Leads exportieren: Schritt-für-Schritt-Anleitung für Einsteiger

Zuletzt aktualisiert am May 6, 2026

Es gibt diesen Moment, den jeder Vertriebs- oder Marketingprofi nur zu gut kennt: Du hast im Netz eine wahre Fundgrube potenzieller Leads entdeckt, aber jetzt starrst du auf eine chaotische Website und fragst dich, wie du all die Namen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern jemals in eine Tabelle bekommen sollst — ohne den Verstand (oder das Wochenende) zu verlieren. Ich kenne das nur zu gut, und ich habe Teams erlebt, die Stunden mit Copy-and-paste-Marathons vergeudet haben und am Ende trotzdem nur fehlerhafte, unvollständige Listen hatten. Die Wahrheit ist: Leads zu exportieren bedeutet nicht einfach nur, Daten von Punkt A nach Punkt B zu verschieben — es geht darum, dein Team auf schnellere Nachverfolgung, intelligentere Kampagnen und letztlich mehr abgeschlossene Deals auszurichten.

In diesem Leitfaden erkläre ich, was es wirklich bedeutet, Leads zu exportieren, warum das für deinen Workflow so wichtig ist und wie du es mit modernen Tools wie in Minuten statt in Stunden erledigst. Egal, ob du ganz am Anfang stehst oder einfach keine Lust mehr auf Tabellenchaos hast — ich führe dich Schritt für Schritt durch den Prozess, von der Wahl des richtigen Tools bis zur Organisation deiner exportierten Daten für echten geschäftlichen Mehrwert.

Leads exportieren: Was bedeutet das eigentlich?

Lass uns mit den Grundlagen anfangen. Leads exportieren bedeutet, Kontaktdaten — Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Unternehmensinfos, was auch immer du brauchst — von dem Ort, an dem sie gerade liegen (eine Website, ein CRM, ein Verzeichnis, ein PDF) in ein Format zu bringen, das du tatsächlich nutzen kannst, etwa Excel, Google Sheets oder dein CRM. Das ist nicht nur eine technische Aufgabe; es ist die Brücke zwischen dem Finden von Interessenten und dem tatsächlichen Gewinnen von Kunden.

Stell dir vor, du hast 50 perfekte potenzielle Kunden auf LinkedIn oder in einem Branchenverzeichnis gefunden. Statt jeden einzelnen von Hand aufzuschreiben, heißt Leads exportieren, dass du all diese Details in eine strukturierte Datei überführst — bereit für Analyse, Weitergabe oder den Import in deine Vertriebssysteme. In der Praxis kann das heißen, Webinar-Anmeldungen in eine Kampagnenliste zu exportieren, Messebesucher für die Nachverfolgung herunterzuladen oder frische Kontakte aus Google Maps für lokale Akquise zu ziehen. Kurz gesagt: Leads exportieren bedeutet, deine Daten freizusetzen, damit du sie produktiv einsetzen kannst.

Warum das Exportieren von Leads für Vertrieb und Operations wichtig ist

Vielleicht denkst du: „Ist das Exportieren von Leads nicht einfach eine Verwaltungsaufgabe?“ Tatsächlich ist es einer der wichtigsten Schritte in deinem Vertriebs- und Marketing-Workflow. Darum:

  • Schnellere Reaktionszeiten: ), und wenn du einen Lead innerhalb von 5 Minuten kontaktierst, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er qualifiziert wird, ). Wenn deine Leads in einer Website oder in einem chaotischen Export festhängen, verlierst du wertvolle Zeit.
  • Bessere Kampagnen und Personalisierung: Sobald deine Leads in einer Tabelle oder im CRM sind, kannst du sie segmentieren, taggen und deine Ansprache personalisieren. Teams, die exportierte Daten für gezielte Kampagnen nutzen, sehen .
  • Präzises Pipeline-Tracking: Exportierte Leads speisen dein CRM, helfen dir, jeden Interessenten im Blick zu behalten, und verhindern, dass jemand durchs Raster fällt. Unternehmen mit gut organisierten Lead-Exporten erreichen ihre Vertriebsziele .
  • Zusammenarbeit im Team: Wenn Leads in gemeinsam nutzbare Formate exportiert werden, arbeiten Vertrieb, Marketing und Operations mit denselben Daten — keine Albträume mehr rund um Versionskonflikte oder doppelte Ansprache. Teams, die bei Lead-Daten an einem Strang ziehen, erzielen .

