Wer schon mal versucht hat, eine Lead-Liste aus LinkedIn Sales Navigator nach Excel zu exportieren, weiß: Das ist viel umständlicher, als man denkt. Weltweit setzen Vertriebs- und Operationsteams auf Sales Navigator, um hochwertige B2B-Leads zu finden. Doch sobald es ans Weiterverarbeiten geht – sei es für Berichte, CRM-Importe oder Kampagnenplanung – wird der Export aus LinkedIn zur echten Geduldsprobe. Ich habe Teams erlebt, die stundenlang Daten kopieren und einfügen, nur um am Ende mit unvollständigen, chaotischen Listen dazustehen. Gerade jetzt, wo , ist das ein echter Produktivitätskiller.
Was ist also das Geheimnis, um Sales Navigator Leads schnell, zuverlässig und ohne Datenchaos nach Excel zu bekommen? In diesem Guide zeige ich dir, wo die Stolpersteine liegen, warum strukturierte Lead-Daten so wertvoll sind und wie du mit , unserem KI-basierten Web-Scraper, den ganzen Prozess auf zwei Klicks reduzierst. Egal, ob du im Vertrieb, Marketing oder einfach nur genervt vom Copy-Paste-Marathon bist – das hier ist für dich.
Warum Sales Navigator für Vertriebs- und Marketingteams unverzichtbar ist
Fangen wir mit den Basics an: Warum ist Sales Navigator für B2B-Vertrieb und Marketing so ein Gamechanger? Kurz gesagt: Es geht um gezieltes Arbeiten und Effizienz. Sales Navigator gibt dir Zugriff auf die riesige LinkedIn-Datenbank von Fach- und Führungskräften – mit smarten Filtern, Echtzeit-Insights und KI-gestützten Empfehlungen, die dich direkt zu deinen Wunschkontakten bringen.
Das macht Sales Navigator so stark:
- Erweiterte Suchfilter: Filtere gezielt nach Branche, Unternehmensgröße, Position, Standort und mehr.
- Echtzeit-Insights: Sieh, wer den Job gewechselt hat, kürzlich gepostet hat oder mit deinen Inhalten interagiert.
- Individuelle Lead-Empfehlungen: Erhalte KI-basierte Vorschläge, die zu deinen Zielkriterien passen.
- Lead-Listen erstellen: Speichere und organisiere Kontakte für Kampagnen oder die Ansprache.
- Pipeline-Management: Halte deine Listen aktuell, damit dein Vertriebstrichter immer gefüllt bleibt.
Typische Anwendungsfälle sehen so aus:
| Anwendungsfall | Wie Sales Navigator hilft |
|---|---|
| Lead-Listen erstellen | Zielgerichtete Kontakte filtern und für Kampagnen speichern |
| CRM-Daten anreichern | Aktuelle LinkedIn-Infos exportieren, um CRM-Datensätze zu aktualisieren |
| Personalisierte Ansprache | Leads nach Kriterien segmentieren für individuelle E-Mails oder Anrufe |
| Pipeline-Management | Neue Leads regelmäßig exportieren, um den Vertriebstrichter aktuell zu halten |
Kurz gesagt: Sales Navigator ist der Motor für modernes B2B-Prospecting. Aber wer schon mal versucht hat, diese Leads aus LinkedIn rauszuholen, weiß: Genau da wird’s zäh.
Die Herausforderung: Wie exportiert man Sales Navigator Leads nach Excel?
Das Problem: LinkedIn Sales Navigator bietet keine direkte Möglichkeit, deine Leads gesammelt nach Excel zu exportieren. Du kannst Leads speichern, organisieren und in hübschen Listen anzeigen – aber sobald du die Daten für Analysen, CRM-Importe oder Berichte brauchst, stehst du vor einer Wand.
Warum ist das so wichtig? Weil strukturierte Lead-Daten das Rückgrat eines produktiven Vertriebs sind. Unternehmen, die saubere und organisierte CRM-Daten nutzen, erzielen , und jeder investierte Dollar ins CRM bringt etwa . Wenn deine Leads aber in LinkedIn feststecken oder auf zig Tabellen verteilt sind, verlierst du Zeit und Geld.
Deshalb suchen so viele nach „Sales Navigator Leads nach Excel exportieren“ oder „Sales Navigator Leads als Excel herunterladen“ – und sind frustriert, weil es keine einfache Lösung gibt.
Die Grenzen der Exportfunktionen von Sales Navigator
Konkret fehlt bei den nativen Exportmöglichkeiten von Sales Navigator:
- Kein CSV-/Excel-Export-Button: Es gibt keine „Alle Leads herunterladen“-Funktion. Du kannst Leads nur innerhalb von LinkedIn ansehen oder speichern.
- CRM-Synchronisation (nur Advanced Plus): Im teuersten Tarif (ca. 135 $/Nutzer/Monat) kannst du Leads mit Salesforce oder HubSpot synchronisieren – aber nicht als Excel oder CSV exportieren. Und selbst dann bekommst du nur Basisdaten, keine E-Mails oder Telefonnummern.
- Manuelles Copy-Paste: Die einzige Alternative ist, jedes Profil einzeln zu öffnen, die Infos zu kopieren und in Excel einzufügen. Das ist langsam, fehleranfällig und unvollständig – besonders bei großen Listen.
- Datenbegrenzungen: Sales Navigator begrenzt Suchergebnisse auf etwa 2.500 Profile pro Suche, und du siehst nur die Felder, die auf dem Bildschirm angezeigt werden.
Hier ein schneller Vergleich:
| Methode | Geschwindigkeit | Datenumfang | Benutzerfreundlichkeit | Kosten/Hinweise |
|---|---|---|---|---|
| Manuelles Copy-Paste | Sehr langsam | Nur sichtbare Felder | Mühsam, fehleranfällig | Kostenlos, aber nicht skalierbar |
| CRM-Sync (Adv. Plus) | Schnell (nach Einrichtung) | Nur Basisdaten | Mittelmäßig | Teuer, nur für CRMs geeignet |
| Drittanbieter-Scraper | Schnell | Oft mehr Felder enthalten | Mittelmäßig | Kostenpflichtig, LinkedIn-Risiko |
Für fünf Leads mag das manuelle Exportieren noch gehen. Für 500? Keine Chance. Und selbst die CRM-Synchronisation liefert keine wirklich nutzbare Tabelle.
Alle Lösungen im Überblick: Manuell, CRM-Integration und Drittanbieter-Tools
Welche Möglichkeiten hast du also, wenn du Sales Navigator Leads nach Excel exportieren willst?
- Manuelles Copy-Paste: Jeden Lead einzeln öffnen, Infos kopieren, in Excel einfügen. Für kleine Listen machbar, für größere ein Albtraum.
- CRM-Integration: Im Advanced Plus-Tarif kannst du Leads mit Salesforce oder HubSpot synchronisieren. Aber kein CSV-Export und nur ausgewählte Felder.
- Drittanbieter-Tools: Es gibt spezielle LinkedIn-Scraper, die Leads in großen Mengen exportieren können, aber viele sind technisch, riskant oder nur auf LinkedIn beschränkt.
So schneiden die Optionen ab:
| Lösung | Geschwindigkeit | Genauigkeit | Skalierbarkeit | Benutzerfreundlichkeit | Kosten |
|---|---|---|---|---|---|
| Manuelles Copy-Paste | Langsam | Niedrig | Niedrig | Einfach | Kostenlos |
| CRM-Integration | Schnell | Mittel | Mittel | Mittelmäßig | Teuer |
| Drittanbieter-Tools | Schnell | Hoch | Hoch | Variiert | Kostenpflichtig |
| Thunderbit | Sehr schnell | Sehr hoch | Sehr hoch | Sehr einfach | Kostenlos/Kostenpflichtig |
Für alle, die ohne Technikkenntnisse ihre Leads nach Excel bringen wollen, ist die beste Wahl.
So exportierst du Sales Navigator Leads mit Thunderbit nach Excel
Jetzt wird’s praktisch: So exportierst du mit Thunderbit deine Sales Navigator Leads in wenigen Klicks nach Excel – ganz ohne Programmierung, Vorlagen oder Stress.
Schritt 1: Thunderbit installieren und einrichten
Lade zuerst herunter und melde dich an (im kostenlosen Tarif kannst du direkt loslegen). Stelle sicher, dass du bei LinkedIn eingeloggt bist und deine Sales Navigator Lead-Liste oder Suchergebnisse im Browser geöffnet hast.
Schritt 2: Deine Lead-Daten definieren
Klicke auf das Thunderbit-Icon in deiner Chrome-Leiste. Erstelle auf der Sales Navigator-Seite eine neue Scraper-Vorlage. Jetzt kommt die KI von Thunderbit ins Spiel: Klicke einfach auf „KI-Felder vorschlagen“. Thunderbit analysiert die Seite und schlägt Spalten wie „Name“, „Position“, „Unternehmen“, „E-Mail“ und „Telefon“ vor. Du kannst Spalten umbenennen, hinzufügen oder entfernen – einfach in natürlicher Sprache, Thunderbit versteht dich.
Gerade für Nicht-Techniker ist das ein riesiger Vorteil. Du musst dich nicht mit Selektoren oder Scripten herumschlagen – die KI übernimmt die Arbeit.
Schritt 3: Leads scrapen und nach Excel exportieren
Klicke auf „Scrapen“ und lass Thunderbit den Rest machen. Die Erweiterung übernimmt automatisch die Navigation durch die Ergebnisseiten („Weiter“-Klicks) und kann auf Wunsch sogar jedes LinkedIn-Profil besuchen, um zusätzliche Details (wie Berufserfahrung oder Firmenwebsites) zu erfassen und deiner Tabelle hinzuzufügen.
Nach Abschluss des Scrapes zeigt Thunderbit die Ergebnisse in einer übersichtlichen Tabelle an. Du kannst die Daten vor dem Export filtern oder sortieren. Mit nur einem Klick exportierst du deine Leads nach Excel, CSV, Google Sheets, Airtable oder Notion. Die Daten sind sauber strukturiert und sofort einsatzbereit – kein Copy-Paste-Chaos oder fehlende Felder mehr.
Thunderbit vs. klassische Exportmethoden: Der Direktvergleich
Hier die Übersicht:
| Methode | Geschwindigkeit | Datenumfang | Benutzerfreundlichkeit |
|---|---|---|---|
| Manuelles Copy-Paste | Sehr langsam | Gering | Mühsam |
| CRM-Sync (Adv. Plus) | Schnell | Mittel | Mittelmäßig |
| Thunderbit | Sehr schnell | Sehr umfangreich | Extrem einfach |
Thunderbit ist gemacht für Business-Anwender, die Ergebnisse wollen – keine Hürden.
Thunderbits einfache Bedienung: Keine Technikkenntnisse nötig
Was ich an Thunderbit besonders mag: Es ist für jeden zugänglich. Du musst kein Entwickler oder Datenprofi sein. Dank natürlicher Spracheingabe und dem Zwei-Klick-Workflow („Felder vorschlagen“ → „Scrapen“) kann wirklich jeder damit arbeiten. Ich habe Vertriebsmitarbeiter, Marketing-Manager und sogar Immobilienmakler gesehen, die nach wenigen Minuten startklar waren.
Viele Nutzer sagen, Thunderbit sei „wie ein Turbo-Praktikant, der nie eine Kaffeepause braucht“. Keine Vorlagen, kein Code, keine Wartung – einfach Ergebnisse.
Automatisierte Quartals- und Jahresberichte mit Thunderbit
Du möchtest Leads regelmäßig exportieren – zum Beispiel monatlich oder quartalsweise? Mit Thunderbits Geplanter Scraper ist das easy. Beschreibe einfach deinen Zeitplan („Exportiere meine gespeicherten Leads jeden Freitag“) und Thunderbit übernimmt den Rest – automatisch und zuverlässig.
Gerade für Vertriebsteams, die aktuelle Berichte für Pipeline-Reviews, Trendanalysen oder Kampagnenplanung brauchen, ist das ein echter Gamechanger. Einmal einrichten, nie wieder daran denken – Thunderbit hält deine Daten aktuell, ganz ohne manuellen Aufwand.
