Daten ganz einfach von einer Website in Google Sheets importieren

Zuletzt aktualisiert am June 9, 2026
Daten ganz einfach von einer Website in Google Sheets importieren

Websitedaten in Google Sheets zu bringen, war lange eine der Aufgaben, vor denen selbst geduldige Business-Anwender zurückschreckten. Vertriebsteams übertrugen Leads stundenlang per Copy-and-paste, Ecommerce-Manager kämpften mit veralteten Preislisten, Operations-Teams versanken in endlosen Tabellen. Dabei ist Google Sheets heute ein Rückgrat für Business-Reporting und Zusammenarbeit – mit über 2 Milliarden monatlich aktiven Nutzern und einem Anstieg der Unternehmenseinführung um 70 % gegenüber dem Vorjahr. Trotzdem pflegen die meisten Teams ihre Daten weiter von Hand – 80 % der Unternehmen geben zu, auf manuelle Prozesse angewiesen zu sein. google-sheets-business-growth.png

Daten von jeder Website mit KI extrahieren Get Started Free

Wenn du keine Lust mehr hast, nachmittags Websitedaten in Google Sheets zu kopieren – oder schlicht die lästigen Aufgaben automatisieren willst –, ist dieser Leitfaden für dich. Ich zeige dir, wie du Daten ganz einfach von einer Website in Google Sheets importierst, und zwar mit Thunderbit, dem KI-Web-Scraper, den mein Team und ich auf zwei Klicks zusammengedampft haben. Ob im Vertrieb, im Ecommerce oder einfach als Freund sauberer Tabellen: So wird dein Workflow spürbar smarter.

Was bedeutet es, Daten von einer Website in Google Sheets zu importieren?

Daten von einer Website in Google Sheets zu importieren heißt im Kern, Informationen aus dem Web – Produktlisten, Kontaktdaten, Preise, Bilder oder ganze Tabellen – direkt in deine Tabelle zu holen, um sie auszuwerten, zu berichten oder mit dem Team zu teilen.

Warum das zählt? Weil Google Sheets nicht bloß ein Speicher für Zahlen ist, sondern ein lebendiger, kollaborativer Arbeitsbereich. Stell dir vor, dein Vertrieb zieht frische Leads aus einem Verzeichnis, dein Operations-Team beobachtet Konkurrenzpreise in Echtzeit oder dein Marketing verfolgt Bewertungen – alles in einem aktuellen, gemeinsamen Sheet. Schluss mit der Frage „Wer hat die neueste Version?“ und mit nächtlichen Copy-paste-Marathons.

Einige alltägliche Geschäftsszenarien, in denen das einen spürbaren Unterschied macht:

  • Lead-Generierung: Kontaktdaten aus Verzeichnissen oder Event-Seiten extrahieren und über Google Sheets direkt ins CRM einspeisen.
  • Preisüberwachung: Konkurrenzpreise oder Verfügbarkeiten verfolgen und die Preisstrategie sofort anpassen.
  • Marktforschung: Bewertungen, Nachrichten oder Produktspezifikationen für Trendanalysen zusammenführen.
  • Immobilien: Angebote von mehreren Seiten sammeln, um den Markt einheitlich zu überblicken.

Websitedaten zentral in Google Sheets zu bündeln bedeutet schnellere Berichte, bessere Zusammenarbeit und ehrlich gesagt deutlich weniger Fleißarbeit.

Warum Daten von einer Website in Google Sheets importieren? Die wichtigsten Geschäftsvorteile

Warum wollen so viele Teams Websitedaten in Google Sheets importieren? Das sind die größten Vorteile:

TeamBeispiel für den AnwendungsfallWichtiger Vorteil
VertriebLeads aus Web-Verzeichnissen importierenSchnellere Ansprache, weniger manuelle Arbeit
EcommerceKonkurrenzpreise überwachenDynamische Preise, schnelle Reaktion
MarketingBewertungen oder Inhalte zusammenführenBessere Kampagnenausrichtung
OperationsBestände oder Lieferantendaten verfolgenEntscheidungen in Echtzeit
ImmobilienImmobilienangebote sammelnEinheitliche Marktanalyse

Wer Web-zu-Google-Sheets-Workflows automatisiert, spart nicht nur Zeit, sondern schafft intelligentere, schnellere und stärker vernetzte Geschäftsprozesse.

