Wir haben ZenRows ausprobiert – und das sagen echte Nutzer

Zuletzt aktualisiert am July 2, 2026
Wir haben ZenRows ausprobiert – und das sagen echte Nutzer

Kaum ein Team kommt heute noch ohne Web-Scraping aus, wenn es datenbasiert arbeiten will. Egal ob Vertrieb, Marketing, Immobilien oder E-Commerce: Wer Webdaten zügig herauslöst und in Form bringt, hält seine Abläufe in Schwung, statt sie auszubremsen. Sobald man sich ernsthaft mit Scraping-Tools auseinandersetzt, landet man früher oder später bei ZenRows – einer Plattform, die mit kräftiger Anti-Bot-Technik und einer entwicklerfreundlichen API auf sich aufmerksam macht. Doch ist ZenRows wirklich für jeden die richtige Wahl? Und was, wenn du gar kein Entwickler bist oder schlicht etwas brauchst, das auf Anhieb läuft?

Ich habe mich die letzten Wochen gründlich durch ZenRows gewühlt: Nutzerbewertungen gewälzt, Funktionen ausprobiert und die Plattform mit anderen Optionen am Markt verglichen. Falls du ZenRows für dein nächstes Projekt im Blick hast – oder nach einer Alternative suchst, die sich leichter bedienen lässt und weniger kostet –, ist dieser Testbericht genau richtig für dich. Ich zeige dir, was ZenRows gut macht, wo es hakt (gerade für Leute ohne Technik-Hintergrund) und warum aus meiner Sicht Thunderbit 2025 für die meisten Business-Anwender die bessere Alternative ist.

Was ist ZenRows?

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ZenRows ist eine SaaS-Plattform fürs Web-Scraping, 2021 von Aurken Bilbao und Ander Rodriguez gegründet. Das Unternehmen fasste schnell Fuß, sammelte 1,1 Millionen Euro ein und positionierte sich als „Web-Scraping-API der nächsten Generation" (The SaaS News). Das zentrale Versprechen: Anti-Bot-Systeme, CAPTCHAs und Web-Firewalls aushebeln – damit sich selbst schwer geschützte Websites in großem Maßstab auslesen lassen.

Die wichtigsten Produkte und Funktionen

Das steckt im Paket von ZenRows:

  • Universal Scraper API: Das Kernstück von ZenRows. Du schickst eine URL und bekommst entweder das rohe HTML oder strukturierte Daten zurück. Proxy-Rotation, Headless-Browser und Anti-Bot-Maßnahmen laufen automatisch im Hintergrund (ZenRows Homepage).
  • Autoparse: Für unterstützte Websites liefert ZenRows strukturierte JSON-Daten statt HTML. Das spart dir die eigene Parsing-Logik (ZenRows Docs).
  • Scraper APIs (Beta): Fertige Endpunkte für gängige Websites wie E-Commerce- oder Social-Media-Plattformen, mit denen du strukturierte Daten ohne eigenen Code abholst.
  • Scraping Browser: Ein cloudbasierter Headless-Browser für Seiten mit viel JavaScript oder interaktiven Inhalten. Du kannst deine eigenen Puppeteer- oder Playwright-Skripte auf der ZenRows-Infrastruktur laufen lassen.
  • Residential Proxies: Über 55 Millionen rotierende Residential-IPs in mehr als 190 Ländern sorgen für eine hohe Erfolgsquote und möglichst wenige IP-Sperren.
  • Automatisches CAPTCHA-Lösen, User-Agent-Rotation und Screenshot-API: Alles, was man von einer modernen Scraping-Plattform erwartet.

ZenRows verkauft sich als All-in-One-Lösung, die „die ganze Anti-Bot-Umgehung für dich übernimmt", damit du dich um die Daten kümmern kannst statt um die Technik dahinter. Beworben wird das Ganze als No-Code oder Low-Code – in der Praxis kommen die meisten Nutzer aber trotzdem nicht um den Umgang mit API oder SDK herum. Ein wenig technisches Know-how ist also Voraussetzung.


Für wen ist ZenRows gedacht?

