Automatisierte Datenkennzeichnung mit Machine-Learning-Methoden entdecken

Zuletzt aktualisiert am January 21, 2026

Wer schon mal versucht hat, ein Machine-Learning-Projekt im Unternehmen auf die Beine zu stellen, kennt das Dilemma: Bevor das eigentliche Training überhaupt starten kann, gehen oft Wochen oder sogar Monate nur fürs Datenlabeln drauf. Es fühlt sich an, als müsste man erst die komplette Rennstrecke bauen, bevor man überhaupt losrennen darf. Ich habe schon Teams gesehen, die Tausende Euro und unzählige Arbeitsstunden investiert haben, nur um genug Daten zu taggen und endlich loslegen zu können. Die gute Nachricht: Dieser Flaschenhals löst sich endlich auf – dank automatisierte Datenkennzeichnung mit Machine Learning und KI-gestützte Datenkennzeichnung. Mit diesen neuen Methoden können jetzt auch Fachabteilungen hochwertige Datensätze viel schneller, günstiger und in einem Umfang vorbereiten, der vor ein paar Jahren noch undenkbar war.

Schauen wir uns mal an, was automatisierte Datenkennzeichnung wirklich bedeutet, wie sie die Arbeitsweise in Unternehmen verändert und warum Tools wie diese Technologie für alle – vom Vertrieb bis zur Kreativagentur – zugänglich machen. Ich erkläre dir die wichtigsten Konzepte, die Vorteile im Alltag und wie du direkt loslegen kannst – ganz ohne KI-Studium oder ein Heer an Praktikanten.

Was ist automatisierte Datenkennzeichnung mit Machine Learning?

Im Kern heißt automatisierte Datenkennzeichnung mit Machine Learning, dass KI genutzt wird, um Rohdaten – wie E-Mails, Bilder, Kundenbewertungen oder Produktlisten – automatisch zu taggen oder zu kategorisieren, ohne dass jede einzelne Info mühsam von Hand markiert werden muss. Stell dir vor, du hast einen riesigen Haufen Urlaubsfotos: Früher musstest du jedes Bild einzeln mit „Strand“, „Familie“ oder „2023“ versehen. Heute übernimmt die KI das Sortieren nach Ort, Personen oder sogar Stimmung – komplett automatisch. Genau das ist automatisierte Datenkennzeichnung.

Das Prinzip lässt sich direkt auf Unternehmensdaten übertragen. Anstatt dass ein Team jede Kunden-E-Mail als „Beschwerde“, „Lob“ oder „Feature-Wunsch“ markiert, trainiert man ein Machine-Learning-Modell mit einer kleinen Menge bereits gelabelter Beispiele. Die KI übernimmt dann den Rest – blitzschnell und immer mit derselben Logik. Es ist, als hättest du einen digitalen Assistenten, der nie müde wird, sich nicht ablenken lässt und auch montags morgens zuverlässig arbeitet.

Große Anbieter wie und beschreiben diesen Prozess als „KI übernimmt die Schwerstarbeit“: Ein Modell wird mit wenigen Beispielen trainiert und kann dann den Großteil der Daten automatisch korrekt labeln. Egal ob Produktbewertungen als positiv/negativ klassifiziert oder Bilder mit passenden Objekten getaggt werden – das Prinzip bleibt: Mit wenigen Beispielen trainieren, den Rest automatisch labeln lassen.

Warum ist automatisierte Datenkennzeichnung für Unternehmen so wichtig?

ai-powered-data-labeling-efficiency.png Warum reden plötzlich alle über KI-gestützte Datenkennzeichnung? Weil sie einige der größten, teuersten und nervigsten Probleme datengetriebener Unternehmen löst.

Ein paar Zahlen gefällig?

  • 60–80 % der Zeit in KI-Projekten gehen für Datenaufbereitung und Labeln drauf – meistens per Hand ().
  • Das manuelle Labeln von 100.000 Bildern kann 1.500 Arbeitsstunden und 10.000 $ verschlingen ().
  • Automatisiertes Labeln kann die Kosten um bis zu 40 % senken und die Zeit für die Kennzeichnung um bis zu 70 % reduzieren ().

