So exportierst du Amazon-Bestellungen nach Excel: Der komplette Leitfaden

Zuletzt aktualisiert am May 21, 2026

Hast du schon einmal versucht, dir einen Überblick über deine Amazon-Bestellhistorie zu verschaffen, und bist dabei in einem Labyrinth aus Menüs, kryptischen CSV-Dateien und einer Benutzeroberfläche gelandet, die wirkt, als hätte sie jemand gebaut, der noch nie etwas verkauft hat? Damit bist du nicht allein. Mit rund — und etwa 1,9 Millionen davon allein im US-Storefront — wächst der Bedarf an einer einfachen, verlässlichen Möglichkeit, Amazon-Bestellungen nach Excel zu exportieren, immer weiter. Wer schon einmal in Reddit-Threads oder Seller-Foren unterwegs war, kennt die Fragen: „Warum gibt es keinen Button ‚Alle Bestellungen herunterladen‘?“ „Warum ist meine CSV ein einziges Chaos?“ „Brauche ich wirklich einen Informatikabschluss, nur um an meine Verkaufsdaten zu kommen?“ amazon-orders-excel-transformation.png

Als jemand, der seit Jahren Automatisierungstools für Business-Anwender entwickelt, kann ich das gut nachvollziehen. Egal, ob du dich auf die Steuerzeit vorbereitest, Verkaufstrends analysierst oder einfach deinen Bestand im Blick behalten willst: Deine Amazon-Bestelldaten in Excel zu haben, ist nicht nur praktisch — es ist notwendig. In diesem Leitfaden zeige ich dir sowohl die manuelle als auch die automatisierte Methode, um deine Amazon-Bestellungen zu exportieren. Außerdem zeige ich, wie — die KI-gestützte Chrome-Erweiterung, die mein Team und ich entwickelt haben — aus einer lästigen Aufgabe etwas macht, das in 2 Klicks erledigt ist. Los geht’s: Machen wir deine Daten zu deinem Vorteil, nicht umgekehrt.

Was bedeutet es, Amazon-Bestellungen nach Excel zu exportieren?

Wenn wir davon sprechen, „Amazon-Bestellungen nach Excel zu exportieren“, meinen wir im Grunde, alle Bestelldaten aus Amazon Seller Central herauszuziehen und in eine Tabellenkalkulation zu übertragen — meistens als CSV- oder XLSX-Datei. Dabei geht es nicht nur um ein Backup. Es geht darum, deine Verkaufsdaten in ein Format zu bringen, mit dem du wirklich arbeiten kannst: sortieren, filtern, analysieren und berichten — alles bequem in Excel oder Google Sheets.

Welche Daten bekommst du dabei? Typischerweise enthält ein Amazon-Export von Bestellungen:

  • Bestell-IDs und Bestelldaten
  • Status (versandt, ausstehend, erstattet usw.)
  • Kunden- und Versandinformationen (nach 30 Tagen aus Datenschutzgründen teilweise geschwärzt)
  • Produkt-SKUs, ASINs, Namen und Mengen
  • Preise, Steuern, Versandkosten, Rabatte und mehr

Kurz gesagt: Das ist der Pulsschlag deines Geschäfts — bereit für Analyse, Planung und Compliance. Und falls du dich fragst, warum sich der Aufwand überhaupt lohnt, schauen wir uns den echten geschäftlichen Nutzen an.

Warum es für dein Unternehmen wichtig ist, Amazon-Bestellungen nach Excel zu exportieren

Deine Amazon-Bestellungen in Excel zu haben, ist nicht bloß ein „Nice-to-have“ — es ist ein Plan für intelligenteres Wirtschaften. Deshalb setzen Verkäufer:innen, von Nebenverdienern bis zu etablierten Marken, auf Excel-Exporte:

AnwendungsfallWie Excel-Bestelldaten helfen
Analyse von VerkaufstrendsVerkäufe nach Tag, Monat oder Quartal verfolgen, um Spitzen, Einbrüche und saisonale Muster zu erkennen (Openbridge).
BestandsmanagementBestseller und Ladenhüter identifizieren, Bestände optimieren und teure Überbestände vermeiden (Openbridge).
KundeneinblickeBestellungen nach Region oder Fulfillment-Kanal analysieren, Wiederkäufer erkennen und Marketing gezielt ausrichten.
Rückerstattungen & QualitätskontrolleRetourenquoten berechnen, problematische Produkte erkennen und die Qualität verbessern (GorillaROI).
Finanz- & SteuerberichterstattungAuf Prüfungen vorbereiten, Gesamtumsatz und Steuern berechnen und Unterlagen sichern (Openbridge).
Business-PlanungZusammenfassungen für das Management erstellen, Verkäufe über Marktplätze hinweg vergleichen und Wachstum planen.

