Den Traffic der eigenen Konkurrenz einzuschätzen, fühlt sich anfangs oft wie Kaffeesatzleserei an: zwanzig offene Tabs, ein paar aus Similarweb kopierte Zahlen, ein paar SEMrush-Diagramme – und am Ende doch nur eine grobe Schätzung, wie viele Besucher die Mitbewerber tatsächlich anziehen. Wer das kennt, ist in guter Gesellschaft. Dabei gehört das Verständnis der fremden Besucherströme längst zum Pflichtprogramm: Es ist die Grundlage, um zu wachsen, sich neu auszurichten und der Konkurrenz einen Schritt voraus zu bleiben.
Die gute Nachricht: Du musst kein Daten-Nerd sein und auch keine dreistelligen Monatsbeträge ausgeben, um anzufangen. Mit der richtigen Herangehensweise und ein paar cleveren Tools wird die Traffic-Wettbewerbsanalyse selbst für nicht-technische Teams zum echten Vorteil. Im Folgenden geht es darum, was Wettbewerbsanalyse beim Website-Traffic genau bedeutet, warum sie zählt und wie du sie ohne Stress umsetzt, ganz ohne dass dein Wochenende dafür draufgeht.
Was bedeutet Wettbewerbsanalyse beim Website-Traffic?
Von Anfang an: Wettbewerbsanalyse beim Website-Traffic heißt, dass du die Besucherzahlen und das Nutzerverhalten auf den Seiten deiner Konkurrenz untersuchst und vergleichst. Du findest also heraus, wie viele Menschen auf den Seiten deiner Mitbewerber unterwegs sind, woher sie kommen und was sie dort tun. Du wirst zum digitalen Spurensucher – du sammelst Hinweise aus öffentlich zugänglichen Daten und Schätzungen von Drittanbietern, um die Online-Leistung deiner Konkurrenz zu verstehen.
Das ist etwas anderes als deine eigene Website-Analyse (etwa Google Analytics), die dir alles über deine eigene Seite verrät. Die Wettbewerbsanalyse blickt nach außen: Mit Tools wie Similarweb, SEMrush oder Ahrefs bekommst du einen legalen, aggregierten Überblick über die Webstatistiken deiner Mitbewerber. Jedes Detail siehst du nicht, aber die wichtigen Kennzahlen schon – geschätzte monatliche Besuche, Traffic-Quellen, Engagement-Werte und mehr (magicblog.ai).
Die wichtigsten Ziele dabei?
- Traffic-Quellen erkennen: Woher kommen die Besucher deiner Wettbewerber (Suchmaschinen, Social Media, Empfehlungen, Direktzugriffe usw.)?
- Nutzerverhalten verstehen: Wie verhalten sich die Besucher auf den Seiten deiner Konkurrenz – bleiben sie oder sind sie gleich wieder weg?
- Wachstumspotenziale entdecken: Was läuft bei deinen Mitbewerbern richtig gut, das du noch nicht nutzt?
Es geht dabei nicht ums Kopieren, sondern darum, zu lernen, dich anzupassen und deinen eigenen Wachstumsweg zu finden.
Warum ist die Analyse des Website-Traffics von Wettbewerbern fĂĽr dein Unternehmen wichtig?
Warum die Mühe? Weil die erfolgreichsten Unternehmen nicht im luftleeren Raum agieren. Sie vergleichen, passen sich an und bleiben vorn. Tatsächlich nutzen 90 % der Fortune-500-Unternehmen Wettbewerbsanalysen, und über 70 % der Marketer entscheiden konsequent datenbasiert. Was bringt dir die Traffic-Analyse deiner Konkurrenz konkret?
- Eigene Leistung einordnen: Du siehst, wo du stehst. Hat deine Seite 50.000 Besuche pro Monat und der Wettbewerber 150.000, weiĂźt du, wo du ansetzen kannst.
- Neue Marketingkanäle entdecken: Vielleicht ist deine Konkurrenz auf LinkedIn stark oder zieht viele Besucher über einen Branchenblog an, den du gar nicht auf dem Schirm hattest. Das ist dein Signal, neue Kanäle zu testen.
- Content- und SEO-Lücken aufdecken: Finde heraus, welche Themen und Keywords deiner Konkurrenz Traffic bringen – und schließe diese Lücken in deiner eigenen Strategie.
- Vertrieb und Leadgenerierung stärken: Erkenne, über welche Kanäle deine Wettbewerber die meisten Leads gewinnen, und nutze diese Quellen gezielt.
