B2B-Statistiken und Trends zum Social-Media-ROI

Zuletzt aktualisiert am June 9, 2026
B2B-Statistiken und Trends zum Social-Media-ROI
Datenextraktion mit Thunderbit.

Die Szene kennst du vermutlich: Kaffeebecher in der Hand, Blick auf eine Folie mit „Social Media ROI" und die leise Frage, ob das Ganze überhaupt etwas bringt. Damit bist du nicht allein. 2026 ist der Druck, den Wert von Social Media im B2B zu belegen, größer denn je. Allein in den USA sollen die Paid-Social-Ausgaben dieses Jahr auf 110,5 Milliarden US-Dollar klettern. Kein Wunder, dass jeder CMO, jede Marketing-Ops-Verantwortliche und selbst der Excel-scheue Vertriebsleiter nach den Zahlen fragt.

Was sich verschoben hat? Social Media frisst fast ein Drittel des durchschnittlichen B2B-Budgets, KI-gestützte Analysen sind allgegenwärtig – zumindest auf dem Papier – und die Ära des bloßen „Likes"-Zählens endet rasant. In dieser Analyse nehme ich die aktuellen ROI-Zahlen auseinander, vergleiche die Plattformen, ordne die wirklich zählenden KPIs ein und zeige, wie KI – Tools wie Thunderbit eingeschlossen – verändert, wie wir jeden investierten Euro messen und optimieren. Schauen wir auf die Zahlen und die Geschichte dahinter.

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Die wichtigsten B2B-Statistiken zum Social-Media-ROI für 2026

Fangen wir mit den Kennzahlen an, die jeder B2B-Marketer parat haben sollte. Sie prägen Vorstandsdiskussionen, Budgetverschiebungen und die nächste Welle der Digital-Marketing-Strategie.

  1. Die US-Ausgaben für Paid Social erreichen 2026 voraussichtlich 110,5 Milliarden US-Dollar – ein Plus von 14,6 % gegenüber 2025.
  2. B2B-Marketer stecken inzwischen 28,5 % ihrer Budgets in Social Media (Paid + Organic) – fast so viel wie in Search (30,3 %).
  3. Für 85 % der B2B-Marketer liefert LinkedIn den größten Nutzen fürs Unternehmen – mit deutlichem Abstand vor Facebook (28 %) und YouTube (22 %).
  4. 68 % der B2B-Marketer haben ihre LinkedIn-Nutzung im vergangenen Jahr ausgebaut, während 39 % X (Twitter) gar nicht mehr verwenden.
  5. Die durchschnittliche Engagement-Rate für B2B-Marken auf LinkedIn liegt 2026 bei 5,20 % – Spitzenwert unter den großen Plattformen.
  6. 60 % der US-amerikanischen B2B-Marketing-Entscheider wollen ihre Ausgaben für KI-Tools und Social-Media-Werbung 2026 erhöhen.
  7. 95 % der B2B-Marketer setzen KI wöchentlich oder öfter ein, aber nur 6 % haben sie vollständig in ihre Workflows integriert.
  8. Marketer, die einen finanziellen Nutzen aus KI ziehen, berichten im Schnitt von 13 % Kosteneinsparung und 13 % Umsatzwachstum.
  9. 65 % der Marketing-Führungskräfte wollen direkte Verbindungen zwischen Social-Kampagnen und Geschäftszielen herstellen, doch nur 30 % trauen sich zu, den Social-Media-ROI sicher zu messen.
  10. Social-Listening-Tools gehören mittlerweile zum Standard: 62 % der Social Marketer beobachten damit Markenreputation und Wettbewerb.

Das Bild ist eindeutig: B2B-Social-Media ist größer, kontrollierter und datengetriebener als je zuvor. Trotzdem klafft zwischen Investition und Messsicherheit eine Lücke – dort liegt die eigentliche Arbeit, aber auch die Chance.

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Social-Media-ROI nach Plattform: Wo der Ertrag im B2B entsteht

Im B2B liefert nicht jede Plattform die gleichen Ergebnisse. Schauen wir uns an, wo der ROI tatsächlich herkommt – und warum manche Kanäle vorn liegen, während andere zurückfallen.

