Das Internet ist eine wahre Fundgrube an Daten – und wer im Vertrieb, Marketing oder in der Geschäftsführung arbeitet, weiß: Die richtigen Informationen zur richtigen Zeit können den Ausschlag geben. Trotzdem will sich niemand stundenlang Daten per Hand von Webseiten in Excel-Tabellen übertragen. Ich habe Teams erlebt, die Monat für Monat zig Stunden mit dem „Datenziehen“ zubringen und am Ende dennoch auf fehlerhaften oder veralteten Listen sitzen. Die gute Nachricht: Moderne Screen-Scraping-Tools haben das von Grund auf verändert. Heute kann praktisch jeder, nicht nur Entwickler, Webdaten in wenigen Minuten sammeln, sortieren und weiterverwenden.

Die Nachfrage nach Screen-Scraping-Tools wächst rasant. Der globale Markt für Web-Scraper lag 2023 bereits bei rund 5 Milliarden US-Dollar und soll bis 2032 auf über 140 Milliarden klettern – bei einer jährlichen Wachstumsrate von satten 43 %. Der Grund liegt auf der Hand: Automatisierung ist kein Luxus mehr, sondern Voraussetzung, um vorne mitzuspielen. Ob du Lead-Listen aufbaust, die Konkurrenz beobachtest oder Immobilienangebote prüfst: Mit dem passenden Tool sparst du locker 30–40 % deiner Zeit bei Datenaufgaben und senkst die Kosten der Datenerfassung um bis zu 40 % (scrapingapi.ai).
Im Folgenden stelle ich dir die sechs besten Screen-Scraping-Tools für effiziente Datensammlung im Jahr 2025 vor. Du erfährst, was jedes Tool auszeichnet, für wen es taugt und wie du das richtige für dein Team findest – egal, ob du gerade erst anfängst oder als erfahrener Entwickler unterwegs bist.
Warum Screen-Scraping-Tools für Unternehmen unverzichtbar sind
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Wer schon einmal versucht hat, eine Lead-Liste aktuell zu halten oder Konkurrenzpreise von Hand zu überwachen, kennt das Problem: Manuelle Datenerfassung ist langsam, nervtötend und fehleranfällig. Gerade für Nicht-Techniker wie Vertriebsleute, Marketer, Makler oder Analysten sind Screen-Scraping-Tools eine große Hilfe. Sie automatisieren das monotone Copy-Paste und machen aus stundenlanger Arbeit einen einzigen Klick.
So krempeln Screen-Scraping-Tools den Arbeitsalltag in Unternehmen um:
- Lead-Generierung: In Sekunden hunderte Kontakte aus Verzeichnissen oder sozialen Netzwerken ziehen – so bleibt dem Vertrieb mehr Zeit fürs Verkaufen statt fürs Kopieren.
- Wettbewerbsbeobachtung: Plane regelmäßige Scrapes von Wettbewerber-Websites, um aktuelle Preise oder neue Produkte automatisch zu erfassen. Händler wie John Lewis erzielten allein durch Preisscraping einen Umsatzanstieg von 4 %.
- Immobiliendaten sammeln: Hol dir Immobilienangebote von Seiten wie Zillow in Sekunden und halte Portfolio und Kundenlisten stets auf dem neuesten Stand.
- Workflow-Automatisierung: Exportiere gesammelte Daten direkt nach Excel, Google Sheets, Airtable oder Notion – und automatisiere sogar das Ausfüllen von Formularen oder ganze Softwareprozesse.
Der Kern: Screen-Scraping-Tools versetzen Business-Anwender in die Lage, Webdaten eigenständig zu nutzen, ohne auf die IT zu warten. Das bedeutet schnellere Entscheidungen, aktuellere Erkenntnisse und einen echten Vorsprung gegenüber der Konkurrenz.
Wie wähle ich das richtige Screen-Scraping-Tool?
Die Auswahl ist riesig, und das passende Tool zu finden ist nicht immer leicht. Willst du etwas Schnelles und Schickes oder lieber etwas Zuverlässiges und einfach zu Bedienendes? Mit dieser Checkliste findest du das Tool, das zu deinen Anforderungen passt:
- Benutzerfreundlichkeit: Suchst du ein No-Code-Tool mit Klick-Oberfläche oder willst du selbst programmieren?
- Anpassbarkeit: Musst du komplexe Seiten, Logins oder dynamische Inhalte (etwa Endlos-Scrollen) abdecken?
