Stell dir vor: Es ist 2026, du scrollst entspannt durch deine Lieblings-Immobilien-App und träumst vom eigenen Zuhause – oder du bist ein erfahrener Makler, der sich auf die nächste große Präsentation vorbereitet. Der Markt fühlt sich irgendwie anders an: Überall neue Chancen, aber auch das Gefühl, dass sich die Spielregeln gerade neu schreiben. Egal ob Makler, Vermittler, Investor oder Käufer – aktuelle Statistiken zu Immobilienmaklern sind heute ein Muss, um in diesem sich rasant verändernden Umfeld clevere Entscheidungen zu treffen.
Immobilien waren schon immer ein Spiel mit Zahlen, aber die aktuellen Werte sind wirklich beeindruckend: Der globale Immobilienmarkt ist mittlerweile über schwer, allein der US-Wohnimmobilienmarkt kommt auf , und das Durchschnittsalter der Erstkäufer steigt weiter. Gleichzeitig krempelt Technologie die Branche um, und neue Provisionsregeln sorgen für Bewegung. Du willst wissen, wer gerade richtig abräumt, welche Trends den Markt bestimmen und wo die nächsten Chancen lauern? Dann bist du hier goldrichtig. Hier kommen 45 der spannendsten Immobilien-Fakten für 2026 – fundiert, aktuell und mit einer Prise Humor (denn nach dem letzten Papierkrieg können wir alle ein Lächeln gebrauchen).
Statistiken zu Immobilienmaklern: 2026 im Ăśberblick
Werfen wir einen schnellen Blick auf die Maklerlandschaft 2026. Diese Zahlen zeigen, wie groß, dynamisch und wandelbar die Branche ist – manchmal noch bevor der erste Kaffee wirkt.
| Statistik | Daten/Einschätzung 2026 |
|---|---|
| Lizenzierte Makler in den USA | Über 3 Millionen (davon 1,5 Mio. Realtors®) |
| Immobilienprofis weltweit | Geschätzt 6 Millionen+ |
| Medianalter der Realtors | 55 Jahre (vor einem Jahr noch 60) |
| Geschlechterverteilung | 65% Frauen |
| Ethnische Vielfalt | 79% Weiß, 10% Hispanic/Latino, 6% Schwarz, 4% Asiatisch (mehr Diversität bei neuen Maklern) |
| Median Berufserfahrung | 10 Jahre |
| Median Transaktionen (2023) | 10 abgeschlossene Deals (vorher 12) |
| Median Bruttoeinkommen (2023) | 55.800 US-Dollar (leicht gesunken) |
| Median Einkommen (16+ Jahre Erfahrung) | 92.500 US-Dollar |
| MaklerbĂĽros in den USA | 360.000+ |
| Selbstständige Makler | 88% arbeiten als unabhängige Auftragnehmer |
| CRM-Nutzung | 65–75% der Makler nutzen CRM-Tools |
| E-Signatur-Verbreitung | 79%) der Realtors nutzen E-Signatur-Plattformen |
Die Zahlen zeigen: Die Branche ist riesig, bunt und – ehrlich gesagt – manchmal ein bisschen chaotisch. Aber genau das macht sie so spannend!
Der Immobilienmarkt 2026: Wichtige Trends
Wer länger als fünf Minuten in der Branche unterwegs ist, weiß: Nichts bleibt, wie es ist. Das sind die wichtigsten Entwicklungen für 2026:
- Mehr Angebot: Nach Jahren mit wenig Auswahl steigt das Angebot an US-Immobilien um , liegt aber immer noch unter dem Vor-Pandemie-Niveau. Rund 750.000+ Häuser stehen landesweit zum Verkauf – noch nicht genug, aber immerhin muss man nicht mehr um jedes Objekt kämpfen.
- Moderates Preiswachstum: Die landesweite Medianpreissteigerung lag 2025 bei nur , für 2026 werden erwartet. Die größte Hürde bleibt die Erschwinglichkeit – Hypothekenzinsen liegen weiter bei 6–6,5%.
- Regionale Unterschiede: In Sun Belt- und Mountain West-Regionen (z.B. Texas, Florida, Utah) entspannt sich der Markt, während im Mittleren Westen und Nordosten als vor der Pandemie angeboten werden.

- Gewerbeimmobilien im Wandel: Die Leerstandsquote für Büros erreichte , vor allem in Großstädten. Industrie- und Mehrfamilienobjekte bleiben stabil, Einzelhandel und Büros kämpfen.
