So findest du heraus, wo jemand arbeitet: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Zuletzt aktualisiert am July 2, 2026
How to Find Out Where Someone Works step-by-step guide with robot reading an open book and digital screens

Hast du dich schon mal gefragt, wo eine frühere Mitschülerin oder ein früherer Mitschüler nach dem Abschluss gelandet ist, musstest die Angaben eines Geschäftskontakts überprüfen oder wolltest mehr über einen potenziellen Lead im Vertrieb wissen? Damit bist du nicht allein. In unserer vernetzten Welt ist es heute ganz normal, online nach den Job- und Beschäftigungsdaten einer Person zu suchen. Laut einer CareerBuilder-Umfrage nutzen über 70 % der Arbeitgeber und Recruiter regelmäßig Plattformen wie Google und LinkedIn, um Kandidaten und Kontakte zu prüfen. Ob aus Neugier, zur Sorgfaltspflicht oder aus geschäftlichen Gründen: Es gibt einen richtigen – und legalen – Weg. Compliant employer research workflow using public company pages, directories, and verified notes Ich habe jahrelang Tools entwickelt, die Online-Recherche smarter und effizienter machen, und dabei gesehen, wie leicht man sich in Profilen, veralteten Bio-Infos und Datenschutz-Hürden verlieren kann. Die gute Nachricht: Mit dem richtigen Ansatz – und etwas Unterstützung durch KI – findest du aktuelle und verlässliche Informationen zum Arbeitsplatz einer Person, ohne ethische oder rechtliche Grenzen zu überschreiten. Schauen wir uns genau an, wie das geht.

Kann man herausfinden, wo jemand arbeitet? Die Grundlagen

Die kurze Antwort lautet: Ja, oft lässt sich über öffentliche Online-Quellen herausfinden, wo jemand arbeitet. Aber es gibt einen Haken: Das Ergebnis hängt davon ab, was die Person selbst geteilt hat, wie aktuell ihre Profile sind und was rechtlich öffentlich zugänglich ist.

Zu den häufigsten Quellen für Beschäftigungsinformationen gehören:

  • Berufliche Netzwerke (LinkedIn ist hier der Goldstandard)
  • Private Social-Media-Profile (Facebook, Twitter/X, Instagram)
  • Unternehmenswebsites (Über-uns-, Team- oder Presse-Seiten)
  • Suchmaschinen (Google, Bing, DuckDuckGo)
  • Öffentliche Register und Branchenverzeichnisse (vor allem bei regulierten Berufen)

Die Genauigkeit dieser Informationen kann stark schwanken. Social-Media-Profile beruhen oft auf Selbstauskunft und werden nicht immer aktualisiert. Auf Unternehmensseiten werden manchmal nur Schlüsselpersonen genannt. Und Suchmaschinen liefern sowohl Treffer als auch veraltete Einträge. Deshalb ist Gegenprüfen so wichtig.

Bevor du mit der Recherche beginnst, solltest du aber die Grenzen kennen: Was ist öffentlich, was privat – und was darf man überhaupt suchen?

Rechtliche und datenschutzrechtliche Aspekte: So bleibst du auf der sicheren Seite

Hier wird es ernst. Mit Datenschutzgesetzen wie der DSGVO (Europa) und dem CCPA (Kalifornien) ist nicht jede Information frei verwendbar. Diese Checkliste hilft dir, compliant zu bleiben:

  • Nur öffentlich zugängliche Informationen verwenden. Wenn ein Profil oder eine Unternehmensseite auf „öffentlich“ gestellt ist, bist du in der Regel auf der sicheren Seite.
  • Privatsphäre-Einstellungen nicht umgehen. Kein Hacking, keine Passwortversuche und keine dubiosen „People-Search“-Dienste, die private Daten abgreifen.
  • Opt-outs und Löschanfragen respektieren. Wenn jemand dich bittet, Informationen zu entfernen oder die Suche zu beenden, dann tu das.
  • Mit sensiblen Daten sorgsam umgehen. Beschäftigungsdaten sind weniger sensibel als etwa Gesundheits- oder Finanzdaten, sollten aber trotzdem mit Respekt behandelt werden.
  • Daten nur für legitime Zwecke nutzen. Recherche, Networking oder Vertriebsprospektion sind meist in Ordnung – Belästigung oder Diskriminierung nicht.

