Eine Zahl, die vor wenigen Jahren noch nach Wunschdenken geklungen hätte: 2026 entstehen 75 % aller neuen Business-Apps mit No-Code- oder Low-Code-Tools. Das ist kein vorübergehender Trend, sondern ein grundlegender Umbruch in der Art, wie Unternehmen Software bauen. Ich bin seit Jahren in SaaS und Automatisierung unterwegs und habe in der Zeit selbst genug „No-Code“-Prototypen an die Wand gefahren, um zu wissen, wovon ich rede. Und ich habe miterlebt, wie sich No-Code-Workflows vom Nischenexperiment einzelner Bastler zu einem festen Baustein der digitalen Transformation entwickelt haben – in Unternehmen jeder Größe.
Die Frage in den Chefetagen hat sich 2026 verschoben. Niemand fragt mehr „Sollen wir überhaupt automatisieren?“, sondern „Wie schnell bekommen wir No-Code-Workflows über alle Teams hinweg ausgerollt?“ Und die Zahlen geben dem Recht: Der weltweite Markt für No-Code- und Low-Code-Plattformen soll bis 2026 auf 44,5 Milliarden US-Dollar (ca. 41 Mrd. €) anwachsen, und der Effekt auf die betriebliche Effizienz ist beträchtlich. Die folgenden Abschnitte behandeln die aktuellen Einführungsraten, die Effizienzkennzahlen und die Gründe, warum gerade dieses Jahr den Wendepunkt für No-Code-Automatisierung markiert.
Die wichtigsten No-Code-Automatisierungsstatistiken für Unternehmen im Jahr 2026
Beginnen wir mit den Kennzahlen, die jede Führungskraft auf dem Schirm haben sollte. Sie machen deutlich, wie groß Reichweite, Verbreitung und ROI von No-Code-Automatisierung auf dem Weg ins Jahr 2026 inzwischen sind:

- 44,5 Milliarden US-Dollar: Der globale Markt für Low-Code-/No-Code-Entwicklungstechnologien soll bis 2026 44,5 Milliarden US-Dollar (ca. 41 Mrd. €) erreichen (Gartner).
- 75 % neuer Apps: Bis 2026 entstehen 75 % aller neuen Anwendungen mit Low-Code-/No-Code-Tools, 2021 waren es noch 40 % (Gartner).
- 80 % der Nutzer außerhalb der IT: 80 % der Low-Code-/No-Code-Nutzer sitzen bis 2026 nicht mehr in klassischen IT-Abteilungen (Gartner).
- 81 % sehen strategischen Wert: 81 % der geschäftlichen Entscheidungsträger halten Low-Code/No-Code für ihre Organisation für strategisch wichtig (KPMG).
- 31 % haben No-Code zentral verankert: Bei 31 % der Unternehmen ist No-Code/Low-Code bereits ein Kernbestandteil der Softwarestrategie (KPMG).
- 53 % nennen Prozesseffizienz: Für 53 % der Unternehmen ist Prozesseffizienz der größte Vorteil der No-Code-Einführung, 51 % heben die höhere Produktivität der Mitarbeitenden hervor.
- 224 % ROI: Organisationen, die die Microsoft Power Platform einsetzen – eine der führenden No-Code-Suites –, berichten von einem ROI von 224 % und einer Amortisation in unter 6 Monaten (Forrester TEI).
- Fast 60 % der US-Unternehmen automatisierten im letzten Jahr: Knapp 60 % der US-Unternehmen – und 84 % der großen Firmen – haben im vergangenen Jahr Automatisierungstechnologien eingeführt (Duke University Fuqua School of Business).
- Prozessautomatisierung ist der wichtigste Anwendungsfall: 48 % der Unternehmen nutzen No-Code/Low-Code für Geschäftsprozesse und Workflow-Automatisierung.
- Einheitliche Plattformen legen stark zu: Das Interesse von Unternehmen an einheitlichen Automatisierungsplattformen, die No-Code, RPA und KI verbinden, stieg von 2023 auf 2024 um 120 % (Everest Group).
Wenn du in deinem eigenen Unternehmen von diesen Entwicklungen noch nichts merkst – sie werden schneller bei dir ankommen, als du erwartest.
Einführungsraten von No-Code-Workflows: Wachstumstrends 2026

Die Wachstumskurve der No-Code-Einführung verlief in den letzten fünf Jahren nahezu exponentiell. Die Details:
Der weltweite Aufschwung
- 2021 lag der Markt für Low-Code-Entwicklungstechnologien bei geschätzten 18,5 Milliarden US-Dollar (ca. 17 Mrd. €).
- Bis 2024 war er auf 31,9 Milliarden US-Dollar (ca. 29 Mrd. €) geklettert.
- Und die Prognose für 2026? 44,5 Milliarden US-Dollar (ca. 41 Mrd. €).