Aber der Nutzen geht noch viel weiter:

  • Schnellere Datenaufbereitung: Modelle können viel früher trainiert und eingesetzt werden.
  • Geringere Kosten: Weniger Handarbeit, mehr Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben.
  • Mehr Konsistenz: KI hält sich immer an die gleichen Regeln – weniger Zufallsfehler.
  • Skalierbarkeit: Tausende oder Millionen Datenpunkte labeln, ohne das Team zu vergrößern.
  • Bessere Analysen: Mehr gelabelte Daten bedeuten präzisere Analysen und KI-Modelle.

Typische Anwendungsfälle aus dem Alltag:

AnwendungsfallWie automatisiertes Labeln hilft
Lead-Scoring im VertriebKI stuft Leads als „heiß“, „warm“ oder „kalt“ ein – für schnelle Priorisierung
Kundenfeedback klassifizierenTickets oder Bewertungen werden sofort nach Thema und Stimmung getaggt
ProduktkategorisierungProdukte werden automatisch für Suche, Empfehlungen und Compliance gelabelt
Kreativ-Asset-TaggingKI taggt Bilder, Videos und Dokumente für schnelles Finden und Wiederverwenden
BetrugserkennungVerdächtige Transaktionen oder Vorgänge werden in Echtzeit markiert

Unternehmen, die automatisierte Datenkennzeichnung nutzen, berichten von bis zu 30 % höheren Conversion Rates im Vertrieb und Kreativteams sparen Hunderte Stunden an Tagging-Arbeit (, ). Das ist nicht nur ein Produktivitätsschub, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil.

Von Handarbeit zu KI-gestütztem Labeling: Die wichtigsten Unterschiede

Ganz ehrlich: Manuelles Datenlabeln ist langsam, teuer und – nach den ersten hundert Zeilen – einfach nur noch ermüdend. KI-gestützte Datenkennzeichnung automatisiert die Routine und lässt Menschen sich auf die kniffligen Fälle konzentrieren.

Hier der direkte Vergleich:

FaktorManuelles LabelnAutomatisiertes Labeln mit ML
GeschwindigkeitLangsam – große Datensätze dauern Wochen oder MonateSchnell – Tausende Einträge in Minuten oder Stunden gelabelt
GenauigkeitSchwankend – menschliche Fehler, Ermüdung, InkonsistenzenHoch – konsistente Logik, weniger Zufallsfehler nach dem Training
SkalierbarkeitBegrenzt – mehr Daten erfordern mehr PersonalHoch skalierbar – Millionen Einträge mit demselben Modell
KostenTeuer – Arbeitskosten steigen mit der DatenmengeKosteneffizient – nach Einrichtung kaum zusätzliche Kosten
Am besten geeignet fürKomplexe, mehrdeutige oder kleine Datensätze; QualitätskontrolleGroße, repetitive, klar definierte Datensätze; laufendes oder massenhaftes Labeln

Manuelles Labeln bleibt wichtig – zum Beispiel für Spezialfälle oder als Goldstandard für Trainingsdaten. Für die meisten Business-Anwendungen ist KI-gestützte Datenkennzeichnung aber die bessere Wahl ().

Wie funktioniert automatisierte Datenkennzeichnung mit Machine Learning?

ml-data-labeling-workflow-steps.png So läuft der Prozess – ganz ohne Fachchinesisch:

  1. Daten sammeln und bereinigen: Rohdaten (E-Mails, Bilder, Webseiten) zusammentragen und aufbereiten. Doppelte Einträge raus, Fehler korrigieren, alles für das Labeln vorbereiten.
  2. Merkmale extrahieren: Festlegen, welche Eigenschaften wichtig sind. Bei Bildern z. B. Objekte oder Farben, bei Texten Schlüsselwörter oder Stimmung. Tools wie Thunderbit helfen, diese Merkmale automatisch zu erkennen.
  3. Modell trainieren: Mit einer kleinen, von Hand gelabelten Stichprobe starten. Diese Beispiele werden einem Machine-Learning-Modell (z. B. einem Klassifikator) zum Lernen gegeben.
  4. Automatisiertes Labeln: Das trainierte Modell labelt den Rest der Daten. Die KI sagt für jeden neuen Eintrag das passende Label voraus.
  5. Qualitätskontrolle: Stichproben der KI-Labels prüfen. Fehler korrigieren und das Modell nachtrainieren. So wird die Genauigkeit immer besser.