Ich habe gesehen, wie Verkäufer Excel-Exporte nutzen, um Nachfrage vorherzusagen, Marketing anzupassen und sogar teure Fehler zu entdecken, bevor sie eskalieren. Die Quintessenz: Wer seine Daten besitzt, besitzt die Zukunft seines Unternehmens.

Schritt für Schritt: Amazon-Bestellungen manuell nach Excel exportieren (ohne Plugins)

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Wenn du Amazon Seller Central neu nutzt — oder einfach kein Fan komplizierter Technik bist — keine Sorge. Hier ist eine anfängerfreundliche Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du deine Bestellungen manuell exportierst:

1. Einloggen und zu den Berichten navigieren

  • Melde dich in deinem Seller-Central-Konto an.
  • Gehe ins obere Menü und klicke auf Berichte.
  • Suche nach Fulfillment-Berichten (manchmal einfach „Fulfillment“).
  • Finde Alle Bestellungen oder Bestellhistorien-Berichte (manchmal unter Bestellungen).

Tipp: Amazon verschiebt Dinge gern. Wenn du „Alle Bestellungen“ nicht siehst, suche nach „Bestellberichte“ oder „Bestellhistorien-Berichte“.

2. Berichtstyp und Datumsbereich auswählen

  • Wähle deinen Berichtstyp (meist „Alle Bestellungen“ oder „Artikel“, wenn du möglichst viele Details willst).
  • Wähle deinen Datumsbereich. Du kannst Voreinstellungen nutzen (letzte 7 Tage, 30 Tage) oder benutzerdefinierte Daten eingeben.
  • Für große Exporte (etwa ein ganzes Jahr) musst du sie möglicherweise nach Monat oder Quartal aufteilen ().

3. Bericht anfordern

  • Klicke auf Bericht anfordern.
  • Warte ein paar Sekunden (bei großen Zeiträumen auch Minuten). Amazon verarbeitet deine Anfrage.

4. Datei herunterladen

  • Sobald der Bericht fertig ist, klicke neben dem Bericht auf Herunterladen.
  • Die Datei liegt im CSV-Format vor (manchmal als .txt — benenne sie bei Bedarf einfach in .csv um).

5. In Excel öffnen

  • Öffne die Datei in Excel oder Google Sheets.
  • Formatiere die Spalten nach Bedarf (Datumsangaben, Zahlen, Währung).
  • Speichere sie als .xlsx-Arbeitsmappe für weitere Analysen.

Screenshots und visuelle Anleitung: Wenn du eine visuelle Schritt-für-Schritt-Erklärung möchtest, schau dir den oder an.

Häufige Probleme beim manuellen Export beheben

Manuelle Exporte sind theoretisch einfach, aber hier sind die häufigsten Stolpersteine — und wie du sie behebst:

  • Bericht nicht zu finden: Amazons UI ändert sich häufig. Suche nach „Bestellhistorien-Berichte“ oder nutze das für direkte Links.
  • Leere oder fehlende Daten: Prüfe Datumsbereich und Berichtstyp noch einmal. Achte darauf, dass du im richtigen Marktplatz bist (z. B. Nordamerika vs. Europa).
  • Bericht bleibt hängen oder wird nicht erstellt: Verkürze den Zeitraum, versuche es außerhalb der Stoßzeiten oder leere den Browser-Cache.
  • Fehlende Felder (z. B. ASIN oder Tracking): Nutze den Bericht „Artikel“, um mehr Details zu erhalten, oder kombiniere bei Bedarf mehrere Berichte.
  • Personenbezogene Daten fehlen: Amazon schwärzt Käuferinformationen nach 30 Tagen aus Datenschutzgründen ().
  • CSV-Formatierungsprobleme: Wenn deine Daten in nur einer Spalte erscheinen, nutze den Textimport-Assistenten von Excel und setze das Trennzeichen auf „Komma“.

Manuelle Exporte erledigen die Arbeit, aber sie sind langsam, wiederholend und erfordern oft viel Nachbearbeitung. Wenn du es leid bist, mit CSV-Dateien zu kämpfen, sprechen wir über Automatisierung.

