Das Internet ist wirklich ein Paradies für alle, die nach Informationen suchen. Wenn du wie ich schon mal vor einer Webseite gesessen hast und dir gewünscht hast, die Daten einfach direkt in Google Sheets zu bekommen – ohne ständiges Copy-Paste, fehleranfällige Formeln oder nächtelanges Herumprobieren mit irgendwelchen Skripten aus Foren – dann bist du hier genau richtig. In der heutigen Geschäftswelt, in der alles schnell gehen muss, ist das Daten importieren vom Web zu Sheets längst kein Luxus mehr, sondern die Grundlage für aktuelle Dashboards, frische Lead-Listen und flexible Preisstrategien. Mit über bleibt Google Sheets das Herzstück vieler Unternehmensprozesse.

Aber hier liegt das Problem: Über verbringen mindestens ein Viertel ihrer Arbeitszeit mit immer gleichen Aufgaben wie dem Übertragen von Daten zwischen Webseiten und Tabellen. Das kostet nicht nur Nerven, sondern auch richtig viel Zeit. Schauen wir uns also an, warum der Web-zu-Sheets-Import so wichtig ist, warum die klassischen Methoden oft ausbremsen – und wie Tools wie den Prozess so einfach machen, dass selbst Tabellenmuffel zum Datenprofi werden.
Warum der Import von Webdaten in Google Sheets für Unternehmen so wichtig ist
Fakt ist: Im Business zählt jede Sekunde. Egal ob Vertrieb, Marketing, E-Commerce oder Operations – aktuelle Infos machen oft den Unterschied zwischen Erfolg und verpasster Chance. Hier ein paar typische (und besonders effektive) Anwendungsfälle, wie du Webdaten in Google Sheets importieren kannst:
- Leadgenerierung & Vertrieb: Namen, E-Mails und Telefonnummern aus Online-Verzeichnissen oder LinkedIn direkt in Sheets ziehen – perfekt für Outreach-Kampagnen. Automatisierung spart Vertriebsteams Tage an Handarbeit und verhindert Tippfehler. Das Scrapen von 500 Kontakten kann .
- Marktforschung & Marketing: Wettbewerberpreise, Produktmerkmale oder Kundenbewertungen importieren und direkt vergleichen – so bekommst du aktuelle Einblicke, ohne teure Reports zu kaufen.
- E-Commerce & Preisüberwachung: Produktpreise und Lagerbestände bei der Konkurrenz im Blick behalten und die eigene Strategie flexibel anpassen. Echtzeit-Preisanalysen helfen, Umsatzverluste durch langsame Reaktionen zu vermeiden.
- Einkauf & Beschaffung: Lieferantendaten (Bestände, Versandkosten etc.) von verschiedenen Webseiten in einer Tabelle bündeln – so triffst du Entscheidungen immer auf Basis der neuesten Infos.
- Bestands- & Finanztracking: Aktienkurse, Kryptowerte oder Lagerstände aus dem Web abrufen, damit deine Dashboards immer aktuell sind.

Automatisierte Datenimporte sparen nicht nur Zeit – sie , reduzieren Fehler und sorgen dafür, dass sich Teams auf das Wesentliche konzentrieren können. Unternehmen, die wirklich datengetrieben arbeiten, sind wie ihre weniger datenaffinen Wettbewerber. Das ist kein Tabellen-Trick – das ist echter Vorsprung.
Typische Hürden bei klassischen Methoden zum Web-zu-Sheets-Import
Jetzt zum eigentlichen Problem: Die klassischen Wege sind oft einfach nur mühsam. Die meisten Teams haben das schon ausprobiert – und sind daran gescheitert:
- Manuelles Kopieren & Einfügen: Für ein paar Einträge geht das noch. Aber bei Hunderten von Zeilen schleichen sich Fehler, fehlende Daten und Formatierungsprobleme ein. Und Spaß macht das auch nicht gerade.
- Google Sheets-Formeln (
IMPORTXML,IMPORTHTML): Diese Funktionen holen Daten von einer URL, aber du brauchst HTML- oder XPath-Kenntnisse. Sie sind sehr anfällig – schon kleine Änderungen am Webseitenlayout bringen alles durcheinander. Und Seiten mit JavaScript-Inhalten sind meist außen vor. - Eigene Skripte oder APIs: Wer programmieren kann, schreibt vielleicht ein Skript oder nutzt Google Apps Script. Aber jede neue Datenquelle oder jedes neue Feld bedeutet mehr Code, mehr Wartung und mehr Stress. Viele Seiten bieten zudem gar keine APIs an.
