Data Miner: Ist es der richtige Web-Scraper für nicht-technische Nutzer?

Zuletzt aktualisiert am June 4, 2026
Data Miner: Ist es der richtige Web-Scraper für nicht-technische Nutzer?

Wer im Vertrieb, Marketing, E-Commerce oder in der Immobilienbranche arbeitet, kennt den Wert von Webdaten aus eigener Erfahrung. Möglicherweise ist dir Data Miner schon begegnet – eine beliebte Browser-Erweiterung, die Daten von Websites in Tabellen überführt. Oder du tastest dich gerade erst an No-Code-Web-Scraping heran und willst dir das Programmieren ersparen. In beiden Fällen bist du hier richtig.

Ich habe Data Miner und Thunderbit – zwei der bekanntesten No-Code-Scraping-Tools – ausgiebig nebeneinandergestellt. Dieser Beitrag zeigt dir, was Data Miner leistet, an wen es sich richtet und wo seine Stärken und Schwächen liegen, gerade für Leute ohne technischen Hintergrund. Anschließend schaue ich, wie sich Thunderbit als moderne, KI-gestützte Alternative für Business-Anwender schlägt, denen es einfach um Ergebnisse geht.

Falls du mit Data Miner liebäugelst oder nach etwas Einfacherem und Leistungsstärkerem suchst, lohnt sich das Weiterlesen. Ich bringe echtes Nutzerfeedback, die Preisstruktur und einen direkten Vergleich mit, damit du die Entscheidung treffen kannst, die zu deinem Workflow passt.

Was ist Data Miner?

Data Miner ist eine Browser-Erweiterung für Chrome und Edge, mit der sich Daten von Websites extrahieren und in Tabellen exportieren lassen – komplett ohne Programmierkenntnisse. Dahinter steht ein kleines Tech-Unternehmen aus Seattle, das schon seit einigen Jahren am Markt ist. In dieser Zeit hat sich eine treue Anhängerschaft aus Forschenden, Vertriebsteams und Business-Nutzern gebildet, die Webdaten zügig erfassen müssen.

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Wichtige Produkte und Funktionen:

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  • Browser-Erweiterung: Das Herzstück ist die Chrome-/Edge-Erweiterung. Du installierst sie, öffnest eine Webseite, klickst auf das Data-Miner-Symbol und markierst die gewünschten Daten. Tabellen und Listen erkennt das Tool automatisch, sodass sich alles mit wenigen Klicks als CSV, Excel oder JSON exportieren lässt.
  • Vorgefertigte Rezepte: Die „Rezepte" sind fertige Scraping-Vorlagen für bestimmte Websites oder Datenmuster. Über 60.000 davon stehen bereit – von Google-Suchergebnissen bis zu Amazon-Produktlisten. Existiert für deine Zielseite ein Rezept, kannst du sofort starten.
  • Paginierung und Crawling: Die Erweiterung folgt „Weiter"-Schaltflächen oder Links und scrapt so über mehrere Seiten hinweg – praktisch für lange Listen oder Verzeichnisse.
  • Automatisierung (Crawl-Sequenzen): In den kostenpflichtigen Tarifen lassen sich automatisierte Crawls einrichten, die eine Liste von URLs der Reihe nach abarbeiten.
  • Eigenes JavaScript: Fortgeschrittene können eigenes JavaScript einschleusen, um knifflige oder dynamische Inhalte in den Griff zu bekommen.
  • Google-Sheets-Integration: Extrahierte Daten lassen sich direkt an Google Sheets schicken – ideal zum Teilen und gemeinsamen Bearbeiten.
  • Cloud-Scraping (Enterprise): In den höheren Tarifen laufen Scrapes auf den Servern von Data Miner, sodass du bei großen Projekten den Browser nicht offen halten musst.
  • Datenschutz und Sicherheit: Data Miner betont, dass deine Daten standardmäßig auf deinem Gerät verbleiben und die extrahierten Informationen weder verkauft noch weitergegeben werden.
  • Support-Ressourcen: Kostenlose Support-Termine in den „Office Hours", Dokumentation und Tutorial-Videos erleichtern den Einstieg.

Unterm Strich ist Data Miner ein funktionsreiches No-Code-Scraping-Tool mit reichlich Erfahrung. Häufig liest man, es sei „das leistungsstärkste Web-Scraping-Tool für professionelle Data Miner" – und auf dem Papier kann man das gut nachvollziehen.