Amazon-Bestellungen automatisiert exportieren: So macht Thunderbit es einfach

Ich habe für Business-Anwender entwickelt, die Ergebnisse wollen — keine Kopfschmerzen. Thunderbit ist eine KI-gestützte Chrome-Erweiterung, die den Export von Amazon-Bestellungen nach Excel automatisiert — ohne Code, ohne API-Keys, ohne IT-Tickets.

Darum ist Thunderbit bei Amazon-Verkäufer:innen so beliebt:

  • Keine technischen Kenntnisse nötig: Einfach auswählen, klicken und die KI erledigt den Rest.
  • KI-Feldvorschläge: Thunderbit scannt deine Amazon-Bestellseite und erkennt automatisch die passenden Spalten (Bestell-ID, Datum, SKU, Gesamtbetrag usw.).
  • Scraping mit 2 Klicks: Seite auswählen, auf „KI-Feldvorschläge“ klicken, dann auf „Scrapen“. Fertig.
  • Kann mit Seitennavigation und Unterseiten umgehen: Thunderbit klickt sich durch mehrere Seiten und kann sogar jede Bestelldetailseite für zusätzliche Informationen öffnen.
  • Sofortiger Export: Lade deine Daten kostenlos und unbegrenzt als Excel, CSV, Google Sheets, Airtable oder Notion herunter.

Schauen wir uns an, wie das in der Praxis funktioniert.

Die Magie beginnt mit dem Button KI-Feldvorschläge. Wenn du Thunderbit auf deiner Amazon-Bestellseite öffnest, scannt die KI die Seite und schlägt die relevantesten Spalten vor — Bestell-ID, Bestelldatum, Käufername, Bestellsumme, Status, Fulfillment, SKU, Menge und mehr.

Du kannst:

  • Die vorgeschlagenen Felder unverändert übernehmen (die KI liegt in etwa 90 % der Fälle richtig).
  • Spalten hinzufügen, umbenennen oder entfernen (z. B. „Versandstadt“ oder „ASIN des ersten Artikels“ hinzufügen).
  • Benutzerdefinierte Anweisungen nutzen, um Daten zu formatieren (etwa: „Liste alle Produktnamen und Mengen in einer Zelle auf“).

So erhältst du eine strukturierte, direkt analysierbare Tabelle — kein Rätselraten mehr, welche Spalten du brauchst, und kein Aufräumen chaotischer CSVs.

Scraping mit 2 Klicks: Amazon-Bestellungen in Rekordzeit nach Excel exportieren

So schnell geht’s:

  1. Klicke auf „KI-Feldvorschläge“ — Thunderbit erstellt deine Exportvorlage in Sekunden.
  2. Klicke auf „Scrape“ — Thunderbit navigiert durch alle Bestellungen, verarbeitet die Seitennavigation und zieht jede Zeile heraus.

Wenn es fertig ist, klicke einfach auf Exportieren und wähle Excel, Google Sheets oder dein bevorzugtes Format. Bei großen Bestellhistorien verteilt Thunderbits Cloud-Scraping die Arbeit auf mehrere parallel laufende Browser, sodass Exporte, die sonst Stunden dauern würden, meist in Minuten erledigt sind.

Im Vergleich zur manuellen Methode, die bei großen Exporten eine Stunde oder länger dauern kann, ist Thunderbits Automatisierung ein enormer Zeitgewinn. Ein Verkäufer brachte es auf den Punkt: „Was früher Stunden gedauert hat, dauert jetzt Minuten.“

Pro-Tipps: So holst du beim Exportieren von Amazon-Bestellungen das Maximum aus Thunderbit heraus

Willst du deine Exporte auf das nächste Level heben? Hier sind einige fortgeschrittene Tipps von unseren Power-Usern:

  • Feldbeschreibungen hinzufügen: Nutze benutzerdefinierte Prompts für Spalten, damit die KI Daten genau so formatiert, wie du es möchtest (z. B. „Formatiere das Bestelldatum als JJJJ-MM-TT“).
  • „KI-Felder verbessern“ nutzen: Verfeinere deine Daten nach dem ersten Durchlauf — standardisiere Währungen, teile Namen auf oder kategorisiere Produkte direkt.
  • Vorlagen nutzen: Schau in Thunderbits Vorlagenbibliothek nach fertigen Amazon-Bestell-Scrapern (besonders praktisch für wiederkehrende Aufgaben).
  • Nach Google Sheets exportieren: Für Reports mit Live-Aktualisierung exportiere direkt in Google Sheets oder Airtable — ideal zum Teilen mit deinem Team.
  • Regelmäßig archivieren: Speichere monatliche oder vierteljährliche Exporte für historische Analysen und Compliance.