Gängige Methoden, um Daten von einer Website in Google Sheets zu importieren

Vor Thunderbit habe ich wirklich jeden Trick probiert, um Websitedaten in Google Sheets zu bekommen. Ein kurzer Überblick über die üblichen Verdächtigen:

  • Manuelles Copy-and-paste: Website öffnen, Daten markieren, kopieren, in Sheets einfügen. Einfach, aber quälend langsam und fehleranfällig.
  • Google-Sheets-Funktionen (IMPORTHTML, IMPORTXML): Diese eingebauten Formeln holen Tabellen oder Listen von öffentlichen Webseiten. Sie taugen für einfache, statische Seiten, scheitern aber rasch an komplexen oder dynamischen Seiten (Einschränkungen hier erklärt).
  • Apps Script: Eine eigene JavaScript-Lösung schreiben, um Websitedaten abzurufen und zu parsen. Leistungsstark, verlangt aber Programmierkenntnisse und laufende Wartung.
  • Add-ons von Drittanbietern: Es gibt Sheets-Add-ons mit Scraping-Versprechen, doch die meisten sind beim Umfang eingeschränkt, kommen mit komplexen Layouts nicht klar oder erfordern viel Einrichtung.

Stellen wir die Methoden direkt gegenüber:

MethodeBenutzerfreundlichkeitKomplexe WebsitesWartungGeschwindigkeitAutomatisierungKosten
Manuelles Copy-and-pasteEinfachNeinHochLangsamKeineKostenlos
IMPORTHTML/IMPORTXMLMittelNeinMittelSchnellEingeschränktKostenlos
Apps ScriptSchwerJa (mit Aufwand)HochSchnellJaKostenlos
Add-onsMittelManchmalMittelSchnellManchmalOft kostenpflichtig
ThunderbitAm einfachstenJaGeringSchnellJaKostenloses Kontingent

Thunderbits KI-gestützter Ansatz bedeutet: kein Programmieren, kein Vorlagenbau und keine Sorge, dass Website-Änderungen deinen Workflow zerlegen.

So importierst du mit Thunderbit Daten von einer Website in Google Sheets

Jetzt zum eigentlichen Kern: So importierst du mit Thunderbit Daten von einer Website in Google Sheets. Genau diesen Workflow hätte ich mir vor Jahren gewünscht.

Schritt 1: Thunderbit Chrome-Erweiterung installieren

Öffne zuerst die Download-Seite der Thunderbit Chrome-Erweiterung und klicke auf „Zu Chrome hinzufügen“. Thunderbit läuft in jedem Chromium-basierten Browser (Chrome, Edge, Brave usw.). Besondere Systemanforderungen gibt es nicht – wer Google Sheets ausführen kann, ist startklar.

Nach der Installation erscheint das Thunderbit-Symbol in der Browser-Symbolleiste. Klick darauf, registriere dich (eine kostenlose Version steht bereit), und los geht es.

Thunderbit Chrome-Erweiterung installieren

Schritt 2: Zur Ziel-Website navigieren

Öffne die Website, die du scrapen willst – vielleicht eine Produktliste, ein Lead-Verzeichnis oder eine Tabelle mit Immobilienangeboten. Im Ecommerce öffnest du womöglich eine Produktseite der Konkurrenz, im Vertrieb ein Unternehmensverzeichnis.

Schritt 3: „KI-Felder vorschlagen“ nutzen, um Daten zu erkennen

Klicke auf das Thunderbit-Symbol. Jetzt kommt der entscheidende Schritt: Klicke auf „KI-Felder vorschlagen“, und Thunderbits KI scannt die Seite und schlägt automatisch die relevantesten Spalten vor – etwa „Produktname“, „Preis“, „Bild“, „Kontakt-E-Mail“ oder was sonst zum Kontext passt.