Zentrale Machine-Learning-Methoden für Datenlabeling

  • Überwachtes Lernen: Der Klassiker – mit gelabelten Beispielen trainieren, dann neue Daten automatisch labeln. Für die meisten Business-Aufgaben ideal.
  • Unüberwachtes Lernen: Erkennt Muster oder Gruppen in unmarkierten Daten. Hilfreich zum Clustern, Labels müssen aber nachträglich vergeben werden.
  • Active Learning (Mensch-in-der-Schleife): Das Modell fragt bei unsicheren Fällen nach menschlicher Hilfe. Menschen labeln die schwierigen Beispiele, die KI lernt daraus.
  • Transfer Learning: Ein vortrainiertes Modell wird für die eigene Aufgabe angepasst. Spart Zeit und erhöht die Genauigkeit, besonders bei wenig Daten.

Menschliche Kontrolle bleibt wichtig – auch die beste KI profitiert von regelmäßigen Checks, um Spezialfälle zu erkennen und die Qualität zu sichern ().

Thunderbits Ansatz: KI-gestützte Datenkennzeichnung für Webdaten

Jetzt wird’s spannend: Thunderbit bietet einen , der nicht nur Webdaten extrahiert, sondern sie direkt strukturiert und labelt – komplett ohne Code, Vorlagen oder komplizierte Einrichtung.

Was macht Thunderbit besonders?

  • KI-gestützte Feldvorschläge: Thunderbits KI scannt jede Webseite und schlägt sofort passende Spalten wie „Name“, „Preis“, „E-Mail“ oder „Bild“ vor. Du kannst sie übernehmen oder anpassen.
  • Natürliche Sprache für Regeln: Produkte sollen als „Premium“ gelabelt werden, wenn der Preis über 500 € liegt? Einfach in Alltagssprache eingeben – Thunderbit setzt die Regel automatisch um.
  • Subseiten-Scraping: Mehr Details nötig? Thunderbit besucht automatisch Unterseiten (z. B. Produkt- oder Profilseiten), sammelt Zusatzinfos und fügt sie in die Tabelle ein.
  • Unterstützung verschiedener Datentypen: Text, Bilder, E-Mails, Telefonnummern, Daten und mehr werden extrahiert und jeweils in eigenen Spalten gelabelt.
  • Nahtloser Export: Gelabelte Daten können direkt nach Excel, Google Sheets, Notion oder Airtable exportiert werden – ohne Zusatzkosten oder Copy-Paste.
  • No-Code, für Business-User: Wer einen Browser bedienen kann, kann auch Thunderbit nutzen. Entwickelt für Fachabteilungen, nicht nur für Entwickler.

Thunderbit in der Praxis: Beispiel-Workflow

Angenommen, dein Vertriebsteam möchte eine Liste von Leads aus einem Branchendirectory erstellen:

  1. Directory öffnen: Webseite mit den Leads aufrufen.
  2. KI-Feldvorschläge: In der Thunderbit-Erweiterung auf „KI-Feldvorschläge“ klicken. Die KI schlägt Spalten wie „Name“, „Firma“, „E-Mail“ und „Profil-URL“ vor.
  3. Daten extrahieren: Auf „Scrape“ klicken. Thunderbit sammelt alle Infos in einer Tabelle.
  4. Subseiten-Scraping: Mit „Subseiten scrapen“ werden weitere Details (z. B. Telefonnummer, Firmengröße) von den Profilseiten geholt.
  5. Individuelle Labels: Prompt hinzufügen: „Als ‚High Priority‘ labeln, wenn Firmengröße > 1000 Mitarbeiter.“ Thunderbit vergibt das Label automatisch.
  6. Export: Das gelabelte Dataset direkt nach Google Sheets oder Excel exportieren. Fertig.

Das Ganze dauert weniger als eine Stunde – selbst bei Hunderten von Leads. So kommst du von Rohdaten zu CRM-fertigen, gelabelten Datensätzen in der Zeit einer Kaffeepause ().