Mehr dazu, was als personenbezogene Information gilt und wie du compliant bleibst, findest du in diesen DSGVO-Richtlinien und CCPA-Definitionen.

Schritt 1: Mit sozialen Netzwerken herausfinden, wo jemand arbeitet

Social Media ist oft der schnellste Weg, um den aktuellen Arbeitgeber einer Person zu finden. So nutzt du die einzelnen Plattformen effektiv – legal und effizient.

LinkedIn: Die erste Adresse für den beruflichen Hintergrund

Wenn du nur eine einzige Plattform prüfst, dann LinkedIn. Mit mehr als 1,3 Milliarden Nutzern weltweit ist es die umfassendste Quelle für berufliche Informationen.

So suchst du:

  1. LinkedIn-Suchleiste nutzen: Gib den Namen der Person ein und – falls bekannt – Stadt, Unternehmen oder Branche.
  2. Den Bereich „Erfahrung“ prüfen: Dort stehen meist aktuelle und frühere Positionen, Unternehmen und Zeiträume.
  3. Gemeinsame Kontakte ansehen: Wenn ihr dieselben Kontakte habt, lassen sich Beschäftigungsangaben manchmal über Empfehlungen oder Bestätigungen verifizieren.
  4. Erweiterte Filter verwenden: Mit LinkedIn Premium kannst du nach Unternehmen, Jobtitel, Standort und mehr filtern.

Profi-Tipp: Ist das Profil eingeschränkt oder privat, suche bei Google nach „[Name] LinkedIn [Stadt/Unternehmen]“. Manchmal zeigt eine gecachte Google-Version mehr als die interne LinkedIn-Suche.

Facebook, Twitter und mehr: Ergänzend recherchieren

Auch wenn Facebook und Twitter/X nicht für die berufliche Vernetzung gedacht sind, können sie wertvolle Hinweise liefern:

  • Facebook: Im Bereich „Info“ nach Arbeitsplatzangaben schauen. Auch aktuelle Beiträge oder Fotos können helfen – oft markieren Nutzer ihr Büro oder erwähnen Arbeits-Events.
  • Twitter/X: In der Bio nach Jobtiteln oder Firmennamen suchen. Tweets können Projekte, Konferenzen oder Kolleginnen und Kollegen erwähnen.
  • Instagram: Weniger verlässlich, aber manche nennen ihren Arbeitgeber in der Bio oder markieren den Arbeitsplatz in Posts.

Einschränkungen: Datenschutzeinstellungen können den sichtbaren Inhalt stark begrenzen. Versuche nie, jemandem nur zu folgen oder ihn zu „befreunden“, um an private Infos zu kommen – das endet schnell mit einer Blockierung und möglicherweise einer Meldung.

Schritt 2: Suchmaschinen für tiefere Einblicke nutzen

Wenn Social Media nicht weiterhilft, schließen Suchmaschinen die Lücke.

So suchst du:

  • Anführungszeichen für exakte Treffer verwenden: "Jane Doe" "Acme Corp"
  • Name mit Jobtitel, Stadt oder Branche kombinieren: "Jane Doe" marketing Seattle
  • „LinkedIn“, „profile“ oder „resume“ ergänzen, um berufliche Seiten zu finden.
  • Mit dem Google-Operator „site:“ gezielt in einer Domain suchen: site:linkedin.com "Jane Doe"

Tipps zum Filtern:

  • In Google über „Tools“ nach Datum filtern, um die aktuellsten Informationen zu sehen.
  • Auch die ersten Suchergebnisseiten prüfen – gute Hinweise liegen oft nicht direkt ganz oben.
  • Vorsicht vor veralteten oder doppelten Profilen.

