Einen Lead-List-Export aus Sales Navigator sollte man doch ganz einfach hinbekommen, oder? Aber wer schon einmal versucht hat, seine hart erarbeiteten Leads aus der geschlossenen Plattform von LinkedIn herauszuholen, weiß: Das fühlt sich eher wie ein Hindernisparcours an – mit ein paar Überraschungen obendrauf. Ich habe Vertriebsteams schon Stunden mit Copy-and-Paste verbringen sehen, nur um am Ende halbfertige Tabellen und Kopfschmerzen zu haben. Und da über auf Sales Navigator setzen, ist das nicht bloß eine Kleinigkeit – es ist ein echter Produktivitätskiller.

Die Wahrheit ist: Der Export einer Liste aus Sales Navigator ist der entscheidende erste Schritt für jede datengetriebene Vertriebs- oder Marketingkampagne. Egal, ob du eine große Outreach-Kampagne vorbereitest oder einfach nur dein CRM aktuell halten willst – die Art und Weise, wie du diesen Export handhabst, kann deinen Workflow machen oder brechen. Schauen wir uns an, warum Exportieren wichtig ist, welche Fallstricke der klassische Weg mit sich bringt und – am wichtigsten – wie du mit KI-gestützten Tools wie aus dieser lästigen Aufgabe einen Erfolg in zwei Minuten machst.
Warum der Export einer Liste aus Sales Navigator für Vertriebsteams wichtig ist
Ganz ehrlich: Sales Navigator ist ein unglaublich starkes Tool, um Leads zu finden und zu organisieren. Sein Wert zeigt sich aber erst richtig, wenn du diese Daten tatsächlich außerhalb von LinkedIn nutzen kannst. Darum ist der Export deiner Listen ein strategischer Schritt:
- Bessere Lead-Ansprache: Sobald deine Leads in einer Tabelle oder im CRM sind, kannst du sie nach Branche, Standort oder Seniorität filtern und sortieren – so lässt sich die Ansprache leicht personalisieren und die heißesten Prospects lassen sich priorisieren.
- Omnichannel-Outreach: Exportierte Listen ermöglichen E-Mail-Kampagnen, den Upload benutzerdefinierter Zielgruppen für Anzeigen oder die Übergabe von Leads an SDRs für Anrufe – alles ohne erneute Dateneingabe.
- CRM-Integration: Strukturierte Lead-Daten in Salesforce, HubSpot oder dein bevorzugtes CRM zu importieren bedeutet, dass deine Pipeline immer aktuell ist und deine Vertriebsmitarbeiter jede Interaktion nachverfolgen können.
- Performance-Tracking: Mit exportierten Listen kannst du den ROI von Kampagnen messen, den Lead-Status überwachen und sicherstellen, dass niemand durchs Raster fällt.
Eine Forrester-Studie hat sogar gezeigt, dass Sales Navigator über drei Jahre einen liefern kann – aber nur, wenn du die Daten dorthin bekommst, wo du sie brauchst. Aus meiner Erfahrung sind genau die Teams am schnellsten und schließen die meisten Deals ab, die den Export im Griff haben.

Typische Herausforderungen, bevor Listen einfach exportierbar waren
Bevor es Export-Tools gab, war das Herausbekommen der Leads aus Sales Navigator ein bisschen so, als würde man Ketchup aus einer Glasflasche holen – langsam, klebrig und gelegentlich zum Ausrasten. Das waren die typischen Probleme:
- Manuelles Copy-and-Paste: Vertriebsmitarbeiter haben tatsächlich jeden Namen, Titel und jedes Unternehmen einzeln in eine Tabelle kopiert. Das ist nicht nur extrem monoton, sondern auch fehleranfällig – Tippfehler, übersehene Leads und Formatierungschaos inklusive.
- Risiko von Datenverlust: Schon mal Arbeit verloren, weil der Browser abgestürzt ist oder du das Speichern vergessen hast? Manuelle Methoden sind berüchtigt für versehentlichen Datenverlust.
- Keine Kontaktdaten: Der native Export (falls du ihn überhaupt findest) enthält keine E-Mail-Adressen oder Telefonnummern. Also bleibt nur, Kontaktdaten einzeln zu suchen.
- Keine Listensegmentierung: Alle gespeicherten Leads landen in einer einzigen großen Datei, ohne Hinweis darauf, zu welcher Kampagne oder welchem Segment sie gehören.
- Zeitfresser: verbringen jeden Tag eine Stunde oder mehr mit Dateneingabe. Diese Zeit könntest du besser mit Verkaufen verbringen.