LinkedIn: der ROI-Spitzenreiter im B2B

Eine Plattform steht 2026 praktisch synonym für B2B-ROI: LinkedIn. Laut der Studie des Content Marketing Institute von 2025 bestätigen 85 % der B2B-Marketer, dass LinkedIn den größten Mehrwert schafft – kein Beliebtheitswettbewerb, sondern ein Indiz für echte Geschäftsergebnisse.

  • Die durchschnittliche Engagement-Rate auf LinkedIn liegt für B2B-Marken bei 5,20 % – Höchstwert unter den großen Plattformen.
  • 68 % der B2B-Marketer haben ihre LinkedIn-Nutzung im letzten Jahr hochgefahren, und die Plattform bleibt führend bei Leadgenerierung, Thought Leadership und Pipeline-Einfluss.
  • LinkedIns eigenes Messprodukt rückt inzwischen Revenue Influenced, ROAS und Pipeline als zentrale Ergebnisse in den Vordergrund – weit jenseits simpler Klicks oder Impressionen (news.linkedin.com).

Warum läuft LinkedIn im B2B so gut? Entscheider sind dort tatsächlich aktiv, und die Targeting-Optionen nach Unternehmensgröße, Jobtitel oder Branche passen exakt zu den Sales-Zyklen. Dazu kommt Vertrauen: 94 % der befragten Marketer sehen es als entscheidend für den Erfolg von B2B-Marken auf LinkedIn (business.linkedin.com).

Facebook und X (Twitter): ROI-Trends und Stolpersteine

Facebook und X (ehemals Twitter) spielen im B2B weiterhin eine Rolle, doch die Zahlen zeichnen ein differenzierteres Bild.

  • Nur 28 % der B2B-Marketer sehen Facebook als wertvollsten Kanal – klar abgeschlagen hinter LinkedIn.
  • Die B2B-Nutzung von X (Twitter) bricht ein: 39 % der B2B-Marketer verwenden X gar nicht mehr, gegenüber 27 % im Vorjahr (contentmarketinginstitute.com).
  • Die Engagement-Raten auf X sind im letzten Jahr um 48 % eingebrochen (rivaliq.com) – das macht den Kanal für ROI-orientierte Teams schwer zu rechtfertigen.

Die Werbeplattform von Facebook bietet nach wie vor Reichweite und gutes Targeting, gerade für Retargeting und Lookalike Audiences. Für die meisten B2B-Teams bleibt sie aber ein unterstützender Kanal, nicht der Hauptdarsteller.

Neue Plattformen: YouTube, TikTok und Co.

Und die aufstrebenden Kanäle? YouTube und TikTok holen auf, doch ihre ROI-Geschichte im B2B steht noch am Anfang.

  • YouTube nennen 22 % der B2B-Marketer als wertvollste Plattform; Videoinhalte und Webinare treiben dort Engagement und Awareness am oberen Ende des Funnels.
  • Instagram (21 %) und TikTok (3 %) dienen eher dem Markenaufbau und Employer Branding als der direkten Leadgenerierung.
  • Die Nutzung wächst: 31 % der B2B-Marketer haben ihre YouTube-Aktivitäten im letzten Jahr ausgebaut, 9 % ihre TikTok-Präsenz (contentmarketinginstitute.com).

Unterm Strich: LinkedIn bleibt im B2B die ROI-Königin, aber clevere Marketer testen auf anderen Plattformen Video- und Kreativformate, um neue Zielgruppen zu erreichen und ihren Funnel breiter aufzustellen.

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B2B-Social-ROI mit KI-Web-Scraping benchmarken Get Started Free

Wie sich die Social-Media-Kennzahlen im B2B 2026 wandeln

Die Zeiten, in denen „Likes" und „Shares" genügten, um das Social-Media-Budget zu rechtfertigen, sind vorbei. 2026 setzen B2B-Teams auf eine neue Generation von Kennzahlen, die Social-Media-Aktivitäten unmittelbar mit Geschäftsergebnissen verknüpfen.

  • Pipeline influenced: Wie viel qualifizierte Pipeline lässt sich Social-Kampagnen zurechnen?
  • Revenue influenced: Welchen tatsächlichen Umsatzbeitrag steuert Social Media zu gewonnenen Deals bei?
  • Conversion-Rate und Geschwindigkeit: Wie zügig bewegen sich Social-Leads durch den Funnel?
  • Cost per Qualified Lead (CPQL): Was kostet es wirklich, über Social einen vertriebsreifen Lead zu gewinnen?
  • Account Engagement und Buying-Group-Einfluss: Erreichst du die richtigen Ansprechpartner in den Ziel-Accounts?

