Effektive Methoden: So finden Sie heraus, wo jemand arbeitet

Zuletzt aktualisiert am January 9, 2026

Jemanden zu finden, wo er oder sie arbeitet, ist nicht nur reine Neugier – im Geschäftsleben ist das oft Gold wert. Egal, ob du als Recruiter Lebensläufe checkst, im Vertrieb potenzielle Kunden bewertest oder als Partner-Manager auf Nummer sicher gehen willst: Aktuelle Infos zum Arbeitgeber können den entscheidenden Unterschied machen. Aber mal ehrlich: Das Netz ist ein Dschungel und Jobwechsel passieren schneller, als du „Herzlichen Glückwunsch zum neuen Job!“ tippen kannst. Wusstest du, dass ? Da bringt das klassische LinkedIn-Stalking oft nicht mehr viel.

Ich habe selbst jahrelang Automatisierungstools für Business-User gebaut und weiß, wie nervig und zeitaufwendig es sein kann, den aktuellen Arbeitgeber einer Person zu recherchieren. Manuelle Suche ist langsam, fehleranfällig und spätestens nach dem zehnten offenen Tab einfach nur noch frustrierend. Mit der richtigen Mischung aus smarter Recherche und Automatisierung (Stichwort: ) wird aus stundenlanger Detektivarbeit ein paar Klicks – und das Ganze bleibt rechtlich und ethisch sauber. Im Folgenden zeige ich dir die effektivsten Wege, um herauszufinden, wo jemand arbeitet – von Social-Media-Recherche bis hin zu KI-gestütztem Scraping.

Warum es wichtig ist zu wissen, wo jemand arbeitet

Fangen wir mit dem „Warum“ an. In diesen Situationen ist es besonders wichtig, den Arbeitgeber einer Person zu kennen:

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  • Vertrieb & Akquise: Die richtigen Unternehmen zu adressieren ist das A und O. Aktuelle Arbeitgeberdaten helfen, die Ansprache zu personalisieren und Zeit zu sparen – immerhin .
  • Recruiting: Die Überprüfung des aktuellen Jobs ist Pflicht. Tatsächlich ist die Beschäftigungsprüfung Teil von .
  • Partnerprüfung: Bevor du einen Vertrag unterschreibst, solltest du sicherstellen, dass dein neuer Partner oder Kunde seriös ist.
  • Wettbewerbsbeobachtung: Wer arbeitet wo? Das zu wissen, hilft, Bewegungen bei der Konkurrenz zu erkennen – .
  • Networking: Du willst einen alten Kollegen oder Kommilitonen wieder kontaktieren? Mit dem aktuellen Arbeitgeber öffnen sich neue Türen.

In all diesen Fällen sorgen aktuelle Infos für bessere Entscheidungen – und du vermeidest peinliche „Oh, du bist gar nicht mehr dort?!“-Momente.

Social Media als erste Anlaufstelle: Hinweise auf den Arbeitgeber finden

Soziale Netzwerke sind oft der erste Schritt bei der Recherche. Aber es geht nicht nur ums Scrollen auf LinkedIn – zwischen den Zeilen lesen ist angesagt.

LinkedIn: Die Top-Quelle für berufliche Informationen

LinkedIn ist der Goldstandard für berufliche Daten. Mit über 1 Milliarde Mitgliedern entstehen hier . So holst du das Maximum aus LinkedIn raus:

  1. Namenssuche: Gib den Namen ein und filtere nach Standort, Branche oder gemeinsamen Kontakten.
  2. Berufserfahrung checken: Die aktuellste Position steht meist ganz oben.
  3. Empfehlungen & Bestätigungen lesen: Kollegen erwähnen oft das Unternehmen in ihren Kommentaren.
  4. Gemeinsame Kontakte nutzen: Frag diskret bei gemeinsamen Kontakten nach.
  5. Daten abgleichen: Ist das Profil veraltet (z. B. keine aktuellen Aktivitäten), schau dir weitere Quellen an.

Achtung: Nicht jeder aktualisiert sein Profil regelmäßig, und Privatsphäre-Einstellungen können wichtige Infos verstecken. Häufige Namen führen schnell zu Verwechslungen – also immer doppelt prüfen.

Facebook, Twitter & Co.

Viele Menschen teilen gerne – manchmal sogar zu viel. So findest du auf nicht-beruflichen Plattformen Hinweise:

  • Facebook „Info“-Bereich: Suche nach „Arbeitet bei ___“ oder aktuellen Posts zu Arbeitsevents.
  • Getaggte Fotos: Firmenfeiern, Konferenzen oder Teamevents werden oft mit dem Firmennamen markiert.
  • Standort-Check-ins: Wer sich im Firmengebäude eincheckt oder von einem Event postet, liefert einen Hinweis.
  • Twitter/Instagram-Bio: Manche nennen Arbeitgeber oder Jobtitel direkt im Profil.
  • Gruppenmitgliedschaften: Branchen- oder Alumni-Gruppen verraten Zugehörigkeiten.

