Wie Sie eine Prospektliste für den Vertrieb erstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Zuletzt aktualisiert am November 27, 2025

Eine richtig gute Prospektliste ist im Vertrieb viel mehr als nur ein weiterer Punkt auf deiner To-do-Liste – sie ist das stabile Fundament für jede erfolgreiche Sales-Pipeline, die ich je gesehen habe. In meiner Zeit mit Vertriebs- und Operationsteams (und beim Entwickeln von Tools wie ) habe ich immer wieder erlebt, wie gezieltes Prospecting aus schwächelnden Teams echte Champions macht – und wie veraltete, chaotische Listen selbst die besten Verkäufer ausbremsen können. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Über , und Unternehmen, die gezielt qualifizierte Kontakte pflegen, generieren als andere. image 1.png(https://strapi.thunderbit.com/uploads/Chat_GPT_Image_Nov_11_2025_11_23_53_AM_1_380b7501c8.png) Aber hier kommt der Haken: Die klassische Art der Lead-Recherche – also manuelles Suchen, statische Excel-Listen und generische Kontakte – reicht heute einfach nicht mehr. Moderne Vertriebsteams setzen auf ihr Bauchgefühl UND KI-gestützte Tools, um Prospektlisten zu erstellen, zu pflegen und zu nutzen, die immer aktuell, zielgerichtet und sofort einsatzbereit sind. In dieser Anleitung zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du mit modernen Methoden eine Prospektliste aufbaust – mit praktischen Tipps für Einsteiger und Profis. Und ja, du erfährst auch, wie du KI und Automatisierung für dich arbeiten lässt – ganz ohne Programmierkenntnisse.

Was ist eine Prospektliste im Vertrieb?

Kurz gesagt: Eine Prospektliste ist deine gezielte Sammlung potenzieller Kunden – also Menschen oder Unternehmen, die zu deinem Ideal Customer Profile (ICP) passen und echte Abschlusschancen bieten. Sie ist quasi die „Kontaktliste“ deines Vertriebsteams – aber mit System: Jeder Eintrag hat einen klaren Grund, warum er auf der Liste steht.

Eine hochwertige Prospektliste ist nicht einfach nur eine Ansammlung von Namen und E-Mails. Sie ist ein dynamisches, wertvolles Asset und enthält in der Regel:

  • Name
  • Unternehmen
  • Position/Titel
  • E-Mail-Adresse
  • Telefonnummer
  • Standort
  • Profil-Link (z. B. LinkedIn, Website)
  • Branche, Unternehmensgröße oder weitere relevante Infos

Das Ziel? Deinem Vertriebsteam alle Infos an die Hand geben, um Kontakte individuell anzusprechen, Leads zu qualifizieren und Interessenten durch den Funnel zu führen. Und weil , ist es genauso wichtig, die Liste aktuell zu halten wie sie zu erstellen.

Warum eine hochwertige Prospektliste für den Vertriebserfolg entscheidend ist

Wer schon mal einem schlechten Lead hinterhergelaufen ist oder stundenlang erfolglos recherchiert hat, kennt die Frustration einer schlechten Liste. Die Vorteile einer guten Liste sind riesig:

  • Effizienz: Teams mit optimierten Prospektlisten verbringen mehr Zeit mit Verkaufen und weniger mit Recherche. .
  • Höhere Abschlussquoten: Wer sich auf passende Kontakte konzentriert, erzielt bessere Konversionsraten und kürzere Sales-Zyklen. .
  • Bessere Stimmung: Nichts demotiviert ein Vertriebsteam mehr als Desinteresse oder falsche Ansprechpartner. Eine gute Liste sorgt für mehr „heiße“ Kontakte und mehr Erfolgserlebnisse.
  • Planbare Pipeline: Mit einer relevanten Liste wird deine Pipeline stabiler und die Prognose zuverlässiger.

Hier ein Überblick über die wichtigsten Anwendungsfälle und ihren Mehrwert:

AnwendungsfallErgebnis (ROI)
Lead-Generierung & Recherche35 % höhere Lead-to-Meeting-Quote, 47 % mehr qualifizierte Leads in 90 Tagen
Zielgruppenansprache & Insights15–25 % Antwortquote, bis zu 41 % mehr Rückmeldungen bei segmentierter Ansprache
Workflow-Automatisierung54 % weniger Verwaltungsaufwand, 3,2× schnellere Lead-Qualifizierung
Echtzeit-DatenanreicherungGeringere Kosten pro Lead, keine Zeitverschwendung durch veraltete Daten (B2B-Daten veralten ~30 %/Jahr)

(, )

Klassische vs. moderne Tools: Die richtige Lösung für deine Prospektliste

Hand aufs Herz: Ich habe unzählige Stunden damit verbracht, Namen von Webseiten in Excel zu kopieren. Für ein paar Leads geht das – aber wenn du skalieren, Daten aktuell halten und mit deinem CRM verknüpfen willst? Dann brauchst du moderne, KI-gestützte Tools wie .

