Bei Google Ads spielst du nie allein. Auf jedes Keyword, das dir wichtig ist, bieten oft ein Dutzend andere mit – und niemand zeigt dir seine Karten. Wer eine Weile im Performance-Marketing unterwegs ist, lernt deshalb schnell: Die eigene Kampagne sauber aufzusetzen reicht nicht. Du musst wissen, was die Konkurrenz vorhat. Genau das ist Wettbewerbsanalyse – und gerade wenn SEO und SEM für dich zählen, führt kein Weg daran vorbei.
In diesem Guide gehe ich Schritt für Schritt durch, wie ich die Google Ads von Mitbewerbern auseinandernehme – mit welchen Tools, mit welchen Handgriffen. Ob du gerade erst anfängst oder deinen Prozess straffen willst: Du siehst, wie manuelle Recherche, Googles eigene Tools, Drittanbieter-Plattformen und KI-Web-Scraper wie Thunderbit ineinandergreifen und dir einen Vorsprung verschaffen.
Warum die Analyse von Google Ads der Konkurrenz für SEO und SEM ein Muss ist
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Zur Einordnung: Google hält rund 39 % des weltweiten digitalen Werbemarkts, und über 96 % aller Marken schalten Google Ads. Wer in diesem Umfeld die Konkurrenz ignoriert, kämpft mit verbundenen Augen.
Bleibt die Frage: Warum ist Wettbewerbsanalyse für SEO und SEM überhaupt so entscheidend? Das sind meine wichtigsten Learnings:
- Keyword-Strategie: Wenn du verfolgst, auf welche Begriffe deine Mitbewerber setzen, deckst du Lücken in deiner eigenen Liste auf – oder stößt auf starke Keywords, die dir bisher entgangen sind. Die besten Ideen liefert oft die Konkurrenz selbst.
- Anzeigentexte & Botschaften: Ein Blick auf die laufenden Anzeigen zeigt dir, welche Angebote, Call-to-Actions und Alleinstellungsmerkmale im Markt gerade ziehen. Werben alle mit „Gratis Versand“ und du nicht, lässt du womöglich Chancen liegen.
- Gebotsstrategien: Wo und wie oft deine Wettbewerber auftauchen, sagt dir, ob du bei bestimmten Begriffen aggressiver bieten oder lieber auf weniger umkämpfte Nischen ausweichen solltest.
- Leadgenerierung & Marktforschung: Die Anzeigen der Konkurrenz sind eine Art Spickzettel dafür, was in deiner Branche funktioniert. Du erkennst neue Ansätze, Features oder Schwachstellen, die du in deinen eigenen Kampagnen aufgreifen kannst.
- ROI-Optimierung: Im Schnitt verbrennen Unternehmen 76 % ihres PPC-Budgets durch ineffiziente Strategien – häufig deshalb, weil sie die Konkurrenz nicht im Blick haben. Das lässt sich vermeiden.
Ich habe oft genug erlebt, wie eine rechtzeitige Wettbewerbsanalyse eine Kampagne vor explodierenden Klickpreisen bewahrt oder einen Trend früh sichtbar gemacht hat. Ein SaaS-Anbieter etwa sah seine Akquisekosten innerhalb von zwei Wochen auf das Doppelte klettern, weil plötzlich drei Wettbewerber auf den eigenen Markennamen boten. Mit einem wachen Auge auf die Konkurrenz hätte das Team deutlich schneller gegensteuern können.
Typische Herausforderungen bei der Google Ads Wettbewerbsanalyse (und wie du sie löst)

Wäre Wettbewerbsanalyse simpel, würde sie jeder machen. Das sind die größten Stolpersteine – für Einsteiger wie für Profis:
- Begrenzte Einblicke: Hinter die Kulissen schauen und alle Anzeigen der Konkurrenz sehen kannst du nicht. Ergebnisse sind personalisiert, und manche Wettbewerber zielen auf Regionen oder Tageszeiten, die du gar nicht prüfst.
- Schnelllebigkeit: Die Auktionen bei Google laufen in Echtzeit. Was du heute siehst, kann morgen schon verschwunden sein.
- Manuelle Datenerfassung: Anzeigen abtippen und Landingpages von Hand tracken ist mühsam und fehleranfällig. Hier holt Automatisierung am meisten heraus.
- Ressourcenmangel: Nicht jedes Team hat einen eigenen Analysten oder das Budget für teure Tools.