- Produkt- und Preisstrategie schärfen: Beobachte Traffic-Spitzen bei Produkt-Launches oder Preisänderungen und nutze diese Erkenntnisse für deine eigenen Entscheidungen.

Hier eine kompakte Ăśbersicht:
| Business-Ziel | **Wie hilft die Wettbewerbsanalyse beim Traffic? |
|---|---|
| Markenbekanntheit steigern | Besuche vergleichen, Top-Kanäle identifizieren und gezielt dort Präsenz zeigen. |
| Mehr Leads generieren | Erfolgreiche Kanäle und Inhalte erkennen und für eigene Kampagnen nutzen. |
| Engagement verbessern | Engagement-Werte vergleichen und Best Practices der Konkurrenz ĂĽbernehmen. |
| Marktchancen finden | Traffic nach Regionen/Demografie analysieren und neue Zielgruppen erschlieĂźen. |
| Preise/Produkte optimieren | Traffic auf Produkt-/Preisseiten beobachten und daraus Nachfrage oder Aktionen ableiten. |
| Kampagnen planen | Saisonalitäten erkennen und Kampagnen auf Hochphasen abstimmen. |
Noch ein aufschlussreicher Fakt: Unternehmen, die Big Data gezielt einsetzen, steigern ihren Gewinn im Schnitt um 8 %. Nicht ĂĽbel fĂĽr ein bisschen Wettbewerbsforschung.
Wichtige Kennzahlen fĂĽr die Analyse des Website-Traffics von Wettbewerbern
Nicht jede Kennzahl wiegt gleich schwer. Konzentriere dich bei der Analyse auf diese zentralen Werte:
- Gesamtbesuche / einzigartige Besucher: Wie viele Menschen kommen insgesamt? Sind es neue oder wiederkehrende Nutzer?
- Traffic-Quellen: Woher kommt der Traffic? (Organische Suche, bezahlte Suche, Direktzugriffe, Empfehlungen, Social Media, E-Mail, Display-Anzeigen.)
- Absprungrate: Bleiben die Besucher oder verlassen sie die Seite nach einem Klick?
- Seiten pro Besuch & durchschnittliche Besuchsdauer: Wie intensiv beschäftigen sich die Nutzer mit der Seite?
- Top-Seiten / Inhalte: Welche Seiten sind am beliebtesten?
- Demografie & Interessen: Wer besucht die Seite? (Alter, Standort, Interessen.)
- Empfehlungsseiten & Backlinks: Welche externen Seiten schicken Besucher?
- Keyword-Rankings / SEO-Kennzahlen: Ăśber welche Suchbegriffe kommen die Nutzer?
Hier eine Ăśbersicht als Tabelle:
| Kennzahl | Was sagt sie aus? | Warum ist sie wichtig? |
|---|---|---|
| Gesamtbesuche | Beliebtheit der Seite | Benchmark, Marktanteil |
| Traffic-Quellen | Kanal-Mix (Suche, Social etc.) | Kanalstrategie, neue Chancen |
| Absprungrate | Qualität des Engagements | Content-Relevanz, UX |
| Seiten/Besuch, Dauer | Tiefe des Engagements | Attraktiver Content, Seitenstruktur |
| Top-Seiten | Beliebteste Inhalte | Content-LĂĽcken, Produktnachfrage |
| Demografie | Wer besucht die Seite | Zielgruppenansprache |
| Empfehlungen/Backlinks | Wer verlinkt und schickt Traffic | Partnerschaften, PR, SEO |
| Keyword-Rankings | Welche Keywords bringen Traffic | SEO-/Content-Strategie, Keyword-LĂĽcken |
Vereinfacht gesagt: Gesamtbesuche stehen fĂĽr den Besucherstrom, Traffic-Quellen fĂĽr die Zugangswege, die Absprungrate fĂĽr die Nutzer, die sofort wieder abspringen, und Top-Seiten fĂĽr die Inhalte mit dem meisten Zulauf (magicblog.ai).
Beliebte Website-Traffic-Checker fĂĽr die Wettbewerbsanalyse
Jetzt zu den Tools. Es gibt jede Menge Website-Traffic-Checker – von kostenlosen Browser-Add-ons bis zu professionellen Plattformen. Hier ein Überblick über die gängigsten Lösungen:
Hauptkategorien
- Kostenlos vs. kostenpflichtig: Gratis-Tools liefern einen ersten Einblick, kostenpflichtige das volle Bild.