So schneiden klassische und moderne Lösungen im Vergleich ab:

KriteriumKlassisch (Excel/CRM/Manuell)Moderne KI-Lösung (Thunderbit)
BedienungManuell, zeitaufwendigNo-Code, KI erkennt Felder automatisch, 2-Klick-Setup
DatenaktualitätStatisch, schnell veraltetLive-Webdaten, Echtzeit-Updates, geplante Scrapes
SkalierbarkeitKaum skalierbar, fehleranfällig50+ Seiten auf einmal, unterstützt Paginierung
IntegrationCSV-Import/-Export, manuelles Mapping1-Klick-Export zu Sheets, Airtable, Notion, Excel
DatentiefeNur Basisdaten, manuelle AnreicherungSubpage-Scraping, KI-Anreicherung, eigene Felder
Kosten & ROIHoher Arbeitsaufwand, teure ListenAbo-/Credit-Modell, spart Stunden, steigert ROI

Klassische Tools geben dir zwar Kontrolle, aber moderne KI-Lösungen wie Thunderbit bringen dir Geschwindigkeit, Genauigkeit und Skalierbarkeit – und das ganz ohne Stress.

Schritt 1: Definiere dein Ideal Customer Profile (ICP) und deine Buyer Persona

Bevor du mit der Liste loslegst, musst du wissen, wer überhaupt darauf gehört. Das heißt: Definiere dein Ideal Customer Profile (ICP) und deine Buyer Personas ganz genau.

ICP beschreibt deinen „perfekten“ Kunden auf Unternehmensebene: Branche, Größe, Standort, Budget, Tech-Stack, Herausforderungen.

Buyer Persona ist die konkrete Person, die du im Unternehmen ansprechen willst – Jobtitel, Abteilung, Hierarchie, Ziele und Pain Points.

So findest du die wichtigsten ICP-Kriterien

Eine praktische Checkliste für dein ICP:

  • Branche/Sektor: Die 1–3 Branchen, die am meisten von deiner Lösung profitieren
  • Unternehmensgröße: Mitarbeiterzahl oder Umsatz (z. B. 100–500 MA, 5–50 Mio. € Umsatz)
  • Region: Lokal, regional, national oder international? (z. B. DACH)
  • Weitere Merkmale: Wachstumsphase, Finanzierung, Tech-Stack etc.
  • Pain Points/Bedarf: Das zentrale Problem, das dein idealer Kunde gelöst haben möchte

Und für deine Buyer Persona:

  • Jobtitel & Rolle: Wer trifft die Entscheidungen? (z. B. Vertriebsleiter, Head of Marketing)
  • Abteilung/Funktion: Vertrieb, IT, HR usw.
  • Hierarchieebene: C-Level, VP, Director, Manager
  • Ziele & KPIs: Was will die Person erreichen?
  • Pain Points: Was bereitet ihr Kopfzerbrechen?
  • Entscheidungskriterien: Worauf achtet sie beim Kauf?

Je klarer du ICP und Persona definierst, desto gezielter und erfolgreicher wird dein Prospecting.

Schritt 2: Prospektdaten effizient recherchieren und sammeln

Jetzt wird’s praktisch: Finde Kontakte, die zu deinem ICP passen. Das geht klassisch – per Webrecherche, LinkedIn, Branchenverzeichnissen, Empfehlungen oder gekauften Listen. Aber ehrlich: Diese Methoden sind langsam, teuer und oft veraltet.

Mit Thunderbit schnell und präzise Prospektdaten sammeln

Hier spielt seine Stärken voll aus. So gehst du vor:

  1. Quelle auswählen: Zum Beispiel LinkedIn, ein Branchenverzeichnis oder eine Teilnehmerliste.
  2. Thunderbit öffnen und „KI-Felder vorschlagen“ klicken: Die KI erkennt automatisch Spalten wie Name, Titel, Unternehmen, E-Mail usw. Du kannst Felder anpassen oder ergänzen.
  3. „Scrapen“ klicken: Thunderbit sammelt alle Einträge der Seite und ordnet sie übersichtlich in einer Tabelle.
  4. Subpage-Scraping: Du brauchst mehr Infos (z. B. E-Mails oder Telefonnummern auf Profilseiten)? Thunderbit besucht automatisch jede Unterseite und reichert deine Tabelle an.
  5. Sofort exportieren: Als CSV, Excel oder direkt nach Google Sheets, Airtable oder Notion exportieren.

