Das Internet ist 2026 ein riesiges Datenmeer – fast die Hälfte des gesamten Traffics wird von Bots erzeugt, die Informationen sammeln, indexieren oder für Unternehmen wie deins Daten extrahieren (). Egal ob du im E-Commerce, Vertrieb oder Operations unterwegs bist: Der passende Nischen-Web-Scraper entscheidet, ob du stundenlang Daten manuell zusammensuchst oder in wenigen Minuten wertvolle Insights bekommst. Doch bei der Masse an Tools und Preismodellen – von „dauerhaft kostenlos“ bis „ernsthaft, so viel pro Monat?!“ – fühlt sich die Auswahl oft an wie Schuhe kaufen im Dunkeln.
Nach Jahren in der SaaS- und Automatisierungswelt weiß ich, wie unübersichtlich (und teuer) der Markt werden kann. Deshalb habe ich diesen praxisnahen Guide zu den 12 besten Nischen-Scrapern für 2026 zusammengestellt – mit klaren Infos zu Preisen, Funktionen und Zielgruppen. Schluss mit versteckten Kosten, Feature-FOMO oder Tarifchaos: Hier bekommst du die Fakten auf einen Blick.
Worauf du bei Nischen-Scraper-Preisen achten solltest
Bevor wir in die Tool-Liste einsteigen, lass uns kurz anschauen, was die Kosten eines Nischen-Scrapers wirklich beeinflusst – und warum das für dein Budget entscheidend ist.
1. Funktionen & Automatisierung:
Je mehr ein Tool draufhat – zum Beispiel KI-gestützte Extraktion, Vorlagen, Cloud-Scheduling oder Subseiten-Scraping – desto höher meist der Preis. Lass dich aber nicht von Features blenden, die du nie brauchst. Wichtig ist, was zu deinem Workflow passt.
2. Datenvolumen & Nutzung:
Manche Anbieter rechnen nach Seiten, Credits oder Recheneinheiten ab. Andere bieten unbegrenztes Scraping zum Festpreis oder limitieren die Nutzung in günstigen Tarifen. Wer tausende Seiten pro Woche extrahiert, sollte auf Zusatzkosten achten.
3. Support & Integrationen:
Brauchst du Premium-Support, API-Zugriff oder direkte Exporte zu Google Sheets, Notion oder Airtable? Diese Extras gibt’s oft erst in teureren Paketen.
4. Transparenz & Flexibilität:
Kostenlose Testphasen, Pay-as-you-go-Modelle und klare Upgrade-Optionen sind besonders für nicht-technische Teams wichtig, die klein starten und flexibel wachsen wollen.
5. Passgenauigkeit:
Manche Scraper sind für SEO-Profis, andere für Vertriebsteams – und einige (wie Thunderbit) richten sich an alle. Check, ob das Tool zu deiner Branche und deinem technischen Know-how passt.
Typische Preismodelle:
- Abo: Monatliche oder jährliche Zahlung für bestimmte Features und Limits.
- Einmal-Lizenz: Einmal zahlen, dauerhaft nutzen (mit oder ohne Updates).
- Credit-basiert: Credits kaufen und nach Verbrauch abrechnen.
- Pay-as-you-go: Nur zahlen, was du wirklich nutzt – ohne Bindung.
Laut Nutzerfeedback sind versteckte Kosten, undurchsichtige Credit-Modelle und eingeschränkte Features die größten Frustfaktoren beim Toolkauf (). In diesem Guide findest du deshalb die echten Preise – ohne böse Überraschungen.
1. Thunderbit Preise: KI-Web-Scraper für jedes Team

