Hast du schon mal versucht, deine Amazon-Bestellhistorie zu durchforsten – und bist dabei in einem Labyrinth aus Menüs, verwirrenden CSV-Dateien und einer Benutzeroberfläche gelandet, die so wirkt, als hätte sie nie ein echter Händler getestet? Damit bist du definitiv nicht allein. Bei fast ist der Wunsch nach einer einfachen und zuverlässigen Möglichkeit, Amazon-Bestellungen nach Excel zu exportieren, riesig. Wer schon mal in Reddit-Threads oder den Seller-Foren unterwegs war, kennt die Frustration: „Warum gibt’s keinen Button für ‚Alle Bestellungen herunterladen‘?“ „Warum ist meine CSV so ein Durcheinander?“ „Brauche ich wirklich ein Informatikstudium, nur um an meine Verkaufsdaten zu kommen?“

Ich entwickle seit Jahren Automatisierungslösungen für Unternehmen und kann das Problem absolut nachvollziehen. Egal, ob du dich auf die Steuer vorbereitest, Verkaufstrends analysieren willst oder einfach nur den Überblick über dein Lager behalten möchtest – deine Amazon-Bestelldaten in Excel zu haben, ist nicht nur praktisch, sondern oft auch unverzichtbar. In diesem Guide zeige ich dir sowohl den manuellen als auch den automatisierten Weg, um deine Amazon-Bestellungen zu exportieren – inklusive einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie (die KI-basierte Chrome-Erweiterung, die mein Team und ich entwickelt haben) aus einer nervigen Pflicht eine Sache von wenigen Klicks macht. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass deine Daten endlich für dich arbeiten – und nicht umgekehrt.
Was bedeutet es, Amazon-Bestellungen nach Excel zu exportieren?
Wenn wir von „Amazon-Bestellungen nach Excel exportieren“ sprechen, meinen wir, alle Bestelldaten aus dem Amazon Seller Central herauszuziehen und in eine Tabelle zu packen – meistens als CSV- oder XLSX-Datei. Das ist viel mehr als nur ein Backup: Du bringst deine Verkaufsdaten in ein Format, das du wirklich nutzen kannst – zum Sortieren, Filtern, Analysieren und Auswerten, ganz entspannt in Excel oder Google Sheets.
Welche Daten bekommst du typischerweise? Ein Amazon-Bestellexport enthält meistens:
- Bestellnummern und -daten
- Status (versendet, offen, erstattet usw.)
- Kunden- und Versandinfos (nach 30 Tagen aus Datenschutzgründen anonymisiert)
- Produkt-SKUs, ASINs, Namen und Mengen
- Preise, Steuern, Versandkosten, Rabatte und mehr
Kurz gesagt: Das ist der Herzschlag deines Geschäfts – bereit für Analyse, Planung und Nachweispflichten. Und falls du dich fragst, warum sich der Aufwand lohnt, schauen wir uns mal an, welchen echten Mehrwert das für dein Business bringt.
Warum der Export von Amazon-Bestellungen nach Excel für dein Business so wichtig ist
Deine Amazon-Bestellungen in Excel zu haben, ist kein nettes Extra – es ist die Basis für kluge Geschäftsentscheidungen. Deshalb setzen Verkäufer – vom Nebenjob bis zur etablierten Marke – auf den Excel-Export:
| Anwendungsfall | So hilft dir der Excel-Export deiner Bestelldaten |
|---|---|
| Verkaufstrendanalyse | Verfolge Umsätze nach Tag, Monat oder Quartal, um Peaks, Flauten und Saisonalitäten zu erkennen (Openbridge). |
| Lagerverwaltung | Finde Bestseller und Ladenhüter, optimiere deine Bestände und vermeide Überlagerungen (Openbridge). |
| Kundenanalysen | Analysiere Bestellungen nach Region oder Versandart, erkenne Stammkunden und passe dein Marketing an. |
| Retouren & Qualitätskontrolle | Berechne Rückgabequoten, finde Problemprodukte und verbessere deine Qualität (GorillaROI). |
| Finanz- & Steuerberichte | Bereite dich auf Prüfungen vor, berechne Umsätze und Steuern und sichere deine Unterlagen (Openbridge). |
| Geschäftsplanung | Erstelle Management-Reports, vergleiche Marktplätze und plane dein Wachstum. |
Ich habe erlebt, wie Verkäufer mit Excel-Exports die Nachfrage besser vorhersagen, Marketingaktionen anpassen und teure Fehler frühzeitig erkennen konnten. Das Fazit: Wer seine Daten im Griff hat, steuert auch die Zukunft seines Geschäfts.