Aber Vorsicht: Selbst eingetragene Infos können veraltet oder absichtlich vage sein. Und das Stöbern in privaten Profilen kann schnell als übergriffig rüberkommen – bleib also respektvoll.

Überprüfung über Firmenwebsites und Branchenverzeichnisse

Wenn du schon eine Vermutung hast, wo jemand arbeitet, sind Firmenwebsites und Branchenverzeichnisse die nächste Station.

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  • „Über uns“- oder Teamseiten: Besonders kleinere Unternehmen listen oft ihre Mitarbeitenden.
  • Pressemitteilungen & Blogs: Hier findest du Hinweise auf Neueinstellungen, Beförderungen oder Teamerfolge.
  • Berufsverbände & Branchenverzeichnisse: Anwälte, Ärzte, Makler und andere Berufsgruppen sind oft in öffentlichen Registern gelistet.
  • Konferenz-Speaker-Listen: Wer kürzlich auf einer Veranstaltung gesprochen hat, wird meist mit Arbeitgeber genannt.
  • Fachartikel: Autorenzeilen in Branchenmedien enthalten oft den aktuellen Arbeitgeber.

Einschränkungen: Große Unternehmen veröffentlichen selten vollständige Listen, und Infos können schnell veralten. Für Nischenberufe sind öffentliche Register Gold wert – sonst musst du oft mehrere Quellen kombinieren.

Mitarbeiter-Erwähnungen und öffentliche Beiträge finden

Unterschätze nicht die Power einer guten Google-Suche. Probier mal Suchanfragen wie:

  • "Jane Doe" site:company.com
  • "John Smith" conference speaker
  • "Emily Chen" author [Fachmedium]

Tools wie Google Alerts oder News-Aggregatoren helfen dir, neue Erwähnungen im Blick zu behalten.

Unstrukturierte Webdaten mit Thunderbit extrahieren

Jetzt wird’s spannend: Nicht alle Jobinfos stehen ordentlich in Tabellen – oft sind sie in Bewertungen, Foren oder Nischenseiten versteckt. Hier kommt ins Spiel.

Thunderbit ist ein KI-Web-Scraper als Chrome-Erweiterung, speziell für Business-Anwender. Damit extrahierst du strukturierte Daten aus unübersichtlichen Webseiten, PDFs, Bildern und mehr – mit nur wenigen Klicks.

Wie Thunderbit hilft, den Arbeitgeber zu finden

  • KI-Feldvorschläge: Mit „AI Suggest Fields“ scannt Thunderbit die Seite und schlägt relevante Spalten wie „Name“, „Firma“, „Position“ usw. vor.
  • Subpage Scraping: Du brauchst mehr Details? Thunderbit kann automatisch zu Profil- oder Bewertungsunterseiten navigieren und deine Tabelle mit weiteren Infos anreichern.
  • Batch-Verarbeitung: Extrahiere Dutzende oder Hunderte Profile auf einmal – Schluss mit Copy-Paste-Marathons.
  • Export überallhin: Ergebnisse direkt nach Excel, Google Sheets, Airtable oder Notion senden. Der Export ist immer kostenlos.
  • Funktioniert auf jeder Website: Egal ob Teamseite, Branchenforum oder PDF-Teilnehmerliste – Thunderbits KI passt sich an.
  • Geplanter Scraper: Richte wiederkehrende Jobs ein, um Jobwechsel oder Neueinstellungen automatisch zu überwachen.

Beispiel: Mitarbeiterbewertungen scrapen

Du willst wissen, wer bei einem Wettbewerber arbeitet, aber es gibt kein öffentliches Teamverzeichnis? Bewertungsportale wie Glassdoor oder Branchenforen nennen oft konkrete Namen und Positionen. Mit Thunderbit:

  1. Öffne die Bewertungs- oder Forenseite.
  2. Klicke auf das Thunderbit-Icon und nutze „AI Suggest Fields“, um Namen, Positionen und Firmennennungen zu erkennen.
  3. Klicke auf „Scrape“, um die Daten in eine strukturierte Tabelle zu übertragen.
  4. (Optional) Mit Subpage Scraping kannst du einzelne Profile für mehr Details besuchen.
  5. Exportiere die Daten in dein bevorzugtes Tool zur weiteren Analyse.

So hast du einen digitalen Rechercheassistenten, der nie müde wird – und sich nicht von Katzenvideos ablenken lässt.