- Wissenslücken: Selbst mit allen Daten bleibt die Auswertung knifflig – schnell verliert man den Überblick.
Der Ausweg? Smarte Prozesse mit den richtigen Tools koppeln. Automatisierung und KI-Web-Scraper (wie Thunderbit) nehmen dir die Fleißarbeit ab, während eine klare Strategie verhindert, dass du in der Datenflut untergehst. Gleich mehr dazu.
Wichtige Kennzahlen für die Analyse von Google Ads der Konkurrenz
Bevor du dich auf Tools stürzt, solltest du wissen, worauf es ankommt. Das sind die Metriken, die ich konsequent verfolge – und warum sie für SEO und SEM zählen:
| Kennzahl | Warum sie für SEO/SEM wichtig ist |
|---|---|
| Anzeigenposition / Anteil an Top-Positionen | Zeigt, wo die Anzeige der Konkurrenz platziert ist. Die oberen Plätze bekommen die meisten Klicks. Ist ein Wettbewerber immer ganz oben, solltest du dein Gebot oder den Qualitätsfaktor prüfen. Mehr erfahren |
| Impression Share | Gibt an, wie oft eine Anzeige der Konkurrenz für ein Keyword erscheint. Hoher Wert = starke Präsenz. Details hier |
| Klickrate (CTR) | Misst, wie überzeugend der Anzeigentext ist. Der Durchschnitt liegt 2024 bei etwa 6,4 %. Hohe CTR? Die Botschaft kommt an. |
| Conversion Rate | Direkt einsehbar ist sie nicht, aber du kannst sie anhand der Landingpage-Qualität und Branchen-Benchmarks (meist 3–7 %) abschätzen. |
| Cost Per Click (CPC) | Hohe CPCs deuten auf starke Konkurrenz. Ist ein Wettbewerber immer bei teuren Begriffen präsent, investiert er viel. CPCs stiegen 2024 um 19 %. |
| Anzeigenvarianten | Wie viele und welche Anzeigen laufen? Häufige Änderungen zeigen, dass viel getestet wird. Achte auf Muster bei Angeboten, Keywords und CTAs. Beispiele ansehen |
| Landingpage-Qualität | Eine starke Landingpage entscheidet über den Erfolg. Achte auf klare Botschaften, schnelle Ladezeiten und überzeugende CTAs. Tipps hier |
Diese Kennzahlen verraten dir, wer die Klicks abräumt, wer konvertiert – und wer nur Budget verbrennt.
Manuelle Methoden: So startest du die Analyse der Google Ads Konkurrenz ohne Tools
Ganz ehrlich: Manchmal ist der klassische Weg der beste Einstieg. So gehe ich vor:
- Wichtige Keywords festlegen: Überlege, wonach deine Zielgruppe sucht.
- Im Inkognito-Modus suchen: Das drückt die Personalisierung. Sieh dir die Anzeigen oben und unten auf der Seite an.
- Notizen machen: Wer taucht am häufigsten auf? Was steht in den Headlines und Beschreibungen? Gibt es besondere Angebote oder Alleinstellungsmerkmale?
- Anzeigenerweiterungen prüfen: Sitelinks, Callouts, Telefonnummern – sie zeigen, was die Konkurrenz besonders betont.
- Landingpages besuchen (sparsam): Schau dir die Nutzererfahrung an, aber halte dich zurück – niemand zahlt gern für die Klicks der Konkurrenz.
Grenzen: Die Methode ist langsam, lässt sich nicht skalieren, und du siehst immer nur einen Ausschnitt (besonders dann, wenn Wettbewerber andere Regionen oder Zeiten anvisieren). Dazu kommt: Googles Ergebnisse sind oft personalisiert – deine Sicht deckt sich nicht zwangsläufig mit der deiner Kunden. Für den Einstieg ist sie trotzdem ideal.
Google-eigene Tools für die Wettbewerbsanalyse nutzen
Google stellt dir einige kostenlose Werkzeuge bereit – ganz ohne Spionage-Gefühl:
- Auktionsdaten (Auction Insights): Wenn du selbst Google Ads schaltest, zeigt dir dieser Bericht, welche Werbetreibenden auf dieselben Keywords bieten – samt Impression Share und Position Above Rate. Ideal, um direkte Konkurrenten zu erkennen. So geht’s
- Keyword-Planer: Gib die URL eines Mitbewerbers ein und sieh, welche Keywords Google für relevant hält. Nicht perfekt, aber häufig ein Quell für neue Ideen.