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Nach allem, was ich aus meiner Recherche und dem Nutzerfeedback herauslese, passt ZenRows am besten zu:

  • Entwicklern und Data Engineers: Wenn dir APIs, HTTP-Anfragen oder Python-/Node.js-SDKs vertraut sind, ist ZenRows ein leistungsfähiges Backend für deine Datenpipeline, dein Preismonitoring oder dein Machine-Learning-Projekt.
  • Startups und datengetriebenen Teams: Kleine Teams, die große Datenmengen für Marktforschung, Wettbewerbsanalyse oder Analytics auslesen müssen, profitieren von der Automatisierung und den Anti-Bot-Funktionen.
  • Scraping-Enthusiasten und Growth Hackern: Mit etwas Vorerfahrung im Web-Scraping sparst du dank Proxy- und Anti-Bot-Mechanik einiges an Zeit. Manche Nutzer nennen es zwar „anfängertauglich", trotzdem solltest du die grundlegenden API-Konzepte verstehen.
  • Enterprise-Datenoperationen: Mit einem Enterprise-Tarif richtet sich ZenRows an große Unternehmen, die im ganz großen Stil scrapen und dabei Enterprise-Grade-Schutz wie Cloudflare oder Akamai umgehen müssen.

Wer könnte sich mit ZenRows schwertun? Wenn du nicht aus der Technik kommst, als Solo-Unternehmer unterwegs bist oder einfach nur einen Knopf drücken und Daten in Excel haben willst, kann ZenRows schnell überfordern. Das Dashboard ist zweckmäßig, aber alles andere als einsteigerfreundlich – und um wirklich das Maximum herauszuholen, wirst du um etwas Code kaum herumkommen.


Das Preismodell von ZenRows

ZenRows hat drei Haupttarife (monatliche Abrechnung) plus eine Enterprise-Option im Angebot:

  • Developer – 69 $/Monat (ca. 64 €/Monat): Bis zu 250.000 „basic"-API-Ergebnisse und 10.000 „protected"-Ergebnisse pro Monat. Alle Funktionen inklusive, dazu die Beta der Scraper API (1.000 Aufrufe) und 0,1 GB Scraping-Browser-Nutzung.
  • Startup – 129 $/Monat (ca. 119 €/Monat): 1 Million basic-Ergebnisse und 40.000 protected-Ergebnisse pro Monat. Mehr Bandbreite, Live-Chat-Support und ein höheres Verfügbarkeits-SLA.
  • Business – 299 $/Monat (ca. 277 €/Monat): 3 Millionen basic-Ergebnisse und 120.000 protected-Ergebnisse pro Monat. Mit Benachrichtigungen, erweiterten Analysen und noch höheren Verfügbarkeitsgarantien.
  • Enterprise – Preis auf Anfrage: Für Organisationen mit sehr großem oder speziellem Bedarf.

In allen Tarifen steckt eine 14-tägige kostenlose Testphase (bis zu 1.000 URLs), ein dauerhaft kostenloses Paket gibt es aber nicht. Wer ZenRows über die Testphase hinaus nutzen will, muss zahlen.

Ist der Preis das wert? Für groß angelegte, komplexe Scraping-Vorhaben ist ZenRows preislich konkurrenzfähig mit anderen Enterprise-Tools. Musst du allerdings nur ein paar Hundert Seiten im Monat auslesen, wirken 69 $ aufwärts schnell heftig – zumal es für kleinere Aufgaben günstigere oder sogar kostenlose Alternativen gibt.

Nutzerfeedback zu ZenRows

Um ein realistisches Bild davon zu bekommen, wie sich ZenRows im Alltag schlägt, habe ich mich durch Bewertungen auf G2, Capterra und Trustpilot gewühlt. Das ist dabei herausgekommen:

Was Nutzer am meisten schätzen

  • Leistungsstark und verlässlich: Beim Umgehen von Anti-Bot-Systemen und beim Auslesen selbst hartnäckigster Websites hält ZenRows, was es verspricht. Die hohe Erfolgsquote und Zuverlässigkeit werden quer durch die Bewertungen gelobt.
  • Entwicklerfreundlich: Die API ist gut dokumentiert, flexibel und für technisch versierte Nutzer leicht einzubinden. Ein Rezensent schrieb: „Ich mag ZenRows wegen seiner Einfachheit und der intuitiven Benutzeroberfläche. Die Dokumentation ist klar und hilfreich, und ich fand die Scraper API leicht umzusetzen."
  • Erstklassiger Support: Mehrere Nutzer heben hervor, dass das Support-Team reaktionsschnell, kompetent und geduldig ist – etwas, das in der Web-Scraping-Welt eher die Ausnahme ist.
  • Zeitersparnis: Weil Proxys, CAPTCHAs und (bei unterstützten Websites) das Parsing übernommen werden, können sich Nutzer ganz auf ihre eigentlichen Datenziele konzentrieren.

