Im heutigen Geschäftsleben ist Excel längst nicht mehr nur ein Tabellenprogramm – für viele Teams ist es das Herzstück, wenn es um Entscheidungen in Vertrieb, Marketing oder Operations geht. Fast setzen Excel täglich ein. Die Nachfrage nach aktuellen, strukturierten Webdaten in Excel-Tabellen steigt ständig. Aber mal ehrlich: Wenn es um „website-daten nach excel exportieren“ geht, denken viele immer noch an stundenlanges Copy-Paste, fehleranfällige Skripte oder daran, die IT um Hilfe zu bitten.
Nach Jahren in der Automatisierung kann ich sagen: Diese Zeiten sind vorbei. Mit KI-Tools wie kann heute wirklich jeder Webdaten mit ein paar Klicks direkt nach Excel holen – ohne Programmieren, ohne Stress und ohne kryptische Spalten. Wie das funktioniert (und warum du nie wieder zurück willst), zeige ich dir hier.
Was heißt eigentlich, Website-Daten nach Excel zu exportieren?
Wenn wir von „website-daten nach excel exportieren“ sprechen, meinen wir: Unstrukturierte Infos aus dem Netz – zum Beispiel Produktlisten, Kontaktverzeichnisse, Bewertungen oder Preistabellen – werden in saubere, strukturierte Zeilen und Spalten verwandelt, die du in Excel analysieren, teilen und weiterverarbeiten kannst.
Warum Excel? Weil es vertraut ist, Power hat und mit fast jedem Geschäftsprozess harmoniert. Egal ob du eine Lead-Liste baust, Wettbewerberpreise checkst oder Marktdaten sammelst – Excel ist der Standard für effizientes Arbeiten.
Früher hieß das: Daten mühsam per Hand kopieren, mit umständlichen Excel-Webabfragen kämpfen oder eigene Skripte in Python oder VBA schreiben. Das geht zwar, ist aber langsam, fehleranfällig und nichts für Einsteiger. Moderne Tools wie machen das Sammeln von Webdaten für alle zugänglich – ganz ohne Programmierkenntnisse.
Typische Daten, die du extrahieren kannst:

- Kontaktdaten (Namen, E-Mails, Telefonnummern)
- Produktinfos (Titel, Preise, SKUs, Bilder)
- Firmenverzeichnisse
- Bewertungen und Rezensionen
- Immobilien- oder Eventlisten
- Freitexte oder Beschreibungen
Warum Website-Daten nach Excel exportieren? Typische Anwendungsfälle
Schauen wir uns die Praxis an: Warum lohnt es sich, Webdaten nach Excel zu holen? Hier ein paar typische Szenarien, bei denen sich der Aufwand richtig auszahlt:
| Team/Rolle | Anwendungsfall | Mehrwert |
|---|---|---|
| Vertrieb | Leads von LinkedIn, Google Maps oder Firmenverzeichnissen extrahieren | Zielgerichtete Kontaktlisten, höhere Abschlussquoten |
| Marketing | Wettbewerberpreise, Produktneuheiten oder Bewertungen sammeln | Kampagnen optimieren, Trends erkennen, Botschaften schärfen |
| E-Commerce | Preise, Lagerbestände und Produktbeschreibungen überwachen | Dynamische Preisgestaltung, Bestandskontrolle, Lücken erkennen |
| Immobilien | Immobilienangebote, Maklerverzeichnisse oder Marktvergleiche sammeln | Schnellere Recherche, bessere Kundenangebote |
| Analyse/Research | Nachrichten, Bewertungen oder regulatorische Infos zusammentragen | Schnellere, präzisere Auswertungen und Berichte |
Das Fazit: heißt mehr Zeit für Strategie, Akquise und Abschlüsse.