ist meine Empfehlung für alle, die KI-gestütztes Scraping ohne Technikstress suchen. So sieht das Preismodell aus:
- Kostenlose Stufe: Bis zu 6 Seiten (oder 10 mit Test-Boost) gratis scrapen – alle Features inklusive, keine Kreditkarte nötig.
- Credit-System: 1 Credit = 1 Ergebniszeile. Bezahlpläne starten ab 9 $/Monat (jährlich) bzw. 15 $/Monat (monatlich) für 500 Credits, skalierbar bis 20.000+ Credits für größere Teams ().
- Alle Features inklusive: KI-Feldvorschläge, Vorlagen für beliebte Seiten, Cloud- oder Browser-Scraping, Subseiten- und Paginierungsunterstützung, kostenlose Exporte zu Excel, Google Sheets, Notion und Airtable.
- Keine versteckten Kosten: Du zahlst nur für das, was du extrahierst. Keine Zusatzgebühren für Vorlagen, Exporte oder Support.
Warum Thunderbit überzeugt:
Thunderbit richtet sich an Nicht-Techniker – egal ob Vertrieb, E-Commerce oder Immobilien. Die KI übernimmt die Arbeit, sodass du in Minuten von „Ich brauche diese Daten“ zu „Hier ist meine Tabelle“ kommst. Dank Cloud- und Browser-Scraping bist du flexibel und schnell.
Nutzerstimmen:
Teams schätzen die niedrigen Einstiegskosten und dass Features wie Subseiten-Scraping oder Datenexport nicht extra kosten (). Ein echter Geheimtipp für alle, die Datenautomatisierung ohne steile Lernkurve suchen.
2. Octoparse Preise: Visuelles Scraping mit flexiblen Tarifen

ist ein visuelles No-Code-Tool mit Drag-and-Drop-Workflow.
- Gratis-Tarif: Bis zu 10.000 Datensätze/Monat, 2 gleichzeitige Aufgaben, Basisfunktionen.
- Standard: 75 $/Monat, mehr gleichzeitige Aufgaben, Cloud-Runs, erweiterte Planung.
- Professional: 209 $/Monat, mehr Aufgaben, höhere Geschwindigkeit, Premium-Support.
- Enterprise: Individuelle Preise, oft 1.000 $+/Monat für große oder regulierte Unternehmen ().
- Add-ons: Zusätzliche Kosten für Proxys, erweiterte Vorlagen oder individuelle Crawler ().
Vorteile:
Ideal für Teams, die visuelle Workflows und Cloud-Automatisierung mögen. Der Gratis-Tarif ist für Gelegenheitsnutzer ziemlich großzügig.
Nachteile:
Die Kosten steigen schnell mit dem Bedarf, und manche Nutzer berichten von Frust durch eingeschränkte Features und Zusatzgebühren ().
3. ScrapeBox Kosten: Einmalzahlung für Power-User

gilt als „Schweizer Taschenmesser für SEO-Scraping“ – perfekt für Massenextraktion, Link-Sammlung und mehr.
- Einmal-Lizenz: 97 $ pro Nutzer, inklusive lebenslanger Updates ().
- Keine laufenden Kosten: Einmal zahlen, dauerhaft nutzen.
- Add-ons: Einige Premium-Plugins kosten extra, die meisten Kernfunktionen sind dabei.
Vorteile:
Optimal für SEO-Profis und Content-Teams, die große Datenmengen ohne Abo extrahieren wollen.
Nachteile:
Nur für Windows, steile Lernkurve, weniger geeignet für Einsteiger. Keine Cloud- oder visuellen Workflows.
4. Data Miner Preise: Pay-as-you-go und Abo-Modelle

ist eine Chrome-Erweiterung zum Extrahieren tabellarischer Daten.
- Gratis-Tarif: 500 Seiten/Monat, eingeschränkte Funktionen.
- Solo: 19 $/Monat, 5.000 Seiten/Monat, E-Mail-Support.
- Small Business: 49 $/Monat, 25.000 Seiten/Monat, mehr Vorlagen.
- Business: 99 $/Monat, 75.000 Seiten/Monat, Prioritäts-Support ().
- Enterprise: Individuelle Preise für größere Volumen.
Vorteile:
Flexibel für gelegentliche oder intensive Nutzung. Vorlagen für viele gängige Seiten.
Nachteile:
Pay-as-you-go-Credits können bei hohem Volumen teuer werden. Einige Funktionen (z. B. Automatisierung) nur in höheren Tarifen.
5. ParseHub Preise: Visueller Scraper mit gestaffelten Tarifen

