Stell dir mal vor: Du hast gerade eine richtig starke Produktpräsentation hingelegt, der potenzielle Kunde war voll dabei und du bist super zuversichtlich. Du schickst noch schnell eine „Danke für deine Zeit“-Mail raus – und dann: absolute Funkstille. Tage vergehen. Wochen. Du fragst dich: Wurden sie von Aliens entführt? Ist deine Mail im Spam-Bermudadreieck verschwunden? Oder – und das ist viel wahrscheinlicher – hast du die wichtigste Sales-Regel vergessen: Nachfassen, und dann nochmal nachfassen.
Das Krasse: , aber fast die Hälfte aller Verkäufer gibt schon nach dem ersten Versuch auf. Das ist, als würdest du einen Marathon laufen und bei Kilometer zwei einfach stehen bleiben, weil das Ziel noch nicht zu sehen ist. Nach vielen Jahren in der SaaS- und Automatisierungswelt (und als jemand, der selbst im Vertrieb unterwegs war), kann ich dir sagen: Wer das Nachfassen draufhat, macht aus verpassten Chancen echte Deals.
In diesem Guide zeige ich dir 50 der spannendsten und praxisnahesten sales follow up statistiken. Egal, ob du Sales-Profi, Gründer oder einfach Daten-Nerd bist – diese Zahlen helfen dir, deine Akquise zu pimpen, mehr Abschlüsse zu holen und vielleicht sogar Spaß am Nachfassen zu finden. Bereit, zum Follow-up-Champion zu werden? Los geht’s.
Die Kraft der Ausdauer: Warum Nachfassen im Vertrieb alles entscheidet
Fakt ist: Beim Nachfassen entscheidet sich, ob ein Deal klappt oder nicht. Es ist nicht der erste Anruf, nicht die perfekte Präsentation oder das schickste Pitchdeck, das den Abschluss bringt. Es ist die Beharrlichkeit, immer wieder dran zu bleiben – auch wenn dein Kontakt scheinbar komplett abgetaucht ist.
Die Zahlen sprechen Bände:
- . Heißt: 98 % deiner Interessenten brauchen mehr als einen Anstoß.
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Und jetzt kommt’s: . Das ist kein Zufall, sondern ein echter Weckruf. Wer nach ein oder zwei Versuchen aufgibt, lässt bares Geld liegen.
Noch besser: im Vergleich zu nur einem Versuch. Und . Wer nicht nachfasst, überlässt das Geschäft einfach den ausdauernden Mitbewerbern.
10 zentrale Sales-Follow-up-Statistiken, die du kennen solltest
Hier die wichtigsten Zahlen auf einen Blick – diese Top 10 gehören auf jedes Whiteboard im Vertrieb:
| Statistik | Quelle |
|---|---|
| 80 % aller Abschlüsse benötigen 5 oder mehr Follow-ups | Salesgenie |
| 48 % der Verkäufer machen nie ein einziges Follow-up | InvespCRO |
| 44 % geben nach nur einem Follow-up auf | Flowlu |
| 60 % der Kunden sagen viermal „Nein“, bevor sie „Ja“ sagen | InvespCRO |
| 35–50 % der Abschlüsse gehen an den Anbieter, der als Erster reagiert | InvespCRO |
| Wer einen Lead innerhalb von 5 Minuten kontaktiert, hat eine 100-fach höhere Chance auf Kontakt | Salesgenie |
| Follow-up-Kampagnen erzielen bis zu 4-mal mehr Rückmeldungen als Einzelkontakte | Salesgenie |
| 70 % der Vertriebs-E-Mails benötigen ein Follow-up, um eine Antwort zu erhalten | Salesgenie |
| 75 % der Kunden erwarten mindestens 2–4 Nachfassanrufe nach einer Anfrage | Salesgenie |
| 57 % der Menschen kaufen eher bei Verkäufern, die beim Nachfassen keinen Druck ausüben | InvespCRO |
Wer diese sales follow up zahlen kennt, ist der Konkurrenz schon einen Schritt voraus.
Wie viele Follow-ups braucht es? Häufigkeit & Conversion-Insights
Wie oft sollte man nachfassen, bevor man als „nervig“ gilt? Die Daten zeigen: Wahrscheinlich öfter, als du denkst.