Felder kannst du prüfen, umbenennen oder ergänzen. Kein Hantieren mit Selektoren, kein Programmieren – die KI übernimmt die schwere Arbeit.

Schritt 4: Daten scrapen und nach Google Sheets exportieren

Klicke auf „Scrapen“. Thunderbit zieht die Daten heraus, strukturiert sie in einer Tabelle und zeigt eine Vorschau. Passt alles, klicke auf „Exportieren“ und wähle „Google Sheets“. Thunderbit erstellt ein neues Sheet (oder lässt dich ein bestehendes auswählen) und schickt deine Daten direkt dorthin – inklusive Bildern, Links, E-Mails und allem Übrigen.

Du kannst auch nach Excel, Airtable oder Notion exportieren, falls dir das lieber ist. Alle Exporte sind komplett kostenlos.

Schritt 5: Datenaktualisierung mit geplantem Scraping automatisieren

Soll sich dein Google Sheet von selbst aktualisieren? Mit Thunderbits geplantem Scraping richtest du wiederkehrende Jobs ein – stündlich, täglich oder wöchentlich. Beschreibe deinen Zeitplan einfach in normaler Sprache, und Thunderbit hält dein Sheet mit den neuesten Daten aktuell.

Das hilft enorm bei Preisüberwachung, Bestandsverfolgung oder jedem Workflow, der auf aktuelle Informationen angewiesen ist.

Tipp zur Fehlerbehebung: Stößt du auf eine Login-Sperre oder dynamische Inhalte, probiere Thunderbits Browser-Modus. Er kommt mit Websites zurecht, bei denen du eingeloggt sein musst, oder mit Seiten, die Daten per JavaScript laden.

Warum Thunderbit statt herkömmlicher Datenextraktionstools wählen?

Eine häufige Frage lautet: „Warum nicht einfach IMPORTXML oder ein Sheets-Add-on nehmen?“ Hier die ehrliche Antwort:

  • KI-gestützte Felderkennung: Thunderbits KI versteht die Seite und schlägt die passenden Felder vor – ohne Vorlagenbau und ohne XPath.
  • Kommt mit komplexen Layouts klar: Ob unübersichtliches Verzeichnis, Produktkachelansicht oder Tabelle mit Bildern und Links – Thunderbit passt sich automatisch an.
  • No-Code-Einrichtung: Jeder kann es nutzen – technische Kenntnisse sind nicht nötig.
  • Wenig Wartung: Skripte und Formeln brechen bei Website-Änderungen. Thunderbits KI passt sich in Echtzeit an.
  • Vielseitiger Export: Schicke deine Daten per Klick nach Google Sheets, Excel, Airtable oder Notion.

Ein kurzer Vergleich:

FunktionThunderbitIMPORTXML/HTMLAdd-ons
No-Code-EinrichtungJaNeinTeilweise
Dynamische WebsitesJaNeinSelten
FelderkennungKI-gestütztManuell (XPath)Vorlagenbasiert
WartungGeringHochMittel
Export-OptionenSheets, Excel usw.Nur SheetsUnterschiedlich
KostenKostenloses KontingentKostenlosOft kostenpflichtig

Thunderbit ist für Business-Anwender gemacht, die Ergebnisse wollen – ohne Programmierung, ohne Kopfzerbrechen und ohne kaputte Skripte zu reparieren.

Mehr als Text: Welche Datentypen kann Thunderbit in Google Sheets importieren?

Eine meiner Lieblingseigenschaften von Thunderbit ist seine Vielseitigkeit. Es beschränkt sich nicht auf Text – du importierst Folgendes in Google Sheets:

  • Text: Produktnamen, Beschreibungen, Adressen usw.
  • Zahlen: Preise, Bewertungen, Lagerbestände.
  • Datumsangaben: Verfügbarkeitsdaten, Veranstaltungszeiten.
  • Links (URLs): Produktseiten, Profil-Links.
  • E-Mails: Kontaktdaten für Leads oder Support.
  • Telefonnummern: Automatisch formatiert (E.164-Format).
  • Bilder: Produktfotos, Profilbilder – in Sheets als Links, in Notion/Airtable als eingebettete Bilder.
  • Einzelauswahl/Mehrfachauswahl: Kategorien, Tags oder Labels.