Geplantes Scraping: Wiederkehrende Amazon-Bestell-Exporte automatisieren

Thunderbits Geplanter Scraper ist ein echter Gamechanger für vielbeschäftigte Verkäufer:innen. Richte einen Zeitplan wie „jeden Freitag um 17 Uhr“ ein, und Thunderbit scrapt deine Amazon-Bestellungen automatisch und exportiert sie in dein gewünschtes Format.

Praktische Anwendungsfälle:

  • Wöchentliche Verkaufsberichte — frische Daten jeden Montagmorgen.
  • Monatliche Steuerübersichten — automatisiere deine Buchhaltung zum Monatsende.
  • Bestandsprüfungen — verfolge Lagerbewegungen und Nachbestellpunkte.

Profi-Tipp: Plane Exporte außerhalb der Stoßzeiten (spät in der Nacht oder früh am Morgen), um Verlangsamungen oder CAPTCHAs zu vermeiden.

So nutzt du exportierte Amazon-Bestellungen in Excel für bessere Geschäftseinblicke

Jetzt, da du deine Bestellungen in Excel hast, ist es an der Zeit, diese Daten in konkrete Maßnahmen zu verwandeln. So nutzen Top-Verkäufer:innen Excel, um Ergebnisse zu erzielen:

  • Verkaufstrends: Erstelle Pivot-Tabellen, um den Umsatz nach Monat, Woche oder Produkt zu sehen ().
  • Produktleistung: Fasse verkaufte Stückzahlen und Umsatz nach SKU zusammen, um Bestseller und Ladenhüter zu erkennen.
  • Geografische Analyse: Filtere Bestellungen nach Bundesland oder Land, um Marketing gezielt auszurichten und den Versand zu optimieren.
  • Kundenkennzahlen: Berechne durchschnittlichen Bestellwert, Wiederkaufraten und mehr.
  • Rückerstattungs-/Retourenquoten: Analysiere, welche Produkte häufiger zurückgeschickt werden, und behebe die Ursachen.
  • Steuern und Compliance: Summiere die je Region erhobene Umsatzsteuer schnell für Prüfungen oder Meldungen.
  • Jahresvergleiche: Vergleiche die Leistung über mehrere Jahre hinweg, um Wachstum zu messen.

Vergiss nicht, Excel-Diagramme und bedingte Formatierung zu nutzen, um Trends sichtbar zu machen und wichtige Kennzahlen hervorzuheben. Wenn du etwas tiefer einsteigen willst, kombiniere deine Bestelldaten mit Werbeausgaben oder Lagerkosten für noch bessere Einblicke.

Amazon-Bestell-Export-Tools im Vergleich: Manueller Download vs. Thunderbit vs. andere Lösungen

Schauen wir uns an, wie die wichtigsten Optionen abschneiden:

KriteriumManueller Export (Seller Central)Thunderbit (KI-Web-Scraper)Tools von Drittanbietern (API/SaaS)
BenutzerfreundlichkeitMittel (Menüs, CSV-Bereinigung)Sehr hoch (Point-and-Click)Mittel (Einrichtung, Lernkurve)
AutomatisierungGering (wiederholend, statisch)Sehr hoch (geplant, 2 Klicks)Hoch (laufende Synchronisierung)
DatenvollständigkeitGut (Standardfelder)Sehr gut (anpassbar, Unterseiten)Exzellent (API-reich, Dashboards)
AnalyseDIY in ExcelDIY in Excel (sauberere Daten)Integrierte Dashboards
KostenKostenlos (deine Zeit)Freemium (Gratis-Tarif, nutzungsabhängig)Kostenpflichtig (monatliches Abo)

Thunderbit trifft für Business-Anwender genau den richtigen Punkt: so einfach wie ein manueller Export, deutlich leistungsfähiger und ohne teures Abo. Außerdem behältst du die volle Kontrolle über deine Daten.