Das Ergebnis? Manuelle Methoden sind fehleranfällig und nicht skalierbar, während programmatische Ansätze Fachwissen erfordern und oft unerwartet scheitern. Wer schon mal versucht hat, mit einer Sheets-Formel eine moderne Seite mit Endlos-Scroll zu parsen, kennt das Dilemma.
Lösungen im Vergleich: Manuell, Formeln oder Automatisierungstools
Hier der direkte Vergleich:
| Methode | Benutzerfreundlichkeit | Flexibilität & Möglichkeiten | Zuverlässigkeit | Technisches Know-how nötig |
|---|---|---|---|---|
| Manuelles Kopieren & Einfügen | Sehr einfach | Sehr begrenzt | Gering | Keines |
| Sheets-Importfunktionen | Mittel | Eingeschränkt | Fragil | Grundkenntnisse HTML/XPath |
| Automatisierungstools (Thunderbit) | Sehr einfach | Sehr flexibel | Hoch | Keines |
Manuelle und formelbasierte Methoden sind für Einzelfälle okay, aber für moderne Anforderungen zu fehleranfällig und aufwendig. Automatisierungstools – vor allem mit KI – bieten die perfekte Mischung aus Einfachheit und Zuverlässigkeit.
So macht Thunderbit den Web-zu-Sheets-Import super easy
Hier kommt Thunderbit ins Spiel. ist eine KI-gestützte Chrome-Erweiterung, die das Extrahieren von Webdaten auf zwei Klicks reduziert – auch für Leute ohne Technik-Know-how. Das macht Thunderbit für Unternehmen so wertvoll:
- No-Code, 2-Klick-Bedienung: Mit „KI-Felder vorschlagen“ scannt Thunderbits KI die Seite, schlägt relevante Felder vor und erkennt Datentypen. Dann einfach auf „Scrapen“ klicken – und die Daten landen übersichtlich in einer Tabelle.
- KI-gestützte Felder & Vorlagen: Thunderbit erkennt automatisch, welche Daten wichtig sind – Produktnamen, Preise, Bewertungen, E-Mails, Bilder und mehr. Für bekannte Seiten wie Amazon oder Zillow gibt’s fertige Vorlagen für den Sofort-Import.
- Subseiten-Scraping: Du brauchst mehr Details? Thunderbit kann automatisch jede Unterseite (z. B. Produktdetails oder Kontaktprofile) besuchen und die Tabelle mit Zusatzinfos anreichern.
- Paginierung & Endlos-Scroll: Thunderbit klickt automatisch auf „Weiter“ oder lädt mehr Ergebnisse – bis zu 50 Seiten parallel im Cloud-Modus.
- Direkter Export zu Google Sheets: Nach dem Scrapen kannst du die Daten mit einem Klick direkt in Google Sheets übertragen – ganz ohne CSV-Downloads oder manuelle Importe.
- Geplante Scrapes: Lege wiederkehrende Scrapes fest (z. B. „jeden Tag um 8 Uhr“) und Thunderbit aktualisiert dein Google Sheet automatisch.
Und das Beste: Du kannst Thunderbit kostenlos testen – mit dem Gratis-Tarif lassen sich einige Seiten scrapen und direkt in Sheets exportieren.
Schritt-für-Schritt: So importierst du Webdaten mit Thunderbit in Google Sheets
So einfach geht’s – du wirst überrascht sein, wie schnell das klappt.
Schritt 1: Thunderbit Chrome-Erweiterung installieren
Geh zur oder such im Chrome Web Store nach „Thunderbit AI Web-Scraper“. Klick auf „Zu Chrome hinzufügen“ und bestätige die Berechtigungen. Das ⚡-Symbol erscheint in deiner Symbolleiste. Registriere dich kostenlos (per E-Mail oder Google-Login). Im Gratis-Tarif kannst du bis zu 6 Seiten scrapen, mit Test-Boost sogar 10.
Schritt 2: Ziel-Webseite öffnen
Öffne die Webseite mit den gewünschten Daten. Achte darauf, dass alle relevanten Inhalte sichtbar sind – manchmal musst du nach unten scrollen, um mehr Einträge zu laden. Falls ein Login nötig ist, melde dich vorher an; Thunderbit arbeitet im Browser-Kontext und kann so auch Daten hinter Logins extrahieren, solange du Zugriff hast.
Schritt 3: „KI-Felder vorschlagen“ nutzen
Klick auf das Thunderbit-Symbol, um die Seitenleiste zu öffnen. Wähle „KI-Felder vorschlagen“. Thunderbits KI analysiert die Seite und schlägt Feldnamen (wie „Produktname“, „Preis“, „E-Mail“ etc.) mit passenden Datentypen vor. Du kannst Felder umbenennen, löschen oder eigene hinzufügen. Fortgeschrittene Nutzer können Feld-Prompts für spezielle Formatierungen, Übersetzungen oder Kategorisierungen angeben.