bietet eine visuelle Point-and-Click-Oberfläche für Scraping-Projekte.
- Gratis-Tarif: 200 Seiten/Ausführung, 5 Projekte, begrenzte Parallelität.
- Standard: 189 $/Monat, mehr Projekte, höhere Geschwindigkeit, API-Zugang.
- Professional: 499 $/Monat, Premium-Support, mehr gleichzeitige Aufgaben ().
- Enterprise: Individuelle Preise für große Teams.
Vorteile:
Ideal für Nicht-Programmierer, die visuell automatisieren wollen. API und Planung in den Bezahlplänen inklusive.
Nachteile:
Einstiegspreis höher als bei vielen anderen, Skalierung kann teuer werden.
6. Dexi.io Preise: Automatisierung für Fortgeschrittene

richtet sich an fortgeschrittene Nutzer mit komplexen Workflows und Integrationen.
- Kostenlose Testphase: Begrenzte Funktionen und Ausführungen.
- Professional: 119 $/Monat, 3 Worker, Workflow-Automatisierung, Integrationen ().
- Business/Enterprise: Individuelle Preise für mehr Worker, Volumen und Premium-Support ().
Vorteile:
Leistungsstark für Teams mit hohem Automatisierungsbedarf und Systemintegration.
Nachteile:
Für einfache Scraping-Aufgaben meist zu komplex. Kosten steigen mit Skalierung und Sonderwünschen.
7. Import.io Preise: Datenextraktion für Unternehmen

ist eine Plattform für großvolumige, gemanagte Datenextraktion im Unternehmensumfeld.
- Kostenlose Testphase: 14 Tage, alle Funktionen.
- Standard: 249 $/Monat, inklusive Analytics, Pipelines und Support ().
- Professional/Enterprise: Individuelle Preise für Managed Services, Compliance und große Volumen.
Vorteile:
Optimal für Unternehmen mit hohen Compliance-Anforderungen, Analytics und BI-Integration.
Nachteile:
Preise auf Enterprise-Niveau. Für kleine Teams oder Einzelprojekte meist zu teuer.
8. WebHarvy Preise: Desktop-Scraper mit Dauerlizenz

ist ein Windows-Desktop-Scraper mit visueller Oberfläche.
- Einmal-Lizenz: 139 $ (Standard), 249 $ (Professional), Updates inklusive ().
- Keine laufenden Kosten: Einmal zahlen, dauerhaft nutzen.
- Verlängerungen: Optional für Support und größere Updates.
Vorteile:
Ideal für Teams, die eine Desktop-Lösung ohne laufende Kosten suchen.
Nachteile:
Keine Cloud-Funktionen oder Teamarbeit. Nur für Windows.
9. Mozenda Preise: Skalierbares Cloud-Scraping

ist ein Cloud-Scraper für Business- und Enterprise-Kunden.
- Professional: 500 $/Monat, inklusive Cloud-Runs, Planung und Support ().
- Enterprise: Individuelle Preise für größere Anforderungen.
Vorteile:
Skalierbar für Teams mit Bedarf an gemanagtem Cloud-Scraping und Automatisierung.
Nachteile:
Höherer Einstiegspreis als viele Wettbewerber. Eher für etablierte Unternehmen geeignet.
10. Apify Preise: Flexibles Pay-as-you-go und Abo

ist eine Entwicklerplattform mit Marktplatz für „Actors“ (Scraping-Skripte).
- Gratis-Tarif: 30 Compute Units/Monat, 10GB Speicher.
- Starter: 29 $/Monat, 100 Compute Units.
- Scale: 199 $/Monat, 1.000 Compute Units.
- Enterprise: 999 $/Monat, 10.000 Compute Units ().
- Pay-as-you-go: Zusätzliche Compute Units nach Bedarf zukaufen.
Vorteile:
Flexibel für individuelle oder großvolumige Projekte. Marktplatz mit vielen fertigen Lösungen.
Nachteile:
Preismodell für Nicht-Entwickler oft schwer verständlich. Compute Units entsprechen nicht direkt „Seiten“.
11. Content Grabber Preise: Profi-Automatisierung für Unternehmen