Ich habe schon von Teams gehört, die Tage damit verbracht haben, eine einzige Kampagnenliste vorzubereiten. Und mal ehrlich: Niemand ist in den Vertrieb gegangen, um halbtags Datenerfasser zu werden.
Überblick über Lösungen zum Export einer Liste aus Sales Navigator
Zum Glück leben wir im Zeitalter von Chrome-Erweiterungen und KI. Das sind heute die wichtigsten Wege, um eine Liste aus Sales Navigator zu exportieren:
- Manuelles Copy-and-Paste: Immer noch eine Option – falls du Monotonie und Sehnenscheidenentzündung magst.
- Nativer LinkedIn-Export: Versteckt in den LinkedIn-Einstellungen bekommst du damit eine einfache CSV-Datei – aber mit begrenzten Feldern und ohne Kontaktdaten.
- Drittanbieter-Chrome-Erweiterungen: Tools wie , Surfe und Evaboot automatisieren den Prozess, reichern Daten an und exportieren in verschiedene Formate.
- CRM-Integrationen: Manche Tools senden Leads direkt in dein CRM, oft aber zu einem höheren Preis.
Hier ist ein schneller Vergleich:
| Lösung | Exportierte Felder | Benutzerfreundlichkeit | Exportformate | Datenanreicherung | Automatisierung | Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Native Export | Name, Titel, Unternehmen, URL | Umständlich | CSV | Keine | Keine | In Sales Nav enthalten |
| Thunderbit | Name, Titel, Unternehmen, E-Mail, Telefon, Benutzerdefiniert | Sehr einfach | Excel, CSV, Google Sheets, Airtable, Notion | Ja (KI-gestützt) | Zeitplanung, Cloud | Kostenlos testen, ab 15 $/Monat |
| Evaboot | Name, Titel, Unternehmen, E-Mail | Einfach | CSV | Ja (E-Mails) | Batch, Bereinigung | Kostenlos testen, ab 39 $/Monat |
| Surfe | Name, Titel, Unternehmen, E-Mail, Telefon | Einfach | CRM, Google Sheets | Ja (mehrere Quellen) | Echtzeit-CRM-Sync | Kostenlos testen, ab 30 $/Monat |
Thunderbit überzeugt mit KI-gestützten Feldvorschlägen, dem Scraping von Unterseiten und dem direkten Export in deine bevorzugten Tools. Außerdem ist es für nicht-technische Nutzer gemacht – kein Coding, keine Vorlagen, einfach Ergebnisse.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So exportierst du mit Thunderbit eine Liste aus Sales Navigator
Bereit, die manuelle Arbeit hinter dir zu lassen? So exportierst du eine Liste aus Sales Navigator mit :
Schritt 1: Thunderbit installieren und einrichten
- Öffne die und klicke auf „Zu Chrome hinzufügen“.
- Registriere dich für ein kostenloses Konto. Der Gratis-Tarif reicht, um die Grundlagen auszuprobieren – perfekt für einen Testlauf.
- Heft die Erweiterung an die Symbolleiste, damit du schnell darauf zugreifen kannst (glaub mir, du wirst sie griffbereit haben wollen).
Schritt 2: Deine Ziel-Liste in Sales Navigator auswählen
- Öffne Sales Navigator und gehe zu deiner gespeicherten Lead-Liste oder zu den Suchergebnissen.
- Stelle sicher, dass alle gewünschten Leads sichtbar sind – scrolle bei Bedarf weiter nach unten, um mehr zu laden.
- Du kannst aus gespeicherten Listen, Suchergebnissen oder sogar Account-Listen exportieren.
Schritt 3: Mit AI Suggest Fields die Datenstruktur intelligent aufbauen
- Klicke auf das Thunderbit-Erweiterungssymbol, während du dich auf deiner Sales-Navigator-Seite befindest.
- Wähle den LinkedIn Sales Navigator Scraper aus (Thunderbit hat dafür möglicherweise sogar eine vorgefertigte Vorlage).
- Klicke auf „AI Suggest Fields“. Die KI von Thunderbit scannt die Seite und empfiehlt Spalten – etwa Name, Unternehmen, Titel, Standort, E-Mail und Telefon.
- Passe die Felder bei Bedarf an. Möchtest du ein benutzerdefiniertes Tag hinzufügen oder Vor- und Nachnamen trennen? Füge einfach eine Spalte hinzu und lass die KI den Rest erledigen.
Schritt 4: Exportieren und deine Liste herunterladen
- Klicke auf „Scrape“. Thunderbit extrahiert die Daten aller sichtbaren Leads.
- Bei mehrseitigen Listen kann Thunderbit die Seitennavigation übernehmen oder dich auffordern, zur nächsten Seite zu wechseln.