- Browser-Erweiterungen: Schnelle Statistiken direkt im Browser (z. B. die Similarweb Chrome Extension).
- KI-gestützte Lösungen: Tools, die das Sammeln der Daten automatisieren und vereinfachen (etwa Thunderbit).
Beliebte Tools
- Similarweb: Umfassende Traffic- und Engagement-Daten, intuitive Bedienung, kostenlose und kostenpflichtige Versionen. FĂĽr Markteinblicke top, doch die besten Daten gibt es nur kostenpflichtig (zapier.com).
- SEMrush: Komplettlösung fürs digitale Marketing – Traffic-Analyse, SEO, bezahlte Suche, Content und mehr. Sehr mächtig, für Einsteiger aber etwas komplex.
- Ahrefs: Fokus auf SEO, ideal für organischen Traffic und Keyword-Analysen. Bei anderen Kanälen weniger breit aufgestellt.
- Moz: Einsteigerfreundliche SEO-Kennzahlen, aber begrenzte Traffic-Schätzungen.
- SpyFu: Spezialisiert auf Keyword-Recherche und die Google Ads der Konkurrenz. Preiswert und einfach, beim Gesamttraffic aber weniger präzise.
- Ubersuggest: Günstig, einfach zu bedienen, deckt SEO-Basics und einige Traffic-Schätzungen ab.
Grenzen klassischer Tools:
- Die Daten sind immer Schätzungen (nie zu 100 % exakt).
- Die besten Funktionen sind oft kostenpflichtig.
- FĂĽr Nicht-Marketer ist die Bedienung mitunter sperrig.
- Vorgefertigte Dashboards – individuelle Daten lassen sich schwer herausholen.
- Meist manuell – Automatisierung oder Terminierung fehlt häufig.
Vergleichstabelle
| Tool | Preis | Datenabdeckung | Bedienkomfort | Besondere Features |
|---|---|---|---|---|
| Similarweb | Kostenlos, ab $199/Monat | Alle Kanäle, Engagement | Hoch | Marktanalysen, Browser-Erweiterung |
| SEMrush | ab $119/Monat | SEO, Paid, Traffic, Social | Mittel | All-in-one, Market Explorer |
| Ahrefs | ab $129/Monat | SEO, Keywords, Backlinks | Mittel | Größte Backlink-Datenbank, Content Gap |
| Moz | ab $99/Monat | SEO, DA, Keywords | Sehr hoch | Domain Authority, einsteigerfreundlich |
| SpyFu | ab $39/Monat | SEO, PPC, Keywords | Hoch | Unbegrenzte Keyword-Ergebnisse, Anzeigenhistorie |
| Ubersuggest | ab $29/Monat | SEO, Traffic, Content | Sehr hoch | Preiswert, KI-Content-Vorschläge |
(Eine ausführliche Übersicht findest du in dieser Recherche.) Die Monatspreise bewegen sich grob zwischen 29 $ (ca. 27 €) und 199 $ (ca. 184 €).
Schritt fĂĽr Schritt: So analysierst du den Website-Traffic deiner Wettbewerber
Hier ein Ablauf, den wirklich jeder umsetzen kann, ganz ohne Studium der Datenwissenschaft.
Schritt 1: Die wichtigsten Wettbewerber identifizieren
- Offensichtliche Player auflisten: Wer taucht bei Deals, in Suchergebnissen oder Branchenverzeichnissen auf?
- Suchmaschinen nutzen: Google deine Haupt-Keywords – wer rankt? Das sind deine SEO-Konkurrenten.
- Tools einsetzen: Manche Plattformen (etwa der SEMrush Market Explorer) schlagen automatisch Wettbewerber vor.
- Branchenlisten prüfen: Bewertungsportale wie G2, Capterra oder Yelp listen oft ähnliche Anbieter.
- Team befragen: Vertrieb und Support wissen meist, welche Namen in Gesprächen fallen.
Tipp: Unterscheide zwischen Haupt- (direkten) und Nebenwettbewerbern (indirekt oder Nische).
Schritt 2: Website-Traffic-Daten sammeln
- Tool(s) auswählen: Starte z. B. mit dem kostenlosen Checker oder der Chrome-Erweiterung von Similarweb.
- Wettbewerber-URLs eingeben: Sammle Gesamtbesuche, Traffic-Quellen, Engagement-Werte, Top-Seiten und Keywords.