- Marktausblick: Laut NAR-Chefökonom wird für 2026 ein erwartet, die Zinsen könnten leicht sinken. Aber: Die Zeiten des Booms von 2021 sind vorbei – willkommen im „neuen Normal“.
Für Makler heißt das: Mehr Chancen, aber auch mehr Konkurrenz und die Notwendigkeit, lokal und datenbasiert zu arbeiten. Die Zeiten von „einmal inserieren, dann abwarten“ sind vorbei.
Wer sind die Immobilienmakler von heute?
Das Gesicht der Branche verändert sich, aber manches bleibt: Zum Beispiel die Liebe zum Snack-Buffet beim Tag der offenen Tür. So sieht die Makler-Community 2026 aus:
- Alter & Geschlecht: Das , 65% sind Frauen. Immobilien sind oft ein zweiter Karriereweg, aber jĂĽngere, technikaffine Makler holen auf.
- Ethnische Vielfalt: Noch immer ĂĽberwiegend weiĂź (79%), aber bei Maklern mit weniger als zwei Jahren Erfahrung sind . Ein gutes Zeichen fĂĽr die Zukunft.
- Ausbildung: Rund , 13% einen höheren Abschluss. Viele Makler kommen aus anderen Branchen wie Finanzen, Bildung oder Vertrieb.
- Erfahrung: Die mittlere Berufserfahrung liegt bei , aber es gibt viele Neueinsteiger (dank Boom 2020–2021) und eine stabile Gruppe von Veteranen (16% sind seit 25+ Jahren dabei).
- Spezialisierungen: Die meisten konzentrieren sich auf Wohnimmobilien, aber auch Verwaltung, Umzug und Gewerbe sind verbreitet. Nischen wie Luxus, nachhaltiges Bauen oder Senioren werden wichtiger.
Fazit: Der „typische“ Makler ist noch immer eine 55-jährige weiße Frau – aber die nächste Generation ist jünger, vielfältiger und digitaler unterwegs.
Einkommen und Verdienstmöglichkeiten von Immobilienmaklern
Kommen wir zum Geld – denn niemand macht den Job nur wegen der Werbeschilder.
- Median-Einkommen: für Realtors 2023, leicht rückläufig. Mit 16+ Jahren Erfahrung steigt der Median auf .
- Durchschnittseinkommen: Liegt bei etwa , aber die Verteilung ist ungleich: Die Top 10% verdienen sechsstellige Beträge, viele Neueinsteiger oder Teilzeitmakler weniger als 10.000 Dollar.
- Regionale Unterschiede: In teuren Bundesstaaten (NY, CA, MA) sind 90.000 Dollar und mehr üblich, in ländlichen Regionen eher 40–50.000 Dollar. Die Lebenshaltungskosten machen den Unterschied.
- Wohn- vs. Gewerbeimmobilien: Gewerbemakler verdienen meist mehr (Median ca. 85.000 Dollar), aber die Abschlüsse dauern länger.
- Provisionsmodell: Die meisten Makler arbeiten rein auf Provisionsbasis, übliche Aufteilung 70/30 (Makler/Büro). Fixkosten (Marketing, MLS, Versicherung) liegen oft bei 5.000–10.000 Dollar pro Jahr.
- Fluktuation: Rund 80% der Neueinsteiger geben innerhalb von fĂĽnf Jahren auf. Wer bleibt, in Weiterbildung investiert und ein Netzwerk aufbaut, hat beste Chancen.
Fazit: Das Einkommen schwankt stark. Wer langfristig erfolgreich sein will, setzt auf Weiterbildung, Mentoring und Netzwerken.
Technologie und der moderne Immobilienmakler
Wer immer noch mit ausgedruckten Wegbeschreibungen unterwegs ist, sollte dringend aufrüsten. Technik ist heute das Rückgrat eines erfolgreichen Maklergeschäfts.
- Smartphones & Laptops: ), 91% einen Laptop oder PC.
- Textnachrichten sind Standard: ), gefolgt von Anrufen und E-Mails.
- E-Signaturen: ), kein Hinterherlaufen mehr fĂĽr Unterschriften.
- Web & Social Media: ), 77% nutzen Facebook, 57% Instagram, 55% LinkedIn geschäftlich.

- CRM-Systeme: , bei Top-Verdienern noch mehr.
- Virtuelle Besichtigungen: ), jede fĂĽnfte Anzeige bietet das bereits an.
- KI & Automatisierung: KI übernimmt immer mehr Aufgaben wie Immobilienbewertung, Chatbots und Prognosen. Bis 2030 könnten werden.
- Drohnen & Video: ), vor allem bei hochwertigen Objekten.