Laut der Metrik-Studie von 6sense aus 2025 messen 97 % der Unternehmen mit ABM-Programmen ihren Marketing-ROI, und 63 % tun das auf Basis des Gesamtbeitrags statt einzelner Kampagnen. Diese Verschiebung zeigt: Social Media wird heute nicht mehr an Klicks gemessen, sondern daran, wie stark es Pipeline und Umsatz bewegt.

Engagement-Rate, Conversion-Rate und mehr

Sehen wir uns genauer an, wie alte und neue Kennzahlen im Vergleich dastehen:

Metrik-TypKlassisches BeispielB2B-Beispiel 2026
PlattformmetrikenLikes, Shares, ImpressionenEngagement-Rate (LinkedIn: 5,2 %), Klickrate
Mid-Funnel-MetrikenFormularausfüllungen, DownloadsQualifizierte Leads, Terminvereinbarungsrate
Pipeline-MetrikenKeineBeeinflusste Pipeline, Pipeline-Geschwindigkeit
UmsatzmetrikenKeineRevenue Influenced, ROAS, CAC-Amortisation
Vertrauens-/Creator-MetrikenKeineMarkenvertrauen, Einfluss von Influencern/Creatorn

B2B-Teams behalten zusätzlich das Sticky User Growth im Auge – also wiederkehrendes Engagement über die Zeit – sowie die Conversion Time, sprich wie schnell aus einem Social-Media-Kontakt eine Vertriebschance wird. Diese neuen KPIs helfen Marketern zu belegen, dass Social Media kein reines „Brand Play" ist, sondern echten Umsatz treibt.

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Wie KI und Datenanalyse den B2B-Social-Media-ROI verändern

Klartext: KI taucht in jeder Marketing-Schlagzeile auf – aber was bedeutet sie konkret für den B2B-Social-Media-ROI? Die Daten holen den Hype gerade ein.

  • 95 % der B2B-Marketer nutzen KI wöchentlich oder häufiger, 65 % sogar täglich (business.linkedin.com).
  • Marketer, die einen finanziellen Nutzen aus KI ziehen, berichten im Schnitt von 13 % Kosteneinsparung und 13 % Umsatzwachstum.
  • 92 % der B2B-Marketer rechnen damit, dass KI die Messung positiv beeinflusst (news.linkedin.com).
  • Die Conversions-API-Integration von LinkedIn brachte Early Adoptern im Schnitt 31 % mehr zugeordnete Conversions und 20 % niedrigere Kosten pro Aktion.

Es gibt allerdings einen Haken: Nur 6 % der Marketer haben KI vollständig in ihre Workflows eingebettet (supermetrics.com). Die meisten Teams ringen noch damit, KI-Insights mit echten Geschäftsergebnissen zu verzahnen.

Aus jahrelanger Arbeit an SaaS- und Automatisierungstools weiß ich: Die Teams mit den größten ROI-Sprüngen setzen KI nicht nur zur Content-Erstellung ein, sondern für Messung, Attribution und Optimierung in Echtzeit.

KI-gestützte Kennzahlen: Echtzeit-Insights und Predictive Analytics

KI verschiebt die Spielregeln in drei zentralen Bereichen:

  1. Echtzeit-Performance-Tracking: KI-Tools überwachen Engagement-, Sentiment- und Conversion-Signale live – das Warten auf Monatsberichte entfällt.
  2. Predictive Analytics: Machine-Learning-Modelle prognostizieren, welche Kampagnen, Zielgruppen oder Content-Typen am ehesten Pipeline erzeugen.
  3. Automatisiertes Benchmarking: KI-Web-Scraper wie Thunderbit erfassen Wettbewerbsdaten im großen Stil und liefern eine Live-Sicht darauf, was in deiner Branche funktioniert.

Das Ergebnis? Schnellere, fundiertere Entscheidungen – und eine deutlich belastbarere Argumentation für den Umsatzbeitrag von Social Media.

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ROI-Daten im B2B-Digitalmarketing: der wachsende Anteil von Social Media

Zoomen wir kurz heraus. Social Media ist längst kein einzelner Budgetposten mehr – es entwickelt sich zum Rückgrat der B2B-Digitalmarketing-Strategie.