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- Wer – im Vergleich zu nur einem Versuch.
- Schon .
Das Verrückte: . Heißt: Fast 9 von 10 geben zu früh auf und verpassen die „Sweet Spot“-Zone, in der die meisten Abschlüsse passieren.

Warum hören Verkäufer zu früh auf? Die Drop-off-Falle
Warum geben so viele Verkäufer auf, bevor der Erfolg kommt? Die Gründe sind total menschlich:
- Angst vor Ablehnung oder „nervig“ zu wirken: Nur .
- Fehlende Organisation: , oft weil ein klarer sales follow up prozess fehlt.
- Ablenkung durch neue Leads: Neue Kontakte lenken von bestehenden ab ().
- Zu viele Tools: Über – da geht schnell mal was unter.
Die bittere Wahrheit: . Der eigentliche „Nervfaktor“ ist, dem Mitbewerber den Vortritt zu lassen, weil man die dritte E-Mail nicht geschickt hat.
Timing ist alles: Statistiken zur Reaktionszeit beim Sales-Follow-up
Wer denkt, er kann mit der Antwort auf einen heißen Lead bis „nach dem Mittagessen“ warten, liegt komplett daneben. Im Vertrieb zählt jede Minute.
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Fazit: Schnelligkeit gewinnt. Nutze Benachrichtigungen, Automatisierung und mach „schnelles Nachfassen“ zur Priorität.

Multi-Channel-Strategie: Welche Follow-up-Wege bringen am meisten?
Die Zeiten, in denen eine E-Mail gereicht hat, sind vorbei. Heute sind deine Kunden überall – E-Mail, Telefon, SMS, LinkedIn und mehr. Die besten Sales-Teams holen sie genau da ab, wo sie sind.
- Kampagnen über drei oder mehr Kanäle bringen fast 3-mal höhere Rücklaufquoten als Einzelkanal-Kampagnen ().
- Omni-Channel-Follow-up kann die Kaufwahrscheinlichkeit um 287 % steigern im Vergleich zu nur einem Kanal ().
- Vertriebsketten mit E-Mail und Telefon erzielen 128 % mehr Rückmeldungen als reine E-Mail-Sequenzen ().
- Social-Media-Kontakte können die Verbindungsrate um 16 % erhöhen ().
- SMS-Follow-ups können die Rücklauf- oder Abschlussrate um über 100 % steigern ().
Und: 75 % der Online-Käufer wünschen sich 2–4 Anrufe im Rahmen des Nachfassens (), und 66 % bevorzugen E-Mail-Kontakt (). Die Message ist klar: Setz auf Vielfalt.

E-Mail vs. Telefon vs. SMS: Kanal-spezifische Follow-up-Statistiken
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Telefon
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SMS
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- SMS werden zu über 90 % geöffnet, Klickraten liegen bei über 30 % ().
Social Media
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- Personalisierte Videos in Follow-up-E-Mails können die Klickrate um 96 % steigern ().
Betreffzeile, Botschaft und Personalisierung: Was wirklich zählt
Mal ehrlich: Niemand liest gern eine „Nur mal nachfragen“-Mail. Das Geheimnis? Personalisierung und echter Mehrwert.
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Also: Weg mit Standardvorlagen. Bezieh dich auf das Unternehmen, sprich einen konkreten Bedarf an und stell immer eine Frage, die das Gespräch weiterbringt.
Sales-Follow-up in B2B vs. B2C: Die wichtigsten Unterschiede
Nicht jedes Follow-up ist gleich. B2B und B2C unterscheiden sich deutlich – und die Zahlen zeigen das.
B2B Sales Follow Up
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- Wachstumsstarke B2B-Unternehmen setzen ein.
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- Bis 2030 werden .
B2C Sales Follow Up
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Fazit: B2B ist ein Marathon – lange Zyklen, viele Kontakte, viele Entscheider. B2C ist ein Sprint – Schnelligkeit, Komfort und gezielte Impulse bringen den Abschluss.