Schritt-für-Schritt: So exportierst du Amazon-Bestellungen manuell nach Excel (ohne Plugins)

Du bist neu bei Amazon Seller Central oder willst es möglichst simpel halten? Kein Problem – hier kommt eine leicht verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitung für den manuellen Export:
1. Einloggen und zu den Berichten gehen
- Logge dich in deinem Seller Central-Konto ein.
- Klicke im oberen Menü auf Berichte.
- Suche nach Versandberichte (manchmal nur „Versand“).
- Finde Alle Bestellungen oder Bestellhistorie-Berichte (manchmal unter Bestellungen).
Tipp: Amazon ändert die Menüstruktur gerne mal. Falls du „Alle Bestellungen“ nicht findest, suche nach „Bestellberichte“ oder „Bestellhistorie-Berichte“.
2. Berichtstyp und Zeitraum wählen
- Wähle den Berichtstyp (meist „Alle Bestellungen“ oder „Artikel“ für mehr Details).
- Lege den Zeitraum fest. Du kannst vordefinierte Zeiträume (z. B. letzte 7 oder 30 Tage) wählen oder eigene Daten eingeben.
- Für große Exporte (z. B. ein ganzes Jahr) empfiehlt es sich, den Zeitraum in Monate oder Quartale zu unterteilen ().
3. Bericht anfordern
- Klicke auf Bericht anfordern.
- Warte ein paar Sekunden (bei großen Zeiträumen auch mal Minuten), bis Amazon den Bericht erstellt hat.
4. Datei herunterladen
- Sobald der Bericht bereitsteht, klicke auf Herunterladen neben dem Bericht.
- Die Datei ist im CSV-Format (manchmal auch .txt – dann einfach in .csv umbenennen).
5. In Excel öffnen
- Öffne die Datei in Excel oder Google Sheets.
- Formatiere die Spalten nach Bedarf (Datum, Zahlen, Währung).
- Speichere die Datei als .xlsx für weitere Analysen.
Screenshots und visuelle Anleitungen: Wer lieber visuell arbeitet, findet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung im oder bei .
Typische Probleme beim manuellen Export und wie du sie löst
In der Theorie ist der manuelle Export easy, aber in der Praxis gibt’s typische Stolperfallen:
- Bericht nicht auffindbar: Amazons Oberfläche ändert sich oft. Suche nach „Bestellhistorie-Berichte“ oder nutze das für Direktlinks.
- Leere oder fehlende Daten: Checke Zeitraum und Berichtstyp. Achte darauf, im richtigen Marktplatz (z. B. Europa vs. Nordamerika) zu sein.
- Bericht hängt oder wird nicht erstellt: Wähle einen kürzeren Zeitraum, probiere es zu Randzeiten oder leere den Browser-Cache.
- Fehlende Felder (wie ASIN oder Tracking): Nutze den „Artikel“-Bericht für mehr Details oder kombiniere verschiedene Berichte.
- Persönliche Daten fehlen: Amazon anonymisiert Käuferdaten nach 30 Tagen aus Datenschutzgründen ().
- CSV-Formatierungsprobleme: Wenn alle Daten in einer Spalte landen, nutze in Excel den Textkonvertierungs-Assistenten und wähle „Komma“ als Trennzeichen.
Manuelle Exporte funktionieren, sind aber zeitaufwendig, wiederholen sich ständig und brauchen oft Nacharbeit. Wenn du genug von chaotischen CSVs hast, ist es Zeit für Automatisierung.
Amazon-Bestellungen automatisiert exportieren: So easy geht’s mit Thunderbit
ist für Business-User gemacht, die Ergebnisse wollen – keine Kopfschmerzen. Thunderbit ist eine KI-basierte Chrome-Erweiterung, die den Export von Amazon-Bestellungen nach Excel automatisiert – ganz ohne Programmierkenntnisse, API-Schlüssel oder IT-Support.
Darum ist Thunderbit bei Amazon-Verkäufern so beliebt:
- Keine Technikkenntnisse nötig: Einfach Seite öffnen, klicken, fertig – die KI macht den Rest.
- KI-Feldvorschläge: Thunderbit erkennt automatisch die wichtigsten Spalten (Bestellnummer, Datum, SKU, Gesamtbetrag usw.).
- 2-Klick-Export: Seite auswählen, „KI-Felder vorschlagen“ klicken, dann „Scrapen“. Fertig.
- Unterstützt Paginierung und Unterseiten: Thunderbit klickt sich durch mehrere Seiten und kann sogar Detailseiten einzelner Bestellungen auslesen.
- Sofortiger Export: Lade deine Daten als Excel, CSV, Google Sheets, Airtable oder Notion herunter – kostenlos und ohne Limit.
So läuft’s in der Praxis:
Das Herzstück ist der Button KI-Felder vorschlagen. Öffne Thunderbit auf deiner Amazon-Bestellseite, scannt die KI die Seite und schlägt die wichtigsten Spalten vor – Bestellnummer, Bestelldatum, Käufername, Gesamtbetrag, Status, Versandart, SKU, Menge und mehr.