- Unterstützte Datentypen: Willst du Text, Bilder, PDFs oder andere Formate extrahieren?
- Skalierbarkeit: Geht es um ein paar Seiten oder musst du täglich tausende abarbeiten?
- Exportmöglichkeiten: Lassen sich die Daten bequem nach Excel, Google Sheets oder ins CRM übertragen?
- Preisgestaltung: Wie viel willst du investieren? Reicht ein kostenloses Tool oder brauchst du professionelle Automatisierung?
- Support & Wartung: Willst du einen Managed Service oder kümmerst du dich selbst um Wartung und Fehlerbehebung?
Behalte diese Punkte im Kopf, wenn wir gleich die sechs Top-Tools durchgehen. Und denk daran: Das beste Tool ist immer das, das dein Team auch wirklich nutzt.
1. Thunderbit

Thunderbit ist meine klare Empfehlung für Teams ohne Programmierkenntnisse, die Webdaten schnell und unkompliziert sammeln wollen – komplett ohne Code, Vorlagen oder umständliche Einstellungen. Als Mitgründer und CEO bin ich vielleicht etwas voreingenommen, aber ich habe Thunderbit gebaut, weil ich gesehen habe, wie sehr sich Business-Anwender mit sperrigen Entwickler-Tools quälen.
Was Thunderbit auszeichnet? Einfachheit und Leistung gehen Hand in Hand:
- KI-gestützte Feldvorschläge: Ein Klick auf „KI-Felder vorschlagen“ genügt, und Thunderbits KI analysiert die Seite, empfiehlt passende Spalten (etwa Namen, Preise, E-Mails) und legt sogar die Datentypen fest.
- Zwei-Klick-Scraping: Öffne eine beliebige Website, klick auf „Scrapen“ – den Rest erledigt Thunderbit. Kein Setup, keine Selektoren, null Aufwand.
- Subseiten- & Paginierungsscraping: Du willst Details von Unterseiten (etwa Produktinfos oder LinkedIn-Profile) erfassen? Thunderbit besucht jede Unterseite automatisch und ergänzt deine Tabelle. Auch Seitennummerierung und Endlos-Scrollen sind kein Problem.
- Sofort-Vorlagen: Für beliebte Seiten wie Amazon, Zillow oder Instagram gibt es Ein-Klick-Vorlagen – einfach Suchbegriff eingeben und Daten exportieren.
- Kostenloser Datenexport: Exportiere deine Ergebnisse gratis nach Excel, Google Sheets, Airtable oder Notion.
- Erweiterte Funktionen: Extrahiere Daten aus PDFs und Bildern oder automatisiere Formulare mit KI-Autofill (ebenfalls kostenlos). Plane Scrapes in natürlicher Sprache.
- Preise: Thunderbit rechnet mit Credits – bis zu 6 Seiten gratis scrapen (oder 10 mit Test-Boost). Bezahlpläne starten bei nur 15 $/Monat (ca. 14 €/Monat) bzw. 9 $/Monat (ca. 9 €/Monat) bei jährlicher Zahlung für 500 Zeilen – passend für jede Teamgröße.
Über 30.000 Nutzer weltweit setzen auf Thunderbit – vom Vertriebs- und Marketingteam bis zu Maklern und E-Commerce-Profis. Die häufigste Rückmeldung? „Ich spare so viel Zeit – früher habe ich stundenlang Leads kopiert, jetzt sind es nur Minuten.“ Überzeug dich selbst: Hol dir die Chrome-Erweiterung und teste Thunderbit.
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2. Octoparse

Octoparse zählt zu den Schwergewichten unter den No-Code-Scrapern und bietet eine visuelle Drag-and-Drop-Oberfläche für individuelle Workflows. Wer komplexe Seiten – mit Logins, AJAX, Endlos-Scrollen oder mehrstufiger Navigation – ohne Programmierung scrapen will, ist hier richtig.
Die wichtigsten Funktionen:
- Visueller Workflow-Designer: Klick dich durch eine Beispielseite, Octoparse erkennt ähnliche Elemente und hilft beim Aufbau des Extraktions-Workflows.
- Dynamische Inhalte: Unterstützt JavaScript-lastige Seiten, Endlos-Scrollen und passwortgeschützte Bereiche.