Schritt 4: Auf „Scrapen“ klicken und Daten extrahieren
Klick auf „Scrapen“. Thunderbit extrahiert die Daten und zeigt eine Vorschau in Tabellenform. Bei Paginierung oder Endlos-Scroll übernimmt Thunderbit automatisch – einfach laufen lassen. Bei aktiviertem Subseiten-Scraping besucht Thunderbit jede Detailseite und sammelt Zusatzinfos.
Schritt 5: Daten direkt nach Google Sheets exportieren
Klick auf „Exportieren“ und wähle Google Sheets. Thunderbit bittet dich um eine einmalige Google-Autorisierung. Wähle oder erstelle das Ziel-Sheet – Thunderbit füllt es mit deinen Daten, sauber und strukturiert. Du kannst auch nach Excel, Airtable, Notion oder als CSV/JSON exportieren, aber der Export zu Sheets ist kostenlos und sofort verfügbar.
Datenqualität steigern: Thunderbits KI-gestützte Formatierung und Bereinigung
Rohdaten sind nur der Anfang. Thunderbits KI sorgt dafür, dass deine Daten direkt auswertbar sind – und nicht nur ein unübersichtlicher Textwust:
- Automatische Datentyp-Erkennung & Bereinigung: Thunderbit weist jedem Feld den passenden Typ zu (Text, Zahl, Datum etc.), sodass die exportierten Daten schon formatiert sind. Keine komischen Leerzeichen oder vermischte Felder mehr.
- KI-Prompts für individuelle Formatierung: Du willst Preise als reine Zahlen? Telefonnummern in bestimmtem Format? Einfach einen Prompt wie „nur Zahl ausgeben“ oder „als (XXX) XXX-XXXX formatieren“ hinzufügen – Thunderbit erledigt das beim Scrapen.
- Duplikaterkennung: Beim Scrapen aus mehreren Quellen hilft Thunderbits strukturierter Export, Dubletten in Sheets schnell zu finden und zu entfernen.
- Datenanreicherung & Transformation: Felder übersetzen, Daten kategorisieren oder mehrere Felder kombinieren – alles mit einfachen KI-Prompts.
- Konsistenz & Validierung: Thunderbits KI erkennt Datenmuster, sodass weniger fehlerhafte Einträge entstehen und die Ergebnisse verlässlicher sind.
Wenn deine Daten in Google Sheets ankommen, sind sie schon bereinigt und vereinheitlicht. Du kannst direkt mit der Analyse starten – ohne stundenlanges Nacharbeiten.
Profi-Tipps: Wiederkehrende Importe automatisieren & komplexe Daten meistern
Du willst noch mehr rausholen? So automatisierst du auch anspruchsvolle Workflows:
- Geplante Scrapes: Mit Thunderbits integriertem Scheduler richtest du wiederkehrende Importe ein – täglich, wöchentlich oder wie du willst. Dein Google Sheet bleibt immer aktuell.
- Paginierung & Multi-Page-Daten: Thunderbit erkennt und klickt automatisch durch Paginierung oder Endlos-Scroll – bis zu 50 Seiten gleichzeitig im Cloud-Modus.
- Subseiten-Scraping: Du brauchst Infos von Detailseiten? Aktiviere Subseiten-Scraping und Thunderbit besucht jeden Link, um dein Dataset zu erweitern.
- Browser- vs. Cloud-Modus: Nutze den Browser-Modus für Seiten mit Login oder interaktiver Navigation. Der Cloud-Modus eignet sich für öffentliche Seiten und große Datenmengen – schnell und ohne deinen Rechner zu blockieren.
- Individuelle Feld-Prompts: Für knifflige Daten steuerst du die KI mit Prompts wie „8-stellige SKU extrahieren“ oder „auf Englisch übersetzen“. Auch Regex oder Schlüsselwörter sind möglich.
- Konfigurationen speichern & wiederverwenden: Thunderbit merkt sich deine letzte Feldauswahl pro Domain – wiederkehrende Jobs sind so im Handumdrehen erledigt.
Mit diesen Funktionen verwandelst du mühsame Handarbeit in eine vollautomatische Datenpipeline. Stell dir vor, deine Lead-Liste, dein Lagerbestand oder dein Wettbewerber-Dashboard aktualisiert sich jeden Morgen von selbst – kein Montagsstress mehr.