Thunderbits KI-Feldvorschläge und Subpage Scraping

Thunderbits KI ist nicht nur smart, sondern auch alltagstauglich. So funktionieren die Features im Einsatz:

  • KI-Feldvorschläge: Thunderbit liest die Seite und schlägt passende Spalten vor. Du kannst diese übernehmen, anpassen oder eigene hinzufügen.
  • Feld-Prompts: Für knifflige Daten gibst du eine individuelle Anweisung ein (z. B. „Nur aktuellen Arbeitgeber extrahieren, keine früheren Jobs“).
  • Subpage Scraping: Nach dem Haupt-Scrape kann Thunderbit automatisch Links zu Profil- oder Detailseiten folgen und zusätzliche Infos wie E-Mail, Bio oder Abteilung erfassen.
  • Batch-Modus: Füge eine Liste von URLs (z. B. LinkedIn-Profile oder Verzeichnisse) ein und Thunderbit verarbeitet alle auf einmal.

Das Ergebnis: Eine saubere, strukturierte Datensammlung – bereit für CRM, Lead-Scoring oder gezielte Ansprache.

Datenschutz & Compliance: Worauf du achten solltest

Jetzt wird’s ernst: Nur weil du Daten sammeln kannst, heißt das nicht, dass du es überall darfst.

  • DSGVO (Europa): Personenbezogene Daten (auch Arbeitgeberinfos) dürfen nur aus legitimen Gründen erhoben, müssen minimiert und bei Nichtgebrauch gelöscht werden. Betroffene haben das Recht auf Auskunft und Löschung.
  • CCPA (Kalifornien): Ähnliche Regeln – Personen können der Weitergabe oder dem Verkauf ihrer Daten widersprechen.
  • Nutzungsbedingungen von Websites: Viele Seiten (insbesondere LinkedIn) verbieten unautorisiertes Scraping. Auch wenn Gerichte das Scrapen öffentlicher Profile teilweise erlauben, riskierst du bei Verstößen Kontosperrungen.
  • Best Practices: Sammle nur öffentliche Infos, respektiere Privatsphäre-Einstellungen und verzichte auf sensible Daten (wie private E-Mails oder Inhalte hinter Logins). Nutze die Daten ausschließlich für legitime Geschäftszwecke – nie für Belästigung oder Diskriminierung.

Im Zweifel: Lies die Nutzungsbedingungen, frag deine Rechtsabteilung oder nutze offizielle APIs.

DSGVO, CCPA & Co. im Überblick

Hier die wichtigsten Punkte:

  • Nur notwendige Daten sammeln.
  • Transparenz zeigen, wenn du jemanden auf Basis gesammelter Daten kontaktierst.
  • Opt-out-Anfragen respektieren und Daten auf Wunsch löschen.
  • Daten sicher speichern – keine offenen Kontaktlisten herumliegen lassen.
  • Keine gescrapten Daten für offizielle Background-Checks nutzen – das ist Sache lizenzierter Anbieter.

Mehr zu ethischem Scraping findest du in .

Effizienz steigern: Automatisierte Überwachung von Jobwechseln

Menschen wechseln oft den Job. Wer seine Daten aktuell halten oder neue Chancen frühzeitig erkennen will, setzt auf Automatisierung.

So richtest du automatisiertes Monitoring mit Thunderbit ein

  1. Geplanter Scraper: Lass Thunderbit regelmäßig (z. B. wöchentlich oder monatlich) Zielseiten wie Teamseiten oder LinkedIn-Suchen überprüfen.
  2. Keyword-Überwachung: Definiere Feld-Prompts für bestimmte Rollen, Unternehmen oder Branchenschlagwörter.
  3. Export nach Google Sheets: Thunderbit kann Updates direkt in eine geteilte Tabelle schreiben – dein Team bleibt immer auf dem neuesten Stand.
  4. CRM-Integration: Über Zapier oder native Integrationen fließen neue Daten direkt in deine Vertriebs- oder Recruiting-Prozesse.

So weißt du nicht nur, wo jemand arbeitet – du bist auch sofort informiert, wenn sich etwas ändert.

Geplante Aufgaben und Benachrichtigungen in Thunderbit einrichten

So einfach geht’s:

  1. Beschreibe deinen Zeitplan in Alltagssprache („jeden Montag um 9 Uhr“).
  2. Gib Ziel-URLs oder Schlagwörter ein.
  3. Klicke auf „Planen“ – Thunderbit erledigt den Rest.

Du bekommst automatisch aktuelle Daten und kannst dich auf die Strategie konzentrieren, statt auf Fleißarbeit.