Das ist mehr als eine Verdopplung in nur fünf Jahren. Doch es geht nicht allein ums Geld. Auch wie Unternehmen diese Tools einsetzen, verändert sich spürbar.
Von Pilotprojekten zur Kernstrategie
Eine weltweite KPMG-Umfrage unter 2.000 Entscheidungsträgern zeigt:
- 31 % sehen No-Code/Low-Code inzwischen als zentralen Bestandteil ihrer Softwareentwicklungsstrategie.
- 25 % haben ihre ersten No-Code-Projekte bereits abgeschlossen.
- 19 % planen die Einführung in den nächsten 12 Monaten.
- Nur 1 % sagt, No-Code spiele für sie überhaupt keine Rolle.
Und das ist längst keine reine IT-Angelegenheit mehr. Bis 2026 arbeiten 80 % der No-Code-Nutzer außerhalb der IT – also in Vertrieb, Marketing, Operations oder sogar HR, wo Teams ihre Workflows selbst bauen.
Das Wachstum visualisieren
Das Marktwachstum (in Milliarden US-Dollar):
| Jahr | Marktgröße (US-Dollar, Milliarden) |
|---|---|
| 2021 | 18,5 |
| 2022 | 22,5 |
| 2023 | 26,9 |
| 2024 | 31,9 |
| 2026 | 44,5 (Prognose) |
Regionale und branchenspezifische Aufschlüsselung
Die No-Code-Einführung läuft nicht überall im gleichen Tempo. Am stärksten ist die Dynamik hier:

- Asien-Pazifik: Spitzenreiter, mit 64 % der Unternehmen, die No-Code für die Geschäftsprozessautomatisierung nutzen.
- Europa: 45 % Einführungsrate bei der Prozessautomatisierung.
- USA: 41 % Einführung für Prozess- und Workflow-Automatisierung.
Nach Branchen ganz vorn:
- ERP/CRM/SCM: 59 % der Unternehmen setzen hier auf No-Code.
- E-Commerce, Vertrieb & Marketing: 56 %.
- Datenanalyse: 54 %.
- Kundenservice: 51 %.
- HR: 48 %.
Heißt im Klartext: Wer in Vertrieb, Marketing, Operations oder IT arbeitet, erlebt schon heute, wie No-Code die Arbeitsweise der Kolleginnen und Kollegen verändert.
Die Auswirkungen von No-Code-Tools auf die Geschäftseffizienz
So steigert KI-Webautomatisierung die Geschäftseffizienz Get Started Free
Kommen wir zur Kernfrage: Macht No-Code-Automatisierung Unternehmen tatsächlich effizienter? Die Daten sagen eindeutig ja – und das oft in einem überraschenden Ausmaß.

Messbare Effizienzgewinne
- Prozesseffizienz: 53 % der Unternehmen nennen sie als wichtigsten Vorteil der No-Code-Einführung.
- Mitarbeiterproduktivität: 51 % berichten von messbaren Produktivitätsgewinnen.
- Entwicklungszeit: Unternehmen, die Microsoft Power Apps einsetzen, konnten die Entwicklungszeit für Apps durch professionelle Entwickler um 50 % senken.
- Kosteneinsparungen: Nutzer der Microsoft Power Platform meldeten 43,6 Millionen US-Dollar (ca. 40 Mio. €) direkte Einsparungen bei Entwicklungs- und IT-Kosten über drei Jahre (Composite-Unternehmen).
- ROI: Forrester-TEI-Studien belegen einen ROI von 224 % für die Power Platform und einen ROI von 97 % für UiPath Automation, jeweils mit Amortisationszeiten unter 6 Monaten.
Effizienzgewinne nach Abteilung
So wirkt sich No-Code-Automatisierung auf die Effizienz in den verschiedenen Unternehmensbereichen aus:
| Abteilung | Effekt auf die Effizienz (Daten 2026) | Quelle |
|---|---|---|
| Vertrieb | 62 % der RevOps-Teams nutzen mehrere Automationen; 68 % setzen KI in Kombination mit Automatisierung ein; über 900 Stunden in 6 Monaten eingespart (Klue-Fall) | Zapier |
| Operations | HR-Prozess von 30 Tagen auf 2 Stunden verkürzt; 60.000 US-Dollar jährliche Softwarekosten eingespart (FranklinCovey-Fall) | Make.com |
| Marketing | 56 % der Unternehmen automatisieren Vertriebs- und Marketing-Workflows mit No-Code | KPMG |
| Kundenservice | Über 700 Automatisierungsszenarien, 151 Stunden eingespart, mehr als 18.000 Nachrichten automatisch geschlossen (Stellantis &You UK) | Make.com |
| IT | 50 % weniger Entwicklungszeit für Apps; 43,6 Mio. US-Dollar IT-Kosteneinsparung (Power Platform TEI) | Forrester |
Das ist keine Theorie, sondern reale Zahlen aus realen Unternehmen.