Praxisbeispiele für KI-gestützte Datenkennzeichnung

Automatisierte Datenkennzeichnung ist längst nicht nur was für Tech-Konzerne. So nutzen Unternehmen sie konkret:

  • Lead-Prediction im Vertrieb: KI labelt Leads nach Abschlusswahrscheinlichkeit, damit sich das Team auf die besten Chancen konzentriert. Conversion Rates steigen um 25–30 % ().
  • Marketing-Segmentierung: Kunden werden sofort nach Interessen, Abwanderungsrisiko oder Kaufverhalten getaggt – für gezielte Kampagnen.
  • Kundensupport: KI sortiert Support-Tickets nach Thema und Dringlichkeit, beschleunigt die Bearbeitung und erhöht die Zufriedenheit.
  • E-Commerce-Empfehlungen: Produkte und Nutzerverhalten werden automatisch gelabelt – für bessere Empfehlungen und Suchergebnisse.
  • Kreativ-Asset-Management: KI taggt Bilder und Videos für schnelles Wiederfinden, Kreativteams sparen Hunderte Stunden ().
  • Gesundheitswesen: KI labelt medizinische Bilder vor, um Diagnosen schneller und präziser zu machen.

Das verbindende Element: Schnellere, präzisere Daten führen zu besseren Entscheidungen – und das Team kann sich auf Strategie statt Routinearbeit konzentrieren.

Schritt-für-Schritt: So gelingt automatisierte Datenkennzeichnung mit Machine Learning

Bereit für den Einstieg? So gehst du vor:

  1. Ziel definieren: Was soll gelabelt werden und warum? (z. B. Support-Tickets klassifizieren, Produktbilder taggen, Leads bewerten)
  2. Passendes Tool wählen: Die Lösung muss zu Datentyp und Workflow passen. Für Webdaten ist Thunderbit eine No-Code-Option.
  3. Trainingsset vorbereiten: Eine kleine, hochwertige Stichprobe von Hand labeln. Damit lernt die KI, worauf es ankommt.
  4. Workflow einrichten: Modell trainieren, Datenquelle anbinden und festlegen, wie neue Daten gelabelt werden.
  5. Human-in-the-Loop-Prüfungen: Für schwierige Fälle regelmäßige Stichproben oder Reviews einplanen. Active Learning gezielt einsetzen.
  6. Pilot und Test: Einen kleinen Durchlauf starten. Genauigkeit, Geschwindigkeit und Integration mit Business-Tools prüfen.
  7. Rollout und Monitoring: Im großen Stil ausrollen, aber Qualität weiter überwachen. Modell regelmäßig nachtrainieren, wenn neue Daten oder Spezialfälle auftauchen.
  8. Integration in Geschäftsprozesse: Sicherstellen, dass gelabelte Daten direkt in die genutzten Tools (CRM, BI, Analytics) fließen.

Best Practices für den Erfolg

  • Klare Label-Guidelines: Definieren, was jedes Label bedeutet. Unklare Vorgaben verwirren Mensch und KI.
  • Goldstandard-Datensatz pflegen: Eine kleine, von Experten gelabelte Stichprobe für laufende Qualitätskontrolle bereithalten.
  • Mehrere Annotatoren nutzen: Für Training und QA mehrere Personen einbinden, um Inkonsistenzen zu erkennen.
  • Regelmäßig nachbessern: Modell und Guidelines regelmäßig überprüfen und anpassen, wenn neue Daten oder Muster auftauchen.
  • Automatisierung und menschliche Expertise kombinieren: KI übernimmt die Masse, Menschen kümmern sich um Spezialfälle und wichtige Entscheidungen.
  • Dokumentation und Schulung: Alle im Team sollten wissen, wie die automatisierten Labels funktionieren und wie sie zu nutzen sind.

Weitere Tipps findest du im .

Herausforderungen bei KI-gestützter Datenkennzeichnung meistern

Kein Tool ist perfekt – typische Stolpersteine und wie du sie löst:

  • Mehrdeutige Daten: Manche Fälle sind selbst für Menschen schwer. Hier helfen Human-in-the-Loop-Prüfungen und das Hinzufügen schwieriger Beispiele ins Trainingsset.
  • Kontext erhalten: KI kann Kontext (z. B. Ironie oder mehrstufige Logik) übersehen. Wo möglich, mehr Kontext bereitstellen oder Menschen schwierige Fälle prüfen lassen.
  • Modell-Drift: Daten ändern sich – neue Begriffe, Produkte, Trends. Das Modell regelmäßig mit aktuellen Daten nachtrainieren.
  • Bias: Ist das Trainingsset verzerrt, übernimmt die KI diese Fehler. Stichproben ausbalancieren und Ausgaben auf Verzerrungen prüfen.
  • Integration: Gelabelte Daten müssen reibungslos in die genutzten Tools fließen. Die Pipeline vor dem Rollout komplett testen.