- Abgleichen: Nutze möglichst mehrere Tools – die Schätzungen variieren, doch die Trends sind entscheidend.
- In einer Tabelle organisieren: Eine Spalte pro Wettbewerber macht den Vergleich einfach.
Beispiel-Tabelle:
| Wettbewerber | Monatliche Besuche | % Suche | % Social | Absprungrate | Top-Land |
|---|---|---|---|---|---|
| Deine Seite | 80k | 50% | 10% | 55% | US |
| Wettbewerber A | 120k | 40% | 5% | 60% | UK |
| Wettbewerber B | 60k | 70% | 2% | 70% | DE |
Schritt 3: Kennzahlen analysieren und vergleichen
- Traffic-Niveau: Wer liegt vorn? Wer wächst am schnellsten?
- Kanalstärken: Dominiert jemand bei Suche, Social oder Empfehlungen?
- Engagement: Wer hat die niedrigste Absprungrate oder die meisten Seiten pro Besuch?
- Top-Content: Welche Themen oder Produkte bringen den meisten Traffic?
- LĂĽcken: Wo hinkst du hinterher? Wo kannst du aufholen?
Mach aus Erkenntnissen konkrete Maßnahmen: „Der Blog von Wettbewerber A bringt den meisten Traffic, also müssen wir unser Content-Angebot ausbauen."
Schritt 4: Erkenntnisse in die eigene Strategie einflieĂźen lassen
- Realistische Ziele setzen: Nutze Benchmarks fĂĽr Traffic-, Engagement- oder Kanalziele.
- Ressourcen umverteilen: Investiere in Kanäle oder Inhalte, in denen die Konkurrenz stark ist.
- Schwächen beheben: Nutzererlebnis verbessern, Content ausbauen, neue Keywords anvisieren.
- Fortschritt messen: Werte regelmäßig prüfen und Strategie anpassen.
Was du aus der Analyse des Website-Traffics von Wettbewerbern lernen kannst
Jetzt wird es spannend. Die Traffic-Analyse ist mehr als Zahlen – sie zeigt dir, wie du erfolgreicher wirst:
- Marketing-Taktiken: Sieh, welche Kanäle, Kampagnen oder Content-Formate in deiner Branche funktionieren.
- Content-Ideen: Finde Themen, die deine Zielgruppe nachweislich anziehen.
- SEO-Strategie: Entdecke Keyword-LĂĽcken und Suchbegriffe mit Potenzial.
- Design-Inspiration: Erkenne UX-Elemente oder Layouts, die das Engagement steigern.
- Produkt-/Preis-Strategie: Beobachte Traffic-Spitzen auf Preis- oder Produktseiten – sie deuten oft auf neue Angebote hin.
- Neue Wettbewerber: Entdecke aufstrebende Konkurrenten, bevor sie alle kennen.
So bekommst du einen kostenlosen Einblick in die Strategie der Konkurrenz und kannst dich anpassen, verbessern und schneller wachsen.
Wie Thunderbit die Wettbewerbsanalyse beim Website-Traffic vereinfacht
Jetzt zum praktischen Teil. Ich habe Thunderbit mitgegründet, weil ich das Kopieren von Daten von Hand, das Jonglieren mit Tabellen und das ewige „Warum gibt es dafür keinen Automatik-Knopf?" satthatte. Thunderbit ist eine KI-gestützte Chrome-Erweiterung, die wie ein persönlicher Assistent für die Traffic-Analyse deiner Wettbewerber arbeitet.
Was macht Thunderbit anders?
- KI-gestütztes Scraping: Thunderbit liest jede Website aus (auch öffentliche Seiten von Similarweb, SEMrush usw.) und extrahiert in Sekunden strukturierte Daten. Ein Klick auf „KI-Felder vorschlagen" genügt – Thunderbit erkennt automatisch, was relevant ist. Kein Code, keine Einrichtung.
- Subpage-Scraping: Du brauchst Daten von mehreren Unterseiten deiner Wettbewerber? Thunderbit besucht automatisch jede Unterseite (z. B. Top-Seiten oder Keyword-Listen) und reichert die Daten an.
- Sofort-Export: Ergebnisse mit einem Klick nach Excel, Google Sheets, Airtable oder Notion exportieren – kostenlos.
- Keine technischen Vorkenntnisse nötig: Wer eine Website bedienen kann, kann auch Thunderbit nutzen. Ideal für Teams aus Vertrieb, Marketing und Operations, die Erkenntnisse ohne Technikfrust wollen.
