Web-Scraping ist für alle, die im Vertrieb, Marketing oder in der Recherche vorne mitspielen wollen, inzwischen fast unverzichtbar – oder einfach wiederkehrende Online-Aufgaben automatisieren möchten. Aber ehrlich gesagt: Die wenigsten von uns haben Lust, stundenlang Python zu lernen, Proxys einzurichten oder ständig Angst zu haben, von Websites blockiert zu werden. Genau hier setzen Tools wie Outscraper an. Sie versprechen, Webdaten mit einem Klick zu extrahieren. Wenn du diesen Artikel liest, ziehst du Outscraper wahrscheinlich für dein nächstes Projekt in Betracht – oder du hast es schon getestet und fragst dich, ob es da draußen noch etwas Besseres gibt, vor allem, wenn du kein Programmierer bist.
Ich habe die letzten Monate intensiv mit Outscraper gearbeitet, Funktionen getestet, echte Nutzerbewertungen gelesen und es mit den neuesten KI-gestützten Alternativen verglichen. In diesem Beitrag teile ich mein ehrliches Outscraper-Feedback und meine Bewertung, zeige Stärken und Schwächen auf und stelle dir vor – den KI-Web-Scraper, der sich schnell zu meinem bevorzugten Tool für schnelle, codefreie Datenextraktion entwickelt hat. Egal, ob du im Business arbeitest, im Marketing tätig bist oder einfach Webaufgaben ohne große Einarbeitung automatisieren möchtest: Dieser Leitfaden ist für dich.
Was ist Outscraper? Ein kurzer Überblick
Outscraper ist eine cloudbasierte Web-Scraping-Plattform, die 2018 gegründet wurde, um öffentliche Webdaten für alle zugänglich zu machen – ganz ohne Programmierkenntnisse. Das Unternehmen startete mit dem Schwerpunkt Google-Maps-Datenextraktion und hat sein Angebot inzwischen um eine breite Palette von Quellen erweitert, darunter Google Reviews, Amazon, Trustpilot, Yellow Pages und mehr. Das wichtigste Verkaufsargument von Outscraper ist der No-Code-Ansatz mit Pay-as-you-go-Modell: Du meldest dich an, wählst einen Scraper aus, gibst deine Suche oder URL ein und lässt Outscraper die schwere Arbeit in der Cloud erledigen.
Wichtige Produkte und Funktionen
Das bekommst du mit Outscraper:
- Google-Maps-Daten-Scraper: Extrahiert Unternehmensprofile (Namen, Adressen, Telefonnummern, Koordinaten usw.) – ideal für Lead-Listen oder lokale Verzeichnisse.
- Google-Reviews-Scraper: Zieht Kundenbewertungen und Sternebewertungen von Google-Maps-Unternehmensseiten und eignet sich hervorragend für Reputationsmonitoring.
- E-Mail- & Kontakt-Scraper: Findet E-Mails, Telefonnummern und Social Links auf Websites oder anhand von Domainnamen.
- E-Commerce-Scraper: Tools für Amazon-Produktdaten, Google-Suchergebnisse, Google-Play-App-Infos, Trustpilot-Bewertungen, Yellow Pages und mehr.
- Universeller KI-gestützter Web-Scraper: Ermöglicht das Scrapen beliebiger Websites per Beispiel und nutzt KI für individuelle Ziele, die von vorgefertigten Scrapern nicht abgedeckt werden.
- APIs und Integrationen: Jeder Dienst ist per API für Entwickler verfügbar, zusätzlich gibt es aber auch eine No-Code-Weboberfläche für nicht-technische Nutzer.
- Exportoptionen: Ergebnisse lassen sich als CSV, Excel oder JSON herunterladen.
Outscraper übernimmt die ganze technische Komplexität – Proxys, rotierende IPs, Anti-Bot-Maßnahmen – sodass du dich nicht darum kümmern musst. Die Idee ist, groß angelegte Datenextraktion so einfach wie möglich zu machen, selbst für Menschen, die noch nie eine Zeile Code geschrieben haben.
Für wen ist Outscraper gedacht?

Outscraper ist für alle gedacht, die öffentliche Webdaten in großem Umfang sammeln müssen, aber keine eigenen Scraper bauen wollen. Am häufigsten sehe ich folgende Nutzergruppen:
- Vertriebs- und Marketingteams: Du musst Leads generieren, Prospect-Listen aufbauen oder CRM-Daten anreichern? Die Google-Maps- und Kontakt-Scraper von Outscraper sparen enorm viel Zeit.