Wo ZenRows Schwächen zeigt

1. Steile Lernkurve und wenig einsteigerfreundlich

Auch wenn sich ZenRows als No-Code- oder Low-Code-Lösung vermarktet, kann die Plattform Nicht-Entwickler einschüchtern. Das Dashboard ist funktional, aber nicht selbsterklärend, und du brauchst ein Grundverständnis von APIs, HTTP-Anfragen oder zumindest dem Umgang mit den SDKs. Ein Nutzer merkte an: „Obwohl die Dokumentation umfangreich ist, braucht ZenRows dringend eine Suchleiste, damit Nutzer bestimmte Einrichtungsanweisungen schneller finden." (Inzwischen gibt es zwar eine KI-gestützte Suche, doch die anfängliche Komplexität bleibt.)

Willst du die fortgeschritteneren Funktionen nutzen – etwa eigenes JavaScript im Scraping Browser ausführen –, musst du Code schreiben oder dich an den Support wenden. Ein anderer Rezensent berichtete, er habe nur mühsam Beispiele für eigene Skripte gefunden, und meinte: „Ich musste mich für die Anleitung auf den Support verlassen." Kurzum: Wirklich „No-Code" ist ZenRows nicht – und wer sich mit technischen Konzepten unwohl fühlt, rennt schnell gegen eine Wand.

2. Grenzen bei Autoparse und fehlende Flexibilität

Die Autoparse-Funktion ist klasse, solange sie greift – aber sie deckt nur bestimmte Websites ab. Wendest du sie auf einer nicht unterstützten Domain an, bekommst du nur rohes HTML und musst selbst parsen. Ein Nutzer beschwerte sich: „Die Output-Autoparse-Funktion hat auf einigen Websites nicht so gut funktioniert, wie ich gehofft hatte … es wäre großartig, wenn die Leistung verbessert oder die Grenzen klarer erklärt würden." Und ändert eine Website ihre HTML-Struktur, kann die automatische Parsing-Logik brechen – dann darfst du Fehler suchen oder warten, bis ZenRows die Parser nachzieht.

Diese mangelnde Flexibilität nervt vor allem dann, wenn du viele unterschiedliche Websites auslesen musst oder mehr Kontrolle über die Extraktion willst. Ein Rezensent brachte es so auf den Punkt: „Wenn sich die HTML-Struktur der Websites ändert, kann es sein, dass die Parsing-Logik fehlschlägt."

Fazit zum ZenRows-Test

ZenRows ist technisch eine eindrucksvolle Plattform, die genau dort brilliert, wofür sie gebaut wurde: Scraping im großen Maßstab, das Aushebeln von Anti-Bot-Systemen und das verlässliche Liefern von Daten. Für Entwickler, Data Engineers und Enterprise-Teams kann sie den entscheidenden Unterschied machen – mit Automatisierung und gutem Support spart sie Zeit und Nerven.

Doch ZenRows ist nichts für jeden. Bist du kein technischer Nutzer, führst ein kleines Unternehmen oder suchst schlicht einen unkomplizierten, bezahlbaren Weg, Daten in eine Tabelle zu bekommen, dann können Komplexität und Preise von ZenRows zu echten Stolpersteinen werden. Die Lernkurve ist real, und die jüngsten Änderungen an der Plattform haben einige langjährige Nutzer verärgert.

Wenn du eine Alternative suchst, die sich angenehmer bedienen lässt und obendrein günstiger ist – idealerweise ganz ohne Programmieraufwand –, dann lies weiter. Ich habe eine Lösung gefunden, die für die meisten Business-Anwender 2025 aus meiner Sicht besser passt: Thunderbit.


Thunderbit: Der einfachste KI-Web-Scraper für alle

Thunderbit ist eine Chrome-Erweiterung fürs KI-gestützte Web-Scraping, mit der Business-Anwender Daten aus jeder Website, jedem PDF oder Bild in nur zwei Klicks herausholen. Sie ist auf Produktivität getrimmt – spart Zeit und automatisiert wiederkehrende Web-Aufgaben, komplett ohne Programmierung.

