wachstumsmärkte & Boom-Städte: Indien, Südostasien, Afrika und US-Sunbelt-Städte wachsen überdurchschnittlich.
- Umnutzung: Die Umwandlung leerstehender Büros oder Einkaufszentren in Wohnungen oder gemischte Nutzungen bietet großes Potenzial.
- PropTech & Innovation: Technologischer Fortschritt kann Kosten senken und neue Einnahmequellen schaffen.
- Nachhaltigkeit: Grüne Sanierungen steigern den Wert und erleichtern die Finanzierung.
- Neue Lebensstile: Mietwohnparks, Co-Living und flexible Büros sind Wachstumsfelder.
Fazit: Was diese Immobilienstatistiken für 2026 bedeuten
- Immobilien bleiben ein Schwergewicht: Mit fast prägen Immobilien weiterhin Wirtschaft und Vermögen. Schon kleine Prozentänderungen bedeuten Billionen an Wertgewinn oder -verlust.
- Anhaltende Knappheit: Es gibt zu wenig Wohnraum und hochwertige Gewerbeflächen, aber zu viele veraltete Objekte. Chancen liegen in Entwicklung und Umnutzung.
- Bezahlbarkeitskrise: Preis-Einkommens-Verhältnisse über 8 in vielen Ländern, . Mehr Mieter, spätere Familiengründung und politische Eingriffe sind zu erwarten.
- Qualität vor Quantität: Die besten Objekte – grün, modern, mit Komfort – sind am widerstandsfähigsten. In Qualität investieren, den Rest umnutzen oder abstoßen.
- Innovation und Nachhaltigkeit nutzen: , und der Nutzen ist klar. Intelligente, nachhaltige Gebäude erzielen Aufschläge.
- Chancen im Wandel: Homeoffice, anteiliges Investieren und demografische Veränderungen schaffen neue Märkte und Nischen.
2026 steht der Immobilienmarkt an einem Wendepunkt – riesig, aber unter Druck. Wer sich anpasst, auf Technologie, Nachhaltigkeit und neue Lebens- und Arbeitsformen setzt, wird zu den Gewinnern gehören. Und wenn du bis hier gelesen hast: Glückwunsch – du bist dem Markt schon einen Schritt voraus.
Quellen
Verfasst von Shuai Guan, Mitgründer & CEO von , wo wir uns dafür einsetzen, Daten – auch Immobiliendaten – für alle zugänglich und nutzbar zu machen. Du willst wissen, wie KI dir helfen kann, Immobilientrends zu analysieren oder Datenprozesse zu automatisieren? Probier die aus oder entdecke weitere Insights im .
P.S. Wenn du bis hier gelesen hast, hättest du eigentlich eine Medaille verdient – oder zumindest einen Premium-Parkplatz in einem neuen Stadtquartier. Danke fürs Lesen und auf klügere, datenbasierte Immobilienentscheidungen in 2026 und darüber hinaus!