Manuelle vs. automatisierte Recherche: Ein Vergleich

AspektManuelle SucheAutomatisiert (Thunderbit)
GeschwindigkeitLangsam – jede Suche einzelnSchnell – Hunderte auf einmal
SkalierbarkeitKaum skalierbar – mehr Personen = mehr AufwandHoch skalierbar – Batch- oder geplante Jobs
GenauigkeitFehleranfällig, oft veraltete InfosKonsistent, leicht zu aktualisieren
InformationsgradNuancen erkennbar, aber mühsamStrukturiert, umfassend, kann Unterseiten scrapen
BedienkomfortFür wenige einfach, für viele mühsamFür große Mengen einfach, keine Programmierkenntnisse nötig
ComplianceSicher, wenn nur öffentliche Infos genutzt werdenWebsite-Regeln und Datenschutz beachten
KostenZeitintensiv, Zeit = GeldTool-Kosten (Thunderbit bietet kostenlose & kostenpflichtige Pläne)

Für Einzelfälle reicht die manuelle Recherche. Bei Listen von Leads, Kandidaten oder Partnern ist Automatisierung aber ein echter Gamechanger.

Fazit: Best Practices, um herauszufinden, wo jemand arbeitet

  • Starte mit sozialen Netzwerken: LinkedIn ist die beste Quelle, aber auch Facebook, Twitter und Branchengruppen liefern Hinweise.
  • Firmenwebsites & Verzeichnisse prüfen: Schau nach Teamseiten, Pressemitteilungen und Berufsregistern.
  • Automatisierung nutzen: Tools wie machen es einfach, Beschäftigungsdaten in großem Stil zu extrahieren, zu strukturieren und aktuell zu halten – ganz ohne Programmierkenntnisse.
  • Rechtliche Vorgaben beachten: Sammle nur öffentliche Infos, halte Datenschutzgesetze (DSGVO, CCPA) ein und respektiere die Nutzungsbedingungen der Websites.
  • Updates automatisieren: Mit geplantem Scraping und Keyword-Überwachung bleiben deine Daten immer aktuell und du erkennst Jobwechsel frühzeitig.
  • In den Workflow integrieren: Exportiere Daten direkt nach Google Sheets, Airtable, Notion oder ins CRM – für sofortige Weiterverarbeitung.
  • Methoden kombinieren: Automatisierung übernimmt die Massenarbeit, menschliche Prüfung sorgt für Qualität und gezielte Ansprache.

Mit diesen Methoden sparst du Zeit bei der Recherche und kannst die Infos gezielt einsetzen – egal ob für Vertrieb, Recruiting oder Partnerschaften. Du willst Thunderbit in Aktion sehen? oder schau auf dem für mehr Tipps vorbei.

Häufige Fragen (FAQ)

1. Ist es legal, Web-Scraping-Tools zu nutzen, um den Arbeitgeber einer Person herauszufinden?
Ja, solange du nur öffentliche Informationen sammelst, Datenschutzgesetze (wie DSGVO und CCPA) sowie die Nutzungsbedingungen der Website beachtest. Verzichte auf sensible oder private Daten und nutze die Infos nur für legitime Geschäftszwecke.

2. Kann Thunderbit LinkedIn oder andere soziale Netzwerke scrapen?
Thunderbit kann Daten von jeder Website extrahieren, die du im Browser siehst – auch LinkedIn, solange du die Regeln und Datenschutzbestimmungen der Seite einhältst. Am besten nutzt du den Browser-Scraping-Modus, wenn du eingeloggt bist.

3. Wie halte ich Beschäftigungsdaten aktuell?
Nutze die geplante Scraper-Funktion von Thunderbit, um Zielseiten regelmäßig zu überprüfen. Exportiere die Ergebnisse nach Google Sheets oder ins CRM, damit dein Team immer auf dem neuesten Stand bleibt.

4. Was tun bei veralteten oder falschen Informationen?
Vergleiche immer mehrere Quellen, bevor du handelst. Ist Genauigkeit entscheidend (z. B. im Recruiting), prüfe die Angaben über offizielle Kanäle oder durch direkte Kontaktaufnahme.

5. Welche Risiken bestehen beim Sammeln von Beschäftigungsdaten?
Die größten Risiken sind Verstöße gegen Datenschutzgesetze oder Website-Regeln sowie unsichere Speicherung personenbezogener Daten. Beschränke dich auf öffentliche Infos, sammle nur das Nötigste und schütze deine Daten.

Bereit, deine Recherche zu optimieren? Teste kostenlos und erlebe, wie einfach es ist, Arbeitgeberdaten zu finden – ganz ohne Copy-Paste-Marathon.

Mit Thunderbit herausfinden, wo jemand arbeitet

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Shuai Guan
Shuai Guan
Co-founder/CEO @ Thunderbit. Passionate about cross section of AI and Automation. He's a big advocate of automation and loves making it more accessible to everyone. Beyond tech, he channels his creativity through a passion for photography, capturing stories one picture at a time.
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