- Cloud-Scraping: Aufträge laufen in der Cloud (dein Rechner muss nicht an sein), Scrapes lassen sich planen und große Datenmengen rund um die Uhr verarbeiten.
- Vorlagenbibliothek: Über 100 fertige Vorlagen für beliebte Seiten wie Amazon, LinkedIn oder Twitter.
- Exportoptionen: Ergebnisse als CSV, Excel oder JSON herunterladen oder direkt in die Datenbank schreiben.
- Preise: Kostenloser Einstieg mit eingeschränktem Funktionsumfang; Bezahlpläne ab rund 75 $/Monat (ca. 70 €/Monat) für den Standard-Tarif, höhere Stufen für mehr Leistung und Funktionen.
Octoparse eignet sich besonders für Analysten, Forscher und kleine Unternehmen, die eine robuste, codefreie Scraping-Lösung im mittleren Umfang suchen. Komplexe Workflows verlangen eine gewisse Einarbeitung, doch die visuelle Oberfläche und die gute Dokumentation erleichtern den Einstieg.
3. ParseHub

ParseHub ist ein weiteres visuelles Scraping-Tool, das vor allem dafür bekannt ist, komplexe, dynamische Seiten per Desktop-App zu meistern. Wer Daten von Seiten mit viel JavaScript oder interaktiven Elementen holen will, ist mit ParseHub gut bedient.
Das macht ParseHub aus:
- Desktop-Visual-Scraper: Projekte entstehen durch Klicken in der integrierten Browser-Ansicht. ParseHub erkennt Muster und lässt dich gezielt auswählen, was du brauchst.
- JavaScript & AJAX: Wartet auf das Laden von Inhalten, klickt Buttons, füllt Formulare aus und navigiert durch interaktive Seiten.
- API-Integration: Projekte lassen sich programmatisch starten und Ergebnisse abrufen.
- Cloud-Planung: Aufträge können in der Cloud geplant werden (in höheren Tarifen).
- Exportoptionen: Daten als CSV, Excel oder JSON herunterladen.
- Preise: Kostenlos bis zu 200 Seiten pro Durchlauf; Bezahlpläne ab 189 $/Monat (ca. 176 €/Monat, Standard) bzw. 599 $/Monat (ca. 558 €/Monat, Professional).
ParseHub ist besonders bei Datenjournalisten, Forschern und kleinen Unternehmen beliebt, die dynamische Seiten scrapen und eine Desktop-Lösung bevorzugen. Die geführte Einführung hilft Einsteigern – für Vielnutzer ist das Tool allerdings recht teuer.
4. Scrapy

Scrapy ist das Mittel der Wahl für Entwickler und technische Teams, die maximale Kontrolle über ihre Scraping-Projekte wollen. Das quelloffene Python-Framework ermöglicht maßgeschneiderte Webcrawler – ideal für große, komplexe oder individuell angepasste Vorhaben.
Warum Entwickler Scrapy lieben:
- Maximale Flexibilität: Python-Code für Spider, Crawling-Regeln und Datenpipelines. Scrapy übernimmt Parallelisierung, Wiederholungen und Datenexport.
- Performance: Auf Tempo und Skalierbarkeit ausgelegt – auch tausende oder Millionen Seiten lassen sich effizient verarbeiten.
- Erweiterbarkeit: Einbindung von Proxys, Datenbanken, APIs und eigenen Middleware-Lösungen.
- Open Source: Kostenlos nutzbar; Kosten entstehen nur durch eigene Infrastruktur oder Cloud-Hosting (etwa Scrapy Cloud von Zyte).
- Community: Große Nutzerbasis, ausgereifte Dokumentation und zahlreiche Tutorials.
Für Einsteiger ist Scrapy nichts – die Lernkurve ist steil und du pflegst deinen Code selbst. Wer aber Entwickler im Team hat und eine skalierbare Datenpipeline braucht, findet hier ein mächtiges Werkzeug.
5. Diffbot

Diffbot schlägt einen ganz anderen Weg ein: Per KI und maschinellem Lernen analysiert es Webseiten automatisch und extrahiert strukturierte Daten. Statt eigene Scraper zu bauen, schickst du Diffbot eine URL (per API) und bekommst saubere, strukturierte JSON-Daten zurück – ganz ohne Selektoren oder Setup.
Das macht Diffbot besonders:
- KI-basierte Extraktion: Fertige APIs für Artikel, Produkte, Diskussionen und mehr. Diffbot „liest“ die Seite wie ein Mensch und extrahiert die wichtigsten Felder.