Im Vergleich zur manuellen Recherche ist das wie der Umstieg vom Fahrrad auf ein E-Auto: Was früher Stunden dauerte, geht jetzt in Minuten – und deine Daten sind immer aktuell.

Schritt 3: Prospektliste strukturieren und segmentieren

Eine große Liste mit Namen bringt dir nichts, wenn sie nicht strukturiert ist. Erst die Segmentierung macht deine Prospektliste zu einem echten Vertriebs-Tool.

Warum segmentieren? Nicht alle Kontakte sind gleich wertvoll. Mit Segmentierung kannst du deine Ansprache personalisieren, Top-Leads priorisieren und gezielte Kampagnen fahren.

Best Practices für die Segmentierung

  • „Segment“-Spalte hinzufügen: Nach Branche, Region, Unternehmensgröße oder Persona kennzeichnen.
  • Tags oder Gruppen im CRM nutzen: Z. B. „Fintech_DACH“ als Tag anlegen.
  • Nach Vertriebsphase segmentieren: Status wie Neu, Kontaktiert, Termin vereinbart etc. erfassen.
  • ICP/Persona-Felder einbauen: So kannst du gezielt nach deinen Kriterien filtern.
  • Lead Score oder Priorität: Spalte für High/Medium/Low-Fit ergänzen.
  • Zuletzt kontaktiert/aktualisiert: Für Reaktivierung und Datenpflege.

Je besser deine Liste organisiert ist, desto leichter gelingt individuelle, erfolgreiche Ansprache.

Schritt 4: Prospektliste ins CRM importieren und integrieren

Deine Prospektliste ist nur so gut wie deine Möglichkeit, sie zu nutzen. Das heißt: Bring sie in dein CRM oder Sales-Tool.

So klappt der Import:

  • Achte auf klare Spaltenüberschriften, die zu den CRM-Feldern passen.
  • Prüfe Pflichtfelder (E-Mail, Unternehmen etc.).
  • Spalten beim Import sorgfältig zuordnen.
  • In kleinen Batches importieren, um Fehler zu erkennen.
  • Nach dem Import Stichproben prüfen.

Thunderbits Export- und CRM-Integrationen

Thunderbit macht diesen Schritt besonders einfach:

  • 1-Klick-Export: Daten direkt zu Google Sheets, Airtable, Notion oder als CSV/Excel exportieren.
  • Strukturierte Daten: Einheitliche Datentypen für reibungslosen Import.
  • API & Automatisierung: Für Fortgeschrittene: Per API oder Zapier automatisiert synchronisieren.

Tipp: Markiere importierte Leads mit der Quelle (z. B. „Thunderbit_Scraped_List_Juni2025“), um später die Performance zu messen.

Schritt 5: Prospektliste mit KI und Automatisierung aktuell halten

Denk dran: . Ohne regelmäßige Updates verschwendest du Zeit mit toten Kontakten. ChatGPT Image Nov 11, 2025, 11_38_38 AM (1).png

Automatisierte Updates für deine Prospektliste einrichten

  • Geplantes Scraping: Mit Thunderbits kannst du regelmäßige Datenaktualisierungen automatisieren – einfach Intervall festlegen („jeden Montag um 9 Uhr“) und Thunderbit erledigt den Rest.
  • Datenanreicherung: Nutze Anreicherungs-Tools oder APIs, um E-Mails, Titel und Firmendaten zu aktualisieren.
  • CRM-Automatisierung: Workflows einrichten, um Bounces zu markieren, Status zu aktualisieren und Follow-ups auszulösen.
  • Manuelle Überprüfung: Quartalsweise Stichproben zur Qualitätskontrolle einplanen.

Mit Automatisierung bleibt deine Liste immer aktuell – und dein Vertriebsteam hat stets die besten Kontakte zur Hand.

Schritt 6: Prospektliste aktivieren – von Daten zu echten Verkaufsgesprächen

Jetzt geht’s darum, aus deiner Liste echte Gespräche und Abschlüsse zu machen. Das Geheimnis: Multichannel-Ansprache, individuell zugeschnitten und im CRM nachverfolgt.

Beispiel für einen Outreach-Workflow:

  • E-Mail: Persönliche Vorstellung, Follow-up, Case Study etc.
  • Telefon: Hochwertige Kontakte direkt anrufen.
  • LinkedIn: Vernetzen, interagieren, Nachrichten senden.
  • Weitere Kanäle: SMS, Post, ggf. Slack – je nach Zielgruppe.