  • Social Media (Paid + Organic) steht inzwischen für 28,5 % der B2B-Marketingbudgets und liegt damit fast gleichauf mit Search (30,3 %).
  • Die US-Ausgaben für Paid Social sind im Jahresvergleich um 14,6 % gestiegen und erreichen 2026 110,5 Mrd. US-Dollar (marketingcharts.com).
  • 60 % der B2B-Marketing-Entscheider wollen dieses Jahr sowohl in Social-Media-Werbung als auch in KI-Tools mehr investieren (emarketer.com).

Es geht nicht nur um Ausgaben, sondern um Ergebnisse. Content Marketing und Paid Social wachsen zusammen, und die besten Teams orchestrieren beide Hebel als ein Programm statt als getrennte Silos.

Paid Social vs. Organic: ROI-Benchmarks im B2B

Was liefert den besseren ROI – Paid oder Organic? Die Antwort lautet wie so oft: Es kommt darauf an. Die Daten zeigen jedoch klare Tendenzen:

  • Paid Social liefert schnellere und besser messbare Ergebnisse, vor allem bei Leadgenerierung und Retargeting. Die Conversions API von LinkedIn hat etwa bei einigen B2B-Werbetreibenden die Kosten pro qualifiziertem Lead um 39 % gesenkt (news.linkedin.com).
  • Organic Social bleibt unverzichtbar für Vertrauen, Thought Leadership und die Pflege langer Sales-Zyklen – nur lässt sich der direkte Umsatzbeitrag schwerer zuordnen.
  • Die stärksten B2B-Teams kombinieren beides: Paid für Reichweite und Targeting, Organic für Beziehungspflege und Markenwert.

Entsprechend verschiebt sich die Budgetverteilung: Immer mehr Teams investieren in Cross-Channel-Measurement, um die gesamte Customer Journey nachzuvollziehen.

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Neue KPIs und Messstrategien für den B2B-Social-Media-ROI 2026

Wenn du noch immer über „Impressions" und „Followers" berichtest, ist es Zeit für ein Upgrade. Die neue Generation der B2B-Social-Media-KPIs koppelt Aktivitäten direkt an Ergebnisse.

Zentrale B2B-Social-Media-KPIs 2026:

  • Pipeline Influenced: Wie viel Sales-Pipeline lässt sich auf Social-Touchpoints zurückführen?
  • Revenue Influenced: Welchen Eurowert haben Deals, bei denen Social Media ein wichtiger Berührungspunkt war?
  • Conversion Time: Wie schnell konvertieren Social-Leads im Vergleich zu anderen Kanälen?
  • Sticky User Growth: Baust du ein Publikum auf, das regelmäßig zurückkommt und interagiert?
  • Account Engagement: Erreichst du die richtigen Personen in deinen Ziel-Accounts?
  • Trust and Sentiment: Wie wird deine Marke wahrgenommen – und verbessert sich diese Wahrnehmung mit der Zeit?

Laut der Messstudie von LinkedIn aus 2025 berichten 87 % der B2B-Marketer, dass es immer schwerer wird, Langzeitwirkung zu messen, und fast zwei von fünf tun sich schwer, den Marketingwert dem C-Level zu vermitteln. Genau deshalb setzen sich diese neuen KPIs durch – allen voran jene, die an Pipeline und Umsatz gekoppelt sind.

Wo Thunderbit hilft: Mit dem Thunderbit AI Web Scraper können B2B-Teams Wettbewerber-Engagement, Content-Frequenz und sogar Influencer-Aktivitäten erfassen, auswerten und direkt in Dashboards und Strategie-Reviews überführen. Es geht nicht nur darum, die eigenen Zahlen zu tracken, sondern sich an den Besten der Branche zu messen.

Wettbewerbsanalyse: AI Web Scraper fürs B2B-Social-Media-Benchmarking

Kommen wir zu einem meiner Lieblingsthemen: Competitive Intelligence. Im B2B kann das Wissen, was Wettbewerber in Social Media treiben, über Marktführerschaft oder Hinterherlaufen entscheiden.

  • 68 % der Verkäufer treten in Deals direkt gegen Wettbewerber an, doch 44 % haben in ihrem CRM keinerlei Sicht auf die Konkurrenz (crayon.co).
  • 62 % der Social Marketer nutzen Social-Listening-Tools, Tendenz steigend (industryreports.co.za).
  • Der Markt für Web Scraping soll 2026 auf 1,17 Mrd. US-Dollar wachsen (mordorintelligence.com) – ein Spiegel der Nachfrage nach automatisierter Datenerfassung und Benchmarking.