- Ads Transparency Center: Mein Favorit. Hier suchst du jeden Werbetreibenden und siehst alle aktuellen Anzeigen auf Google Search, YouTube und im Display-Netzwerk – wie eine öffentliche Bibliothek für Werbekreatives. Hier ausprobieren
Vorteile: Kostenlos, zuverlässig, direkt von Google.
Nachteile: Jedes Tool zeigt nur einen Ausschnitt. Auction Insights etwa funktioniert nur für Keywords, auf die du selbst bietest, und das Transparency Center liefert keine Leistungsdaten.
Mit Drittanbieter-Tools noch tiefer in die Google Ads Konkurrenzanalyse eintauchen
Manchmal brauchst du mehr Details. Dann kommen diese Tools ins Spiel:
- SEMrush: Zeigt, auf welche Keywords die Konkurrenz bietet, ihre Anzeigentexte und sogar historische Trends. Das Keyword Gap Tool ist klasse, um Begriffe aufzuspüren, die dir fehlen. Mehr Infos

- Ahrefs: Eigentlich als SEO-Tool bekannt, zeigt aber auch bezahlte Keywords und Anzeigenvorschauen. Praktisch, um zu sehen, wie Wettbewerber Paid und Organic verzahnen.

- SpyFu: Auf Google Ads spezialisiert, mit historischen Anzeigentexten und Schätzungen zu den Werbeausgaben. Günstiger als die großen Suiten, aber vor allem auf den US-Markt zugeschnitten.

- Similarweb, Moat, Adbeat: Gut für den breiteren Blick auf Digital- und Display-Werbung.
Vorteile: Umfangreiche Daten, historische Vergleiche, Wettbewerbs-Benchmarks.
Nachteile: Oft teuer, die Daten meist geschätzt statt in Echtzeit. Für kleine Teams oder Einsteiger kann der Preis abschrecken.
Wettbewerbsanalyse mit KI-Web-Scrapern auf das nächste Level bringen
Jetzt wird es richtig spannend: KI-Web-Scraper. Mich begeistert besonders, was wir bei Thunderbit in diese Richtung entwickeln.
Warum einen KI-Web-Scraper für die Google Ads Konkurrenzanalyse nutzen?
- Echtzeit-Daten: Drittanbieter-Tools aktualisieren nach eigenem Zeitplan – KI-Web-Scraper holen dagegen die aktuellen Anzeigen und Landingpages direkt von der Seite.
- Individuell anpassbar: Du legst fest, was extrahiert wird – Anzeigentitel, Beschreibungen, URLs, Landingpage-Headlines, CTAs, Preise und mehr.
- Skalierbar: Dutzende Keywords oder Landingpages in Minuten statt Stunden abgreifen.
- Kein Code nötig: Bei Thunderbit beschreibst du auf Deutsch oder Englisch, was du brauchst – den Rest erledigt die KI.
Thunderbits Funktionen für die Google Ads Wettbewerbsanalyse
- KI-gestützte Feldvorschläge: Mit „KI Felder vorschlagen“ empfiehlt Thunderbit von selbst, welche Daten du extrahieren solltest – etwa Anzeigentitel, Beschreibungen oder URLs.
- Subpage-Scraping: Sammelt Details von vielen Landingpages der Konkurrenz auf einmal. Ideal, um Angebote, CTAs und Botschaften zu vergleichen.
- Geplanter Scraper: Einmal einrichten, dann läuft das Scraping automatisch in deinem Rhythmus – so entgeht dir keine neue Kampagne.
- Sofortiger Datenexport: Ergebnisse direkt nach Excel, Google Sheets, Airtable oder Notion exportieren. Und ja, der Export ist gratis.
Thunderbit ist für Business-Anwender gemacht – für Vertrieb, Marketing und Operations, die ohne Technik-Frust an verwertbare Daten kommen wollen. Wie ein Praktikant, der Copy-Paste liebt und nie eine Kaffeepause braucht.
Thunderbit in der Praxis: Schritt-für-Schritt-Anleitung
So setze ich Thunderbit für die Analyse von Google Ads der Konkurrenz ein:
1. Chrome-Erweiterung installieren
Geh zur Thunderbit Chrome Extension Download Page und füge sie deinem Browser hinzu. Es gibt eine kostenlose Version – du kannst also sofort loslegen.