Für wen ist Data Miner gedacht?

Data Miner spricht Business- und Profi-Nutzer an, die Datenerfassung automatisieren wollen, ohne Code zu schreiben. Zu den wichtigsten Zielgruppen zählen:

  • Vertrieb & Lead-Generierung: Vertriebsteams ziehen Kontaktdaten aus Verzeichnissen oder sozialen Netzwerken und bauen daraus Prospect-Listen für die Ansprache.
  • Marketing & Wettbewerbsanalyse: Marketer scrapen Preise, Produktdetails oder Bewertungen von Wettbewerberseiten, um ihre Strategie zu schärfen.
  • E-Commerce-Operations: E-Commerce-Manager extrahieren Bestandsdaten, Spezifikationen oder Preisvergleiche von Lieferanten- und Wettbewerberseiten.
  • Recruiting & HR: Recruiter scrapen Jobbörsen oder LinkedIn-Treffer für Kandidatenlisten oder Gehaltsdaten.
  • Immobilienprofis: Makler und Analysten holen sich Immobilienangebote von Portalen wie Zillow oder Realtor.com für ihre Marktanalysen.
  • Forschende und Journalisten: Wissenschaftler und Journalistinnen sammeln öffentliche Register oder Behördendaten für ihre Auswertungen.

Am stärksten ist Data Miner bei Nicht-Entwicklern, die den Wert von Daten erkennen, aber keinen Code anrühren wollen. Es liegt genau zwischen mühsamem Copy-and-Paste und dem Bau eines eigenen Scrapers von null an.

Wie der nächste Abschnitt zeigt, heißt „No-Code" allerdings nicht automatisch „ohne Lernkurve" – erst recht nicht, sobald die Datenanforderungen komplexer werden.

Data Miner Preisplan

Data Miner bietet kostenlose wie kostenpflichtige Tarife. Der Preis hängt davon ab, wie viele Seiten du pro Monat scrapen darfst und welche Funktionen du freischaltest.

So gliedern sich die Tarife:

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  • Starter (kostenlos): Bis zu 500 Seiten pro Monat. Du bekommst Zugriff auf öffentliche Rezepte und kannst einfache eigene anlegen, einige Domains sind allerdings gesperrt. Wer über 500 Seiten kommt, dessen Konto wird bis zum Upgrade gesperrt.
  • Solo (19,99 $/Monat, ca. 18 €/Monat): Weiterhin auf 500 Seiten/Monat begrenzt, dafür aber mit erweiterten Funktionen wie automatisiertem Crawling, eigenem JavaScript, Google-Sheets-Integration und dem Zugriff auf alle Domains.
  • Small Business (49 $/Monat, ca. 45 €/Monat): Hebt das Kontingent auf 1.000 Seiten/Monat, sonst alle Solo-Funktionen.
  • Business (99 $/Monat, ca. 91 €/Monat): 4.000 Seiten/Monat, alle Funktionen inklusive.
  • Business Plus (200 $/Monat, ca. 184 €/Monat): 9.000 Seiten/Monat, alle Funktionen inklusive.
  • Enterprise (individuell): Höhere Seitenlimits, Cloud-Scraping und dedizierter Support – der Preis wird individuell verhandelt.

Ein paar Punkte, die du im Hinterkopf behalten solltest:

  • Die Seitenlimits sind streng. Bei einem großen Projekt mit etwa 10.000 Seiten brauchst du einen hohen Tarif oder verteilst die Arbeit über mehrere Monate.
  • Für komplexe, mehrstufige Scraper berechnet Data Miner Aufpreise – rund 300 $ (ca. 276 €) pro Website, wenn das Team ein individuelles Rezept einrichten soll.
  • Einen integrierten Proxy oder eine IP-Rotation gibt es nicht. Blockiert dich eine Website wegen zu vieler Anfragen, stehst du allein da.
  • Der Gratistarif ist für leichte Nutzung großzügig, doch bei laufendem oder hohem Bedarf gerätst du schnell an seine Grenzen.