Hier ist ein kurzer Überblick über den ROI:

VorteilAuswirkung auf das Geschäft
Blitzschnelle ReaktionErreiche Leads, solange sie noch „heiß“ sind, und erhöhe die Conversion-Chancen (die Ersten gewinnen rund 40 %+ der Abschlüsse)
Personalisierte KampagnenSegmentierung und Tagging ermöglichen eine relevante Ansprache und höheres Engagement
Präzise PipelineStrukturierte Exporte speisen dein CRM und verbessern Forecasting sowie Follow-up
TeamkoordinationGemeinsame Daten bedeuten abgestimmte Arbeit und weniger verpasste Chancen
Zeitersparnis & ROIAutomatisierte Exporte sparen Stunden und reduzieren kostspielige manuelle Fehler

Das richtige Tool zum Exportieren von Leads wählen

Wie exportiert man Leads also eigentlich? Es gibt drei Hauptansätze:

  1. Manuelles Copy-and-paste: Die altmodische Methode. Kostenlos, aber quälend langsam und fehleranfällig. Studien zeigen, dass (und ich bin sicher, die übrigen 6 % wurden einfach noch nicht geprüft).
  2. Integrierte Exporte auf Plattformen: Einige CRMs oder Tools haben eine „Export“-Schaltfläche. Schnell und genau — wenn du nur einfache Felder brauchst und die Plattform das zulässt. Viele Seiten (wie LinkedIn oder Google Maps) erlauben aber keinen direkten Lead-Export oder beschränken, was du bekommen kannst.
  3. Automatisierte Tools (wie Thunderbit): Hier wird es spannend. Moderne Web-Scraper und KI-gestützte Erweiterungen können Leads von jeder Website extrahieren, die Daten strukturieren und in Sekunden exportieren — ganz ohne Programmierung.

So schneiden die wichtigsten Methoden ab:

MethodeGeschwindigkeitGenauigkeit & QualitätDatentiefeBenutzerfreundlichkeit
Manuelles Copy-and-pasteLangsamNiedrig (Tippfehler, Auslassungen)BegrenztMühsam, fehleranfällig
Integrierter ExportSchnellHoch (für dieses Tool)Einfache Felder, eine QuelleEinfach, aber unflexibel
Generische Scraper-ToolsMittelMittel bis hochKann umfangreich sein, erfordert EinrichtungEinige technische Schritte
Thunderbit (KI-Scraper)Sehr schnellHoch (KI-gestützt)Umfangreich, aus mehreren QuellenEinsteigerfreundlich, 2 Klicks

Thunderbit sticht hervor, weil es die Geschwindigkeit der Automatisierung mit KI-gestützter Felderkennung und einer No-Code-Oberfläche verbindet. Du musst nicht mit Vorlagen oder Selektoren herumfummeln — einfach auswählen, klicken und exportieren. Es ist, als hättest du einen hochgetunten Praktikanten, der nie müde wird (und keine Kaffeepausen verlangt).

Wie Thunderbit den Lead-Export von jeder Website vereinfacht

Lass uns darüber sprechen, warum zu meinem bevorzugten Tool für den Lead-Export geworden ist — besonders auf schwierigen Seiten wie LinkedIn, Branchenverzeichnissen oder Google Maps:

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  • Scraping in 2 Klicks: Klicke einfach auf „KI-Felder vorschlagen“, und die KI von Thunderbit liest die Seite, erkennt die vorhandenen Daten (Namen, E-Mails, Telefonnummern, Unternehmen) und strukturiert sie für dich. Danach auf „Scrapen“ klicken — fertig.
  • Komplexe Seiten werden gemeistert: Ob Pagination, Infinite Scroll oder Unterseiten (wie einzelne LinkedIn-Profile) — Thunderbit navigiert und extrahiert alle Details automatisch, ohne manuelle Einrichtung.
  • Direkter Export: Nach dem Scraping kannst du Leads direkt nach Excel, Google Sheets, Airtable oder Notion exportieren. Kein CSV-Gefummel, kein Datenverlust.
  • Keine Programmierung erforderlich: Alles funktioniert in einfachem Deutsch. Telefonnummern formatieren oder Jobtitel übersetzen? Sag Thunderbit einfach, was du willst, und die KI erledigt den Rest.
  • Überall einsetzbar: Thunderbit ist nicht auf eine einzige Website beschränkt. Es funktioniert auf jeder Website, PDF oder jedem Bild — du kannst Leads also dort exportieren, wo du sie findest.