Beispiel: Du scrapest eine Immobilien-Website? Thunderbit liest Adresse, Preis, Anzahl der Schlafzimmer, die E-Mail des Maklers, die Telefonnummer und sogar das Immobilienbild aus – alles auf einmal, direkt bereit für Google Sheets.

Formatierungstipp: In Google Sheets erscheinen Bilder als anklickbare Links; beim Export nach Notion oder Airtable lädt Thunderbit die Bilder direkt in deinen Workspace hoch.

Workflow auf die nächste Stufe heben: Thunderbit mit Google-Sheets-Automatisierung kombinieren

Thunderbit bringt deine Daten nicht nur in Sheets, sondern legt auch die Basis für weitergehende Automatisierung:

  • Geplantes Scraping: Halte deine Sheets mit wiederkehrenden Imports live und aktuell.
  • Formeln & Filter: Nutze die integrierten Sheets-Formeln (etwa =FILTER(), =VLOOKUP() oder =QUERY()), um importierte Daten zu analysieren, zu bereinigen und anzureichern.
  • Add-ons & Plugins: Kombiniere Thunderbit mit Tools wie Google Apps Script, Supermetrics oder Zapier für fortgeschrittene Workflows – automatische Lead-E-Mails, Dashboard-Updates oder CRM-Synchronisierung.
  • Bedingte Formatierung: Hebe Preisrückgänge hervor, markiere fehlende Informationen oder kodiere Leads farblich für die schnelle Priorisierung.

Beispiel-Workflow: Scrape täglich die Konkurrenzpreise mit Thunderbit und hebe per Sheets-Formel alle Produkte hervor, bei denen dein Preis nicht der niedrigste ist. Sofortige Preis-Insights, ganz ohne Handarbeit.

Best Practices für den Import von Daten von einer Website in Google Sheets mit Thunderbit

Willst du das Maximum aus Thunderbit und Google Sheets holen? Meine wichtigsten Tipps:

  • Klare Feldnamen wählen: Verwende aussagekräftige Spaltennamen („Produktname“, „Preis“, „Kontakt-E-Mail“), das erleichtert die spätere Analyse.
  • Daten bereinigen: Nutze Sheets-Formeln, um Duplikate zu entfernen, Formatierungen zu korrigieren oder Daten in mehrere Spalten aufzuteilen.
  • Zeitpläne sinnvoll setzen: Für häufig aktualisierte Daten lohnt geplantes Scraping. Für einmalige Projekte genügen manuelle Läufe.
  • Sheets gut organisieren: Nutze Tabs für verschiedene Datenquellen, füge Zeitstempel für die Aktualität hinzu und dokumentiere deinen Workflow für Teamkollegen.
  • Große Datensätze handhaben: Teile große Scrapes in Abschnitte (z. B. 500 Zeilen pro Durchlauf), um Sheets-Grenzen nicht zu sprengen.

Fehlerbehebung und Tipps: Daten reibungslos von einer Website in Google Sheets importieren

Auch mit KI hat Web Scraping manchmal Hürden. So läuft es möglichst glatt:

  • Seiten mit Login-Pflicht: Nutze Thunderbits Browser-Modus und stelle sicher, dass du vor dem Scraping eingeloggt bist.
  • Dynamische Inhalte: Erscheinen Daten erst nach dem Laden der Seite, warte ein paar Sekunden vor dem Start oder nutze den Browser-Modus.
  • Exportfehler: Prüfe die Verbindung zu deinem Google-Konto und stelle sicher, dass du das Ziel-Sheet erstellen oder bearbeiten darfst.
  • Datenformatierung: Nutze die eingebauten Sheets-Tools, um ungewöhnliche Formatierungen zu bereinigen oder Daten bei Bedarf aufzuteilen.
  • Brauchst du Hilfe? Wirf einen Blick in die Thunderbit-Dokumentation oder wende dich an den Support – wir helfen gern.