Das Wichtigste: Automatisierung und menschliche Kontrolle ausbalancieren und den Prozess laufend weiterentwickeln.

Fazit: Die Zukunft der automatisierten Datenkennzeichnung mit Machine Learning

Automatisierte Datenkennzeichnung mit Machine Learning verändert grundlegend, wie Unternehmen Rohdaten in wertvolle Erkenntnisse verwandeln. KI übernimmt die Routinearbeit, sodass größere und bessere Datensätze schneller bereitstehen – für präzisere Analysen, smarte Automatisierung und einen echten Vorsprung im Wettbewerb.

Und die Entwicklung geht weiter: Fortschritte bei großen Sprachmodellen, multimodaler KI und smarter Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine machen automatisiertes Labeln noch leistungsfähiger und zugänglicher. Tools wie bringen diese Möglichkeiten schon heute in die Hände von Business-Usern – ganz ohne Programmierkenntnisse.

Wer keine Lust mehr auf Engpässe, manuelle Fleißarbeit und langsame Datenaufbereitung hat, sollte jetzt KI-gestützte Datenkennzeichnung ausprobieren. Starte klein, teste ein Pilotprojekt und erlebe, wie schnell du von Rohdaten zu echten Erkenntnissen kommst. Dein Team – und dein Unternehmen – werden es dir danken.

Mehr zum Thema Webdaten-Automatisierung findest du im oder probiere die aus, um automatisierte Datenkennzeichnung live zu erleben.

FAQs

1. Was ist automatisierte Datenkennzeichnung mit Machine Learning?
Dabei werden KI-Modelle eingesetzt, um Rohdaten – wie E-Mails, Bilder oder Produktlisten – automatisch zu taggen oder zu kategorisieren, ohne dass jede Information von Hand gelabelt werden muss. Die KI lernt aus einer kleinen Menge gelabelter Beispiele und übernimmt dann den Rest – das spart Zeit und reduziert Fehler.

2. Wie unterscheidet sich KI-gestütztes Datenlabeln vom manuellen Labeln?
KI-gestütztes Datenlabeln ist deutlich schneller, konsistenter und skalierbar. Während manuelles Labeln bei komplexen oder mehrdeutigen Fällen weiterhin sinnvoll ist, kann die Automatisierung Tausende Einträge in Minuten labeln – mit weniger Fehlern und geringeren Kosten pro Label.

3. Welche Business-Probleme löst automatisierte Datenkennzeichnung?
Sie beschleunigt die Datenaufbereitung für Analysen und Machine Learning, senkt die Arbeitskosten, verbessert die Datenqualität und ermöglicht es Teams, größere und komplexere Projekte anzugehen – etwa Lead-Scoring, Kundenfeedback-Analyse oder Produktkategorisierung.

4. Wie unterstützt Thunderbit bei der automatisierten Datenkennzeichnung?
Thunderbit nutzt KI, um Felder vorzuschlagen, individuelle Label-Regeln per natürlicher Sprache anzuwenden und strukturierte Daten von jeder Webseite zu extrahieren. Subseiten-Scraping, verschiedene Datentypen (Text, Bilder, E-Mails) und direkter Export in Business-Tools wie Excel, Google Sheets, Notion und Airtable – alles ohne Programmieraufwand.

5. Was sind Best Practices für die Einführung von KI-gestütztem Datenlabeln?
Mit klaren Label-Guidelines starten, ein hochwertiges Trainingsset erstellen, für schwierige Fälle Human-in-the-Loop-Prüfungen einplanen und das Modell regelmäßig nachtrainieren. Automatisierung und menschliche Kontrolle ausbalancieren und sicherstellen, dass gelabelte Daten nahtlos in die Geschäftsprozesse integriert werden.

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Shuai Guan
Shuai Guan
Co-founder/CEO @ Thunderbit. Passionate about cross section of AI and Automation. He's a big advocate of automation and loves making it more accessible to everyone. Beyond tech, he channels his creativity through a passion for photography, capturing stories one picture at a time.
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Automatisierte Datenkennzeichnung mit Machine LearningKI-gestützte Datenkennzeichnung
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