Ich habe Teams erlebt, die stundenlange Fleißarbeit auf Minuten reduziert haben, und die Datenqualität ist meilenweit besser als bei manuellen Methoden.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: So exportierst du Leads mit Thunderbit

Bereit zu sehen, wie einfach das sein kann? Hier ist eine einsteigerfreundliche Anleitung:

Schritt 1: Thunderbit Chrome-Erweiterung installieren

Gehe zur und klicke auf „Zu Chrome hinzufügen“. Du musst dich registrieren oder anmelden (die kostenlose Version erlaubt dir zum Einstieg das Scrapen einiger Seiten). Heften das Thunderbit-Symbol in deiner Browserleiste an, damit du schnell darauf zugreifen kannst.

Schritt 2: Zur Ziel-Website navigieren

Öffne die Seite, auf der deine Leads liegen — LinkedIn-Suchergebnisse, ein Branchenverzeichnis, Google Maps, Yelp oder sogar ein PDF im Browser. Stelle sicher, dass die gewünschten Daten sichtbar sind (bei Bedarf scrollen oder klicken, damit die Ergebnisse geladen werden).

Schritt 3: KI nutzen, um Lead-Felder vorzuschlagen und auszuwählen

Klicke auf das Thunderbit-Symbol. In der Seitenleiste auf „KI-Felder vorschlagen“ klicken. Die KI von Thunderbit scannt die Seite und schlägt Spalten wie Name, E-Mail, Telefon, Unternehmen usw. vor. Du kannst Felder umbenennen, entfernen oder nach Bedarf hinzufügen. Prüfe, dass E-Mails als E-Mail-Typ markiert sind, Telefonnummern als Telefon usw. — Thunderbit formatiert und validiert diese automatisch für dich.

Schritt 4: Den Export starten

Wähle deinen Paginierungsmodus (Einzelseite, Klick-Pagination, Infinite Scroll), wenn deine Leads über mehrere Seiten verteilt sind. Dann auf „Scrapen“ klicken. Thunderbit extrahiert die Daten und wechselt automatisch durch Seiten oder Unterseiten. Anschließend kannst du die Ergebnisse im Thunderbit-Fenster in der Vorschau ansehen.

Schritt 5: Deine exportierten Leads prüfen und verwenden

Exportiere deine Daten in deinem bevorzugten Format: Excel, Google Sheets, Airtable, Notion oder CSV. Öffne die Datei und prüfe einige Einträge stichprobenartig, um sicherzustellen, dass alles passt. Jetzt kannst du sie in dein CRM importieren, mit deinem Team teilen oder mit der Ansprache beginnen.

Profi-Tipp: Wenn du von einer Seite wie LinkedIn exportierst, kannst du mit dem Unterseiten-Scraping von Thunderbit sogar zusätzliche Details aus jedem Profil ziehen — etwa den beruflichen Werdegang oder die Unternehmenswebsite.

Mehr als Copy-and-paste: Wie KI das Exportieren von Leads verbessert

Hier zeigt Thunderbit wirklich seine Stärken:

  • Automatische Formatierung und Bereinigung: Die KI von Thunderbit kann Telefonnummern formatieren, Namen trennen, Jobtitel übersetzen und mehr — direkt beim Export. Kein Excel-Akrobatik mehr.
  • Datenanreicherung: Füge mit KI-Prompts benutzerdefinierte Spalten hinzu (z. B. „Kategorisiere den Lead anhand des Titels als heiß/warm/kalt“). Thunderbit kann sogar fehlende Informationen ableiten, etwa Branche oder Standort des Unternehmens.
  • Deduplizierung und Validierung: Markiere Felder als E-Mail oder Telefon, und Thunderbit überspringt ungültige Einträge und reduziert Duplikate.
  • OCR für Bilder und PDFs: Du musst Leads aus einem eingescannten Verzeichnis oder Bild exportieren? Das integrierte OCR von Thunderbit kann Text aus nahezu jeder Quelle ziehen.

Das Ergebnis? Du erhältst eine saubere, sofort nutzbare Tabelle — ohne stundenlange Nachbearbeitung nach dem Export.

Deine exportierten Leads verwalten: Organisation und nächste Schritte

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Der Export ist erst der Anfang. So holst du das Maximum aus deinen neuen Leads heraus:

  • Organisieren und speichern: Importiere deine Leads in dein CRM, Google Sheets oder Airtable. Nutze eindeutige Kennungen (wie E-Mail-Adressen), um Duplikate zu vermeiden.
  • Segmentieren und taggen: Nutze die KI von Thunderbit, um Leads automatisch zu kennzeichnen (z. B. nach Region, Seniorität oder Branche) und so gezielte Kampagnen zu ermöglichen.
  • In Workflows integrieren: Verwende Integrationen (Zapier, Make usw.), um neue Leads aus Google Sheets automatisch in dein CRM oder dein E-Mail-Tool zu übertragen.