- Crawlbot: Durchsucht ganze Websites oder Sitemaps automatisch.
- Knowledge Graph: Zugriff auf Diffbots riesige Datenbank mit über 1,2 Milliarden Websites und 246 Millionen Organisationen.
- Skalierbarkeit: Für Datensammlungen im Unternehmensmaßstab entwickelt.
- Preise: Kostenloses Kontingent (10.000 Credits/Monat); Bezahlpläne ab 299 $/Monat (ca. 278 €/Monat) für 250.000 Credits, höhere Stufen für mehr Volumen.
Diffbot richtet sich vor allem an Unternehmen, Data Scientists und alle, die große Mengen strukturierter Webdaten ohne eigenen Scraper brauchen. Es ist weniger flexibel als Code-Lösungen, bei KI-gestützter Extraktion im großen Maßstab aber kaum zu schlagen.
6. DataMiner

DataMiner ist eine Browser-Erweiterung (für Chrome und Edge), mit der du Daten schnell und unkompliziert extrahierst. Wer als Growth Hacker, Journalist oder Business-Anwender mal eben eine Tabelle oder Liste aus einer Webseite nach Excel holen will, wird DataMiner lieben.
Warum Nutzer DataMiner schätzen:
- Einfache Bedienung: Klick Elemente auf der Seite an, um ein „Rezept“ zu erstellen, oder nutze eines der über 60.000 öffentlichen Rezepte für mehr als 15.000 Websites.
- Ein-Klick-Extraktion: Rezept anwenden und Daten sofort als CSV oder Excel exportieren.
- Seitennummerierung & Massen-Scraping: Mehrseitige Listen und sogar Stapelverarbeitung mit eigenen URL-Listen sind möglich.
- Formularausfüllung: Automatisiere Formulare mit Daten aus einer CSV-Datei.
- Kostenloses Kontingent: Bis zu 500 Seiten pro Monat gratis; Bezahlpläne ab 19,99 $/Monat (ca. 18,50 €/Monat) für 2.500 Seiten.
DataMiner ist ideal für spontane Aufgaben, schnelle Recherchen und alle, die direkt im Browser arbeiten wollen. Für Großprojekte ist es nicht gedacht, für kleine bis mittlere Vorhaben aber äußerst praktisch.
Schnellvergleich: Screen-Scraping-Tools im Überblick
| Tool | Benutzerfreundlichkeit | Hauptfunktionen | Ideal für | Preismodell | Besonderes Merkmal |
|---|---|---|---|---|---|
| Thunderbit | Sehr einfach (No-Code) | KI-Feldvorschläge, Subseiten/Paginierung, Vorlagen, kostenloser Export | Nicht-technische Anwender (Vertrieb, Ops, Immobilien) | Kostenlos/ab 9–15 $/Monat | Schnellste Einrichtung, KI-gestützt, ad-hoc Scraping |
| Octoparse | Mittel (No-Code) | Visueller Workflow, Cloud-Ausführung, dynamische Seiten, Vorlagen | Technikaffine Analysten, Forscher | Kostenlos/ab 75 $/Monat | Visueller Builder, Cloud-Planung, erweiterte Logik |
| ParseHub | Mittel (No-Code) | Desktop-App, JS/AJAX-Unterstützung, API, Cloud-Ausführung | Dynamische Seiten, technische Einsteiger | Kostenlos/ab 189 $/Monat | Für komplexe Seiten, Desktop-Steuerung |
| Scrapy | Anspruchsvoll (Python-Code) | Open Source, skalierbar, volle Kontrolle, Pipelines | Entwickler, Engineering-Teams | Kostenlos (Self-Hosting) | Maximale Flexibilität, große individuelle Projekte |
| Diffbot | Einfach (für Entwickler) | KI-Extraktion, APIs, Knowledge Graph, Crawlbot | Unternehmen, Data Scientists | Kostenlos/ab 299 $/Monat | Vollautomatisiert, Web-weite Daten, riesige Skalierung |
| DataMiner | Sehr einfach (Browser) | Browser-Erweiterung, 60k+ Rezepte, Ein-Klick, Formulare | Ad-hoc-Aufgaben, Journalisten, Growth Hacker | Kostenlos/ab 19,99 $/Monat | Schnellste Browser-Lösung, riesige Vorlagenbibliothek |
Welches Screen-Scraping-Tool passt zu dir?