- Agenturen und Berater: SEO-Agenturen, Digital Marketer und Reputationsmanager nutzen Outscraper, um Bewertungen zu überwachen, Wettbewerber zu beobachten und Kundenberichte zu automatisieren.
- Datenanalysten und Forscher: Wenn du Datensätze zu Standorten, Bewertungen oder anderen öffentlichen Informationen für Analysen brauchst, kann Outscraper Tausende von Datensätzen in Minuten ziehen.
- Nicht-technische Unternehmer: Du baust ein Unternehmensverzeichnis, einen Marktplatz oder ein Forschungsprojekt auf? Outscraper hilft dir, deine Datenbank zu füllen, ohne einen Entwickler einzustellen.
- Entwickler und KI-Projekte: Selbst wenn du programmieren kannst, sparen Outscraper-APIs Zeit bei Routine-Scraping-Aufgaben und lassen dir mehr Raum für Analyse oder Produktfeatures.
Kurz gesagt: Outscraper ist für alle, die strukturierte Webdaten wollen – schnell, zuverlässig und ohne den Aufwand von Programmierung oder Infrastrukturmanagement.
Outscraper-Preisplan: Einfaches Pay-as-you-go
Ein Punkt, den ich an Outscraper schätze, ist die transparente nutzungsbasierte Preisgestaltung. Es gibt keine monatlichen Abos oder versteckten Gebühren – du zahlst nur für die Daten, die du extrahierst. So sieht das Modell aus:
| Stufe | Monatliche Nutzung | Preisgestaltung | Enthaltene Funktionen |
|---|---|---|---|
| Kostenlose Stufe | Erste 500 Datensätze pro Monat | 0 $ (kostenlos) | Alle Basisfunktionen, Export nach CSV/JSON, keine Kreditkarte erforderlich. |
| Mittlere Stufe | 501 – 100.000 Datensätze pro Monat | 3 $ pro 1.000 Datensätze | Erweiterte Filter, API-Zugriff usw. |
| Business-Stufe | Über 100.000 Datensätze pro Monat | 1 $ pro 1.000 Datensätze | Höchster Mengenrabatt, voller Funktionsumfang. |
- Die Stufen setzen sich alle 30 Tage zurück.
- Du kannst Prepaid-Guthaben nutzen (verfällt nie) oder nachträgliche Abrechnung mit Karte.
- Jeder Dienst (Google Maps, Reviews usw.) hat seine eigene Nutzungserfassung, das Preismodell ist aber ähnlich.
Zum Beispiel würde das Scrapen von 50.000 Datensätzen in einem Monat etwa 150 $ kosten. Wenn du über 100.000 gehst, sinkt der Preis auf 1 $ pro 1.000 Datensätze. Die kostenlose Stufe ist großzügig genug, um die Plattform zu testen oder kleine Jobs ohne Kosten auszuführen.
Fazit: Die Preisgestaltung von Outscraper ist wettbewerbsfähig und flexibel, besonders wenn dein Datenbedarf von Monat zu Monat schwankt.
Nutzerfeedback zu Outscraper: Was echte Nutzer sagen
Um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie Outscraper in der Praxis abschneidet, habe ich Bewertungen auf , und durchforstet. Das habe ich gefunden:
Positives Feedback: Was Nutzer lieben
- Einfache Bedienung: Die Oberfläche von Outscraper wird dafür gelobt, intuitiv und einsteigerfreundlich zu sein. Selbst nicht-technische Nutzer kommen schnell damit zurecht.
- Zeitersparnis: Nutzer betonen immer wieder, wie viel Zeit Outscraper im Vergleich zu manueller Datensammlung oder dem Erstellen eigener Scraper spart.
- Datenqualität: Für die meisten Anwendungsfälle liegt die Genauigkeit der Daten bei etwa 95 % dessen, was du manuell erhalten würdest.
- Pay-as-you-go-Preise: Viele mögen es, nicht an ein Abonnement gebunden zu sein und nur für das zu zahlen, was sie nutzen.
- Skalierbarkeit: Outscraper kann große Jobs (Zehntausende von Datensätzen) zuverlässig bewältigen.