- Geplantes Scraping: Einmal einstellen, automatisch laufen lassen – Thunderbit beobachtet Wettbewerberseiten regelmäßig und informiert dich über Änderungen (z. B. neue Preise oder Inhalte).
Mini-Guide: So nutzt du Thunderbit fĂĽr die Wettbewerbsanalyse beim Website-Traffic
- Installiere die Thunderbit Chrome-Erweiterung.
- Rufe die Similarweb-Seite eines Wettbewerbers auf.
- Klicke auf „KI-Felder vorschlagen". Thunderbit schlägt Felder wie „Monatliche Besuche", „Absprungrate", „Top-Land" usw. vor.
- Klicke auf „Scrapen". Thunderbit sammelt die Daten und stellt sie in einer Tabelle dar.
- Exportiere nach Google Sheets oder Excel. Du hast sofort ein auswertbares Datenset – ohne Copy-Paste, ohne Fehler.
- Wiederhole das fĂĽr weitere Wettbewerber oder nutze das Subpage-Scraping, um ganze Listen automatisiert zu erfassen.
Du kannst Thunderbit auch nutzen, um direkt von den Websites der Wettbewerber Daten zu ziehen, etwa Blogtitel, Produktlisten oder Kundenstimmen. Die Fleißarbeit übernimmt die Erweiterung, du behältst den Überblick.
Thunderbit vs. klassische Website-Traffic-Checker
So schlägt sich Thunderbit gegenüber den üblichen Tools:
| Feature | Thunderbit | Klassische Tools |
|---|---|---|
| Preis | Freemium, ab $9/Monat (Credit-basiert) | $99–$249/Monat (Abo) |
| Bedienkomfort | 2 Klicks, kein Code, natĂĽrliche Sprache | Unterschiedlich; oft komplexe Dashboards |
| Datenflexibilität | Jedes Feld auf jeder Seite, individuelles Scraping | Vorgegebene Reports |
| Automatisierung | Ja – Terminierung, Batch-Scraping | Meist manuell |
| Exportoptionen | Kostenlos zu Excel, Sheets, Notion, Airtable | Oft kostenpflichtig |
| Zusammenarbeit | Einfach – Sheets/Airtable/Notion teilen | Eingeschränkt, oft Zusatzkosten pro Nutzer |
| Technische Skills | Nicht erforderlich | Teilweise Expertenwissen nötig |
Thunderbit ersetzt Tools wie Similarweb oder SEMrush nicht, sondern ergänzt sie: Es zieht deren öffentliche Daten und kombiniert sie mit Infos direkt von den Wettbewerberseiten. Genau die Abkürzung, die ich mir früher gewünscht hätte.
Tipps fĂĽr die optimale Nutzung der Wettbewerbsanalyse beim Website-Traffic
Ein paar Praxistipps aus eigener Erfahrung:
- Regelmäßig analysieren: Nicht erst im Krisenfall – prüfe die Kennzahlen monatlich oder quartalsweise.
- Trends visualisieren: Nutze Dashboards oder einfache Diagramme, um Veränderungen zu erkennen.
- Im Team teilen: Gib Erkenntnisse an Vertrieb, Marketing und Produktentwicklung weiter.
- Daten validieren: Nutze mehrere Quellen; Trends zählen mehr als exakte Zahlen.
- Erkenntnisse umsetzen: Sammle nicht nur Daten – leite konkrete Maßnahmen ab.
- Mit qualitativer Recherche kombinieren: Lies Bewertungen, checke Social Media, teste die Produkte der Konkurrenz.
- Eigene Infos schützen: Geh davon aus, dass auch deine Wettbewerber dich beobachten – sei strategisch bei Veröffentlichungen.
- Nicht verzetteln: Fokussiere dich auf wenige, relevante Kennzahlen und handle dann.
Fazit: So werden aus Traffic-Insights echte Wettbewerbsvorteile
Das Wichtigste zum Schluss: Die Analyse des Website-Traffics von Wettbewerbern ist deine Abkürzung zu besseren Entscheidungen und schnellerem Wachstum. Die erfolgreichsten Unternehmen – ob groß oder klein – nutzen sie, um sich zu vergleichen, neue Chancen zu entdecken und vorn zu bleiben. Und mit Tools wie Thunderbit brauchst du weder ein Daten-Team noch ein großes Budget.