Du kannst:
- Die vorgeschlagenen Felder übernehmen (die KI liegt in 90% der Fälle richtig).
- Spalten hinzufügen, umbenennen oder entfernen (z. B. „Versandstadt“ oder „ASIN des ersten Artikels“).
- Eigene Anweisungen für die Formatierung geben (z. B. „alle Produktnamen und Mengen in einer Zelle auflisten“).
So bekommst du eine strukturierte, sofort auswertbare Tabelle – ohne Ratespiele oder mühsames Aufräumen von CSVs.
2-Klick-Export: Amazon-Bestellungen blitzschnell nach Excel übertragen
So schnell geht’s:
- „KI-Felder vorschlagen“ klicken – Thunderbit erstellt in Sekunden deine Exportvorlage.
- „Scrapen“ klicken – Thunderbit durchläuft alle Bestellseiten, übernimmt die Paginierung und sammelt jede Zeile ein.
Danach einfach auf Exportieren klicken und Excel, Google Sheets oder dein Wunschformat wählen. Bei großen Bestellhistorien nutzt Thunderbit Cloud-Scraping und verarbeitet bis zu 50 Seiten gleichzeitig – so hast du tausende Bestellungen in wenigen Minuten statt Stunden.
Im Vergleich zur manuellen Methode, die bei großen Datenmengen schnell eine Stunde oder mehr dauert, spart Thunderbit richtig viel Zeit. Ein Nutzer hat’s auf den Punkt gebracht: „Was früher Stunden gedauert hat, erledige ich jetzt in Minuten.“
Profi-Tipps: So holst du das Maximum aus Thunderbit beim Amazon-Export
Du willst noch mehr aus deinen Exporten rausholen? Hier ein paar erprobte Tipps unserer Power-User:
- Feldbeschreibungen nutzen: Mit individuellen Prompts für Spalten steuerst du, wie die KI die Daten formatiert (z. B. „Bestelldatum als JJJJ-MM-TT“).
- „KI-Felder verbessern“ verwenden: Nach dem ersten Durchlauf kannst du Daten weiter verfeinern – Währungen vereinheitlichen, Namen aufteilen oder Produkte direkt kategorisieren.
- Vorlagen nutzen: In der Thunderbit-Vorlagenbibliothek findest du fertige Amazon-Bestell-Web-Scraper – ideal für wiederkehrende Aufgaben.
- Direkt nach Google Sheets exportieren: Für Live-Reports exportierst du direkt nach Google Sheets oder Airtable – perfekt fürs Teamwork.
- Regelmäßig archivieren: Speichere monatliche oder quartalsweise Exporte für Analysen und Nachweispflichten.
Geplanter Export: Amazon-Bestellungen automatisch regelmäßig exportieren
Die Geplanter Web-Scraper-Funktion von Thunderbit ist ein echter Gamechanger für vielbeschäftigte Verkäufer. Lege zum Beispiel fest: „Jeden Freitag um 17 Uhr“ – und Thunderbit exportiert deine Amazon-Bestellungen automatisch im gewünschten Format.
Praktische Anwendungsbeispiele:
- Wöchentliche Verkaufsberichte – jeden Montagmorgen aktuelle Zahlen auf dem Tisch.
- Monatliche Steuerübersichten – Buchhaltung automatisieren.
- Lagerbestandskontrolle – Bewegungen und Nachbestellpunkte im Blick behalten.
Tipp: Plane Exporte zu Randzeiten (spät abends oder früh morgens), um Verzögerungen oder CAPTCHAs zu vermeiden.
So nutzt du exportierte Amazon-Bestellungen in Excel für bessere Geschäftsentscheidungen
Jetzt, wo deine Bestellungen in Excel liegen, kannst du daraus echten Mehrwert ziehen. So nutzen erfolgreiche Verkäufer ihre Daten:
- Verkaufstrends: Mit Pivot-Tabellen Umsätze nach Monat, Woche oder Produkt auswerten ().
- Produkt-Performance: Verkäufe und Umsätze pro SKU aggregieren, um Topseller und Ladenhüter zu erkennen.
- Regionale Auswertungen: Bestellungen nach Bundesland oder Land filtern, um Marketing und Versand zu optimieren.
- Kundenkennzahlen: Durchschnittlicher Bestellwert, Wiederkaufraten und mehr berechnen.
- Retourenquoten: Produkte mit hohen Rückgaben identifizieren und gezielt verbessern.
- Steuern & Compliance: Umsatzsteuer nach Region für Prüfungen oder Meldungen schnell zusammenstellen.
- Jahresvergleiche: Entwicklung über mehrere Jahre hinweg analysieren.