- Sobald alles fertig ist, prüfe deine Daten in der Tabellenansicht von Thunderbit.
- Wähle dein Exportformat: Excel, CSV, Google Sheets, Airtable oder Notion. Ein Klick, und deine Daten sind einsatzbereit – ohne chaotische Importe oder Nachformatierung.
Profi-Tipp: Wenn du noch mehr Details willst, etwa die vollständige Bio eines Leads oder die Website des Unternehmens, nutze das Scraping von Unterseiten in Thunderbit, um jedes Profil zu besuchen und deine Tabelle automatisch anzureichern.
Exportierte Listen verbessern: mit Thunderbit kategorisieren, taggen und formatieren
Eine meiner Lieblingsfunktionen von Thunderbit ist, wie leicht sich Daten vor dem Export organisieren lassen:
- Benutzerdefinierte Kategorien & Tags: Füge Spalten für Kampagnennamen, Lead-Status oder benutzerdefinierte Segmente hinzu. Die KI von Thunderbit kann Leads sogar automatisch taggen – basierend auf Jobtitel oder Branche.
- KI-Prompts für Felder: Gib einfache Anweisungen für knifflige Felder – zum Beispiel „nach Seniorität kategorisieren“ oder „Unternehmenswebsite extrahieren“.
- Formatierung: Thunderbit gibt saubere, CRM-fähige Daten aus. Kein manuelles Korrigieren von Spaltenüberschriften oder Aufteilen von Namen in Excel mehr.
So lassen sich Leads ganz einfach in Salesforce, HubSpot oder jedes andere CRM importieren – und dein Team kann direkt mit der Ansprache loslegen.
Best Practices für die Verwaltung exportierter Sales Navigator-Listen
Die Liste zu exportieren ist erst der Anfang. So holst du den größtmöglichen Nutzen heraus:
- Daten bereinigen: Entferne Duplikate mithilfe der LinkedIn-Profil-URL als eindeutiger ID. Die Exporte von Thunderbit machen das einfach.
- E-Mails prüfen: Lass deine Liste durch einen E-Mail-Verifizierer laufen – besonders bei großen Kampagnen –, um Bounces zu vermeiden.
- Zusammenführen & Duplikate entfernen: Wenn du Listen aus mehreren Quellen kombinierst, nutze in Excel „Doppelte entfernen“ oder in Google Sheets die Funktion „Eindeutig“.
- Für Outreach segmentieren: Verwende Filter, um Leads nach Persona, Region oder Kampagne zu gruppieren. Das hilft dabei, die Ansprache zu personalisieren und Ergebnisse zu tracken.
- Daten sicher schützen: Teile exportierte Listen nur mit Teammitgliedern, die Zugriff brauchen, und halte dich immer an die Datenschutzgesetze.
Hier ist eine einfache Checkliste nach dem Export:
- Liste bereinigen und Duplikate entfernen.
- Kontaktdaten prüfen.
- Leads taggen und segmentieren.
- In dein CRM oder Outreach-Tool importieren.
- Engagement verfolgen und Status aktualisieren.
Die Zukunft des Listenexports: KI-gestützte Datenextraktion und Analyse
KI macht Exporte nicht nur schneller – sie verändert auch, wie wir Lead-Daten nutzen:
- Automatisierte Anreicherung: Die KI von Thunderbit kann E-Mail-Adressen und Telefonnummern extrahieren und Leads sogar sofort kategorisieren.
- Scraping von Unterseiten: Besuche jedes Profil oder jede Unternehmensseite für tiefere Einblicke – ohne hundert Tabs zu öffnen.
- Workflow-Automatisierung: Plane wiederkehrende Exporte, synchronisiere automatisch mit Google Sheets und löse Benachrichtigungen aus, wenn neue Leads deinen Kriterien entsprechen.
- Prädiktive Analyse: Die nächste Welle? KI wird dabei helfen, Leads anhand ihrer Abschlusswahrscheinlichkeit zu bewerten und zu priorisieren – auf Basis der Daten aus deinen exportierten Listen.
Thunderbit ist hier ganz vorne mit dabei und macht fortschrittliche Datenextraktion für jedes Vertriebsteam zugänglich – nicht nur für die mit großem IT-Budget.
Thunderbit ist meine erste Wahl, wenn es um Flexibilität, Geschwindigkeit und KI-gestützte Anreicherung geht – vor allem, wenn du Leads in Minuten statt in Stunden exportieren, organisieren und direkt nutzen willst.
Export-Tools im Vergleich: Welche Lösung passt zu deinem Workflow?