„Schnell, einfach zu bedienen, günstig und hilft dabei, ausreichende Informationen zu extrahieren. Ich mag die Oberfläche, weil sie sehr benutzerfreundlich ist.“ – G2-Bewertung
„Hat unserem Team Hunderte Stunden Arbeit erspart ... Es ist sehr schnell und einfach, Daten aus Google Maps zu importieren.“ – Capterra-Bewertung
Negatives Feedback: Lernkurve und Bedienbarkeit für Anfänger
- Rohdaten-Ausgabe: Outscraper liefert dir eine Tabelle mit Rohdaten, aber was daraus wird, musst du selbst herausfinden. Anfänger müssen möglicherweise lernen, wie sie die Ergebnisse in Excel oder einem anderen Tool filtern oder analysieren.
- Begrenzte Anpassbarkeit: Du bist auf die von Outscraper angebotenen Filter beschränkt. Wenn du einen stark individualisierten Datensatz brauchst, stößt du möglicherweise an Grenzen.
- Verwirrung bei Kostenschätzungen: Einige Nutzer wünschen sich, dass Outscraper vor einem Job genauere Kostenschätzungen liefert. Die tatsächlichen Kosten können zwar niedriger sein als die Schätzung, aber die Unsicherheit kann für preisbewusste Nutzer abschreckend wirken.
- Kundensupport: Viele Nutzer berichten von positiven Erfahrungen, aber einige erwähnen langsamen oder wenig hilfreichen Support.
„Momentan eher für Entwickler gebaut, weil es die Rohdaten bereitstellt. Nicht-technische Nutzer könnten sich etwas verloren fühlen.“ – Capterra-Bewertung
„Ich wünschte, sie könnten mir genauer sagen, wie viel jede Aufgabe kosten wird ... manchmal kosten [Jobs] deutlich weniger als geschätzt, und es gab wahrscheinlich ein paar Mal, in denen ich eine Aufgabe durchgeführt hätte, wenn mich die Schätzung nicht abgeschreckt hätte.“ – Capterra-Bewertung
Fazit zur Outscraper-Bewertung
Ist Outscraper also das richtige Tool für dich? Wenn du große Mengen öffentlicher Webdaten schnell extrahieren musst und dich mit Tabellenkalkulationen oder etwas Datenbereinigung wohlfühlst, ist Outscraper eine solide Wahl. Das Pay-as-you-go-Modell, die breite Auswahl an Scrapern und die Einfachheit der Cloud-Lösung machen es zu einem Favoriten für Marketer, Vertriebsteams und Forscher.
Wenn du jedoch ein echter Anfänger bist oder ein Tool suchst, das nicht nur Daten scrapt, sondern dir auch hilft, deinen Workflow mit minimalem Aufwand zu strukturieren, zu analysieren und zu automatisieren, könnte Outscraper dir zu wenig bieten. Die Lernkurve ist flacher als beim eigenen Scraper-Code, aber zwischen „Rohdaten“ und „umsetzbaren Erkenntnissen“ bleibt dennoch eine Lücke. Und wenn du nach der absolut einfachsten, benutzerfreundlichsten Möglichkeit suchst, jede Website zu scrapen – besonders mit der Kraft von KI – gibt es einen neuen Anbieter, den du kennen solltest.
Thunderbit: Der KI-Web-Scraper, der wirklich für alle gemacht ist
Thunderbit ist eine , die von Grund auf für Business-Nutzer, Marketer, Immobilienmakler, E-Commerce-Teams und alle entwickelt wurde, die Webdaten ohne Kopfschmerzen automatisieren möchten. Hier ist, warum ich Thunderbit für die beste Outscraper-Alternative im Jahr 2025 halte:
Was macht Thunderbit anders?
- KI-gestützte Einfachheit: Mit Thunderbit klickst du einfach auf „KI-Spaltenvorschläge“, und die KI erkennt den besten Weg, die aktuelle Website zu scrapen. Danach klickst du auf „Scrapen“ – und fertig. Kein Programmieren, kein kompliziertes Setup, kein Rätselraten.
- Beliebige Website, PDF oder Bild in 2 Klicks scrapen: Thunderbit ist nicht auf vorgefertigte Vorlagen beschränkt. Du kannst Daten von jeder Website, aus PDFs oder sogar aus Bildern extrahieren – Datei hochladen, KI die Struktur vorschlagen lassen und scrapen.