Dein Fahrplan:
- Wettbewerber auswählen.
- Wichtige Kennzahlen mit deinem Tool (oder Thunderbit fĂĽr maximale Effizienz) erfassen.
- Analysieren und vergleichen – Stärken, Schwächen und Lücken erkennen.
- Erkenntnisse umsetzen – Ziele setzen, Strategie anpassen, Fortschritt messen.
- Zur Gewohnheit machen – regelmäßig prüfen und optimieren.
Wenn du vom Bauchgefühl auf Wachstum umschalten willst, probiere Thunderbit aus. Installiere die Chrome-Erweiterung, starte deinen ersten Scrape und erlebe, wie viel Zeit (und Nerven) du sparst. Noch mehr Tipps findest du im Thunderbit Blog – mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen vom Scrapen von Amazon-Bewertungen bis zu Google-Suchergebnissen.
Zur Erinnerung: Es geht nicht darum, jede Bewegung der Konkurrenz zu kopieren, sondern zu lernen, dich weiterzuentwickeln und selbst die besseren Entscheidungen zu treffen. Die Daten sind da, die Tools ebenfalls. Damit hast du eine solide Grundlage fĂĽr deine Strategie.
P.S.: Wenn du dich wieder beim Copy-Paste aus zig Tabs ertappst, geht es auch einfacher.
FAQs
1. Was ist die Analyse des Website-Traffics von Wettbewerbern und warum ist sie wichtig?
Die Analyse des Website-Traffics von Wettbewerbern bedeutet, die Besucherzahlen und das Nutzerverhalten auf den Seiten deiner Konkurrenz zu untersuchen und zu vergleichen. So erfährst du, wie viele Menschen deine Mitbewerber besuchen, woher sie kommen und wie sie sich auf der Seite verhalten. Das ist wichtig, um die eigene Leistung einzuordnen, neue Marketingkanäle zu entdecken, Content- und SEO-Lücken zu schließen und Wachstumschancen zu erkennen.
2. Auf welche Kennzahlen sollte ich bei der Analyse des Website-Traffics von Wettbewerbern achten?
Wichtige Kennzahlen sind Gesamtbesuche/einzigartige Besucher, Traffic-Quellen (Suche, Social, Empfehlungen usw.), Absprungrate, Seiten pro Besuch, durchschnittliche Besuchsdauer, Top-Seiten/Inhalte, Zielgruppen-Demografie, Empfehlungsseiten/Backlinks und Keyword-Rankings. Diese Werte zeigen dir Stärken und Schwächen der Konkurrenz und helfen, deine eigene Strategie zu schärfen.
3. Welche Tools kann ich fĂĽr die Analyse des Website-Traffics von Wettbewerbern nutzen und wo liegen ihre Grenzen?
Beliebte Tools sind Similarweb, SEMrush, Ahrefs, Moz, SpyFu und Ubersuggest. Sie bieten von Traffic-Schätzungen bis zu SEO- und Keyword-Analysen viele Funktionen. Allerdings sind die Daten immer nur Schätzungen, viele Features kostenpflichtig und die Bedienung für Einsteiger mitunter sperrig. Meist gibt es vorgefertigte Dashboards, individuelle Daten oder Automatisierung sind schwierig.
4. Wie vereinfacht Thunderbit die Analyse des Website-Traffics von Wettbewerbern?
Thunderbit ist eine KI-gestützte Chrome-Erweiterung, die das Scrapen und Organisieren von Traffic-Daten automatisiert. Sie kann strukturierte Daten von öffentlichen Seiten wie Similarweb und SEMrush sowie direkt von Wettbewerber-Websites extrahieren. Mit einem Klick exportierst du die Daten nach Excel, Google Sheets, Airtable oder Notion, kannst regelmäßige Scrapes planen und brauchst keinerlei technische Vorkenntnisse.
5. Was sind Best Practices fĂĽr die Analyse des Website-Traffics von Wettbewerbern?
Lege einen regelmäßigen Analyse-Rhythmus fest, visualisiere Trends mit Dashboards oder Diagrammen, arbeite im Team, prüfe Daten aus mehreren Quellen und konzentriere dich auf Trends statt auf exakte Zahlen. Wichtig ist, aus den Erkenntnissen konkrete Maßnahmen abzuleiten, quantitative Daten mit qualitativer Recherche zu kombinieren und dich auf wenige, relevante Kennzahlen zu fokussieren.