Nutzerfeedback zu Data Miner

Bewertungen auf Bewertungsplattformen

  • G2: 4,7 von 5 Sternen (auf Basis weniger Bewertungen)
  • Capterra & Trustpilot: kaum bewertet
  • Chrome Web Store: 3,9 von 5 Sternen (701 Bewertungen, rund 300.000 Nutzer; letzte Aktualisierung der Erweiterung im Januar 2026)

Was Nutzern gefällt

  • Kein Code nötig: Bei einfachen Aufgaben schätzen Nutzer, dass sie Daten ohne Programmierung extrahieren können. Die Point-and-Click-Oberfläche ist für Standardjobs intuitiv.
  • Vorgefertigte Rezepte: Die riesige Rezeptbibliothek bringt dich oft in wenigen Minuten ans Ziel – vor allem, wenn deine Zielseite bekannt ist.
  • Kundensupport: Das Support-Team, namentlich ein Mitarbeiter namens Zack, wird für schnelle und hilfreiche Antworten gelobt.
  • Integration: Der direkte Export nach Google Sheets und in andere Formate macht die tägliche Arbeit mit den Daten leichter.

Womit Nutzer kämpfen

1. Steile Lernkurve

Für simples Tabellen-Scraping ist Data Miner schnell bedient, doch sobald es anspruchsvoller wird, steigt die Komplexität spürbar. Wer Paginierung kombinieren, mit Pop-ups umgehen oder eigene Rezepte bauen will, kommt um Dokumentation und Tutorial-Videos meist nicht herum. Nicht-technische Nutzer, die eine „Einrichten-und-vergessen"-Erfahrung erwarten, sind davon oft genervt.

Ein Nutzer schreibt etwa: „Das ist eine großartige Anwendung, aber man muss erst lernen und dann ausprobieren. Die Dokumentation und die Videos sind super." Ein anderer ergänzt: „Es hat eine Weile gedauert zu verstehen, wie Data Miner tatsächlich funktioniert, vor allem die Kombination von Paginierung und Crawl-Scraping."

2. Nicht anfängerfreundlich

Manche Nutzer empfanden die Oberfläche als verwirrend, besonders nach größeren Updates. Ein Rezensent klagte: „Frustration über die Überarbeitung in Version 5. Ich mochte die Einfachheit der vorherigen Version lieber." Andere merkten an, dass das Auswählen von Daten auf einer Seite nicht immer so simpel ist wie das Anklicken des Sichtbaren – mitunter muss man Selektoren anpassen oder den Spalten-Finder bemühen, was schnell technisch wirkt.

3. Stabilitäts- und Leistungsprobleme

Einige berichten, Data Miner sei gerade bei großen Projekten fehleranfällig oder unzuverlässig. Kommentare wie „Die meiste Zeit hat es nicht funktioniert und manchmal hat es den Browser aufgehängt … 110 % Zeitverschwendung" oder „Meistens funktioniert es nicht. Zeitverschwendung" finden sich in den Chrome-Store-Bewertungen. Auch über inkonsistente oder unvollständige Daten wird geklagt, vor allem wenn eine Website Inhalte dynamisch nachlädt.

4. Einschränkungen der kostenlosen Version

Manchen war der Gratistarif zu eng, um das Tool ernsthaft zu testen. In einer Bewertung hieß es: „Zu begrenzt – man kann nur 3 Seiten scrapen … Für alles, was sich wirklich zu scrapen lohnt, braucht man ein kostenpflichtiges Abo. Ich konnte nicht einmal prüfen, ob es für meinen Bedarf taugt." (Inzwischen liegt das Gratislimit zwar bei 500 Seiten, einige Funktionen bleiben aber hinter der Paywall.)

5. Fehlende erweiterte Funktionen

Mit Anti-Scraping-Maßnahmen kommt Data Miner nur schlecht zurecht. Blockiert dich eine Website wegen zu vieler Anfragen, gibt es weder einen integrierten Proxy noch einen Ausweg. Bei sehr großen oder komplexen Projekten stoßen viele an eine Grenze und müssen sich nach Alternativen umsehen.

Wichtige Erkenntnisse aus dem Data-Miner-Test

  • Für einfache, einmalige Scraping-Aufgaben ist Data Miner ein solides Werkzeug. Wer ein paar hundert Datensätze von einer Website nach Excel holen muss, spart sich damit Stunden manueller Arbeit.
  • Die Lernkurve ist nicht zu unterschätzen. Für alles jenseits des simplen Tabellen-Scrapings solltest du Einarbeitungszeit einplanen und gegebenenfalls den Support einbeziehen.
  • Der Gratistarif passt für leichte Nutzung, stößt bei laufendem oder hohem Bedarf aber rasch an Grenzen.
  • Für nicht-technische Nutzer mit komplexen Anforderungen ist es nicht die erste Wahl. Wer eine wirklich mühelose „Klicken-und-loslegen"-Erfahrung sucht, dem dürften Oberfläche und Rezeptsystem von Data Miner etwas zu viel sein.
  • Der Support reagiert flott, aber du brauchst ihn vielleicht häufiger, als dir lieb ist. Leistungsstark ist das Tool, doch nicht immer so benutzerfreundlich, wie es könnte.