Fazit: Technik ersetzt Makler nicht, macht aber die Besten noch besser. Wer neue Tools ignoriert, verschenkt Geschäftschancen (und verpasst die besten Memes).
Wer Recherche, Leadgenerierung oder die Verwaltung von Angeboten automatisieren will, findet mit einen KI-Web-Scraper, der Immobiliendaten, Kontaktdaten und mehr in wenigen Klicks extrahiert. Probier’s aus und spar dir wertvolle Zeit.
Leadgenerierung fĂĽr Makler: Was funktioniert 2026?
Ohne Leads keine AbschlĂĽsse. So fĂĽllen Makler 2026 ihre Pipeline:
- Empfehlungen bleiben König: und wählen ihren Makler auf Empfehlung. 28% der Verkäufer nutzen denselben Makler erneut. Wer seine Bestandskunden nicht pflegt, verschenkt Potenzial.
- Online-Leads: . Makler kaufen Leads bei Zillow, Realtor.com & Co., aber die Abschlussquote ist niedrig (1–3%).
- Social Media: 77% der Makler nutzen Facebook, aber nur etwa 10% generieren dort mehr als 10% ihres Geschäfts. Instagram und TikTok werden immer wichtiger – besonders, wenn man Tanzen und Marktupdates kombinieren kann.

- Open Houses & Networking: Klassisch, aber effektiv – besonders in Kombination mit Facebook Live oder virtuellen Besichtigungen.
- KI-gestützte Leadpflege: Automatisierte Nachrichten halten Interessenten warm. Bewertungsseiten für Immobilien sind beliebt, um Verkäufer-Leads zu gewinnen.
- Makler-zu-Makler-Empfehlungen: Nationale Netzwerke und Social Groups sorgen fĂĽr mehr ĂĽberregionale Deals.
Am erfolgreichsten ist, wer seine Strategie konsequent verfolgt. Empfehlungen und Stammkunden bringen die besten Quoten, aber ein ausgewogener Mix ist entscheidend.
Die Rolle der Makler beim Kauf und Verkauf
Braucht man bei all den Online-Tools ĂĽberhaupt noch Makler? Die Antwort: Auf jeden Fall.
- Makler-Nutzung: und arbeiten mit Maklern. FSBOs machen nur noch 6% der Verkäufe aus.
- Warum Verkäufer Makler nutzen: Makler übernehmen Vermarktung, Verhandlung und Papierkram. FSBO-Häuser erzielen im Schnitt als mit Makler.
- Warum Käufer Makler nutzen: Makler finden passende Objekte, organisieren Besichtigungen, verhandeln und koordinieren mit Banken und Gutachtern. .
- Transaktionsmanagement: Makler sind Projektmanager – sie bringen alle Beteiligten bis zum Abschluss zusammen.
- Emotionale Unterstützung: Kaufen oder verkaufen ist stressig. Makler sind Berater, Verhandler und manchmal auch Seelentröster.
Die Rolle wandelt sich: Makler sind heute Berater und Strategen, nicht nur Türöffner.
Herausforderungen fĂĽr Makler 2026
Nicht alles ist Glanz und Gloria. Das sind die größten Stolpersteine:
- Wenig Angebot & harte Konkurrenz: Mehr Makler, weniger Objekte. In manchen Märkten herrscht „Hunger Games“-Stimmung.
- Marktschwankungen: Das Einkommen schwankt mit dem Markt. Die NAR-Mitgliederzahl sank , weil viele ausstiegen.
- Prozess- und Provisionsklagen: Ein gegen die NAR verändert die Provisionsmodelle. Makler müssen ihren Mehrwert stärker beweisen.
- Technologische Disruption: Konkurrenz durch Algorithmen, iBuyer und Discount-Broker. Makler müssen zeigen, was sie besser können als jede Website.
- Regulatorische Hürden: Neue Regeln, Gleichbehandlung und Datenschutz fordern Flexibilität.
- Kundenerwartungen: Kunden erwarten schnelle Antworten und Top-Beratung – auch sonntags um 21 Uhr.
Wer erfolgreich bleiben will, muss sich anpassen, Finanzen im Griff haben und ständig dazulernen.
Vielfalt und Inklusion in der Immobilienbranche
Es gibt Fortschritte, aber noch viel zu tun:
- Geschlecht: , und immer mehr ĂĽbernehmen FĂĽhrungsrollen.
- Ethnische Vielfalt: 79% Weiß, aber bei neuen Maklern sind . Verbände wie NAHREP und NAREB fördern die Diversität.