Weitere Suchtricks findest du in diesen erweiterten Google-Suchtipps.

Schritt 3: Unternehmenswebsites und öffentliche Register prüfen

Manchmal ist die direkteste Quelle das Unternehmen selbst.

Hier lohnt sich die Suche:

  • Über-uns-/Team-Seiten: Viele Unternehmen stellen Mitarbeitende mit Foto und Kurzbiografie vor.
  • Pressemitteilungen: Neueinstellungen, Beförderungen oder Auszeichnungen werden dort häufig mit Namen und Funktion erwähnt.
  • Mitarbeiterverzeichnisse: Häufig bei Universitäten, Krankenhäusern und großen Organisationen.
  • Berufsständische Register: Bei regulierten Berufen wie Recht, Medizin oder Finanzen helfen staatliche oder nationale Register.

Branchenhinweis: Öffentliche Verzeichnisse sind besonders verbreitet in Bildung, Gesundheitswesen, Verwaltung und professionellen Dienstleistungen.

Schritt 4: Mit Thunderbit die Recherche beschleunigen

Jetzt wird’s spannend. Manuelle Recherche ist für eine oder zwei Personen okay – aber was, wenn du Dutzende oder Hunderte Namen prüfen musst? Oder strukturierte Daten aus mehreren Quellen schnell extrahieren willst? Genau dafür gibt es Thunderbit.

Beschäftigungshinweise aus erlaubten öffentlichen Quellen mit KI extrahieren Get Started Free

Thunderbit ist eine KI-gestützte Web-Scraper-Chrome-Erweiterung, mit der du:

  • Beschäftigungshinweise aus erlaubten öffentlichen Quellen extrahieren kannst – etwa aus Unternehmensverzeichnissen, Pressemitteilungen, Konferenz-Bios, öffentlichen PDFs und mehr.
  • „AI Suggest Fields“ nutzen kannst, damit Thunderbit automatisch Namen, Titel, Unternehmen, E-Mails und weitere Felder erkennt.
  • Unterseiten und mehrstufige Daten verarbeiten kannst – Thunderbit besucht bei Bedarf jedes Profil oder jede Teamseite und reichert deinen Datensatz an.
  • Ergebnisse direkt nach Excel, Google Sheets, Airtable oder Notion exportieren kannst – ohne endloses Copy-and-paste.

So funktioniert’s:

  1. Thunderbit auf der Zielseite öffnen.
  2. Auf „AI Suggest Fields“ klicken. Thunderbit analysiert die Seite und schlägt Spalten vor, z. B. „Name“, „Unternehmen“ oder „Titel“.
  3. Auf „Scrape“ klicken. Thunderbit zieht die Daten von der Hauptseite und folgt bei Bedarf Links zu Unterseiten für mehr Details.
  4. Ergebnisse exportieren. Mit einem Klick landen die strukturierten Daten in deiner bevorzugten Tabellen- oder Datenbanklösung. Research teams organizing verified public web data in a clean dashboard Thunderbit wird von über 100.000 Nutzern weltweit verwendet – von Sales-Teams über Recruiter bis hin zu Forschenden. Und ja: Es gibt einen kostenlosen Tarif, damit du risikofrei testen kannst.

Thunderbit kostenlos testen

Warum Thunderbit klassische Methoden übertrifft

Seien wir ehrlich: Manuelle Recherche ist langsam, fehleranfällig und einfach mühsam. Der KI-Ansatz von Thunderbit ist:

  • Schneller: Dutzende oder Hunderte Profile in Minuten statt Stunden erfassen.
  • Genauer: Die KI passt sich verschiedenen Layouts an, damit dir keine versteckten Infos entgehen.
  • Skalierbar: Ideal für Prospecting, Hintergrundrecherchen oder Marktforschung in großem Umfang.
  • Compliance-freundlich: Es werden nur öffentliche Daten erfasst – kein Hacking, kein Datenschutzverstoß.

Wenn du tiefer einsteigen willst, lies How to Scrape Any Website Using AI.