Thunderbit vorstellen: Der KI-Web-Scraper für Business-Anwender

Nachdem klar ist, wo Data Miner schwächelt – gerade bei nicht-technischen Nutzern, die schnell, einfach und zuverlässig Webdaten holen wollen –, lohnt sich ein Blick auf Thunderbit.

Thunderbit ist eine KI-gestützte Chrome-Erweiterung fürs Web-Scraping, die das Extrahieren von Webdaten so einfach wie möglich gestalten soll. Ich habe etliche Scraping-Tools getestet, und Thunderbit fällt durch seinen Fokus auf Benutzerfreundlichkeit, Automatisierung und Preis-Leistung auf.

Was ist Thunderbit?

Thunderbit ist ein Produktivitätstool, mit dem du Daten von jeder Website, aus PDFs oder aus Bildern in nur zwei Klicks extrahierst. Gedacht ist es für Business-Nutzer in Vertrieb, Marketing, Immobilien und E-Commerce, die wiederkehrende Webaufgaben automatisieren wollen – ohne Programmierung und ohne aufwendige Einrichtung.

Die wichtigsten Funktionen von Thunderbit:

  • KI-Web-Scraper: Ein Klick auf „KI-Spaltenvorschlag" genügt, die KI ermittelt die beste Extraktionsmethode für die Seite, dann klickst du auf „Scrapen". Keine Rezepte, keine Selektoren, kein Raten.
  • Unterseiten-Scraping: Die KI besucht jede Unterseite – etwa Produktdetail- oder Kontaktseiten – und reichert deine Datentabelle automatisch an.
  • Sofort nutzbare Daten-Scraper-Vorlagen: Für beliebte Seiten wie Amazon, Zillow, Instagram und Shopify exportierst du Daten mit einem Klick über fertige Vorlagen.
  • Kostenloser Datenexport: Deine gescrapten Daten gehen ohne Aufpreis nach Excel, Google Sheets, Airtable oder Notion.
  • KI-Autofill (komplett kostenlos): Lass die KI Online-Formulare ausfüllen und Workflows abschließen. Kontext auswählen, Enter drücken – den Rest erledigt sie selbst.
  • Geplanter Scraper: Richte automatische Scrapes in festen Intervallen ein. Zeitpunkt beschreiben, URLs eingeben, auf „Planen" klicken.
  • E-Mail-, Telefon- und Bild-Extraktoren: Hol dir E-Mails, Telefonnummern oder Bilder von jeder Website mit einem Klick – kostenlos.
  • Bild-/Dokument-Parser: Extrahiere Tabellen aus PDFs, Word-, Excel- oder Bilddateien. Dokument hochladen, die KI strukturieren lassen, auf „Scrapen" klicken.
  • Moderne, benutzerfreundliche Oberfläche: Thunderbit ist auch für nicht-technische Nutzer intuitiv. Stundenlange Tutorials oder Detail-Einstellungen brauchst du nicht – zeigen, klicken, loslegen.

Thunderbit KI-Web-Scraper ausprobieren

Wie Thunderbit die Schwachstellen von Data Miner löst:

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  • Keine Lernkurve: Die KI übernimmt die eigentliche Arbeit. Du musst keine Rezepte bauen oder ein neues System lernen – die KI schlägt selbst vor, was gescrapt werden soll.
  • Keine versteckten Gebühren: Sämtliche Exporte und erweiterten Funktionen stecken in deinem Tarif. Keine 300-$-Einrichtungsgebühren, keine bösen Überraschungen.
  • Besser für Einsteiger: Die Oberfläche ist aufgeräumt, modern und für Business-Nutzer statt für Entwickler gemacht.
  • Kommt mit komplexen Websites zurecht: Die KI passt sich an wechselnde Seitenstrukturen an und verarbeitet Unterseiten, dynamische Inhalte und mehr.
  • Kostenlose und günstige Tarife: Der Gratistarif erlaubt das Scrapen von 6 Seiten (oder 10 mit kostenloser Testphase), die bezahlten Tarife starten bei nur 15 $/Monat (ca. 14 €/Monat) für 500 Credits (1 Credit = 1 Ausgabereihe).