Hier ein direkter Vergleich der wichtigsten Optionen:
| Tool | Am besten geeignet für | Exportierte Felder | Exportformate | Anreicherung | Automatisierung | Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Thunderbit | Vertrieb, Ops, Nicht-Coder | Name, Titel, Unternehmen, E-Mail, Telefon, Benutzerdefiniert | Excel, CSV, Sheets, Airtable, Notion | Ja (KI, Unterseiten) | Zeitplanung, Cloud | Kostenlos testen, ab 15 $/Monat |
| Evaboot | Vertrieb, Datenhygiene | Name, Titel, Unternehmen, E-Mail | CSV | Ja (E-Mails) | Batch, Bereinigung | Kostenlos testen, ab 39 $/Monat |
| Surfe | CRM-getriebene Teams | Name, Titel, Unternehmen, E-Mail, Telefon | CRM, Sheets | Ja (mehrere Quellen) | Echtzeit-CRM-Sync | Kostenlos testen, ab 30 $/Monat |
| Manuell/Nativ | Gelegentliche Nutzer | Name, Titel, Unternehmen, URL | CSV | Keine | Keine | In Sales Nav enthalten |
Thunderbit ist meine erste Wahl, wenn es um Flexibilität, Geschwindigkeit und KI-gestützte Anreicherung geht – besonders, wenn du Leads in Minuten statt in Stunden exportieren, organisieren und direkt verwerten willst.
Fazit & wichtigste Erkenntnisse
Eine Liste aus Sales Navigator zu exportieren ist nicht nur ein technischer Schritt – es ist die Grundlage jeder wirkungsvollen Vertriebs- und Marketingkampagne. Der alte Weg (manuelles Copy-and-Paste oder einfache CSV-Dateien) ist langsam, riskant und lässt viel Potenzial liegen. Mit KI-gestützten Tools wie kannst du Leads mit nur wenigen Klicks exportieren, anreichern und organisieren – und damit intelligenteres Outreach, bessere CRM-Integration und schnellere Ergebnisse ermöglichen.
Wichtigste Erkenntnisse:
- Der Listenexport erschließt deinem Team die volle Power von Sales Navigator.
- Manuelle Methoden sind ineffizient und fehleranfällig – Automatisierung ist der richtige Weg.
- Thunderbit macht Exportieren schnell, flexibel und für alle zugänglich (keine Programmierung erforderlich).
- Nutze Best Practices für Datenbereinigung, Anreicherung und Segmentierung, um den ROI zu maximieren.
- KI prägt die Zukunft der Vertriebsdaten – nutze sie, um vorne zu bleiben.
Bereit, den Unterschied selbst zu sehen? , deinen nächsten Sales-Navigator-Export ausprobieren und beobachten, wie deine Produktivität steigt. Für mehr Tipps und tiefere Einblicke in Vertriebsautomatisierung schau im vorbei.
FAQs
1. Warum hat Sales Navigator keinen einfachen Export-Button?
LinkedIn beschränkt direkte Exporte, um die Interaktion innerhalb der Plattform zu fördern und Nutzerdaten zu schützen. Der native Export ist in den Einstellungen versteckt und bietet nur begrenzte Felder – keine E-Mails und keine Segmentierung.
2. Was ist der größte Vorteil von Thunderbit gegenüber manuellem Export?
Thunderbit automatisiert die Felderkennung, Datenextraktion und Anreicherung (inklusive E-Mails und Telefonnummern) und exportiert direkt in deine bevorzugten Tools – das spart Stunden und reduziert Fehler.
3. Ist es sicher und rechtskonform, Leads aus Sales Navigator zu exportieren?
Der Export öffentlicher Daten für legitime geschäftliche Ansprache ist in der Regel zulässig, aber beachte immer die Datenschutzgesetze und die Nutzungsbedingungen von LinkedIn. Nutze Daten verantwortungsvoll und biete in deiner Ansprache Opt-out-Möglichkeiten an.
4. Kann Thunderbit große Listen oder wiederkehrende Exporte verarbeiten?
Ja! Das Cloud-Scraping von Thunderbit kann bis zu 50 Seiten auf einmal verarbeiten, und du kannst wiederkehrende Exporte planen, damit dein CRM oder deine Tabellen stets aktuell bleiben.
5. Wie fange ich mit Thunderbit an?
Installiere die , registriere dich für ein kostenloses Konto und folge den Schritten oben. Dann exportierst du im Handumdrehen intelligenter.
Viel Erfolg beim Exportieren – und mögen deine Lead-Listen immer sauber, vollständig und einsatzbereit sein.
Mehr erfahren