- Unterseiten-Scraping: Du musst tiefer gehen? Thunderbits KI kann jede Unterseite besuchen und deine Tabelle automatisch anreichern, sodass du vollständige Datensätze ohne manuelles Klicken erhältst.
- Sofort nutzbare Scraper-Vorlagen: Für beliebte Websites wie Amazon, Zillow, Instagram, Shopify und mehr bietet Thunderbit 1-Klick-Vorlagen, mit denen du Daten sofort exportieren kannst.
- Kostenloser Datenexport: Anders als einige Tools, die für den Export extra berechnen, kannst du deine gescrapten Daten kostenlos nach Excel, Google Sheets, Airtable oder Notion exportieren.
- KI-Autofill (komplett kostenlos): Nutze KI, um Online-Formulare auszufüllen und Workflows abzuschließen – einfach den Kontext auswählen und Enter drücken.
- Geplanter Scraper: Richte automatisches Scraping in festgelegten Intervallen ein. Beschreibe einfach den Zeitpunkt, gib die URLs ein, und Thunderbit erledigt den Rest.
- E-Mail-, Telefon- und Bild-Extraktoren (kostenlos): Extrahiere E-Mails, Telefonnummern und Bilder von jeder Website mit 1 Klick – ohne Zusatzkosten.
- Bild-/Dokument-Parser: Extrahiere Tabellen aus unstrukturierten Dokumenten wie PDF, Word, Excel und Bildern. Datei hochladen, KI die Daten strukturieren lassen und scrapen.
Thunderbits Preisgestaltung: Für alle erschwinglich
Thunderbit verwendet ein einfaches Kreditsystem: 1 Credit = 1 Ausgabereihe. So sieht die Preisstruktur aus:
| Stufe | Preis (monatlich) | Preis (jährlich) | Jahresgesamtpreis | Credits (monatlich) | Credits (jährlich) |
|---|---|---|---|---|---|
| Kostenlos | Kostenlos | Kostenlos | Kostenlos | 6 Seiten | N/A |
| Starter | 15 $ | 9 $ | 108 $ | 500 | 5.000 |
| Pro 1 | 38 $ | 16,5 $ | 199 $ | 3.000 | 30.000 |
| Pro 2 | 75 $ | 33,8 $ | 406 $ | 6.000 | 60.000 |
| Pro 3 | 125 $ | 68,4 $ | 821 $ | 10.000 | 120.000 |
| Pro 4 | 249 $ | 137,5 $ | 1.650 $ | 20.000 | 240.000 |
- Kostenlose Stufe: Scrape 6 Seiten kostenlos (unabhängig davon, wie viele Zeilen pro Seite es gibt). Die kostenlose Testphase erhöht das auf 10 Seiten.
- Keine Zusatzkosten für Datenexport: Exportiere kostenlos nach Excel, Google Sheets, Airtable oder Notion.
- All-in-One-Preisgestaltung: Keine versteckten Gebühren für E-Mail-, Telefon- oder Bildextraktion.
Für die meisten Business-Nutzer reichen der Starter- oder Pro-1-Plan mehr als aus, um den regulären Bedarf zu decken. Und wenn du gerade erst anfängst, kannst du Thunderbit mit der kostenlosen Stufe risikofrei ausprobieren.
Thunderbit vs. Outscraper: Direkter Vergleich
Stellen wir Thunderbit und Outscraper direkt gegenüber, damit du genau siehst, worin jedes Tool glänzt – und wo Thunderbit vorne liegt.