Daten von jeder Website mit KI scrapen Get Started Free

Thunderbit-Preispläne:

TarifMonatlicher PreisJahrespreis (pro Monat)Credits (monatlich)
FreeKostenlosKostenlos6 Seiten
Starter15 $9 $500
Pro 138 $16,5 $3.000
Pro 275 $33,8 $6.000
Pro 3125 $68,4 $10.000
Pro 4249 $137,5 $20.000

Alle Details findest du auf der Thunderbit-Preisseite.

Thunderbit vs. Data Miner: Vergleich direkt nebeneinander

Die folgende Tabelle zeigt kompakt, wie Thunderbit und Data Miner bei den Funktionen abschneiden, die für Business-Nutzer am meisten zählen:

Funktion / TarifThunderbitData Miner
No-Code, Point-and-Click
KI-gestützte Spaltenvorschläge
Vorgefertigte Vorlagen
Unterseiten-Scraping (automatisch)
Geplantes Scraping❌ (Enterprise)
E-Mail-/Telefon-/Bild-Extraktoren
PDF-/Bild-/Dokumenten-Scraping
Kostenloser Datenexport (Excel, Sheets, Notion)❌ (einige Funktionen kostenpflichtig)
Kostenloser Tarif verfügbar
Grenzen des kostenlosen Tarifs6 Seiten500 Seiten
Einstiegspreis des kostenpflichtigen Tarifs15 $/Monat19,99 $/Monat
Kosten für individuelle Einrichtung300 $/Website
Proxy/IP-Rotation
Cloud-Scraping✅ (Enterprise)
Einsteigerfreundlich❌ (steile Lernkurve)
Reaktionsschneller Support
Chrome-Erweiterung
Kommt mit dynamischen Inhalten zurecht⚠️ (mit JS)
KI-Autofill für Formulare

Fazit

Wer als Business-Nutzer Webdaten stressfrei automatisieren möchte, kommt sowohl mit Data Miner als auch mit Thunderbit ans Ziel – gleichwertig sind die beiden aber nicht.

Data Miner taugt gut für einfache, einmalige Scraping-Aufgaben, sofern du bereit bist, Zeit ins Erlernen zu stecken und mit den Eigenheiten zu leben. Willst du dagegen ein wirklich müheloses, modernes und KI-gestütztes Erlebnis, ist Thunderbit der klare Sieger.

Mit seinem Fokus auf Benutzerfreundlichkeit, Automatisierung und Preis-Leistung ist Thunderbit die beste Wahl für nicht-technische Nutzer in Vertrieb, Marketing, E-Commerce und Immobilien. Du verbringst weniger Zeit mit dem Kampf gegen Rezepte und mehr damit, deine Daten sinnvoll zu nutzen.

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FAQs

1. Wie schneidet Thunderbit im Vergleich zu anderen Web-Scraping-Tools wie Data Miner ab?

Thunderbit ist für nicht-technische Nutzer gebaut, die ein schnelles, KI-gestütztes Scraping-Erlebnis wollen. Anders als Data Miner, das eine steile Lernkurve und Aufpreise für erweiterte Funktionen mit sich bringen kann, automatisiert Thunderbit per KI die Spaltenauswahl und das Scraping von Unterseiten. Das macht es für Business-Anwender einfacher und kosteneffizienter.

2. Was macht Thunderbits KI-Web-Scraper einzigartig?

Die Funktion „KI-Spaltenvorschlag" erkennt automatisch die besten extrahierbaren Daten einer beliebigen Website. Du musst keine Rezepte bauen oder Einstellungen schrauben – das übernimmt die KI. Damit ist Thunderbit der am einfachsten zu bedienende Web-Scraper für Vertriebs-, Marketing- und E-Commerce-Teams.

3. Kann ich mit Thunderbit kostenlos Daten exportieren?

Ja! Du exportierst gescrapte Daten ohne Zusatzkosten nach Excel, Google Sheets, Airtable oder Notion. Versteckte Gebühren für den Export gibt es nicht, auch nicht im Gratistarif. Mehr zum Datenexport erfährst du hier.

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