Schritt 5: Häufige Fehler bei der Online-Suche nach Arbeitsplätzen

Selbst erfahrene Rechercheure tappen in diese Fallen. Hier sind die fünf häufigsten Fehler – und wie du sie vermeidest:

  1. Sich auf nur eine Quelle verlassen: Informationen immer mit LinkedIn, Unternehmensseiten und Suchmaschinen abgleichen.
  2. Aktuelle Änderungen übersehen: Immer prüfen, wann das Profil oder die Pressemitteilung zuletzt aktualisiert wurde.
  3. Privatsphäre-Einstellungen ignorieren: Private Inhalte respektieren – keine Sperren umgehen.
  4. Daten falsch interpretieren: Nur weil jemand eine Unternehmensseite geliked hat, arbeitet er dort nicht automatisch.
  5. Tippfehler oder Namensvarianten übersehen: Auch alternative Schreibweisen, Spitznamen oder frühere Nachnamen ausprobieren.

Willst du diese Stolperfallen vermeiden? Nutze ein Tool wie Thunderbit, um Daten aus erlaubten öffentlichen Quellen wie Unternehmensseiten, Verzeichnissen und Pressemitteilungen automatisch zu sammeln und zu verifizieren.

Schritt 6: Praxisbeispiel – Mit Thunderbit herausfinden, wo jemand arbeitet

Schauen wir uns ein echtes, anonymisiertes Szenario an:

Ziel: Herausfinden, wo „Sarah Lee“ aktuell arbeitet, und ihre Daten für eine Vertriebsansprache exportieren.

Ablauf:

  1. Erste Informationen sammeln: Du kennst den Namen und die Stadt von Sarah.
  2. Den Namen manuell verifizieren: Ein kurzer Blick auf berufliche Netzwerke oder eine Google-Suche nach „Sarah Lee Seattle“ zeigt dir, mit welchen Unternehmen sie möglicherweise verbunden ist. Kein Tool nötig – nur Augen und ein paar Klicks.
  3. Erlaubte öffentliche Quellen zusammenstellen: Suche nach Teamseiten, aktuellen Pressemitteilungen, Speaker-Seiten von Konferenzen und Branchenverzeichnissen, in denen eine Sarah Lee erwähnt wird.
  4. Thunderbit auf diesen Seiten aktivieren: Erweiterung öffnen und dann „AI Suggest Fields“ klicken. Thunderbit schlägt Spalten wie „Name“, „Aktuelles Unternehmen“, „Titel“ und „Standort“ vor.
  5. Auf „Scrape“ klicken. Thunderbit sammelt alle Sarah-Lee-Treffer aus den Teamseiten, Pressemitteilungen und Verzeichnissen – inklusive aktueller Arbeitgeber, Positionen und öffentlich gelisteter geschäftlicher Kontaktdaten. Beim Scraping von Unterseiten werden Verlinkungen zu einzelnen Bio-Seiten verfolgt, um zusätzliche Details zu erfassen.
  6. Ergebnisse exportieren: Die Tabelle nach Google Sheets senden, um sie bequem zu prüfen und für die Ansprache zu nutzen.

Ergebnis: In weniger als zehn Minuten hast du eine strukturierte, aktuelle Liste der „Sarah Lees“ in Seattle, die auf erlaubten öffentlichen Quellen erscheinen – etwa auf Unternehmensseiten, in Pressemitteilungen und Verzeichnissen – inklusive ihrer aktuellen Arbeitgeber und Rollen, bereit für den nächsten Schritt.

Methodenvergleich: Manuelle Suche vs. Thunderbit

KriteriumManuelle Suche (Social / Suche / Unternehmen)Thunderbit (KI-Automatisierung)
Benötigte Zeit10–30 Min. pro Person1–5 Min. für Dutzende/Hunderte
GenauigkeitSchwankend (abhängig von Sorgfalt)Hoch (KI gleicht Felder ab)
SkalierbarkeitGering (bei großen Listen mühsam)Hoch (Massen-Scraping möglich)
ComplianceHängt vom Nutzer abIntegriertes Scraping öffentlicher Daten
ExportformatManuelles Copy-and-pasteDirekt nach Excel/Sheets/Notion

Thunderbit ist besonders stark für Teams, die viele Namen bearbeiten müssen – etwa im Vertrieb, Recruiting oder in der Recherche.