Nutze auch die Diagramm- und Formatierungsfunktionen von Excel, um Trends sichtbar zu machen und wichtige Kennzahlen hervorzuheben. Wer noch tiefer gehen will, kombiniert Bestelldaten mit Werbekosten oder Lagerdaten für umfassende Analysen.
Vergleich: Amazon-Bestellungen exportieren – manuell, mit Thunderbit oder anderen Tools
So schneiden die wichtigsten Methoden im Vergleich ab:
| Kriterium | Manueller Export (Seller Central) | Thunderbit (KI-Web-Scraper) | Drittanbieter-Tools (API/SaaS) |
|---|---|---|---|
| Benutzerfreundlichkeit | Mittel (Menüs, CSV-Nachbearbeitung) | Sehr hoch (Point-and-Click) | Mittel (Einrichtung, Einarbeitung) |
| Automatisierung | Gering (wiederholend, statisch) | Sehr hoch (geplant, 2-Klick) | Hoch (kontinuierliche Synchronisierung) |
| Datenumfang | Gut (Standardfelder) | Sehr gut (anpassbar, Unterseiten) | Exzellent (API, Dashboards) |
| Analyse | Eigenständig in Excel | Eigenständig in Excel (sauberere Daten) | Integrierte Dashboards |
| Kosten | Kostenlos (Zeitaufwand) | Freemium (kostenlose Stufe, Pay-as-you-go) | Kostenpflichtig (Abo) |
Thunderbit bietet die perfekte Balance für Business-User: so einfach wie der manuelle Export, deutlich leistungsfähiger und ohne teure Abo-Falle. Und: Du behältst die volle Kontrolle über deine Daten.
Fazit & wichtigste Erkenntnisse
Der Export deiner Amazon-Bestellungen nach Excel ist mehr als nur ein Punkt auf der To-do-Liste – er verschafft dir wertvolle Einblicke für dein Business. Das haben wir besprochen:
- Manuelle Exporte funktionieren, sind aber umständlich. Du verbringst mehr Zeit mit CSVs als mit der eigentlichen Analyse.
- Thunderbit automatisiert den ganzen Prozess. Dank KI-Felderkennung, 2-Klick-Export und geplanten Exporten landen deine Daten in Minuten in Excel – ganz ohne Programmierkenntnisse.
- Nutze deine Daten für echten Geschäftserfolg. Von Verkaufstrends über Lagerplanung bis zu Rückgaben und Steuern – deine Exporte sind Gold wert für bessere Entscheidungen.
- Thunderbit ist für Nicht-Techniker gemacht. Keine APIs, kein IT-Aufwand, nur Ergebnisse.
Mach den Export von Amazon-Bestellungen zum einfachsten Teil deines Workflows: und probiere sie kostenlos aus. Für weitere Tipps zur Automatisierung deines Amazon-Business schau auf dem vorbei – dort findest du ausführliche Anleitungen, Tutorials und Best Practices.
Häufige Fragen (FAQ)
1. Kann ich Amazon-Bestellungen ohne Plugins oder Erweiterungen nach Excel exportieren?
Ja! Über Amazon Seller Central kannst du Bestellungen manuell als CSV-Datei exportieren – im Bereich „Bestellhistorie-Berichte“ oder „Alle Bestellungen“. Folge einfach der oben beschriebenen Schritt-für-Schritt-Anleitung.
2. Was ist der größte Vorteil von Thunderbit gegenüber dem manuellen Export?
Thunderbit automatisiert den gesamten Ablauf – kein Klicken durch Menüs, kein mühsames Aufräumen von CSVs. Dank KI-Felderkennung und 2-Klick-Export bekommst du strukturierte, sofort auswertbare Daten in wenigen Minuten.
3. Wie geht Thunderbit mit großen Bestellhistorien oder mehreren Seiten um?
Thunderbit übernimmt die Paginierung automatisch und kann mit Cloud-Scraping bis zu 50 Seiten auf einmal verarbeiten. Bei großen Exporten ist das deutlich schneller als der manuelle Download.
4. Kann ich wiederkehrende Exporte meiner Amazon-Bestellungen planen?
Absolut. Mit dem Geplanter Web-Scraper von Thunderbit kannst du Exporte nach deinem Wunschintervall automatisieren – wöchentlich, monatlich oder individuell. So sind deine Berichte immer aktuell.
5. Welche Auswertungen kann ich mit meinen exportierten Amazon-Bestellungen in Excel machen?
Mit deinen Daten in Excel kannst du Verkaufstrends, Produkt-Performance, Retourenquoten, Kundenregionen und vieles mehr analysieren. Nutze Pivot-Tabellen, Diagramme und Filter, um aus Rohdaten wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen.
Bereit, deine Amazon-Daten selbst in die Hand zu nehmen? und erlebe, wie einfach der Export nach Excel sein kann. Dein zukünftiges Ich (und dein Steuerberater) werden es dir danken.
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