Best Practice: Verfolge immer die Quelle deiner Leads (z. B. „Im Juni 2025 von LinkedIn gescrapt“), damit du messen kannst, welche Kanäle am besten funktionieren.

Fehlerbehebung und Tipps für reibungsloses Lead-Exportieren

Auch mit guten Tools läuft nicht immer alles glatt. So gehst du mit häufigen Problemen um:

  • Fehlende Daten: Wenn eine Spalte leer ist, prüfe, ob die Information tatsächlich auf der Seite steht oder hinter einem Klick verborgen ist. Nutze Unterseiten-Scraping für tiefere Daten.
  • Website-Änderungen: Wenn eine Website ihr Layout aktualisiert, führe „KI-Felder vorschlagen“ erneut aus oder prüfe, ob es aktualisierte Thunderbit-Vorlagen gibt.
  • Duplikate: Nutze in Excel „Duplikate entfernen“ oder definiere in Thunderbit eindeutige Felder, um Wiederholungen zu minimieren.
  • Export-Limits: Kostenlose Pläne haben Grenzen — erweitere deinen Plan oder teile große Aufgaben in kleinere Batches auf, wenn nötig.
  • Komplexe Daten: Bei mehrzeiligen Adressen oder ungewöhnlichen Formaten solltest du als XLSX exportieren (nicht als CSV), damit die Formatierung erhalten bleibt.

Und prüfe deine exportierten Daten immer stichprobenartig, bevor du sie in dein CRM importierst oder eine Kampagne startest. Eine kurze Kontrolle jetzt erspart dir später viel Ärger.

Zentrale Erkenntnisse: Leads mit Vertrauen exportieren

Fassen wir zusammen:

  • Leads zu exportieren ist entscheidend für schnelle Nachverfolgung, bessere Kampagnen und präzises Vertriebs-Tracking.
  • Thunderbit macht den Lead-Export einfach — selbst für Einsteiger. Die KI-gestützte Chrome-Erweiterung meistert komplexe Seiten, formatiert Daten und exportiert in alle deine Lieblingstools.
  • KI-Verbesserungen bedeuten sauberere, besser nutzbare Daten — keine Stunden mehr mit dem Aufräumen von Tabellen.
  • Organisiere, tagge und integriere deine Leads für maximale Wirkung.
  • Fehlerbehebung ist unkompliziert — die meisten Probleme lassen sich schnell lösen, und der Support sowie die Community von Thunderbit helfen jederzeit weiter.

Bereit, den Copy-and-paste-Marathon hinter dir zu lassen? und probiere noch heute aus, Leads von deiner Lieblingsseite zu exportieren. Du wirst überrascht sein, wie viel Zeit (und Nerven) du sparst — und dein Vertriebsteam wird es dir danken.

FAQs

1. Was bedeutet „Leads exportieren“ eigentlich?

Leads exportieren bedeutet, Kontaktdaten (Namen, E-Mails, Telefonnummern usw.) von einer Website oder Plattform in ein nutzbares Format wie Excel, Google Sheets oder dein CRM zu übertragen — damit du sie analysieren, teilen und weiterverarbeiten kannst.

2. Warum ist das Exportieren von Leads für mein Unternehmen wichtig?

Schnelle, organisierte Lead-Exporte ermöglichen schnellere Nachverfolgung, bessere Kampagnenzielgruppen und präziseres Vertriebs-Tracking. Teams, die schneller auf Leads reagieren und strukturierte Daten nutzen, erzielen deutlich höhere Conversion-Raten.

3. Wodurch unterscheidet sich Thunderbit von anderen Tools zum Exportieren von Leads?

Thunderbit nutzt KI, um Lead-Daten von jeder Website automatisch zu erkennen, zu strukturieren und in nur zwei Klicks zu exportieren. Es verarbeitet komplexe Seiten, formatiert Daten und exportiert direkt nach Excel, Google Sheets, Airtable oder Notion — ganz ohne Programmierung.

4. Kann Thunderbit Leads von jeder Website exportieren?

Ja! Thunderbit funktioniert auf jeder Website, darunter LinkedIn, Branchenverzeichnisse, Google Maps, Yelp und sogar PDFs oder Bilder. Außerdem gibt es sofort einsatzbereite Vorlagen für beliebte Websites, damit der Export noch schneller geht.

5. Was sollte ich nach dem Export meiner Leads tun?

Importiere deine Leads in dein CRM oder Vertriebstool, segmentiere und tagge sie für gezielte Ansprache und richte automatisierte Workflows ein, damit deine Pipeline aktuell bleibt. Prüfe deine exportierten Daten immer auf Genauigkeit, bevor du Kampagnen startest.

Mehr erfahren:

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