Thunderbit für Google Ads Wettbewerbsanalyse testen
2. Google-Suchergebnisse nach Anzeigen-Daten scrapen
- Such bei Google z. B. nach „bestes Projektmanagement Tool“.
- Öffne das Thunderbit-Panel und klick auf „KI Felder vorschlagen“. Die KI markiert alle Anzeigen auf der Seite und schlägt Spalten wie „Anzeigentitel“, „Anzeigenbeschreibung“ und „Anzeigen-URL“ vor.
- Klick auf „Scrapen“ und sieh zu, wie Thunderbit eine Tabelle aller Wettbewerber-Anzeigen für diesen Suchbegriff aufbaut.
3. Landingpages der Konkurrenz scrapen
- Übernimm die URLs aus den gescrapten Anzeigen und gib sie in Thunderbits Subpage-Scraper ein.
- Sag Thunderbit in einfachen Worten, was extrahiert werden soll: „Hauptüberschrift, Subheader, Call-to-Action-Button“.
- Thunderbit besucht jede Seite, sammelt die gewünschten Infos und ergänzt sie in deiner Tabelle.
4. Exportieren und analysieren
- Exportiere die Daten nach Google Sheets oder Excel.
- Vergleiche Angebote, Botschaften und CTAs der Konkurrenz direkt nebeneinander.
- Erkenne Muster – etwa wenn gleich mehrere Wettbewerber mit „Keine Kreditkarte nötig“ werben oder einer einen neuen Rabatt fährt.
5. Laufende Überwachung einrichten
- Lass Thunderbit regelmäßig (wöchentlich oder monatlich) dieselben Keywords oder Landingpages scrapen.
- Lass dich benachrichtigen, sobald ein Wettbewerber eine neue Kampagne startet oder seine Botschaft umstellt.
Tabelle: Methoden im Vergleich
| Kriterium | Manuell | Google-Tools | Drittanbieter-Tools | Thunderbit (KI-Web-Scraper) |
|---|---|---|---|---|
| Datenaktualität | Echtzeit | Echtzeit | Geplant/geschätzt | Echtzeit oder geplant |
| Skalierbarkeit | Gering | Mittel | Hoch | Hoch |
| Anpassbarkeit | Hoch | Mittel | Gering-Mittel | Hoch |
| Technisches Know-how | Gering | Gering | Mittel | Gering |
| Kosten | Kostenlos | Kostenlos | $$$ | Gratis-Tarif, Pay-as-you-go |
| Exportmöglichkeiten | Manuell | Eingeschränkt | CSV/Berichte | Excel, Sheets, Airtable, Notion |
Best Practices für die laufende Überwachung der Google Ads Konkurrenz
So findest du Google Ads der Konkurrenz Get Started Free
Wettbewerbsanalyse ist keine Einmalaktion. So bleibst du dran:
- Regelmäßige Checks: Mindestens einmal im Monat solltest du die Anzeigen deiner wichtigsten Wettbewerber prüfen. In schnelllebigen Branchen lieber wöchentlich.
- Automatisieren: Nutze Thunderbits geplanten Scraper, um Daten von allein zusammenzutragen. So vergisst du nichts und bist immer auf dem aktuellen Stand.
- Wichtige Kennzahlen verfolgen: Behalte Impression Share, Anzeigenpositionen und Änderungen an den Anzeigentexten im Auge. Visualisiere die Trends in einer Tabelle oder einem Dashboard.
- Am Puls bleiben: Achte auf neue Anzeigenformate, Erweiterungen oder Branchentrends. Wenn ein Wettbewerber etwas Neues testet, willst du es wissen.
- Erkenntnisse nutzen: Speise die Ergebnisse in deine SEO- und SEM-Planung ein. Passe Keyword-Listen, Anzeigentexte und Landingpages an das an, was bei anderen funktioniert.
- Nicht überreagieren: Nicht jeder Schachzug der Konkurrenz verlangt eine Gegenmaßnahme. Konzentriere dich auf Muster und Trends, nicht auf Einzelfälle.
Fazit: So baust du deinen Workflow für die Google Ads Wettbewerbsanalyse auf
Hier noch einmal die wichtigsten Schritte für einen soliden Analyse-Prozess:
- Manuell starten: Such deine wichtigsten Keywords zusammen, notiere die Werbetreibenden und prüfe deren Landingpages.
- Google-Tools nutzen: Auction Insights, Keyword-Planer und das Ads Transparency Center liefern tiefere Einblicke.