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- Du willst No-Code und sofort Ergebnisse? Dann führen Thunderbit oder DataMiner. Thunderbit glänzt bei strukturierten, mehrseitigen oder Subseiten-Scrapes mit KI-Hilfe; DataMiner ist perfekt für schnelle Aufgaben direkt im Browser.
- Du möchtest visuelle Workflows und Cloud-Power? Octoparse ist deine Wahl, besonders bei komplexen Seiten oder wiederkehrenden Scrapes.
- Du scrapst dynamische, JavaScript-lastige Seiten? Hier ist ParseHub erste Wahl, vor allem für technische Einsteiger.
- Du hast Entwickler und brauchst volle Kontrolle? Scrapy ist der Goldstandard für individuelle, große Scraping-Projekte.
- Du brauchst KI-gestützte Daten im Unternehmensmaßstab? Diffbot liefert automatisierte, strukturierte Extraktion und einen gewaltigen Knowledge Graph.
Mein Tipp: Beginne mit einer kostenlosen Testversion – die meisten Tools kannst du vorab ausprobieren. Überlege, wie fit du technisch bist, wie viele Daten du brauchst und wie deine Workflows aussehen – und teste ruhig mehrere Lösungen.
Fazit: Mit dem richtigen Screen-Scraping-Tool zur effizienten Datensammlung
Screen-Scraping-Tools sind längst keine Nischenlösung mehr für Entwickler, sondern echte Produktivitätshebel für Unternehmen. Ob du Leads suchst, Preise prüfst oder Immobilienangebote sammelst: Das richtige Tool verwandelt das Web in deine persönliche Datenbank. Wichtig ist nur, dass es zu den Fähigkeiten deines Teams und euren Zielen passt – denn das beste Screen-Scraping-Tool ist das, das ihr auch tatsächlich nutzt.
Wenn du das Copy-Paste hinter dir lassen und Daten professionell sammeln willst, hol dir Thunderbit oder probiere eines der anderen Tools aus dieser Liste. Mehr Tipps, Anleitungen und Einblicke findest du im Thunderbit Blog.

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Häufige Fragen (FAQ)
1. Was ist ein Screen-Scraping-Tool und wie funktioniert es?
Ein Screen-Scraping-Tool automatisiert das Extrahieren von Daten aus Webseiten. Statt Informationen von Hand zu kopieren, wählst du einfach aus, was du brauchst, und exportierst es strukturiert – zum Beispiel nach Excel oder als CSV. Manche Tools setzen auf KI oder visuelle Workflows, damit auch Nicht-Techniker sofort loslegen können.
2. Wer sollte Screen-Scraping-Tools nutzen?
Alle, die Webdaten effizient sammeln wollen – etwa Vertriebs- und Marketingteams, Makler, Forscher oder Analysten. Ob Lead-Listen, Wettbewerbsbeobachtung oder Angebotsübersichten: Diese Tools sparen Zeit und reduzieren Fehler.
3. Was ist der Unterschied zwischen No-Code- und Code-basierten Scraping-Tools?
No-Code-Tools (wie Thunderbit, Octoparse, ParseHub, DataMiner) bieten Klick-Oberflächen und richten sich an Nicht-Techniker. Code-basierte Tools (wie Scrapy) verlangen Programmierkenntnisse, bieten dafür aber mehr Flexibilität und Skalierbarkeit für komplexe Projekte.
4. Ist die Nutzung von Screen-Scraping-Tools legal?
Screen-Scraping ist für öffentlich zugängliche Daten legal, doch du solltest stets die Nutzungsbedingungen und Datenschutzgesetze der jeweiligen Website beachten. Vermeide das Scrapen personenbezogener Daten ohne Einwilligung – Stichwort DSGVO – und überlaste keine Seite mit zu vielen Anfragen.
5. Wie finde ich das beste Screen-Scraping-Tool für meine Anforderungen?
Überlege, wie fit du technisch bist, wie viele Daten du brauchst, wie komplex die Zielseiten sind, welche Exportmöglichkeiten du benötigst und wie viel Budget du hast. Teste verschiedene Tools mit einer kostenlosen Version und schau, welches am besten zu dir passt.
Wer das Potenzial von Webdaten nutzen will, sollte eines dieser Tools ausprobieren und so effizienter arbeiten.