Fazit und wichtigste Erkenntnisse

Weitere Web-Scraping-Tipps im Thunderbit Blog lesen Get Started Free

Herauszufinden, wo jemand arbeitet, ist nicht nur möglich – es ist heute einfacher denn je, solange du die Regeln beachtest. Das solltest du dir merken:

  • Starte mit Social Media: LinkedIn ist die beste Wahl, aber Facebook, Twitter und Unternehmensseiten nicht vergessen.
  • Nutze clevere Suchtechniken: Kombiniere Namen, Titel und Unternehmen für bessere Treffer.
  • Bleib legal und ethisch: Nur öffentliche Informationen verwenden und Datenschutzgesetze wie DSGVO und CCPA respektieren.
  • Vermeide typische Fehler: Gegenprüfen, verifizieren und nie nur einer Quelle vertrauen.
  • Beschleunige deinen Workflow mit Thunderbit: Automatisiere die lästigen Aufgaben, erhalte genauere Ergebnisse und exportiere Daten in Sekunden.

Bereit für den nächsten Schritt? Lade Thunderbit herunter und sieh selbst, wie einfach sich Arbeitsplatzinformationen finden und organisieren lassen – ganz ohne Stress (und ohne Gesetzesverstöße). Weitere Tipps und Deep Dives findest du im Thunderbit Blog.

Mit Thunderbit mit dem Scraping von Beschäftigungsinfos starten

FAQs

1. Ist es legal, online nach dem Arbeitsplatz einer Person zu suchen?
Ja, solange du nur öffentlich zugängliche Informationen verwendest und Datenschutzgesetze wie DSGVO und CCPA beachtest. Versuche niemals, auf private oder geschützte Daten zuzugreifen.

2. Was ist die verlässlichste Quelle für Beschäftigungsinformationen?
LinkedIn ist in der Regel am aktuellsten und genauesten, aber du solltest die Angaben immer mit Unternehmenswebsites und Suchmaschinen abgleichen.

3. Kann Thunderbit private oder passwortgeschützte Seiten scrapen?
Nein. Thunderbit erfasst nur öffentliche Webseiten und kann keine Informationen hinter Logins oder Datenschutz-Sperren abrufen.

4. Wie hilft Thunderbit bei der Recherche im großen Stil?
Thunderbit automatisiert den Prozess – es extrahiert Daten aus erlaubten öffentlichen Quellen wie Unternehmenswebsites, Verzeichnissen, Pressemitteilungen und öffentlichen PDFs, verarbeitet Unterseiten und exportiert strukturierte Ergebnisse nach Excel, Google Sheets, Notion oder Airtable.

5. Was soll ich tun, wenn ich veraltete oder widersprüchliche Informationen finde?
Vergleiche immer mehrere Quellen, achte auf die aktuellsten Aktualisierungen und frage im Zweifel die Person oder das Unternehmen direkt zur Bestätigung.

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Shuai Guan
Shuai Guan
CEO bei Thunderbit | Experte für KI-gestützte Datenautomatisierung Shuai Guan ist CEO von Thunderbit und Absolvent der University of Michigan im Bereich Engineering. Mit fast zehn Jahren Erfahrung in Tech und SaaS-Architektur hat er sich darauf spezialisiert, komplexe KI-Modelle in praxisnahe No-Code-Tools zur Datenextraktion zu verwandeln. In diesem Blog teilt er ungefilterte, in der Praxis bewährte Einblicke in Web-Scraping- und Automatisierungsstrategien, damit Sie intelligentere, datengetriebene Workflows aufbauen können. Wenn er gerade keine Datenprozesse optimiert, widmet er dieselbe Liebe zum Detail seiner Leidenschaft für die Fotografie.
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