(jetzt Sequentum Enterprise) ist auf Automatisierung und Compliance im Enterprise-Bereich ausgelegt.
- Professional-Lizenz: ca. 2.995 $ einmalig, inkl. Automatisierung, Integration und Support ().
- Enterprise Server: Individuelle Preise, inkl. Managed Services und erweiterte Features ().
Vorteile:
Optimal für Unternehmen mit höchsten Anforderungen an Automatisierung, Compliance und Reporting.
Nachteile:
Hohe Einstiegskosten. Für kleine Teams oder einfache Aufgaben meist überdimensioniert.
12. Import Toolkit Preise: Chrome-Erweiterung für schnelle Importe
[Import Toolkit] ist eine schlanke Chrome-Erweiterung für schnelle Datenimporte.
- Kostenlose Version: Basisfunktionen, begrenzte Ausführungen.
- Premium: ca. 5–15 $/Monat für erweiterte Features (je nach Region und Updates).
Vorteile:
Ideal für Teams, die schnell und ohne Setup im Browser scrapen wollen.
Nachteile:
Funktionsumfang begrenzt im Vergleich zu vollwertigen Scrapern. Am besten für einfache, einmalige Aufgaben.
Nischen-Scraper Preisvergleich: Tabelle
Hier der direkte Vergleich aller 12 Tools:
| Tool | Kostenlose Testphase | Einstiegspreis | Hauptfunktionen | Ideal für |
|---|---|---|---|---|
| Thunderbit | ✅ | 9 $/Monat (jährlich) | KI, Vorlagen, Cloud/Browser, Export | Vertrieb, E-Commerce, Immobilien |
| Octoparse | ✅ | 75 $/Monat | Visueller Builder, Cloud, Planung | Nicht-Techniker, Automatisierung |
| ScrapeBox | ❌ | 97 $ (einmalig) | Bulk-SEO, Link-Scraping | SEO, Content-Teams |
| Data Miner | ✅ | 19 $/Monat | Chrome, Vorlagen, Pay-as-you-go | Gelegenheits-/Power-User |
| ParseHub | ✅ | 189 $/Monat | Visuell, API, Planung | No-Code, Automatisierung |
| Dexi.io | ✅ | 119 $/Monat | Workflows, Integrationen, Automatisierung | Fortgeschrittene, Integrationen |
| Import.io | ✅ | 249 $/Monat | Enterprise, Analytics, Pipelines | Große Unternehmen, Managed Services |
| WebHarvy | ❌ | 139 $ (einmalig) | Desktop, visuell, keine laufenden Kosten | Desktop, Windows-Nutzer |
| Mozenda | ✅ | 500 $/Monat | Cloud, Planung, Support | Business/Enterprise |
| Apify | ✅ | 29 $/Monat | Marktplatz, Pay-as-you-go | Entwickler, individuelle Projekte |
| Content Grabber | ❌ | ca. 2.995 $ (einmalig) | Enterprise, Automatisierung, Reporting | Enterprise, Compliance |
| Import Toolkit | ✅ | ca. 5–15 $/Monat | Chrome, schneller Import | Einfache, browserbasierte Aufgaben |
Alle Preise Stand 2026. Für aktuelle Details check am besten immer die Anbieter-Websites.
Wie du den passenden Nischen-Scraper für dein Budget findest
Die Wahl des richtigen Tools hängt nicht nur vom Preis ab – sondern davon, wie gut Funktionen und Kosten zu deinen Anforderungen passen. Hier meine Tipps für die Auswahl:
- Wie hoch ist dein Datenvolumen? Wer nur wenige Seiten pro Woche extrahiert, kommt oft mit Gratis- oder günstigen Tarifen aus. Bei täglichem, hohem Volumen auf Limits und Zusatzkosten achten.
- Wie technisch ist dein Team? Für Nicht-Programmierer sind Thunderbit, Octoparse oder ParseHub top. Entwickler bevorzugen oft Apify oder ScrapeBox.
- Cloud oder Desktop? Cloud-Tools sind besser für Teamarbeit und Planung. Desktop-Lösungen sind langfristig günstiger, bieten aber keinen Remote-Zugriff.