So setzen B2B-Teams AI Web Scraper wie Thunderbit ein:

  • Wettbewerber-Posts, Engagement und Kampagnenthemen erfassen – plattformübergreifend von LinkedIn über Facebook bis weiter.
  • Felder normalisieren und auswerten (Datum, Format, CTA, Angebot, Zielgruppe, Engagement), um Trends und Lücken sichtbar zu machen.
  • Wettbewerbsaktivitäten Funnel-Stufen und KPIs zuordnen und so Differenzierungspotenziale aufspüren.
  • Insights in eigene Dashboards einspeisen für wöchentliche oder monatliche Strategie-Reviews.

Da hier Daten fremder Profile und Seiten erhoben werden, gehört der Blick auf die DSGVO-Konformität immer dazu. Ich habe Teams gesehen, die Thunderbit nutzen, um das „Share of Voice"-Tracking zu automatisieren, Influencer-Partnerschaften zu beobachten und sogar die Content-Kalender der Konkurrenz zu rekonstruieren. Das Resultat? Schnellere Kurswechsel, klügere Kampagnen und eine stärkere ROI-Story fürs Management.

Herausforderungen und Lösungen beim B2B-Social-Media-ROI 2026

Den B2B-Social-Media-ROI zu messen und zu verbessern, ist alles andere als trivial. Hier die größten Hürden – und wie die besten Teams sie nehmen.

Die größten Hürden

  1. Komplexe Attribution: Lange Sales-Zyklen und Journeys mit mehreren Stakeholdern erschweren es, Social-Touches einem abgeschlossenen Deal zuzuordnen.
  2. Datensilos: Social-, CRM- und Vertriebsdaten liegen oft in getrennten Systemen, was einheitliches Reporting bremst.
  3. Lücke bei der Messsicherheit: Nur 30 % der Marketer trauen sich zu, Social-Media-ROI präzise zu messen (sproutsocial.com).
  4. Zersplitterte Plattformlandschaft: Neue Kanäle und Content-Formate bringen mehr Daten, aber auch mehr Rauschen.
  5. KI-Adoptionslücke: Während 95 % wöchentlich KI nutzen, haben sie nur 6 % vollständig in ihre Workflows eingebunden (supermetrics.com).

Die Lösungen

  • Cross-Channel-Analytics: Social-, CRM- und Vertriebsdaten zusammenführen, um den gesamten Funnel zu sehen.
  • Fortgeschrittene Attributionsmodelle: Weg vom Last-Click hin zu Multi-Touch-, Time-Decay- und Pipeline-Influence-Modellen.
  • KI-gestützte Messung: Tools wie Thunderbit einsetzen, um Datenerfassung, Benchmarking und Reporting in Echtzeit zu automatisieren.
  • Kontinuierliche Weiterbildung: In Team-Schulungen investieren, um die KI-Kompetenzlücke zu schließen.
  • Iteratives Experimentieren: Kampagnen in kurzen Zyklen testen, messen und optimieren – statt auf das Quartalsreview zu warten.

Die besten B2B-Teams begreifen Messung als lebendigen Prozess, nicht als einmaligen Report.

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Die wichtigsten Erkenntnisse: Was die Daten von 2026 bedeuten

Zum Schluss die zentralen Lehren – und was du daraus machst.

  1. Social Media ist heute ein tragender Baustein des B2B-Marketings – mit entsprechenden Budgets und Erwartungen.
  2. LinkedIn bleibt der unangefochtene ROI-Leader, doch neue Plattformen und Content-Formate lohnen den Test.
  3. Die KPI-Landschaft verschiebt sich von Vanity Metrics hin zu Geschäftsergebnissen: Pipeline, Umsatz und Vertrauen.
  4. KI und Analytics sind für die Messung entscheidend, doch die meisten Teams stehen bei der Umsetzung noch am Anfang.
  5. Competitive Intelligence per AI Web Scraper wie Thunderbit ist eine Geheimwaffe für Benchmarking und Strategie.
  6. Bei der Messsicherheit ist das Ziel noch nicht erreicht – integrierte Daten, klügere Attribution und ständiges Experimentieren machen den Unterschied.