Die wichtigsten Funktionen:

  • KI-Web-Scraper: Thunderbit analysiert mit KI die Inhalte einer Website und macht strukturierte Daten daraus. Ein Klick auf „KI-Spaltenvorschläge", die KI schlägt dir die passende Extraktion vor, dann auf „Scrapen" drücken. Mehr ist es nicht.
  • Unterseiten-Scraping: Du brauchst Daten von mehreren Unterseiten? Die KI von Thunderbit klappert jede Unterseite ab und füllt deine Tabelle automatisch auf.
  • Sofort einsetzbare Daten-Scraper-Vorlagen: Für beliebte Websites wie Amazon, Zillow, Instagram und Shopify exportierst du Daten per Klick über vorgefertigte Vorlagen.
  • Kostenloser Datenexport: Schick deine gescrapten Daten ohne Aufpreis nach Excel, Google Sheets, Airtable oder Notion.
  • KI-Autofill (komplett kostenlos): Lass die KI Online-Formulare ausfüllen und Workflows abschließen. Einfach den Kontext auswählen, Enter drücken – den Rest erledigt die KI.
  • Geplanter Scraper: Richte automatisches Scraping in festen Abständen ein. Beschreibe einfach den Zeitpunkt, füge die URLs ein und klick auf „Planen".
  • Extraktoren für E-Mails, Telefonnummern und Bilder: Hol dir E-Mails, Telefonnummern oder Bilder von jeder Website mit einem Klick – kostenlos.
  • Bild-/Dokument-Parser: Zieh Tabellen aus PDFs, Word-, Excel-Dokumenten oder Bildern. Dokument hochladen, die KI die Struktur vorschlagen lassen, auf „Scrapen" klicken.

Thunderbit ist für Teams aus Vertrieb, Marketing, Immobilien und E-Commerce gemacht – aber Hand aufs Herz: Nutzen kann es jeder, der Webdaten braucht. Das Beste daran? Keine einzige Zeile Code.

Die Preispläne von Thunderbit

Die Preisgestaltung von Thunderbit ist angenehm übersichtlich und bezahlbar. Hier der Überblick:

StufePreis (monatlich)Preis (jährlich)JahresgesamtpreisCredits (monatlich)Credits (jährlich)
FreeKostenlosKostenlosKostenlos6 SeitenN/V
Starter15 $9 $108 $5005.000
Pro 138 $16,5 $199 $3.00030.000
Pro 275 $33,8 $406 $6.00060.000
Pro 3125 $68,4 $821 $10.000120.000
Pro 4249 $137,5 $1.650 $20.000240.000
  • 1 Credit = 1 Ausgabereihe
  • Kostenlose Stufe: Scrape 6 Seiten pro Monat (egal, wie viele Zeilen pro Seite) oder 10 Seiten mit kostenloser Testphase.
  • Keine Zusatzkosten für den Datenexport

Du legst kostenlos los und upgradest erst, wenn du mehr Umfang brauchst. Für die meisten Business-Nutzer reicht der Starter- oder Pro-1-Tarif locker aus.

Lust, es selbst auszuprobieren? Lade die Thunderbit Chrome-Erweiterung herunter und scrape schon in wenigen Minuten los.


Thunderbit vs. ZenRows: der direkte Vergleich

Stellen wir Thunderbit und ZenRows nebeneinander, damit du genau siehst, wo jedes Tool punktet – und warum Thunderbit am Schluss die Nase vorn hat.