Warum 2026 ein Schlüsseljahr für die Einführung von No-Code-Workflows ist
Warum also wird gerade 2026 das Jahr, in dem No-Code vom „nice to have“ zum „must have“ wird? Dahinter stehen mehrere Treiber:
1. Technologische Reife
No-Code-Plattformen haben bei Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Integration einen klaren Wendepunkt erreicht. Die Zeit der Spielzeug-Tools ist vorbei. Heutige Plattformen sind unternehmenstauglich, und 91 % der Entscheidungsträger nennen Skalierbarkeit als wichtigstes Auswahlkriterium.
2. Geringere Kosten
Die Kosten für Entwicklung und Wartung von Business-Apps sind deutlich gefallen. Mit Amortisationszeiten unter 6 Monaten und einem ROI von über 200 % (Forrester TEI) ist No-Code längst auch bei CFOs angekommen.
3. Wachsende Ökosysteme
Die Zahl der Plattformen, Integrationen und Community-Ressourcen ist regelrecht explodiert. Heute gibt es ausgereifte Marktplätze, Vorlagen und sogar KI-Assistenten, die das Bauen von Workflows so simpel machen wie Ziehen und Ablegen.
4. Fachkräftemangel
Weil der Entwicklermangel anhält, führt kein Weg daran vorbei, sogenannte Citizen Developer zu befähigen – also alle außerhalb der IT. Bis 2026 arbeiten 80 % der Low-Code-Nutzer außerhalb der IT, und Unternehmen investieren kräftig in Schulung und Governance.
5. KI-Integration
KI steckt inzwischen fest in den meisten führenden No-Code-Plattformen und ermöglicht intelligentere Automatisierung, Predictive Analytics und Workflow-Erstellung per natürlicher Sprache. (Selbst meine Mutter baut sich mittlerweile einen Workflow und ruft mich trotzdem noch an, um zu fragen, wie Kopieren und Einfügen geht.)
Zentrale Treiber, die die Einführung beschleunigen
- Dringlichkeit der digitalen Transformation: 81 % der Entscheidungsträger halten No-Code für strategisch wichtig.
- Nachfrage nach einheitlichen Plattformen: Das Interesse an Unified Automation Platforms stieg innerhalb eines Jahres um 120 %.
- Prozessautomatisierung als Priorität: 48 % der Unternehmen nutzen No-Code für die Workflow-Automatisierung.
- KI und Automatisierung als Zukunftstreiber: 58 % der Arbeitgeber erwarten, dass Robotik und Automatisierung ihr Geschäft bis 2030 verändern.
No-Code vs. klassisches RPA: ein datengestützter Vergleich

Sprechen wir die offensichtliche Frage an: Wie schlägt sich No-Code gegen klassische RPA-Tools (Robotic Process Automation) wie UiPath und Automation Anywhere? Die Zahlen sagen Folgendes:
| Plattform/Ansatz | ROI (%) | Amortisationszeit | Wichtige Vorteile | Quelle |
|---|---|---|---|---|
| Microsoft Power Platform | 224 | <6 Monate | Zeitersparnis, geringere IT-Kosten, schnelle Einführung | Forrester TEI |
| Microsoft Power Apps | 206 | Nicht angegeben | 50 % weniger Entwicklungszeit, mehr Agilität im Business | Forrester TEI |
| UiPath (klassisches RPA) | 97 | <6 Monate | Hohe Zeitersparnis, Prozessautomatisierung | Forrester TEI |
| OutSystems (Low-Code) | 363 | <6 Monate | Schnelle App-Bereitstellung, sehr hoher ROI | OutSystems TEI |
Warum Unternehmen zu No-Code wechseln
- Integration und Wartung: 76 % der Unternehmen verweisen auf hohe Gesamtbetriebskosten bei Automatisierungs-Stacks mit mehreren Anbietern.
- Einheitliche Plattformen: Das Interesse an einheitlichen, No-Code-zentrierten Plattformen wächst kräftig – mit 120 % Wachstum im Jahresvergleich.
- Governance und Skalierbarkeit: No-Code-Plattformen bieten heute Sicherheit, Skalierbarkeit und Governance auf Enterprise-Niveau und sind damit eine solide Wahl für langfristige Investitionen.
RPA bleibt stark bei UI-basierten, regelgetriebenen Aufgaben, doch bei der Orchestrierung, Integration und Skalierung von Geschäftsprozessen setzt sich No-Code-Workflow-Automatisierung durch.