Konkrete Empfehlungen:

  • Setz stärker auf LinkedIn, aber lass neue Plattformen nicht links liegen – besonders nicht für Video- und Kreativformate.
  • Erweitere dein Mess-Setup, sodass du neben Klicks und Likes auch Pipeline- und Umsatzbeitrag abbildest.
  • Investiere in KI-gestützte Analyse- und Benchmarking-Tools, um vorn mitzuspielen.
  • Reiß Datensilos ein und verknüpfe Social-, CRM- und Vertriebsdaten zu einer einheitlichen Sicht.
  • Mach Competitive Intelligence zum festen Bestandteil deiner Strategie-Reviews.

Kurz: 2026 gewinnen die Teams, die Social-Aktivität und Geschäftserfolg klar verknüpfen – mit den neuesten Tools, belastbaren Daten und einer Portion Neugier.

FAQ: Statistiken und Messung des B2B-Social-Media-ROI

1. Warum lässt sich der B2B-Social-Media-ROI schwerer messen als im B2C?
B2B-Sales-Zyklen sind länger, binden mehr Stakeholder ein und verlangen oft mehrere Berührungspunkte über verschiedene Kanäle. So lässt sich ein Deal kaum einer einzelnen Kampagne zuschreiben. Laut der LinkedIn-Studie von 2025 sagen 87 % der B2B-Marketer, dass die Messung von Langzeitwirkung immer schwieriger wird.

2. Wie viele B2B-Marketer halten LinkedIn für die wertvollste Plattform?
85 % der B2B-Marketer nennen LinkedIn als ihre wertvollste Plattform – mit klarem Abstand vor Facebook (28 %) und YouTube (22 %).

3. Bauen B2B-Teams LinkedIn aus und fahren X (Twitter) zurück?
Ja. 68 % haben ihre LinkedIn-Nutzung im letzten Jahr erhöht, während 39 % X überhaupt nicht mehr verwenden – ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr (contentmarketinginstitute.com).

4. Wie groß ist der Anteil von Social Media am B2B-Marketing-Mix?
Social Media (Paid + Organic) steht inzwischen für 28,5 % der B2B-Marketingbudgets und liegt damit fast gleichauf mit Search bei 30,3 % (emarketer.com).

5. Verbessert KI den B2B-Social-Media-ROI messbar?
Ja – sofern sie in Mess- und Analyse-Workflows eingebettet ist. Marketer, die einen finanziellen Nutzen aus KI ziehen, berichten im Schnitt von 13 % Kosteneinsparung und 13 % Umsatzwachstum (business.linkedin.com). Allerdings haben erst 6 % der Teams KI vollständig in ihre Prozesse integriert (supermetrics.com).

Weiterführende Lektüre und Ressourcen

Du willst tiefer in den B2B-Social-Media-ROI und seine Messung einsteigen? Hier die besten Quellen und Reports für 2026:

Und wenn du sehen willst, wie Thunderbit dir beim automatisierten Wettbewerbs-Benchmarking und beim Sammeln von Social-Daten hilft, wirf einen Blick auf unsere Chrome-Erweiterung oder abonniere für Tutorials und strategische Deep Dives den Thunderbit YouTube-Kanal.

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Beobachte die Trends nicht nur – werde das Team, das sie setzt. Viel Erfolg beim Messen, und möge deine Engagement-Rate dieses Jahr höher ausfallen als deine Kaffeerechnung – genau wie deine Pipeline.

Shuai Guan
Shuai Guan
CEO bei Thunderbit | Experte für KI-gestützte Datenautomatisierung Shuai Guan ist CEO von Thunderbit und Absolvent der University of Michigan im Bereich Engineering. Mit fast zehn Jahren Erfahrung in Tech und SaaS-Architektur hat er sich darauf spezialisiert, komplexe KI-Modelle in praxisnahe No-Code-Tools zur Datenextraktion zu verwandeln. In diesem Blog teilt er ungefilterte, in der Praxis bewährte Einblicke in Web-Scraping- und Automatisierungsstrategien, damit Sie intelligentere, datengetriebene Workflows aufbauen können. Wenn er gerade keine Datenprozesse optimiert, widmet er dieselbe Liebe zum Detail seiner Leidenschaft für die Fotografie.
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Statistiken zum Social-Media-ROI im B2BB2B Social Media Return on InvestmentPerformance-Metriken für Social Media im B2BROI-Daten für B2B-Digitalmarketing

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