🧩 Funktion⚡ Thunderbit🕸️ ZenRows
🧑‍💻 Bedienbarkeit✅ No-Code, Chrome-Erweiterung per Klick. Jeder kann es nutzen.❌ API-/SDK-basiert. Erfordert technische Fähigkeiten.
🤖 KI-gestütztes Scraping✅ Ja. „KI-Spaltenvorschläge" erzeugen automatisch eine Struktur für jede Website.⚠️ Eingeschränkt. Autoparse funktioniert nur auf unterstützten Websites.
🧭 Unterseiten-Scraping✅ Ja. Die KI kann Unterseiten automatisch besuchen und auslesen.⚙️ Erfordert eigene Logik oder ein fortgeschrittenes Setup.
⚙️ Sofortvorlagen✅ Ja. 1-Klick-Vorlagen für Amazon, Zillow, Instagram, Shopify usw.🧪 Beta-Funktion. Begrenzte website-spezifische APIs.
📤 Datenexport✅ Kostenlos nach Excel, Google Sheets, Airtable, Notion.🔧 Rohes HTML/JSON per API. Kein eingebauter Export in Tabellen.
🕒 Geplantes Scraping✅ Ja. Einfaches, No-Code-Scheduling.🔌 Erfordert API-Integration und Einrichtung.
🔍 E-Mail-/Telefon-/Bild-Extraktoren✅ Ja. Ein Klick, komplett kostenlos.❌ Nicht enthalten.
📄 Dokumenten-Parsing✅ Ja. Tabellen aus PDFs, Bildern, Word, Excel extrahieren.❌ Nicht unterstützt.
💰 Preis💸 Kostenlose Stufe. Bezahlte Tarife ab 15 $/Monat. Bezahle nur, was du nutzt.💵 Ab 69 $/Monat. Keine dauerhaft kostenlose Stufe.
🤝 Support✉️ E-Mail und Wissensdatenbank.💬 Live-Chat (in höheren Tarifen), Dokumentation, KI-Chatbot.
👥 Am besten geeignet für🧑‍💼 Business-Nutzer, nicht-technische Nutzer, Vertrieb, Marketing, Immobilien, E-Commerce.👨‍💻 Entwickler, Data Engineers, Enterprise-Teams.
🧠 Lernkurve📈 Minimal. In Minuten startklar.🧗 Steil für Nicht-Entwickler. API-Wissen erforderlich.
💻 Plattform🌐 Chrome-Erweiterung (funktioniert auf jedem OS mit Chrome).☁️ Cloudbasierte API. Integration erforderlich.
🆓 Kostenlose Testphase🟢 Ja. 6–10 Seiten gratis.🔄 14-tägige Testphase (bis zu 1.000 URLs).

Kurz gesagt: Willst du ein Tool, das einfach läuft – ohne Programmierung, ohne Einrichtung, ohne Ärger –, dann ist Thunderbit die klare Wahl. Baust du als Entwickler dagegen eine maßgeschneiderte Datenpipeline, kann sich die Investition in ZenRows lohnen. Für 90 % der Business-Nutzer ist Thunderbit aber schneller, einfacher und günstiger.

Zum Schluss

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Web-Scraping muss weder kompliziert noch teuer noch Entwicklern vorbehalten sein. Mit dem richtigen Tool kann jeder das Potenzial von Webdaten heben – ob du nun eine Lead-Liste aufbaust, Preise beobachtest, Wettbewerber analysierst oder einfach eine lästige Routineaufgabe loswerden willst.

ZenRows ist eine starke Option für technische Nutzer mit anspruchsvollen Anforderungen, doch für die meisten Business-Anwender ist Thunderbit 2025 die schlauere, einfachere und günstigere Lösung. Lass dich nicht von technischen Hürden ausbremsen – teste Thunderbit und erlebe, wie unkompliziert Web-Scraping sein kann.

Worauf wartest du noch? Lade Thunderbit für Chrome herunter und erlebe schon heute die Zukunft des KI-gestützten Web-Scrapings.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

1. Wofür eignet sich ZenRows am besten?

ZenRows ist die richtige Wahl für technische Nutzer, die geschützte Websites in großem Umfang auslesen müssen. Die Plattform spielt ihre Stärken beim Aushebeln von Anti-Bot-Systemen wie Cloudflare aus und bietet Funktionen wie Headless-Browser, automatisches CAPTCHA-Lösen und Proxy-Rotation.

2. Muss ich programmieren können, um ZenRows zu nutzen?

Im Wesentlichen ja. ZenRows bringt zwar Funktionen wie Autoparse und website-spezifische APIs mit, setzt aber dennoch den Umgang mit HTTP-Anfragen, APIs oder SDKs (etwa Python oder Node.js) voraus. Ohne Entwicklerunterstützung stoßen nicht-technische Nutzer schnell an ihre Grenzen.

3. Worin unterscheidet sich Thunderbit von ZenRows?

Thunderbit ist eine No-Code-Chrome-Erweiterung mit KI, die eigens für nicht-technische Nutzer entwickelt wurde. Sie ist wie geschaffen für Vertrieb, Marketing, E-Commerce und Immobilienprofis, die Daten mit wenigen Klicks scrapen wollen – ohne Programmierung, API-Keys oder Einrichtung.

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