| 🔍 Funktion | ⚡ Thunderbit | 🌐 Outscraper |
|---|---|---|
| 🛠️ Einrichtung & Bedienung | KI-Scraping mit 2 Klicks, kein Code, Chrome-Erweiterung, sofortige Ergebnisse | Web-Dashboard, kein Code, aber mehr manuelle Einrichtung und Filter |
| 🤖 KI-Spaltenvorschläge | Ja – KI erkennt Spalten und Datentypen für jede Website automatisch | Eingeschränkt – meist vordefinierte Felder, etwas KI im universellen Scraper |
| 🌍 Unterstützte Quellen | Jede Website, PDF, Bild, Unterseiten, beliebte Vorlagen (Amazon, Zillow usw.) | Vorgefertigte Scraper für Google Maps, Reviews, Amazon usw. |
| 📄 Unterseiten-Scraping | Ja – KI kann Unterseiten automatisch besuchen und daraus extrahieren | Eingeschränkt – meist nur Einzelseiten- oder Listen-Scraping |
| 📑 Dokument-/Bild-Parsing | Ja – Tabellen aus PDF, Word, Excel, Bildern extrahieren | ❌ Nein |
| 📧 E-Mail-/📞 Telefon-/Bild-Extraktoren | Ja – 1 Klick, komplett kostenlos | Ja – in einigen Scrapern enthalten, aber nicht immer kostenlos |
| 📤 Datenexport | Kostenlos nach Excel, Google Sheets, Airtable, Notion | Kostenlos nach CSV, Excel, JSON |
| ⏰ Geplantes Scraping | Ja – einfache Einrichtung in natürlicher Sprache | Ja – per API oder Dashboard |
| 🔌 API-Zugriff | Für die meisten Nutzer nicht nötig (Chrome-Erweiterung) | Ja – für Entwickler |
| 📚 Lernkurve | Extrem niedrig – für nicht-technische Nutzer entwickelt | Niedrig bis mittel – etwas Einarbeitung für Filter und Datenbereinigung |
| 💰 Preismodell | Credit-basiert, günstige Monats-/Jahrespläne, kostenlose Stufe | Pay-as-you-go, kostenlose Stufe, Preis pro 1.000 Datensätze |
| 🎁 Kostenlose Stufe | 6 Seiten (10 mit Testphase), alle Funktionen enthalten | 500 Datensätze pro Monat, eingeschränkter Funktionsumfang |
| 🙋 Kundensupport | Schnell, reaktionsstark, für Business-Nutzer gebaut | Gemischte Bewertungen, teils langsame Antworten |
| 🏆 Am besten geeignet für | Business-Nutzer, Marketer, Vertrieb, Immobilien, E-Commerce, absolute Anfänger | Marketer, Vertrieb, Forscher, alle, die mit Rohdaten umgehen können |
Worin Thunderbit glänzt:
- Echtes KI-gestütztes Scraping – keine Spalten definieren, keine Datenstruktur erraten.
- Funktioniert mit jeder Website, nicht nur mit vorgefertigten Vorlagen.
- Extrahiert aus PDFs, Bildern und Unterseiten – kein anderes Tool macht das so einfach.
- Kostenloser, unbegrenzter Export in deine bevorzugten Tools.
- Für nicht-technische Nutzer entwickelt – wenn du klicken kannst, kannst du scrapen.
Warum ich Thunderbit empfehle
Nach monatelangem Praxistest ist mein ehrliches Fazit: Outscraper ist ein solides Tool, wenn du bestimmte Quellen wie Google Maps oder Amazon scrapen musst und dich mit Tabellenkalkulationen wohlfühlst. Aber wenn du ein wirklich müheloses, KI-gestütztes Erlebnis willst – bei dem du jede Website, jedes Dokument oder Bild mit nur wenigen Klicks scrapen kannst – dann spielt Thunderbit in einer eigenen Liga.
Thunderbits Funktion „KI-Spaltenvorschläge“ ist ein echter Gamechanger. Statt mit Filtern herumzuprobieren oder zu hoffen, dass der Scraper die richtigen Daten erfasst, lässt du einfach die KI die Arbeit machen. Das ist, als hättest du einen Datenwissenschaftler im Team – nur ohne Gehalt. Und die Möglichkeit, aus PDFs, Bildern und Unterseiten zu extrahieren, bedeutet, dass du nicht auf Webseiten beschränkt bist – du kannst jede unstrukturierte Information in eine saubere, strukturierte Tabelle verwandeln.
Auch die Preisgestaltung ist erfreulich klar. Du weißt genau, was du bekommst, und es gibt keine Überraschungskosten für Export oder erweiterte Funktionen. Außerdem ist die kostenlose Stufe großzügig genug, um vor dem Kauf zu testen.
Wenn du genug davon hast, mit komplizierten Scrapern zu kämpfen, oder deine Web-Datenerfassung einfach ohne steile Lernkurve automatisieren möchtest, ist das Tool, das ich allen empfehle – vom Solo-Unternehmer bis zum großen Vertriebsteam.
Mehr lesen: Die Zukunft von Automatisierung, KI und Web-Scraping
Wenn dich die Welt der Automatisierung und KI-gestützten Datenextraktion genauso fasziniert wie mich, dann sind diese Artikel Pflichtlektüre, um dein Wissen zu vertiefen: