Wer im Vertrieb, in der operativen Abwicklung oder generell in einem datengetriebenen Team unterwegs ist, weiß: Datensätze exportieren ist kein „Nice-to-have“, sondern gehört zum täglichen Brot. Egal ob du Lead-Listen, Lagerbestände oder Performance-Dashboards brauchst – der Export ist die Brücke, um Daten aus einem System rauszuholen und sie an anderer Stelle weiterzuverarbeiten. Aber Vorsicht: Wer hier patzt, riskiert Datenverluste, Formatierungschaos oder sogar teure Missgeschicke (frag mal jemanden, der erlebt hat, wie Excel eine 16-stellige ID in „2.34E+19“ verwandelt und damit ein ganzes Quartal an Reports zerschießt).

Aktuelle Studien zeigen: Datenbank-Admins und Analysten verbringen 10–16 Stunden pro Monat nur mit dem Exportieren, Aufbereiten und Bereinigen von Daten – Zeit, die für wichtigere Aufgaben fehlt (). Und weil Unternehmen im Schnitt über 100 SaaS-Tools parallel nutzen (), sind effiziente und zuverlässige Exporte heute das Rückgrat moderner Arbeitsabläufe. Schauen wir uns also an, wie du Datensätze richtig exportierst – ohne typische Fehler, mit modernen KI-Tools und so, dass deine Daten genau da und so ankommen, wie du sie brauchst.
Was bedeutet es, Datensätze zu exportieren?
Kurz gesagt: Datensätze exportieren heißt, Infos aus einem System – zum Beispiel einem CRM, einer Website oder App – in ein übertragbares Format zu bringen, um sie woanders zu nutzen. Es ist das Gegenstück zum Import. Beim Export holst du Daten raus, um sie zu speichern, zu analysieren, zu migrieren oder zu teilen. Beispiele: Kundendaten aus Salesforce nach Excel exportieren oder Produktdaten aus einem Onlineshop als CSV für die Analyse sichern.
Typische Anwendungsfälle:
- Reporting: Export von Verkaufs- oder Leistungsdaten für Monatsberichte.
- Datenmigration: Übertragen von Datensätzen zwischen Tools (z. B. beim Wechsel des CRM-Systems).
- Teilen: Strukturierte Daten an Kolleg:innen oder Partner weitergeben, die keinen Zugriff auf das Ursprungssystem haben.

Im Gegensatz zum Synchronisieren (Echtzeit-Abgleich zwischen Systemen) oder Importieren (Daten hereinholen) ist der Export meist eine einmalige Momentaufnahme. Ziel: Die Daten vollständig und nutzbar herausziehen – ohne Kopfschmerzen.
Warum ist der Export von Datensätzen für Unternehmen so wichtig?
Effiziente Exporte sind ein echter Gamechanger. Richtig gemacht ermöglichen sie schnellere Analysen, präzisere Berichte und reibungslose Zusammenarbeit. Hier ein kurzer Überblick, warum das so entscheidend ist:
| Anwendungsfall | Typisches Problem | Vorteil eines effizienten Exports |
|---|---|---|
| Lead-Listen (Vertrieb) | Leads einzeln aus CRM/Websites kopieren | Strukturierte Listen auf Knopfdruck – für schnellere Ansprache und höhere Abschlussquoten (Thunderbit Blog) |
| Lagerberichte (E-Commerce) | Manuelle Bestandskontrolle, fehlende Aktualisierungen | Aktuelle Exporte verhindern Out-of-Stock, steigern Umsatz und liefern Marketing verlässliche Daten |
| Performance-Dashboards | Daten aus verschiedenen Systemen händisch zusammenführen | Automatisierte Exporte liefern auswertbare KPIs und beschleunigen das Reporting |
| Partner-/Lieferantendaten | Tabellen per E-Mail, Versionschaos | Saubere Exporte sorgen für einheitliche Datenbasis – wichtig für Compliance und Vertrauen |
| Immobilienangebote | Manuelle Aggregation aus verschiedenen Quellen | Einheitliche, aktuelle Übersicht für Makler – für schnellere Reaktion und Wettbewerbsvorteil |
Der Nutzen ist messbar: Automatisierte Exporte sparen Zeit, minimieren Fehler und sorgen dafür, dass dein Team immer mit den aktuellsten Daten arbeitet. Schlechte Exportprozesse hingegen führen zu Verzögerungen, Compliance-Problemen oder sogar gravierenden Fehlern (wie beim berühmten Excel-Zeilenlimit, das dem britischen Gesundheitswesen tausende COVID-Testergebnisse gekostet hat).
Typische Fehler beim Exportieren von Datensätzen (und wie du sie vermeidest)
Ich habe schon viele Export-Pannen gesehen – fehlende Spalten, unlesbare Zeichen oder das gefürchtete „Wo ist die Hälfte meiner Daten hin?“. Die häufigsten Stolperfallen und wie du sie umgehst:
- Unvollständige Daten oder fehlende Felder: Schnell ist ein Bericht exportiert – und später merkt man, dass wichtige Spalten fehlen. Prüfe immer Filter, Ansichten und ob alle benötigten Felder enthalten sind. Am besten mit einer Checkliste!
- Formatierungsfehler und Datenverlust: Excel „hilft“ gern, indem es Text in Zahlen oder Datumsangaben umwandelt (z. B. IDs in wissenschaftliche Notation). Nutze Import-Assistenten, sichere Originaldateien und exportiere – wenn möglich – im XLSX-Format, das Datentypen besser erhält ().
- Datenverlust durch Begrenzungen: Manche Tools beschränken Exporte (z. B. ServiceNow: 10.000 Zeilen pro CSV; Excel: max. 1.048.576 Zeilen pro Tabelle). Kenne die Limits und teile große Exporte ggf. auf ().
- Zeichenkodierung und Kompatibilität: Nicht alle Systeme verarbeiten Sonderzeichen oder Zeichencodierungen gleich. Verwende möglichst UTF-8 und teste den Import im Zielsystem.
- Kein Backup oder Protokoll: Exportiere nie, ohne eine Sicherung zu speichern. Notiere das Datum und führe ein Export-Log für die Nachvollziehbarkeit.
- Manuelle Fehler und Versionschaos: Vermeide Copy-Paste-Marathons und Dateinamen wie „final_v3_wirklich_final.xlsx“. Exportiere direkt in Cloud-Plattformen (z. B. Google Sheets oder Airtable), um eine zentrale Datenquelle zu haben.
Checkliste vor dem Export:
- Richtiges Dataset und Filter prüfen
- Alle benötigten Felder/Spalten enthalten?
- Begrenzungen beachten
- Datenintegrität kurz prüfen (Vorschau nutzen)
- Backup speichern
- Testimport ins Zielsystem, falls unsicher
Ein bisschen Vorbereitung erspart viel Ärger – du willst nicht erst nach dem Versand an den Chef merken, dass eine Spalte fehlt.
Thunderbit: Datensätze einfach und präzise exportieren
Jetzt schauen wir uns an, wie das Exportieren von Datensätzen auf ein neues Level hebt. Nach Jahren in SaaS und Automatisierung kann ich sagen: Unser Team hat hier wirklich was Cooles gebaut. Thunderbit ist ein KI-Web-Scraper und Datenextraktor, der speziell für Nicht-Techniker entwickelt wurde. Das macht Thunderbit besonders:
- KI-Feldvorschläge: Mit einem Klick auf „KI-Felder vorschlagen“ analysiert Thunderbits KI die aktuelle Seite oder App und schlägt automatisch die wichtigsten Felder (Spalten) vor – wie Name, Preis, E-Mail, Adresse und mehr. Du musst keine Selektoren oder Schemata kennen.
- Optimale Formatierung: Thunderbit liefert saubere, strukturierte Daten – inklusive Paginierung, dynamischer Inhalte und Unterseiten. Zahlen, Datumsangaben und Texte werden korrekt formatiert, sodass du die Daten direkt in Excel oder Google Sheets weiterverarbeiten kannst ().
- Unterseiten-Scraping: Du brauchst mehr Details? Thunderbit besucht automatisch jede Unterseite (z. B. Produktdetailseiten) und ergänzt dein Dataset – ganz ohne Nacharbeit.
- Direkte Export-Integrationen: Exportiere direkt nach Excel, CSV, JSON, Google Sheets, Airtable oder Notion. Keine Umwege, keine versteckten Kosten ().
- Vorlagen für gängige Systeme: Für Standardaufgaben (z. B. Amazon- oder LinkedIn-Scraping) gibt es fertige Vorlagen – Felder sind vordefiniert, der Export gelingt mit einem Klick.
Im Vergleich zu klassischen Exporten (Copy-Paste, umständliche Tools oder eigene Skripte) ist Thunderbit wie der Sprung vom Tastenhandy aufs Smartphone. Auch Einsteiger bekommen in Minuten strukturierte, auswertbare Daten.
Schritt-für-Schritt: So exportierst du Datensätze mit Thunderbit
So läuft’s – Schritt für Schritt:
Schritt 1: Zu exportierende Daten auswählen
Öffne im Browser die Seite oder App mit den gewünschten Datensätzen. Wenn du z. B. Leads aus einem Verzeichnis exportieren willst, geh auf die entsprechende Seite und setze die nötigen Filter. Starte dann die . Thunderbit erkennt, was aktuell sichtbar ist.
Falls die Daten hinter einem Login liegen, logge dich vorher ein. Bei langen Listen scrolle so, dass einige Einträge sichtbar sind – Thunderbits KI nutzt die sichtbaren Daten, um Felder zu erkennen.
Schritt 2: KI-Feldvorschläge für strukturierten Export nutzen
Klicke auf „KI-Felder vorschlagen“. Thunderbits KI analysiert die Seite und schlägt eine Auswahl an Feldern (Spalten) vor – wie Name, Standort, Telefon, Website usw. Diese siehst du in einer Übersicht, jeweils mit vorgeschlagenem Datentyp.
Passe die Felder nach Bedarf an:
- Felder umbenennen
- Nicht benötigte Felder entfernen
- Neue Felder hinzufügen oder mit einem Feld-KI-Prompt individuelle Extraktionen anstoßen (z. B. „Unternehmen als Startup/SMB/Enterprise kategorisieren“)
Thunderbits KI trifft meist die richtige Auswahl, aber du hast immer die Kontrolle.
Schritt 3: Exportformat und Ziel wählen
Entscheide, wohin deine Daten exportiert werden sollen:
- Excel (XLSX): Ideal für Analysen und zum Teilen mit Kolleg:innen
- CSV: Universell, perfekt für Datenbanken oder andere Tools
- JSON: Für Entwickler oder zur Weiterverarbeitung in Skripten
- Google Sheets, Airtable, Notion: Für Zusammenarbeit oder Workflow-Integration
Das Format wählst du nach dem Scraping – so kannst du die Daten vorab prüfen.
Schritt 4: Exportdaten prüfen und validieren
Klicke auf „Scrapen“ und lass Thunderbit die Arbeit machen. Nach Abschluss siehst du eine Vorschau-Tabelle mit deinen Daten.
Prüfe:
- Sind alle Datensätze enthalten?
- Sind die Felder korrekt befüllt?
- Gibt es Formatierungsprobleme?
- Stimmen die Zeilenzahlen?
Falls etwas nicht passt, passe die Felder oder Prompts an und scrape erneut. Die Vorschau ist dein Sicherheitsnetz – kein „Exportieren, in Excel öffnen, merken dass alles falsch ist, von vorn anfangen“ mehr.
Schritt 5: Datensätze exportieren und herunterladen
Bist du zufrieden, klicke auf „Exportieren“ und wähle das gewünschte Format:
- Download als Excel, CSV oder JSON
- Direkter Export nach Google Sheets, Airtable oder Notion
Thunderbit erledigt den Rest – inklusive Bilder und Anhänge (sofern unterstützt). Speichere die Datei, teile den Link oder importiere die Daten ins nächste System. Und ja: Exportieren ist in allen Tarifen kostenlos ().
Tipp: Wenn du regelmäßig exportierst, nutze Thunderbits geplanten Export, um wiederkehrende Exporte zu automatisieren – einmal einrichten, fertig.
Exportformate und Plattformen: So findest du das Richtige
Nicht jedes Exportformat ist gleich. So findest du das passende:
- Excel (XLSX): Unterstützt verschiedene Datentypen, Formatierungen und Formeln. Perfekt für Analysen und zum Teilen. Beachte das Limit von 1,04 Mio. Zeilen ().
- CSV: Reiner Text, universell, kein Zeilenlimit (außer durch den Arbeitsspeicher). Keine Formatierungen oder Datentypen – alles ist Text. Vorsicht bei führenden Nullen, Sonderzeichen und Kodierung (immer UTF-8 nutzen).
- JSON: Strukturiert, ideal für Entwickler und APIs. Nicht für die manuelle Analyse, aber perfekt für automatisierte Workflows.
Plattform-Tipps:
- Google Sheets: Maximal 5 Mio. Zellen pro Tabelle. Thunderbit legt direkt ein neues Sheet an.
- Airtable: Striktere Feldtypen; Thunderbit übernimmt die Zuordnung. Anhänge (z. B. Bilder) werden direkt hochgeladen.
- Notion: Tabellen sind einfach gehalten; Thunderbit erstellt eine neue Tabelle inkl. Bilder als Dateien.
Im Zweifel empfiehlt sich CSV für maximale Kompatibilität – konvertieren kannst du später immer noch. Prüfe bei internationalen Daten immer die Kodierung.
Große Datenmengen effizient exportieren: Best Practices für CSV/Excel
Ein paar Datensätze zu exportieren ist easy. Zehntausende? Da wird’s spannend.
- CSV für große Datenmengen: Excel ist bei 1.048.576 Zeilen am Limit. CSV kann deutlich mehr – sofern du ein passendes Tool zum Öffnen hast.
- Exporte in Batches aufteilen: Große Datenmengen am besten nach Datum, Kategorie o. Ä. splitten. Thunderbits Cloud-Scraping verarbeitet tausende Seiten parallel – achte aber auf die Limits deiner Zielplattform.
- Geplante Exporte für Updates: Statt immer alles zu exportieren, lass Thunderbit regelmäßig nur neue Datensätze ziehen.
- Gesamtsummen und Integrität prüfen: Zeilenzahlen kontrollieren und auf abgeschnittene oder fehlende Daten achten.
- Komprimierung: Große CSVs lassen sich gut zippen – ideal für Speicherung oder Versand.
Bei Unsicherheiten empfiehlt sich ein Tool für Big Data (wie Gigasheet oder eine Datenbank). Thunderbits Cloud-Modus ist dein Turbo für Geschwindigkeit und Skalierbarkeit.
KI-gestützter Datenexport: Mehr als nur Datentransfer
Hier spielt Thunderbit seine Stärken voll aus. Exportieren heißt nicht nur „Daten verschieben“ – sondern sie direkt transformieren und anreichern:
- Automatisierte Datenbereinigung: Mit Feld-KI-Prompts Preise formatieren, Datumsangaben vereinheitlichen oder Texte beim Export bereinigen ().
- Kategorisierung in Echtzeit: Prompts nutzen, um Datensätze zu klassifizieren (z. B. „Unternehmen als Startup/SMB/Enterprise einstufen“ oder „Stimmung als Positiv/Negativ markieren“).
- Datenanreicherung: Felder übersetzen, Biografien zusammenfassen oder Auffälligkeiten kennzeichnen („Wenn Preis fehlt, dann ‚PRÜFEN‘ ausgeben“).
- Bereit für Analysen: Features für Modelle oder Automatisierung vorbereiten – etwa Schlüsselbegriffe extrahieren oder Leads nach Priorität taggen.
Das ist mehr als Export – das ist smarter Export. Ein Thunderbit-Nutzer hat berichtet, dass er mit Feld-KI-Prompts Entscheider in Lead-Listen automatisch markieren konnte – das sparte Stunden manueller Arbeit und hat die Produktivität im Vertrieb ordentlich geboostet.
Fazit & wichtigste Erkenntnisse
Datensätze zu exportieren ist heute keine lästige Pflicht mehr, sondern ein echter Vorteil – wenn man’s richtig macht. Das solltest du mitnehmen:
- Effiziente Exporte sparen Zeit und verhindern teure Fehler – lass dein Team nicht in manueller Datenarbeit versinken.
- Vermeide typische Fehler durch gute Vorbereitung, Formatkontrolle und Backups.
- Thunderbit macht Export einfach, präzise und KI-gestützt – von Feldvorschlägen über Formatoptimierung bis zu direkten Integrationen.
- Wähle das passende Format (Excel für Analysen, CSV für Kompatibilität, JSON für Entwickler) und nutze Integrationen für reibungslose Workflows.
- Bei großen Datenmengen: Batches und Validierung – und für Tempo Thunderbits Cloud-Modus nutzen.
- Lass KI die Arbeit machen – bereinige, kategorisiere und reicher deine Daten schon beim Export an.
Bereit für den nächsten Schritt? und erleben, wie einfach Exportieren sein kann. Noch mehr Tipps und Anleitungen findest du im .
Häufige Fragen
1. Was ist der Unterschied zwischen Export und Import von Datensätzen?
Beim Export werden Daten aus einem System rausgezogen, um sie woanders zu nutzen (z. B. als Excel- oder CSV-Datei). Beim Import werden Daten in ein System eingespielt. Der Export ist meist eine einmalige Momentaufnahme.
2. Was sind die häufigsten Fehler beim Exportieren?
Fehlende Felder, Formatierungsprobleme (z. B. IDs in wissenschaftlicher Notation), Überschreiten von Zeilenlimits, Kodierungsprobleme und das Vergessen von Backups.
3. Wie vereinfacht Thunderbit den Export?
Thunderbit nutzt KI für Feldvorschläge, verarbeitet Paginierung und Unterseiten, formatiert Daten korrekt und exportiert direkt nach Excel, CSV, Google Sheets, Airtable oder Notion – alles mit wenigen Klicks.
4. Welches Exportformat sollte ich wählen: Excel, CSV oder JSON?
Excel eignet sich für Analysen und zum Teilen, CSV ist universell und für große Datenmengen geeignet, JSON ist für Entwickler und automatisierte Workflows. Wähle je nach Verwendungszweck.
5. Kann Thunderbit auch große Datenmengen exportieren?
Klar! Thunderbits Cloud-Scraping kann tausende Seiten parallel verarbeiten. Bei sehr großen Datenmengen empfiehlt sich der Export in Batches und die Kontrolle der Zeilenzahlen, um abgeschnittene Daten zu vermeiden.
Viel Erfolg beim Exportieren – und mögen deine Datensätze immer vollständig, sauber und einsatzbereit sein.
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