Fazit: Das volle Potenzial von Google Sheets mit Thunderbit ausschöpfen

Daten von einer Website in Google Sheets zu importieren, muss keine lästige Pflicht sein. Mit Thunderbit bekommst du:

  • KI-gestützte, No-Code-Extraktion von jeder Website – auch von unübersichtlichen.
  • Workflow mit 2 Klicks: „KI-Felder vorschlagen“, „Scrapen“ und direkt nach Sheets exportieren.
  • Unterstützung für alle Datentypen: Text, Bilder, Links, E-Mails, Telefonnummern und mehr.
  • Geplantes Scraping für stets aktuelle Daten und Reporting in Echtzeit.
  • Kostenlose Exporte nach Google Sheets, Excel, Airtable oder Notion.

Das ist die schnellste und einfachste Methode, die ich kenne, um das Web in verwertbare, gemeinsam nutzbare Daten zu verwandeln – ohne den Ärger manueller Eingaben oder kaputter Skripte. Neugierig geworden? Thunderbit herunterladen, und dein nächstes Datenimport-Projekt wird dein einfachstes.

Mehr Tipps, Deep Dives und Automatisierungskniffe findest du im Thunderbit Blog. Viel Erfolg beim Scrapen – mögen deine Sheets immer aktuell bleiben.

Erfahre, wie du Websitedaten in Excel scrapen kannst

FAQs

1. Kann Thunderbit Bilder und Links in Google Sheets importieren?
Ja. Thunderbit extrahiert Bilder, Links, E-Mails, Telefonnummern und mehr. Bilder erscheinen in Google Sheets als anklickbare Links und in Notion oder Airtable als eingebettete Bilder.

2. Wie geht Thunderbit mit Websites um, die einen Login erfordern?
Nutze Thunderbits Browser-Modus, während du eingeloggt bist. Die KI greift auf die Seite so zu, wie du sie siehst, und scrapt damit auch Daten hinter Login-Sperren.

3. Ist Thunderbit für Google-Sheets-Exporte kostenlos nutzbar?
Thunderbit bietet ein kostenloses Kontingent, mit dem du bis zu 6 Seiten (oder 10 mit einem Test-Boost) nach Google Sheets, Excel, Airtable oder Notion scrapen und exportieren kannst.

4. Was passiert, wenn sich das Layout der Website ändert? Bricht mein Workflow dann?
Thunderbits KI passt sich Layoutänderungen automatisch an – du musst keine Vorlagen neu bauen oder Skripte reparieren.

5. Kann ich wiederkehrende Importe in Google Sheets automatisieren?
Auf jeden Fall. Mit Thunderbits geplantem Scraping richtest du automatische Importe ein – stündlich, täglich oder wöchentlich – damit deine Sheets immer aktuell sind.

Bereit zum Start? Thunderbit installieren und erleben, wie einfach sich Daten von einer Website in Google Sheets importieren lassen.

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Shuai Guan
Shuai Guan
CEO bei Thunderbit | Experte für KI-gestützte Datenautomatisierung Shuai Guan ist CEO von Thunderbit und Absolvent der University of Michigan im Bereich Engineering. Mit fast zehn Jahren Erfahrung in Tech und SaaS-Architektur hat er sich darauf spezialisiert, komplexe KI-Modelle in praxisnahe No-Code-Tools zur Datenextraktion zu verwandeln. In diesem Blog teilt er ungefilterte, in der Praxis bewährte Einblicke in Web-Scraping- und Automatisierungsstrategien, damit Sie intelligentere, datengetriebene Workflows aufbauen können. Wenn er gerade keine Datenprozesse optimiert, widmet er dieselbe Liebe zum Detail seiner Leidenschaft für die Fotografie.
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