- Initiativen: Programme wie „Leading with Diversity“ der NAR und Mentoring helfen, aber hohe Einstiegskosten und subtile Hürden bleiben.
- Inklusive Vermarktung: Mehr Vielfalt in Werbung und BĂĽros. Gruppen wie die LGBTQ+ Real Estate Alliance machen die Branche offener.
Mehr Vielfalt ist nicht nur richtig, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll – denn die Käuferstruktur wandelt sich.
Ausbildung und Weiterbildung fĂĽr Makler
Ein Doktortitel ist nicht nötig, aber lebenslanges Lernen schon:
- Lizenzierung: Die Anforderungen variieren: Kalifornien verlangt , Florida 63, New York 75, Texas 180.
- Fortbildung: Regelmäßige Weiterbildung ist Pflicht – , oft mit Fokus auf Ethik und Gleichbehandlung.
- Zusatzqualifikationen: GRI, ABR, CRS, SRES und andere helfen bei Spezialisierung und Profilbildung.
- Broker-Lizenz: 22% der NAR-Mitglieder sind Broker, dafür sind zusätzliche Ausbildung und Erfahrung nötig.
- Mentoring: Die meisten Neueinsteiger suchen Teams oder Mentoren. Praxis ist entscheidend – die Prüfung ist nur der Anfang.
- Ständiges Lernen: Top-Makler investieren in Coaching, Webinare und Zusatzqualifikationen.
Die besten Makler sind lebenslange Lerner – denn der Markt bleibt in Bewegung.
Die Zukunft des Maklerberufs
Wohin geht die Reise? Das sind die Trends:
- Berater statt Verkäufer: Makler werden zu langfristigen Begleitern und beraten Kunden rund um Immobilien als Investment.
- TechnikgestĂĽtzte, schlanke Prozesse: Cloud-BĂĽros, KI-Assistenten und Automatisierung ĂĽbernehmen Routineaufgaben. Makler konzentrieren sich auf Beziehungen und Verhandlungen.
- Weniger, aber professionellere Makler: Die Branche wird kleiner, aber qualifizierter – durch neue Provisionsmodelle und strengere Zulassung.
- Spezialisierung: Nischen wie Luxus, Nachhaltigkeit oder Relocation werden wichtiger, Teams setzen sich durch.
- Menschlichkeit bleibt zentral: Empathie, lokale Expertise und persönlicher Service sind weiterhin gefragt.
- Neue Einnahmequellen: Pauschalhonorare, Beratung, Verwaltung und mehr ergänzen klassische Provisionen.
- Globalisierung: Makler arbeiten zunehmend mit Kunden aus anderen Bundesstaaten und Ländern – breiteres Wissen und Netzwerk sind gefragt.
Kurz: Der Beruf wandelt sich, aber der Kern bleibt – Menschen durch komplexe, emotionale Prozesse zu begleiten.
Die wichtigsten Learnings fĂĽr Makler und Branchenakteure
Hier die zentralen Erkenntnisse aus den 45 Einblicken:
- Der Markt ist riesig – und wächst weiter: Immobilien sind die größte Anlageklasse der Welt. Chancen gibt’s genug, auch wenn es mal holprig wird.
- Harter Wettbewerb: Mit 3 Millionen lizenzierten Maklern in den USA braucht es Ausbildung, Technik und Ausdauer, um herauszustechen.
- Anpassung ist Pflicht: Technik nutzen, weiterbilden und fĂĽr Kunden zum lokalen Experten werden.
- Leadmix zählt: Empfehlungen sind Gold wert, aber Online- und Social-Media-Leads werden wichtiger. Vielfalt ist Trumpf.
- Kunden wollen Makler: 88% der Käufer und 90% der Verkäufer setzen auf Makler – aber der Mehrwert muss klar sein.
- Bereit für Wandel: Neue Provisionsmodelle, Technik und Regulierung kommen. Flexibilität ist gefragt.
- Vielfalt ist die Zukunft: Die nächste Maklergeneration ist bunter – Inklusion fördert Wachstum.
- Lernen hört nie auf: In Wissen, Qualifikationen und Fähigkeiten investieren, um vorne zu bleiben.
- Langfristig denken: Beziehungen und Weitblick zahlen sich aus – nicht nur der schnelle Abschluss.
Für Führungskräfte gilt: Unterstütze deine Makler mit Weiterbildung, Technik und Diversity-Initiativen. Für Makler heißt es: Daten im Blick, Herz für die Community und offen für Wandel.
Quellen:
Alle Statistiken stammen aus aktuellen Studien der , , , , und weiteren Quellen. Für die vollständige Liste siehe die Links im Beitrag.
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