Methoden im Vergleich: Von VBA bis KI-Tools
Es gibt viele Wege, Webdaten nach Excel zu bringen – aber nicht alle sind gleich praktisch. Hier ein Überblick über die gängigsten Methoden:
| Methode | Benutzerfreundlichkeit | Einrichtungsaufwand | Wartung | Flexibilität | Komplexe Daten möglich? |
|---|---|---|---|---|---|
| Manuelles Kopieren | Gering | Hoch | N/A | Hoch | Nein |
| Excel-Webabfrage | Mittel | Mittel | Hoch | Gering | Nein |
| VBA/Python-Skripte | Gering | Hoch | Hoch | Hoch | Teilweise |
| Browser-Plugins | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel | Eingeschränkt |
| Thunderbit (KI-Tool) | Hoch | Niedrig | Niedrig | Hoch | Ja |
- Manuelles Kopieren: Für fünf Zeilen okay, bei 500 ein echter Horror.
- Excel-Webabfrage: Geht bei einfachen Tabellen, versagt aber bei modernen, dynamischen Seiten.
- VBA/Python: Stark, aber aufwendig und wartungsintensiv.
- Browser-Plugins: Etwas leichter, aber oft Probleme mit Bildern, Unterseiten oder chaotischen Layouts.
- Thunderbit: Kein Code, keine Vorlagen – einfach klicken, auch bei komplexen oder unstrukturierten Seiten.
Schritt für Schritt: So exportierst du Website-Daten mit Thunderbit nach Excel
Jetzt wird’s praktisch. Mit Thunderbit ist der Export von Webdaten nach Excel so einfach wie einen Kaffee zu machen (und garantiert ohne Flecken auf der Tastatur). So geht’s:
1. Thunderbit Chrome-Erweiterung installieren
Geh auf die und füge die Erweiterung deinem Browser hinzu. Registriere dich kostenlos – Kreditkarte brauchst du nicht. Du bekommst genug Gratis-Credits, um alles zu testen.
2. Zielseite öffnen
Öffne die Seite, von der du Daten extrahieren willst – zum Beispiel eine Produktliste, ein Verzeichnis oder eine Suchergebnisseite. Thunderbit funktioniert auf fast allen Websites, auch bei dynamischen Inhalten oder Endlos-Scroll.
3. „KI-Felder vorschlagen“ anklicken
Hier zeigt Thunderbit, was es kann: Klick auf das Erweiterungs-Icon und dann auf „KI-Felder vorschlagen“. Die KI analysiert die Seite und schlägt passende Spalten vor – wie „Name“, „E-Mail“, „Preis“ oder „Bild“. Du kannst die Vorschläge anpassen oder eigene Felder hinzufügen.
4. Felder prüfen und anpassen
Du willst Telefonnummern formatieren, Produkte kategorisieren oder eigene Tags ergänzen? Mit „KI-Felder optimieren“ kannst du Formatierungen, Labels oder sogar Übersetzungen angeben. Thunderbit setzt das automatisch um.
5. „Scrapen“ und Datenfluss beobachten
Klick auf „Scrapen“ – Thunderbit extrahiert die Daten in eine übersichtliche Tabelle, inklusive Paginierung, Unterseiten und sogar Bildern oder PDFs. Schluss mit fehlerhaften Formaten oder fehlenden Zeilen.
6. Export nach Excel
Sind die Daten bereit, klick auf „Exportieren“ und wähle Excel (CSV oder XLSX). Alternativ kannst du direkt nach Google Sheets, Airtable oder Notion exportieren. Der Export ist sofort und kostenlos – keine versteckten Kosten.
Eine visuelle Anleitung findest du in den .
Häufige Probleme und Lösungen
Auch mit KI bleibt das Web manchmal unberechenbar. Hier ein paar typische Stolpersteine und wie du sie umgehst:

- Login erforderlich: Bei geschützten Seiten nutze den „Browser Scraping“-Modus. Einfach wie gewohnt einloggen und dann scrapen.
- Dynamische Inhalte: Wenn Daten erst beim Scrollen geladen werden, scrolle vor dem Scrapen bis ans Seitenende oder klick auf „Mehr laden“.
- Paginierung: Thunderbit unterstützt sowohl Klick- als auch Endlos-Paginierung. Gib ggf. an, wie der „Weiter“-Button gefunden wird.
- Fehlende Daten: Nutze „KI-Felder optimieren“, um deine Anforderungen zu präzisieren, oder prüfe die Feldnamen auf Korrektheit.
Weitere Tipps findest du im .
Mehr als nur Export: KI-Datenoptimierung vor dem Excel-Export
Hier spielt Thunderbit seine Stärken richtig aus. Es geht nicht nur darum, Rohdaten zu sammeln, sondern sie für Excel optimal aufzubereiten.
Formatieren, Kategorisieren und Labeln mit „KI-Felder optimieren“
Vor dem Export kannst du mit „KI-Felder optimieren“ zum Beispiel:
- Telefonnummern ins E.164-Format oder deinen Wunschstil bringen
- Leads nach Region, Branche oder eigenen Tags gruppieren
- Produkte nach Typ, Preisspanne oder Verfügbarkeit sortieren
- Beschreibungen in eine von 34 Sprachen übersetzen
- Freitexte zusammenfassen, um die Auswertung zu erleichtern
Beispiel: Beim Scrapen von Immobilienanzeigen kann Thunderbit automatisch jede Immobilie als „Wohnung“, „Einfamilienhaus“ oder „Mehrfamilienhaus“ kennzeichnen. Oder du vereinheitlichst alle Telefonnummern, bevor sie in Excel landen.
Das Ergebnis: Saubere, direkt nutzbare Daten – bereit für Pivot-Tabellen, Diagramme oder den Import ins CRM.
Praxisbeispiel: Leads für Vertrieb und Marketing nach Excel extrahieren
Ein typisches Szenario: Ein Vertriebsteam möchte eine Lead-Liste aus LinkedIn oder Google Maps erstellen.
Ablauf:
- Zielseiten identifizieren: Mit LinkedIn oder Google Maps passende Unternehmen oder Kontakte suchen.
- Thunderbit öffnen: Auf der Ergebnisseite das Thunderbit-Icon anklicken.
- KI-Felder vorschlagen: Thunderbit schlägt Spalten wie „Name“, „Firma“, „E-Mail“, „Telefon“ und „Website“ vor.
- Unterseiten scrapen: Für detaillierte Infos (z. B. Profile oder Firmenseiten) Unterseiten mit Thunderbit scrapen und die Daten anreichern.
- Export nach Excel: Ergebnisse herunterladen und für die Akquise filtern, sortieren oder segmentieren.
Ergebnis: Was früher Stunden an Handarbeit gekostet hat, dauert jetzt nur noch Minuten. Und weil Thunderbit die Daten strukturiert, kannst du sie direkt ins CRM laden oder in Excel weiterverarbeiten.
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Automatisierung: Geplanter Scraper und Excel-Export
Warum nur einmal exportieren? Mit der Funktion „Geplanter Scraper“ von Thunderbit kannst du den ganzen Prozess automatisieren – perfekt für Aufgaben wie Preisüberwachung, Lead-Updates oder Marktforschung.
So funktioniert’s:
- Intervall festlegen (täglich, wöchentlich, monatlich oder individuell).
- Angeben, welche Website oder URLs gescrapt werden sollen.
- Thunderbit extrahiert automatisch die aktuellen Daten und exportiert sie bei jedem Durchlauf nach Excel (oder Google Sheets/Airtable/Notion).
So startest du jede Woche mit einer aktuellen Tabelle – ganz ohne Handarbeit. Für E-Commerce-Teams, die Wettbewerberpreise beobachten, oder Vertriebler, die neue Leads im Blick behalten, ist das ein echter Gamechanger.
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Komplexe Webdaten meistern: Bilder, Verzeichnisse und Freitexte
Nicht alle Daten sind schön ordentlich. Manchmal musst du Bilder, unübersichtliche Verzeichnisse oder Freitexte extrahieren. Hier zeigt Thunderbit seine KI-Power:
- Bilder: Thunderbit kann Bild-URLs extrahieren oder Bilder direkt in Excel, Notion oder Airtable einbetten.
- Verzeichnisse: Egal ob Agenten-, Produkt- oder Dienstleisterlisten – Thunderbit erkennt und strukturiert die Daten, auch bei unregelmäßigem Layout.
- Freitexte: Mit KI-Prompts lassen sich Beschreibungen, Bewertungen oder Notizen zusammenfassen, kategorisieren oder bereinigen.
Klassische Tools wie VBA oder Webabfragen kommen hier oft an ihre Grenzen – Thunderbit bleibt flexibel.
Thunderbit im Vergleich zu klassischen und alternativen Tools
Hier der direkte Vergleich:
| Funktion/Kriterium | Thunderbit (KI) | Excel VBA | Webabfrage | Python-Skript | Browser-Plugin |
|---|---|---|---|---|---|
| Kein Code nötig | Ja | Nein | Teilweise | Nein | Teilweise |
| Bilder extrahieren | Ja | Nein | Nein | Teilweise | Selten |
| Unterseiten scrapen | Ja | Nein | Nein | Ja (aufwendig) | Selten |
| Datenformatierung/KI | Ja | Nein | Nein | Ja (manuell) | Nein |
| Automatisierung | Ja | Nein | Nein | Ja (aufwendig) | Selten |
| Export nach Excel | Ja (1 Klick) | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Wartungsaufwand | Nein | Hoch | Hoch | Hoch | Mittel |
| Funktioniert überall | Ja | Nein | Nein | Ja | Manchmal |
| Gratis-Version | Ja | N/A | N/A | N/A | Manchmal |
Für die meisten Unternehmen ist Thunderbit die beste Wahl – einfach, flexibel und leistungsstark, besonders bei komplexen oder wechselnden Websites.
Fazit: So machst du Webdaten in Excel nutzbar
Das Wichtigste auf einen Blick:
- Website-Daten nach Excel zu exportieren ist heute super easy. Mit Tools wie Thunderbit geht das ohne Programmierung, Vorlagen oder Aufwand.
- KI-Funktionen sorgen für saubere, nutzbare Daten. Formatiere, kategorisiere und label deine Daten schon vor dem Export.
- Automatisierung spart Zeit und hält deine Daten aktuell. Mit geplanten Scrapes arbeitest du immer mit den neuesten Infos.
- Thunderbit meistert auch schwierige Fälle. Bilder, Verzeichnisse, Freitexte – alles kein Problem.
Wenn du immer noch kopierst und einfügst oder mit fehleranfälligen Skripten kämpfst, ist es Zeit für einen besseren Weg. , probier es aus und erlebe, wie viel Zeit du sparst. Dein zukünftiges Ich (und deine Tabellen) werden es dir danken.
Du willst noch tiefer einsteigen? Hier findest du weitere Ressourcen:
- mit weiteren Anleitungen und Tipps
Häufige Fragen (FAQ)
1. Was bedeutet „website-daten nach excel exportieren“ genau?
Das heißt, Infos von Websites – wie Produktlisten, Kontaktdaten oder Verzeichnisse – in strukturierte Excel-Tabellen zu übertragen, damit du sie einfach auswerten, teilen oder berichten kannst.
2. Muss ich programmieren können, um Thunderbit zu nutzen?
Nein! Thunderbit ist für alle gemacht. Einfach die Chrome-Erweiterung installieren, auf „KI-Felder vorschlagen“ klicken – fertig. Keine Programmierung oder Vorlagen nötig.
3. Kann Thunderbit auch komplexe Daten wie Bilder oder unübersichtliche Verzeichnisse verarbeiten?
Klar! Die KI von Thunderbit extrahiert Bilder, verarbeitet mehrstufige Verzeichnisse und kann sogar Freitexte analysieren – etwas, das klassische Tools meist nicht schaffen.
4. Wie funktioniert geplantes Scraping mit Thunderbit?
Du kannst Thunderbit so einstellen, dass es regelmäßig (täglich, wöchentlich etc.) Daten von deinen Wunschseiten extrahiert und die Ergebnisse nach Excel oder andere Plattformen exportiert. Perfekt für Preisüberwachung oder Lead-Updates.
5. Gibt es eine kostenlose Version von Thunderbit?
Ja! Thunderbit bietet eine Gratis-Version, mit der du alle Kernfunktionen testen und in deinen Workflow integrieren kannst. Einfach und in wenigen Minuten loslegen.
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