Jeden Kontaktpunkt im CRM dokumentieren. Denk dran: – also nicht nach dem ersten Versuch aufgeben!

Outreach personalisieren dank Segmentierung

  • Platzhalter nutzen: Verwende {Vorname}, {Unternehmen}, {Branche} in deinen E-Mails.
  • Segment-spezifische Vorlagen: Für jede Branche oder Persona eigene Nachrichten entwerfen.
  • Individuelle Recherche: Bei Top-Kontakten auf aktuelle News, LinkedIn-Posts oder Firmenerfolge eingehen.
  • Timing & Kanalwahl: Ansprache nach Region und Gewohnheiten der Zielperson anpassen.
  • CRM-Trigger: Engagement-Daten (Öffnungen, Klicks, Antworten) nutzen, um Follow-ups zu priorisieren.

Personalisierung ist kein nettes Extra – sie entscheidet, ob du ignoriert wirst oder einen Termin bekommst.

Fazit & wichtigste Erkenntnisse: Prospektlisten im Vertrieb meistern

Hier nochmal die wichtigsten Schritte im Überblick:

  1. ICP und Buyer Persona definieren: Wissen, wen du ansprechen willst.
  2. Daten effizient sammeln: Mit KI-Tools wie Thunderbit Leads in Minuten recherchieren und anreichern.
  3. Strukturieren und segmentieren: Die Liste für gezielte, erfolgreiche Ansprache aufbereiten.
  4. Ins CRM integrieren: Daten nutzbar und nachvollziehbar machen.
  5. Aktuell halten: Mit Automatisierung und KI die Datenqualität sichern.
  6. Mit personalisiertem Outreach aktivieren: Aus der Liste echte Verkaufsgespräche und Abschlüsse machen.

Das eigentliche Erfolgsgeheimnis? Klassische Vertriebsstrategie mit modernen KI-Tools kombinieren. Mit können auch nicht-technische Teams hochwertige Prospektlisten aufbauen, pflegen und nutzen – das spart Zeit, erhöht die Abschlussquote und hält deine Pipeline voll.

Bereit, dein Prospecting aufs nächste Level zu bringen? und erlebe, wie einfach der Aufbau deiner nächsten Erfolgs-Liste ist. Noch mehr Tipps findest du im – mit Deep Dives zu Vertriebsautomatisierung, KI-Web-Scraping und mehr.

FAQs

1. Was ist eine Prospektliste im Vertrieb und warum ist sie wichtig?
Eine Prospektliste ist eine gezielte Sammlung potenzieller Kunden, die zu deinem Idealprofil passen. Sie ist entscheidend, weil eine hochwertige Liste zu besseren Abschlussquoten, effizienterem Vertrieb und einer planbaren Pipeline führt.

2. Wie definiere ich mein Ideal Customer Profile (ICP)?
Analysiere deine besten Kunden: Branche, Unternehmensgröße, Region, Herausforderungen und Entscheider. Nutze diese Kriterien, um neue Kontakte zu filtern und zu qualifizieren.

3. Welche Vorteile bieten KI-Tools wie Thunderbit beim Prospecting?
Thunderbit automatisiert die Datensammlung, hält deine Liste in Echtzeit aktuell, reichert sie mit Subpage-Scraping an und exportiert die Daten direkt ins CRM oder in Tabellen – das spart Zeit und erhöht die Genauigkeit.

4. Wie halte ich meine Prospektliste aktuell?
Nutze geplantes Scraping (wie Thunderbits Geplanter Scraper), Datenanreicherungs-APIs und regelmäßige manuelle Checks. Automatisierung sorgt dafür, dass deine Liste immer aktuell und einsatzbereit bleibt.

5. Wie personalisiere ich die Ansprache mit meiner Prospektliste am besten?
Segmentiere nach Branche, Rolle oder Region. Verwende Platzhalter und segment-spezifische Vorlagen. Bei Top-Kontakten persönliche Details aus News oder LinkedIn einbauen. Engagement im CRM tracken und die Ansprache entsprechend anpassen. Bereit für deine beste Prospektliste? Probier Thunderbit aus und lass die KI die Arbeit übernehmen – damit du dich aufs Verkaufen konzentrieren kannst.

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Shuai Guan
Shuai Guan
Co-founder/CEO @ Thunderbit. Passionate about cross section of AI and Automation. He's a big advocate of automation and loves making it more accessible to everyone. Beyond tech, he channels his creativity through a passion for photography, capturing stories one picture at a time.
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