- Welche Integrationen sind wichtig? Wer Daten direkt in Google Sheets, Notion oder ein CRM übertragen will, sollte auf passende Schnittstellen achten.
- Support & Compliance: In regulierten Branchen oder bei kritischen Prozessen sind starker Support und Compliance wichtiger als der Preis.
Tipp: Starte immer mit einer kostenlosen Testphase oder dem günstigsten Tarif. Teste ein echtes Projekt, prüfe die Datenqualität und ob der Workflow zu deinem Team passt, bevor du aufstockst.
Fazit: So findest du das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bei Nischen-Scrapern
Der Markt für Nischen-Scraper ist so vielfältig und leistungsstark wie nie – aber auch ziemlich unübersichtlich. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ist nicht immer das billigste Tool, sondern das, das zu deinem Workflow passt, mit deinen Anforderungen wächst und keine versteckten Kosten hat.
Thunderbit punktet mit KI-gestützter Einfachheit, günstigen Einstiegspreisen und All-in-One-Ansatz – besonders für nicht-technische Teams, die schnell loslegen wollen. Aber jedes Tool in dieser Liste hat seine Stärken, egal ob du Solo-SEO, datenhungriges Unternehmen oder einfach nur ein paar Tabellen für ein Nebenprojekt brauchst.
Bereit für den Praxistest? Melde dich für eine kostenlose Testphase an, mach eine Liste deiner Must-have-Features und frag bei besonderen Anforderungen ruhig nach einem individuellen Angebot. Mehr Tipps und Anleitungen zu Scraping, Automatisierung und Datenworkflows findest du im .
Häufige Fragen (FAQ)
1. Warum unterscheiden sich die Preise für Nischen-Scraper so stark?
Die Kosten hängen von Funktionsumfang, Automatisierungsgrad, Datenvolumen, Support und der Frage ab, ob du Cloud-Infrastruktur oder eine Desktop-Lizenz nutzt. Enterprise-Tools sind teurer wegen Compliance und Support, Browser-Erweiterungen günstiger für einfache Aufgaben.
2. Ist ein Monatsabo oder eine Einmal-Lizenz besser?
Monatliche Tarife sind flexibel und beinhalten Updates, können aber auf Dauer teuer werden. Einmal-Lizenzen (wie ScrapeBox oder WebHarvy) sind langfristig günstiger, wenn du keinen laufenden Support oder Cloud-Funktionen brauchst.
3. Welche versteckten Kosten sollte ich beachten?
Achte auf Zusatzgebühren für Exporte, Proxys, Premium-Vorlagen oder Überschreitungen der Limits. Lies das Kleingedruckte und frag nach Upgrade-Bedingungen.
4. Welcher Scraper eignet sich für nicht-technische Teams?
Thunderbit, Octoparse und ParseHub sind für Business-Anwender mit visuellen, No-Code-Workflows gemacht. Thunderbit ist besonders einfach für schnellen Einstieg und KI-gestützte Feldvorschläge.
5. Wie erkenne ich, ob ein Scraper zu meinem Unternehmen passt?
Starte mit einer kostenlosen Testphase, teste ein echtes Projekt und prüfe, ob das Tool in deinen Workflow passt (Exporte, Planung, Support). Wenn du an Grenzen stößt, probiere ein anderes Tool, bevor du dich langfristig bindest.
Du willst sehen, wie einfach Scraping sein kann? und probiere es selbst aus – oder stöbere im für weitere Anleitungen. Viel Erfolg beim Scrapen – und auf klare Daten und transparente Kosten!
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