- Drittanbieter-Tools testen: Wenn das Budget es hergibt, greif für die Keyword- und Anzeigenrecherche zu SEMrush oder Ahrefs.
- Mit Thunderbit automatisieren: Scrape SERPs und Landingpages in großem Umfang, exportiere die Daten und richte eine laufende Überwachung ein.
- Erkenntnisse umsetzen: Mach aus deinen Ergebnissen konkrete Maßnahmen – neue Keywords, bessere Anzeigentexte, optimierte Landingpages.
- Kontinuierlich überwachen: Leg einen festen Rhythmus für deine Wettbewerbs-Checks fest und lass die Automatisierung für dich arbeiten.
Die besten Ergebnisse holst du heraus, wenn du die Methoden kombinierst: Manuelle Checks liefern Kontext, Google-Tools verlässliche Daten, Drittanbieter die Breite – und KI-Web-Scraper wie Thunderbit aktuelle, frei anpassbare Einblicke in großem Umfang.
Wenn du Wettbewerbsanalyse endlich einfach (und sogar ein Stück weit spannend) machen willst, lade Thunderbit herunter, probier es aus und erlebe, wie viel leichter SEO- und SEM-Planung von der Hand geht. Weitere Tipps und Deep Dives findest du im Thunderbit Blog oder im Guide So findest du Google Ads der Konkurrenz.
Und wenn du das nächste Mal vor einer Google-Suchergebnisseite sitzt und dich fragst, was die Konkurrenz gerade treibt: Mit den richtigen Tools musst du nicht raten – du kannst es wissen.
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FAQs
1. Warum ist Wettbewerbsanalyse bei Google Ads für SEO und SEM wichtig?
Mit Wettbewerbsanalyse findest du heraus, auf welche Keywords deine Mitbewerber setzen, wie sie ihre Anzeigen gestalten und wie aggressiv sie bieten. So entdeckst du Marktlücken, verbesserst deinen ROI und bleibst bei Trends am Ball, die deine Kampagnen beeinflussen können.
2. Welche Herausforderungen gibt es bei der Analyse von Google Ads der Konkurrenz?
Typische Hürden sind die eingeschränkte Sicht auf alle aktiven Anzeigen, das hohe Tempo der Auktionen, die zeitaufwändige manuelle Datensammlung, begrenzte Ressourcen und die Auswertung der Daten ohne passende Tools oder Know-how.
3. Welche Kennzahlen sollte ich bei der Google Ads Wettbewerbsanalyse verfolgen?
Wichtig sind Anzeigenposition/Top-Anteil, Impression Share, Klickrate (CTR), geschätzte Conversion Rate, Cost per Click (CPC), die Varianten der Anzeigentexte und die Qualität der Landingpages. Sie zeigen dir Sichtbarkeit, Effektivität und Investitionsbereitschaft der Konkurrenz.
4. Welche Tools eignen sich für die Google Ads Wettbewerbsanalyse?
Starten kannst du mit kostenlosen Google-Tools wie Auction Insights, Keyword-Planer und dem Ads Transparency Center. Für tiefere Einblicke helfen Plattformen wie SEMrush, Ahrefs und SpyFu. KI-Web-Scraper wie Thunderbit liefern dir Echtzeit- und individuell anpassbares Scraping – ganz ohne Programmierkenntnisse.
5. Wie halte ich meine Wettbewerbsanalyse dauerhaft effektiv?
Leg einen festen Überwachungsrhythmus fest (monatlich oder wöchentlich), automatisiere die Datensammlung mit Tools wie Thunderbit und beobachte die wichtigsten Kennzahlen über die Zeit. Nutze die Erkenntnisse, um Anzeigenstrategie, Landingpages und Keyword-Ausrichtung aktuell zu halten und flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren.
Weiterführende Artikel:
- Was ist Data Scraping und wie funktioniert es 2025?
- Wie du jede Website mit KI scrapen kannst
- Website-Daten mit KI in Excel extrahieren
Quellen:
- SEMrush Google Ads Statistiken
- DemandSage Google Ads Statistiken
- ScrapingBee Guide zur Wettbewerbsanalyse
- Taradel Google Ads Wettbewerbsanalyse
- Coupler.io Google Ads Wettbewerbsanalyse
- Thunderbit Blog: So findest du Google Ads der Konkurrenz
KI-Web-Scraper für Google Ads Wettbewerbsanalyse testen Get Started Free