Die Rolle von Technologie: Automatisierung und KI im Sales-Follow-up
Ganz ehrlich: Wer Dutzende oder Hunderte Interessenten im Blick behalten muss, kommt schnell an seine Grenzen. Hier helfen Automatisierung und KI – und als Mitgründer von weiß ich: Die Effizienzgewinne sind enorm.
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Automatisierung in der Praxis: So wird der Follow-up-Prozess besser
- Zeitersparnis: .
- Kein Follow-up mehr vergessen: Automatisierte Systeme sorgen dafür, dass .
- Höhere Rücklauf- und Abschlussraten: Automatisierte, mehrstufige und kanalübergreifende Follow-ups können .
- Produktivität und Motivation steigen: .
Ich hab’s selbst erlebt: Mit den richtigen Tools (wie Thunderbit für automatisierte Dateneingabe oder ein gutes CRM für Follow-ups) wird aus Chaos ein reibungsloser Vertriebsprozess. Wer noch alles manuell nachfasst, braucht vermutlich einen sehr großen Kaffeebedarf.
Häufige Fehler beim Sales-Follow-up (und die Zahlen dahinter)
Auch erfahrene Verkäufer machen Fehler. Hier die häufigsten – und warum sie richtig teuer werden:
- Gar kein Follow-up (oder zu früh aufgeben):
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- Zu lange warten mit dem Nachfassen:
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- Zu aufdringlich oder zu viel Druck:
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- Unpersönliche, generische Nachrichten:
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- Betreffzeile und Präsentation vernachlässigen:
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- Nur auf einen Kanal setzen:
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Fazit: So setzt du Sales-Follow-up-Statistiken in die Praxis um
Zahlen sind cool – aber was machst du jetzt konkret damit? Hier meine Checkliste für erfolgreiches, datenbasiertes Nachfassen:
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Dranbleiben: Mindestens fünf hochwertige Follow-ups pro Interessent einplanen ().
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Schnell reagieren: Ziel: „in Minuten“, nicht „in Tagen“ ().
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Kanäle mischen: E-Mail, Telefon, SMS, Social Media – nicht nur auf einen Weg setzen ().
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Alles personalisieren: Auf frühere Gespräche eingehen, das Unternehmen nennen, gezielte Fragen stellen ().
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Hilfreich statt aufdringlich: Mehrwert bieten, nicht Druck machen ().
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E-Mails optimieren: Starke Betreffzeilen und klare Handlungsaufforderungen bringen mehr Öffnungen ().
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Automatisierung nutzen: Tools helfen, konsequent zu bleiben und nichts zu vergessen ().
Du willst noch mehr Tipps? Im findest du weitere Praxisguides zu Vertriebsautomatisierung, Data Scraping und Workflow-Hacks.
Bonus: Sales-Follow-up-Statistiken für 2025 und die Zukunft
Die Zukunft des Nachfassens ist schnell, digital und ein bisschen futuristisch – aber im besten Sinne.
- Bis 2025 werden .
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- Bis 2030 werden .
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- Unternehmen, die Vertrieb und Marketing eng verzahnen, erreichen .
Was kommt als Nächstes? Rechne mit noch mehr KI-gestützten Insights, blitzschnellen Reaktionen und weiter wachsender Personalisierung – auch wenn die Automatisierung zunimmt. Wer vorne bleiben will, sollte neue Kanäle (Video, Chat, Messenger) im Blick behalten und immer den menschlichen Faktor in den Mittelpunkt stellen.
Fazit
Nachfassen im Vertrieb ist kein Pflichtprogramm – es ist das Herzstück deines Erfolgs. Die sales follow up statistiken sind eindeutig: Bleib dran, reagiere schnell, sei persönlich und nutze alle Tools, die du kriegen kannst. Und wenn du die Routineaufgaben automatisieren willst (um mehr Zeit für echte Beziehungen zu haben), schau dir an – wir machen Vertriebsteams produktiver, Follow-up für Follow-up.
Du willst tiefer einsteigen? Entdecke weitere praxisnahe Guides im , zum Beispiel oder .
Jetzt heißt es: Nachfassen, als hinge dein Ziel davon ab – denn, ehrlich gesagt, tut es das wahrscheinlich auch.