Zukunftsausblick: KI & Automatisierung beim Web-zu-Sheets-Datenmanagement
Die Zukunft ist automatisiert – und sie läuft schon:
- KI-gesteuerte Datenworkflows: berichten von messbaren Erfolgen durch KI, 63 % wollen bis 2026 noch mehr investieren. Firmen mit voll KI-gestützten Prozessen wachsen 2,5-mal schneller und sind doppelt so produktiv.
- Von statischen Reports zu Live-Dashboards: Tabellen werden zu lebendigen Dashboards. Teams verbringen weniger Zeit mit Datenpflege und mehr mit Entscheidungen.
- Natürliche Sprache & No-Code-Oberflächen: Bald reicht eine Beschreibung wie „importiere stündlich alle Produktpreise von competitor.com“ – die KI erledigt den Rest.
- Kontinuierliche, Echtzeit-Datenintegration: Webdaten werden fast in Echtzeit synchronisiert, KI-Web-Scraper füttern deine Sheets automatisch bei jeder Änderung.
- Erweiterte Datenanreicherung: KI wird nicht nur Daten holen, sondern auch zusammenfassen, kategorisieren und direkt in der Tabelle Insights liefern.
- Integration mit Business-Systemen: Web-zu-Sheets-Tools werden sich nahtlos mit CRMs, BI-Tools und Datenbanken verbinden – die Grenze zwischen externen und internen Daten verschwindet.
- Breitere Nutzung im Unternehmen: Je einfacher die Technik, desto mehr Fachbereiche (nicht nur Analysten) richten eigene Live-Datenfeeds ein – ganz ohne IT-Abteilung.
Kurz: Die Zukunft ist KI-getrieben, kontinuierlich und teamübergreifend. Mit Tools wie Thunderbit kannst du schon heute davon profitieren.
Fazit: Webdaten sicher und effizient in Google Sheets importieren
- Web-zu-Sheets-Importe sind ein echter Business-Booster: Automatisch aktualisierte Tabellen bedeuten Echtzeit-Dashboards, schnellere Entscheidungen und weniger Routinearbeit.
- Klassische Methoden reichen nicht mehr aus: Manuelles Kopieren und einfache Importformeln sind zu fehleranfällig und unflexibel für moderne Anforderungen.
- Thunderbit macht den Prozess einfach: Mit Thunderbit kann jeder Webdaten in Sheets importieren – ohne Programmierung, ohne Aufwand, mit sofortigem Ergebnis.
- KI sorgt für saubere, nutzbare Daten: Thunderbit bereinigt, formatiert und reichert deine Daten beim Scrapen an – so kannst du dich auf die Analyse verlassen.
- Automatisierung spart Stunden: Plane wiederkehrende Importe und lass Thunderbit die Arbeit machen – deine Sheets sind immer aktuell.
- Auch für Nicht-Techniker: Thunderbit ist für Business-Anwender gemacht, nicht nur für Entwickler. Wer einen Browser bedienen kann, kann auch Thunderbit nutzen.
Bereit, das Copy-Paste-Karussell hinter dir zu lassen? und probier es beim nächsten Datenimport aus. Noch mehr Tipps zu Web Scraping, Automatisierung und Tabellen findest du im .
Häufige Fragen
1. Kann ich mit Thunderbit Daten von jeder Website in Google Sheets importieren?
Ja! Thunderbit funktioniert auf fast allen Webseiten – auch mit dynamischen Inhalten, Paginierung oder Unterseiten. Am besten startest du auf einer Seite mit strukturierten Daten (z. B. Listen oder Tabellen).
2. Brauche ich Programmierkenntnisse für Thunderbit?
Nein. Thunderbit ist für Nicht-Techniker gemacht. Einfach „KI-Felder vorschlagen“ klicken, Spalten anpassen und auf „Scrapen“ drücken. Der Export zu Google Sheets ist ein Klick.
3. Was ist, wenn die Website einen Login erfordert?
Im Browser-Modus kannst du auch Daten von eingeloggten Seiten scrapen. Einfach wie gewohnt einloggen und Thunderbit auf der Seite starten.
4. Wie sorgt Thunderbit für saubere und formatierte Daten?
Thunderbits KI weist Datentypen zu, formatiert Felder und kann individuelle Prompts für Dublettenprüfung, Übersetzung oder Kategorisierung anwenden – so sind deine Daten direkt in Sheets nutzbar.
5. Ist Thunderbit kostenlos?
Thunderbit bietet einen Gratis-Tarif, mit dem du bis zu 6 Seiten (oder 10 mit Test-Boost) scrapen und nach Google Sheets, Excel, Airtable oder Notion exportieren kannst. Für größere Datenmengen gibt es kostenpflichtige Pläne.
Viel Erfolg beim Scrapen – und mögen deine Tabellen immer aktuell sein!
Mehr erfahren