Fazit & wichtigste Erkenntnisse

Deine Amazon-Bestellungen nach Excel zu exportieren, bedeutet nicht nur, ein Häkchen zu setzen — es geht darum, die Einblicke freizulegen, die dein Unternehmen voranbringen. Das haben wir behandelt:

  • Manuelle Exporte funktionieren, sind aber langsam und sperrig. Du verbringst mehr Zeit damit, mit CSVs zu kämpfen, als deine Daten wirklich auszuwerten.
  • Thunderbit automatisiert den gesamten Prozess. Mit KI-gestützter Felderkennung, Scraping mit 2 Klicks und geplanten Exporten kommst du in wenigen Minuten von Amazon Seller Central zu Excel — selbst wenn du noch nie eine Zeile Code geschrieben hast.
  • Nutze deine Daten für echten Geschäftsnutzen. Von Verkaufstrends über Bestandsplanung bis hin zu Rückerstattungen und Steuer-Vorbereitung: Deine exportierten Bestellungen sind eine Goldgrube für bessere Entscheidungen.
  • Thunderbit ist für nicht-technische Nutzer gebaut. Keine APIs, kein IT-Aufwand — einfach Ergebnisse.

Bereit, den Export von Amazon-Bestellungen zum einfachsten Teil deines Workflows zu machen? und teste sie kostenlos. Und wenn du mehr Tipps zur Automatisierung deines Amazon-Geschäfts möchtest, schau im vorbei — dort findest du Deep Dives, Tutorials und Best Practices.

KI-Web-Scraper für Amazon-Bestellungen ausprobieren

FAQs

1. Kann ich Amazon-Bestellungen ohne Plugins oder Erweiterungen nach Excel exportieren?
Ja! Amazon Seller Central erlaubt dir, Bestellungen manuell als CSV-Dateien über den Bereich „Bestellhistorien-Berichte“ oder „Alle Bestellungen“ zu exportieren. Folge einfach der Schritt-für-Schritt-Anleitung oben.

2. Was ist der größte Vorteil von Thunderbit gegenüber dem manuellen Export?
Thunderbit automatisiert den gesamten Prozess — kein Klicken mehr durch Menüs und kein Aufräumen chaotischer CSVs. Mit KI-gestützter Felderkennung und Scraping mit 2 Klicks erhältst du in Minuten strukturierte, direkt analysierbare Daten.

3. Wie verarbeitet Thunderbit große Bestellhistorien oder mehrere Seiten?
Thunderbit übernimmt die Seitennavigation automatisch und kann sogar Cloud-Scraping nutzen, um bis zu 50 Seiten gleichzeitig zu verarbeiten. Für sehr große Exporte ist es deutlich schneller als manuelle Downloads.

4. Kann ich wiederkehrende Exporte meiner Amazon-Bestellungen planen?
Absolut. Mit Thunderbits Geplantem Scraper kannst du Exporte nach beliebigem Zeitplan automatisieren — wöchentlich, monatlich oder individuell — damit deine Berichte immer aktuell sind.

5. Welche Erkenntnisse kann ich aus meinen exportierten Amazon-Bestellungen in Excel gewinnen?
Mit deinen Daten in Excel kannst du Verkaufstrends, Produktleistung, Rückerstattungsquoten, Kundenregionen und mehr analysieren. Nutze Pivot-Tabellen, Diagramme und Filter, um Rohdaten in umsetzbare Business Intelligence zu verwandeln.

Bereit, die Kontrolle über deine Amazon-Daten zu übernehmen? und sieh, wie einfach der Export von Bestellungen nach Excel sein kann. Dein zukünftiges Ich — und dein Steuerberater — werden es dir danken.

Mehr erfahren

Shuai Guan
Shuai Guan
CEO bei Thunderbit | Experte für KI-Datenautomatisierung Shuai Guan ist CEO von Thunderbit und Absolvent der University of Michigan Engineering. Mit fast einem Jahrzehnt Erfahrung in Tech- und SaaS-Architektur ist er darauf spezialisiert, komplexe KI-Modelle in praktische No-Code-Tools zur Datenextraktion zu verwandeln. In diesem Blog teilt er ungefilterte, in der Praxis bewährte Einblicke in Web-Scraping und Automatisierungsstrategien, damit Sie intelligentere, datengetriebene Workflows aufbauen können. Wenn er nicht gerade Daten-Workflows optimiert, widmet er dieselbe Liebe zum Detail seiner Leidenschaft für die Fotografie.

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