Best Practices für das Management exportierter Sales Navigator Leads in Excel
Sobald deine Leads in Excel sind, helfen diese Tipps, das Beste aus den Daten rauszuholen:
- Bereinigen und Duplikate entfernen: Nutze Excels „Duplikate entfernen“ und vereinheitliche Formate (Namen, Telefonnummern) für Konsistenz.
- Validieren und anreichern: Überprüfe E-Mails und Telefonnummern. Mit Validierungstools senkst du die Bounce-Rate.
- CRM-Integration: Ordne deine Excel-Spalten den CRM-Feldern zu, bevor du importierst. Teste den Import erst mit einer kleinen Datenmenge.
- Segmentierung: Filtere oder gruppiere Leads nach Region, Branche oder anderen Kriterien.
- Datenschutz: Beachte immer Datenschutzgesetze wie die DSGVO. Versende keine E-Mails an gescrapte Kontakte ohne Einwilligung und speichere Daten sicher.
- Regelmäßige Updates: Vertriebsdaten veralten schnell – plane regelmäßige Aktualisierungen ein. Mit Thunderbits Zeitplan-Funktion geht das ganz einfach.
Weitere Tipps findest du im .
Fazit: Das volle Potenzial von Sales Navigator mit Thunderbit ausschöpfen
LinkedIn Sales Navigator ist ein Top-Tool für B2B-Leadgenerierung – aber der Export nach Excel darf kein Flaschenhals sein. Mit machst du aus einem mühsamen, manuellen Prozess einen schnellen, präzisen und für jeden zugänglichen Workflow – ganz ohne Technikkenntnisse. Egal, ob du einmalig exportierst oder regelmäßige Berichte automatisierst: Thunderbit bringt deine Leads dorthin, wo du sie brauchst.
Bereit, es selbst auszuprobieren? und exportiere deine nächste Sales Navigator Liste. Dein Vertriebsteam (und deine Nerven) werden es dir danken.
Du willst mehr Tipps zur Vertriebsautomatisierung? Im findest du Anleitungen, Best Practices und die neuesten Trends im KI-gestützten Lead-Management.
FAQs
1. Warum kann ich mit LinkedIn Sales Navigator meine Leads nicht direkt nach Excel exportieren?
LinkedIn schränkt den direkten Export ein, um die CRM-Integration zu pushen und Nutzerdaten zu schützen. Es gibt keinen eingebauten „Export nach Excel“-Button, und selbst die CRM-Synchronisation (Advanced Plus) funktioniert nur mit bestimmten Plattformen und enthält keine E-Mails oder Telefonnummern.
2. Wie extrahiert Thunderbit Leads aus Sales Navigator?
Thunderbit nutzt KI, um die Sales Navigator Seite auszulesen, die Daten (Namen, Positionen, Unternehmen usw.) zu strukturieren und sie in nur zwei Klicks nach Excel oder CSV zu exportieren. Es übernimmt die Navigation durch mehrere Seiten, Unterseiten und kann die Daten bei Bedarf sogar anreichern.
3. Ist Thunderbit sicher und DSGVO-konform für den Lead-Export?
Thunderbit extrahiert nur die Daten, die in deiner Browser-Sitzung sichtbar sind, und speichert niemals deine Zugangsdaten. Trotzdem solltest du beim Umgang mit exportierten Daten immer die Datenschutzgesetze (wie die DSGVO) beachten – versende keine E-Mails an gescrapte Kontakte ohne Einwilligung.
4. Kann ich mit Thunderbit wiederkehrende Lead-Exporte automatisieren?
Ja! Mit Thunderbits Geplanter Scraper kannst du tägliche, wöchentliche oder monatliche Exporte aus Sales Navigator einrichten, sodass deine Berichte immer aktuell sind.
5. Was kostet Thunderbit für den Export von Sales Navigator Leads?
Thunderbit bietet einen kostenlosen Tarif (bis zu 6 Seiten/Monat, mit Test-Boost bis zu 10) und kostenpflichtige Pläne ab 15 $/Monat für Vielnutzer. Alle Exporte nach Excel, CSV, Google Sheets, Airtable und Notion sind inklusive.
Bereit, deine Lead-Exporte aufs nächste Level zu bringen? und erlebe, wie einfach der Export von Sales Navigator Leads nach Excel sein kann.
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