Business-Use-Cases: Erfolgsbeispiele aus der Praxis für No-Code-Workflows
Jetzt wird es konkret. Hier ein paar reale Beispiele dafür, wie No-Code-Automatisierung die betriebliche Effizienz verändert:
Vertrieb & Revenue Operations
- Klue: Hat über 8.000 automatisierte Workflows laufen und mit No-Code-Automatisierung in nur zwei Quartalen mehr als 900 Stunden eingespart (Zapier).
Operations & HR
- FranklinCovey: Hat einen HR-Prozess von 30 Tagen auf nur 2 Stunden verkürzt, 60.000 US-Dollar (ca. 55.000 €) jährliche Softwarekosten vermieden und mit No-Code-Tools Hunderttausende Dollar gespart (Make.com).
Kundenservice
- Stellantis &You UK: Hat über 700 Automatisierungsszenarien aufgebaut, 151 Stunden pro Jahr gespart und mehr als 18.000 Nachrichten automatisch abgeschlossen – bei gleichzeitig höherer Kundenzufriedenheit (Make.com).
IT & Support
- Das Support-Team von Zapier: Hat einen internen Ticket-Summarizer entwickelt, der die durchschnittliche Bearbeitungszeit halbierte – komplett mit No-Code und KI (Zapier).
Das sind keine netten Extras, sondern handfeste Wettbewerbsvorteile.
Die wichtigsten Erkenntnisse: No-Code-Automatisierung in 2026
Zum Schluss die wichtigsten Learnings für Führungskräfte:
- No-Code ist Mainstream: Wenn bis 2026 75 % der neuen Apps auf No-Code/Low-Code basieren, ist das längst kein Thema mehr nur für Early Adopters.
- Effizienz ist real und messbar: Unternehmen verzeichnen über 50 % kürzere Workflow-Zeiten, mehr als 224 % ROI und massive Produktivitätsgewinne.
- Die Einführung beschleunigt sich überall: Vom KMU bis zum globalen Konzern und in jeder Abteilung – nicht nur in der IT.
- Einheitliche, KI-gestützte Plattformen sind die Zukunft: Die Gewinner bündeln sich auf Plattformen, die No-Code, Automatisierung und KI verbinden.
- 2026 ist der Wendepunkt: Wer jetzt nicht in No-Code-Automatisierung investiert, riskiert, den Anschluss zu verlieren.
Als jemand, der Teams seit Jahren mit Tools wie Thunderbit beim Automatisieren von Prozessen begleitet, kann ich dir sagen: Die Zukunft der Geschäftseffizienz heißt No-Code, und sie ist längst da.
FAQs zur Einführung von No-Code-Workflows und Geschäftseffizienz
1. Wie hoch ist die aktuelle Einführungsrate von No-Code-Automatisierung in Unternehmen?
Bis 2026 entstehen 75 % aller neuen Business-Apps mit No-Code- oder Low-Code-Tools, und 31 % der Unternehmen haben No-Code bereits fest in ihre Softwarestrategie integriert.
2. Wie stark kann No-Code-Automatisierung die Geschäftseffizienz verbessern?
Unternehmen berichten von über 50 % kürzeren Bearbeitungszeiten in Workflows, 53 % nennen Prozesseffizienz als größten Vorteil, und 51 % sehen messbare Produktivitätsgewinne.
3. Welche Unternehmensbereiche profitieren am meisten von No-Code-Automatisierung?
Vertrieb, Operations, Marketing, IT und Kundenservice profitieren besonders stark. So sparen Sales- und RevOps-Teams jedes Jahr Hunderte Stunden, während HR- und Support-Teams Prozesse automatisieren, die früher Wochen gedauert haben.
4. Wie schneidet No-Code im Vergleich zu klassischen RPA-Tools ab?
No-Code-Plattformen liefern höheren ROI (224 % gegenüber 97 %), schnellere Amortisation und bessere Skalierbarkeit für die meisten Business-Workflows. RPA bleibt für UI-basierte Automatisierung wertvoll, doch bei orchestrierten, integrierten Geschäftsprozessen gewinnt No-Code.
5. Was sind die größten Herausforderungen bei der Einführung von No-Code?
Zu den größten Hürden zählen Sicherheit (42 %), Komplexität (41 %) sowie Kompetenzlücken innerhalb und außerhalb der IT (41–40 %). Das schnelle Wachstum bei Schulungen, Governance und einheitlichen Plattformen hilft Unternehmen jedoch, sie zu überwinden.
Weiterführende Lektüre & Datenquellen
- Gartner Low-Code-Marktprognose (InfoWorld)
- KPMG-Studie zur Low-Code-Einführung (PDF)
- Forrester TEI von Microsoft Power Platform (PDF)
- Forrester TEI von UiPath Automation (PDF)
- Everest Group: Bericht zu Unified Automation Platforms (PDF)
- Zapier State of RevOps Automation Report (PDF)
- World Economic Forum: Future of Jobs Report 2025
- Thunderbit Blog: Mehr zu No-Code-Automatisierung
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