Eine vollständige Linkliste von einer größeren Website zu ziehen, klingt nach einer Fünf-Minuten-Aufgabe – bis man es zum ersten Mal versucht. Dann sitzt man Stunden später immer noch da, klickt sich durch Unterseite um Unterseite und kopiert URLs einzeln in eine Tabelle. Wer schon einmal alle Seiten einer Website finden musste, sei es für ein Content-Audit, eine Lead-Liste oder die Wettbewerbsrecherche, kennt diese Mischung aus Monotonie und Frust. Die Arbeit ist langwierig, fehleranfällig und schlicht unter deinem Niveau.
Die gute Nachricht: Diesen Aufwand musst du dir 2026 nicht mehr antun. KI-gestützte Werkzeuge wie Thunderbit erledigen das, was früher Tage gedauert hat, in wenigen Minuten – und das auch dann, wenn du alle URLs einer Domain finden willst, ohne selbst zu programmieren. Unternehmen, die KI-Web-Scraper einsetzen, sparen laut einer Auswertung von Datamation im Schnitt 30 bis 40 % der Zeit bei der Datenerfassung, in manchen Fällen sogar bis zu 80 % gegenüber der Handarbeit. Dahinter stecken keine abstrakten Prozentzahlen, sondern konkrete Arbeitsstunden, die du zurückbekommst.
In diesem Artikel klären wir, warum es so mühsam ist, alle Seiten einer Website zu finden, weshalb allgemeine KI-Modelle wie GPT oder Claude dabei kaum weiterhelfen und wie spezialisierte KI-Agenten – etwa Thunderbit – die Aufgabe radikal vereinfachen. Inklusive einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der auch Nicht-Entwickler jede gewünschte URL extrahieren.
Warum es so schwierig ist, alle URLs einer Domain zu finden
Websites sind dafür gebaut, dass Menschen sie besuchen – nicht dafür, dass jemand auf Knopfdruck eine saubere Gesamtliste aller Unterseiten bekommt. Genau daraus ergeben sich die typischen Hürden, wenn du alle Seiten einer Website finden willst:
- Endloses Kopieren von Hand: Jedes Menü, jede Liste und jedes Verzeichnis durchklicken, URLs einzeln kopieren, in die Tabelle einfügen – das ist nicht nur zermürbend, sondern führt fast zwangsläufig dazu, dass die Hälfte der Seiten unter den Tisch fällt.
- Pagination und unendliches Scrollen: Viele Seiten verteilen ihre Inhalte auf mehrere Unterseiten oder laden beim Scrollen nach. Ein übersehener „Weiter“-Button reicht, und ganze Bereiche fehlen in deiner Liste.
- Uneinheitliche Layouts: Was auf der einen Seite als Liste erscheint, steckt auf der nächsten in einer völlig anderen Struktur. Den Überblick zu behalten, kostet Nerven.
- Versteckte und verwaiste Seiten: Nicht alles ist über die Hauptnavigation erreichbar. Manche Seiten liegen tief vergraben und tauchen nur in Sitemaps oder der internen Suche auf.
- Der Faktor Mensch: Je länger die Liste, desto mehr Fehler schleichen sich ein – Dubletten, Tippfehler, vergessene Einträge.

Bei einer Website mit Hunderten oder Tausenden Seiten kannst du die Handarbeit ohnehin vergessen. Sie skaliert nicht. Ein Datenteam brachte es auf den Punkt: Alles, was über die trivialen Fälle hinausgeht, „muss automatisiert werden“.
Was heißt eigentlich „alle Seiten einer Website finden“?
Bevor wir über Lösungen reden, lohnt sich ein Blick auf die Begriffe.
- Interne URLs: Links, die auf Seiten derselben Domain zeigen (etwa /about-us oder /products/widget-123). Für die meisten geschäftlichen Anwendungsfälle – Content-Audit, Lead-Generierung, Produktbeobachtung – sind genau diese internen URLs das Ziel.
- Externe URLs: Links, die auf fremde Websites verweisen. Relevant werden sie nur, wenn du deine ausgehenden Verlinkungen analysierst.
- Übersichts- versus Detailseiten: Viele Websites haben „Hub“- oder Listenseiten – Kategorieseiten, Blog-Archive, Verzeichnisse –, die auf einzelne Detailseiten wie Produkte oder Profile verweisen. Wer wirklich alle Seiten einer Website finden will, muss diese Listen durchgehen und jede verlinkte Unterseite mitnehmen.
- Verwaiste Seiten: Seiten ohne offensichtliche Verlinkung. Sie verstecken sich manchmal in Sitemaps oder der internen Suche und werden leicht übersehen.
Wenn wir hier davon sprechen, alle URLs einer Domain zu finden, meinen wir also: jede interne Seiten-URL einsammeln – von der Startseite bis zur tiefsten Produkt- oder Artikelseite – und das idealerweise in einem Format, mit dem du sofort weiterarbeiten kannst, etwa einer Tabelle.
Klassische Wege, alle URLs einer Domain zu finden
Ein paar traditionelle Methoden gibt es – jede mit ihren eigenen Schwächen.
Kopieren von Hand und Browser-Tools
Der Holzhammer: jeden Link anklicken, jede URL kopieren, in die Tabelle einfügen und darauf hoffen, dass nichts fehlt. Mancher behilft sich mit Browser-Erweiterungen, die alle Links der aktuellen Seite einsammeln – nur muss man das für jede einzelne Seite wiederholen. Bei Pagination oder versteckten Bereichen bist du auf dich gestellt. Für fünf Seiten funktioniert das; für alles Größere nicht.
Site-Suche und Sitemaps
- Googles site:-Operator: Gib site:deinedomain.com in die Google-Suche ein, und du bekommst die indexierten Seiten angezeigt. Allerdings zeigt Google nur, was tatsächlich im Index liegt (oft auf rund 1.000 Treffer gedeckelt), sodass neue, versteckte oder schwächere Seiten fehlen. Googles eigene Dokumentation räumt ein, dass das keine vollständige Lösung ist.
- XML-Sitemaps: Viele Websites pflegen eine /sitemap.xml mit den wichtigsten URLs. Praktisch – solange sie aktuell und vollständig ist. Doch nicht jede Website hat eine, manche splitten sie in mehrere Dateien auf, und verwaiste Seiten fehlen dort meist von vornherein.
Crawler und Skripte
- SEO-Tools wie Screaming Frog: Sie crawlen eine Website wie eine Suchmaschine und liefern eine URL-Liste. Leistungsfähig, aber mit Einrichtung und Konfiguration verbunden – bei großen Websites zudem oft nur mit kostenpflichtiger Lizenz.
- Python-Skripte wie Scrapy: Wer programmiert, kann eigene Crawler bauen. Für alle anderen ist das keine Option. Und sobald sich das Layout der Website ändert, brechen die Skripte – die Wartung läuft nie aus.
Das Fazit: Für die meisten Anwender im Arbeitsalltag sind klassische Methoden entweder zu mühsam, zu lückenhaft oder zu technisch. Kein Wunder, dass viele auf halbem Weg aufgeben.
Warum allgemeine KI-Modelle die URL-Extraktion nicht übernehmen können
Naheliegend wäre der Gedanke: „Dann bitte ich eben ChatGPT oder Claude, mir alle Seiten einer Website aufzulisten.“ So einfach ist es leider nicht.
- Kein Echtzeit-Browsing: Allgemeine Modelle wie GPT oder Claude surfen nicht wirklich live im Web. Sie kennen den aktuellen Zustand einer Website nicht, sondern arbeiten mit ihren Trainingsdaten oder dem, was du einfügst.
- Keine echte Navigation: Selbst mit Plugin oder aktiviertem Browsing wissen Sprachmodelle nicht, wie sie auf „Weiter“ klicken, unendliches Scrollen handhaben oder systematisch jedem Link folgen.
- Halluzinationen: Fragst du ein allgemeines Modell nach allen URLs einer Domain, erfindet es gerne Links, die plausibel klingen, aber nicht existieren. (Ich habe schon erlebt, dass eine /about-us-Seite für eine Website behauptet wurde, die nie eine hatte.)
- Keine dynamischen Inhalte: Seiten, die per JavaScript laden, einen Login verlangen oder verschachtelt navigieren, liegen für allgemeine Sprachmodelle außer Reichweite.

Der Leitfaden von Rayobyte formuliert es deutlich: „Wenn du Hunderte oder Tausende Seiten scrapen willst … reicht ChatGPT allein nicht aus.“ Für diese Aufgabe braucht es ein Werkzeug, das genau dafür gebaut wurde.
Vertikale KI-Agenten: warum sie hier den Unterschied machen
Hier zahlt sich die Erfahrung aus SaaS und Automatisierung aus: Vertikale KI-Agenten – also KI-Werkzeuge für ein klar umrissenes Aufgabenfeld wie die Web-Datenextraktion – sind bei geschäftlichen Routineaufgaben der einzig verlässliche Weg zu skalierbaren Ergebnissen. Die Gründe:
- Allzweck-Sprachmodelle glänzen beim Schreiben oder Recherchieren, neigen aber zu Halluzinationen und bilden mehrstufige, wiederholbare Abläufe nicht mit der nötigen Stabilität ab.
- Geschäftliche SaaS-Werkzeuge müssen viele repetitive, strukturierte Aufgaben zuverlässig automatisieren. Genau hier spielen vertikale KI-Agenten ihre Stärke aus: Sie tun eine Sache, und die richtig gut.
- Beispiele dafür gibt es branchenübergreifend: Thunderbit für die Web-Datenextraktion, Devin AI für die Softwareentwicklung, Alta für die Vertriebsautomatisierung, Infinity Learns IL VISTA für die Bildung, Rippling für HR, Harvey für den Rechtsbereich – die Liste ließe sich fortsetzen.
Kurz: Wer zuverlässig alle Seiten einer Website finden will, braucht einen vertikalen KI-Agenten, der genau dafür entwickelt wurde – keinen Allzweck-Chatbot.
Thunderbit im Überblick: KI-gestützte URL-Extraktion für alle
Daten von jeder Website mit KI extrahieren Get Started Free
An dieser Stelle kommt Thunderbit ins Spiel. Als KI-Web-Scraper in Form einer Chrome-Erweiterung richtet sich Thunderbit an Anwender ohne Programmierkenntnisse – kein Setup, keine Technik-Hürden, einfach Ergebnisse. Das zeichnet das Tool aus:
- Natürliche Sprache: Beschreibe schlicht, was du brauchst („Liste alle Seiten-URLs dieser Website auf“), und die KI von Thunderbit kümmert sich um den Rest.
- KI schlägt Felder vor: Thunderbit scannt die Seite und schlägt automatisch Spaltennamen vor (etwa „Seiten-URL“) – ganz ohne CSS-Selektoren oder XPath.
- Pagination und unendliches Scrollen: Thunderbit klickt selbstständig auf „Weiter“ oder scrollt nach unten, damit dir keine Seite entgeht.
- Sprung auf Unterseiten: Brauchst du es ausführlicher, folgt Thunderbit den Links auf Unterseiten und zieht auch dort Daten heraus.
- Strukturierter Export: Schick deine Ergebnisse direkt nach Google Sheets, Excel, Notion, Airtable oder als CSV – kostenlos und mit einem Klick.
- Keine Programmierung: Wer eine Website bedienen kann, kann auch Thunderbit nutzen.
Weil Thunderbit ein vertikaler KI-Agent ist, ist das Tool auf Stabilität und Wiederholbarkeit ausgelegt – ideal für alle, die dieselben Aufgaben regelmäßig automatisieren müssen.
Schritt für Schritt: Alle URLs einer Domain mit Thunderbit finden
So kommst du ohne technischen Ballast an jede URL, die du brauchst.
1. Thunderbit-Chrome-Erweiterung installieren
Zuerst Thunderbit aus dem Chrome Web Store laden. Es läuft in Chrome, Edge, Brave und anderen Chromium-Browsern. Heft es an die Symbolleiste, dann hast du es immer griffbereit.
2. Zielliste oder Verzeichnisseite öffnen
Ruf die Website auf, von der du URLs ziehen willst – das kann die Startseite sein, eine Sitemap, ein Verzeichnis oder jede beliebige Übersichtsseite, die auf die für dich relevanten Seiten verweist.
3. Thunderbit öffnen und Felder einrichten
Klick auf das Thunderbit-Symbol, um die Erweiterung zu öffnen, und leg eine neue Scraper-Vorlage an. Jetzt wird es spannend:
- Tipp auf „KI-Felder vorschlagen“. Die KI scannt die Seite und schlägt Spalten vor – achte auf eine mit „Seiten-URL“, „Link“ oder Ähnlichem.
- Fehlt das passende Feld, füge einfach eine Spalte namens „Seiten-URL“ hinzu (oder einen anderen treffenden Namen). Die KI von Thunderbit erkennt solche Begriffe und ordnet sie den richtigen Daten zu.
4. Pagination oder Scrollen aktivieren
Erstreckt sich die Zielseite über mehrere Unterseiten (etwa „Seite 1, 2, 3 …“ oder einen „Mehr laden“-Button), schalte in Thunderbit die Pagination ein:
- Wähl den Modus „Pagination per Klick“ für „Weiter“-Buttons oder „Infinite Scroll“ für Seiten, die beim Scrollen nachladen.
- Thunderbit bittet dich dann, den „Weiter“-Button oder den Scrollbereich auszuwählen – ein Klick genügt, den Rest übernimmt die KI.
5. Scraping starten und Ergebnisse prüfen
Klick auf „Scrape“. Thunderbit crawlt nun alle Seiten und sammelt jede gefundene URL ein. Die Ergebnisse landen direkt als Tabelle in der Erweiterung. Bei großen Websites dauert das ein paar Minuten – immer noch ein Bruchteil der Handarbeit.
6. URL-Liste exportieren
Ist das Scraping fertig, klick auf Exportieren. Du kannst deine Daten direkt senden an:
- Google Sheets
- Excel/CSV
- Notion
- Airtable
Die Exporte sind kostenlos und behalten deine Formatierung bei. Kein lästiges Kopieren mehr.
Thunderbit im Vergleich zu anderen Methoden der URL-Extraktion
| Methode | Benutzerfreundlichkeit | Genauigkeit & Abdeckung | Skalierbarkeit | Exportoptionen |
|---|---|---|---|---|
| Manuelles Kopieren und Einfügen | Schrecklich | Niedrig (leicht zu verpassen) | Keine | Manuell (Excel usw.) |
| Browser-Link-Extraktoren | Für 1 Seite okay | Mittel | Schwach | Manuell |
Google site:-Suche | Einfach | Mittel (nicht vollständig) | Auf ca. 1.000 begrenzt | Manuell |
| XML-Sitemap | Einfach (falls vorhanden) | Gut (wenn aktuell) | Gut | Manuell/Skript |
| SEO-Tools (Screaming Frog) | Technisch | Hoch | Hoch (kostenpflichtig) | CSV, Excel |
| Python-Skripte (Scrapy usw.) | Sehr technisch | Hoch | Hoch | Individuell |
| Thunderbit | Sehr einfach | Sehr hoch | Hoch | Google Sheets, CSV usw. |
Thunderbit liefert dir die Genauigkeit und Skalierbarkeit eines professionellen Crawlers bei der Bedienfreundlichkeit einer Browser-Erweiterung. Kein Code, kein Setup, nur Ergebnisse.
Bonus: Mit Thunderbit mehr als nur URLs extrahieren
Mehr über Unterseiten-Scraping erfahren Get Started Free
Jetzt wird es richtig nützlich. Thunderbit ist nicht auf URLs beschränkt – du kannst genauso gut Folgendes herausziehen:
- Titel
- E-Mails
- Telefonnummern
- Bilder
- Alle strukturierten Daten auf der Seite

Baust du etwa eine Lead-Liste auf, holt Thunderbit aus jedem Verzeichniseintrag Profil-URL, Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer – alles in einem Durchgang. Bei der Produktbeobachtung erfasst du Produkt-URL, Name, Preis und Lagerstatus. Über das Unterseiten-Scraping klickt Thunderbit sogar jeden Link an und zieht die Details dahinter mit.
Und ja: Die E-Mail- und Telefon-Extraktoren von Thunderbit sind vollständig kostenlos. Für Vertriebs- und Marketingteams ist das ein klarer Vorteil.
Das Wichtigste in Kürze: Mit KI alle Seiten einer Website finden
Zusammengefasst:
- Alle URLs einer Domain mit manuellen oder allgemeinen Werkzeugen zu erfassen, ist mühsam und lückenhaft.
- Allgemeine KI-Modelle wie GPT bewältigen Navigation, Pagination und dynamische Inhalte nicht zuverlässig.
- Vertikale KI-Agenten wie Thunderbit sind genau für die Web-Datenextraktion gebaut – stabil, wiederholbar und ohne technische Hürden.
- Thunderbit macht es einfach: Erweiterung installieren, KI Felder vorschlagen lassen, Pagination aktivieren, scrapen, exportieren. Ohne Code, ohne Umstände.
- Es bleibt nicht bei URLs: Titel, E-Mails, Telefonnummern und mehr – ideal für Lead-Generierung, Audits oder Recherche.
Wenn du das ewige Link-Kopieren und den Kampf mit technischen Crawlern satt hast, probier Thunderbit aus. Es gibt einen kostenlosen Tarif, mit dem du selbst siehst, wie viel Zeit – und Nerven – du sparst.
Du willst wissen, was Thunderbit sonst noch kann – etwa beim Scrapen von Amazon-Produkten, beim Export von Daten nach Excel oder beim Auslesen von Google-Suchergebnissen? Dann findest du im Thunderbit-Blog weitere Anleitungen und Tipps.
Bereit, die Zeit für manuelle Datensammlung zurückzuholen? Die Zukunft der Web-Datenextraktion gehört vertikalen KI-Agenten – und Thunderbit treibt diesen Wandel an. Teste es und mach dein nächstes Audit, deine nächste Lead-Liste oder dein nächstes Rechercheprojekt zum bislang einfachsten.
URLs von jeder Website mit Thunderbit extrahieren
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- Die wahren Kosten der manuellen Datenerfassung – Oxylabs
- Wie man jede URL einer Website findet – Ahrefs
- Wie man Google-Suchoperatoren für die Website-Analyse nutzt – Moz
P.S.: Solltest du je in Versuchung geraten, 1.000 URLs von Hand abzutippen, denk daran: Dafür gibt es inzwischen eine KI. Deine Handgelenke – und dein Chef – danken es dir.
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