60 Content-Marketing-Statistiken, die Sie 2026 nicht ignorieren können

Zuletzt aktualisiert am August 21, 2026
60 Content-Marketing-Statistiken, die Sie 2026 nicht ignorieren können
Datenextraktion mit Thunderbit.

Stell dir Folgendes vor: Es ist Montag, 8:30 Uhr. Du sitzt an deinem Schreibtisch, die Kaffeetasse dampft, und du starrst auf einen Content-Kalender, der eher wie ein Schlachtfeld als wie ein Plan aussieht. Deine Wettbewerber veröffentlichen im Stundentakt hochwertige Videos, der Google-Algorithmus hat gerade wieder ein „Überraschungs“-Update ausgespielt und 15 % deines organischen Traffics ausgelöscht, und deine Stakeholder fragen, warum das 5.000-Wörter-Whitepaper vom letzten Monat nicht zu einem Umsatzsprung von 200 % geführt hat. Klingt vertraut? Willkommen im Content-Marketing 2026: mehr Lärm denn je, Aufmerksamkeitsspannen kürzer als ein TikTok-Übergang – und der einzige Weg, sich durch den Nebel zu arbeiten, ist eine Strategie, die auf knallharten, strukturierten Daten basiert.

So sieht die Realität aus: Content-Marketing hat sich endgültig von einer „kreativen“ Abteilung zu einem geschäftskritischen Umsatzmotor entwickelt. Es geht längst nicht mehr darum, „coole Sachen zu machen“, sondern um Content-ROI. Der globale Content-Marketing-Markt wird voraussichtlich auf sagenhafte 595,7 Milliarden US-Dollar bis 2026 anwachsen, und McKinseys langjährige Customer-Analytics-Benchmarks zeigen seit Jahren, dass Unternehmen mit intensiver Nutzung von Kundendaten 23-mal wahrscheinlicher besser bei der Neukundengewinnung abschneiden als ihre Wettbewerber — eine Erkenntnis, die das Unternehmen schon 2014 veröffentlichte und die bis heute zitiert wird, weil sich diese Lücke schlicht nicht geschlossen hat.

Das Muster, das sich in den Marketing-Dashboards zeigt, die ich am häufigsten sehe, ist immer dasselbe: Der Unterschied zwischen einem Beitrag, der Pipeline erzeugt, und einem, der floppt, hängt meist davon ab, ob man die Zahlen versteht, bevor man auf „Veröffentlichen“ klickt. In diesem Leitfaden schauen wir uns die 60 wichtigsten Content-Marketing-Statistiken für 2026 an, damit du vom Bauchgefühl zu Wachstum kommst und deinen Content in einen verlässlichen Umsatztreiber verwandelst.


Das große Ganze: Content-Marketing-Statistiken für 2026

Wenn du vor deinem nächsten Strategie-Meeting nur zwei Minuten hast, findest du hier die wichtigsten Zahlen, die den Markt prägen. Das sind nicht nur Kennzahlen – sie sind der Puls der digitalen Wirtschaft: content-marketing-statistics-2026.jpg

Warum diese Zahlen wichtig sind: Sie zeigen, dass Content-Marketing von einem „Nice-to-have“ zur zentralen Geschäftsstrategie für 81 % der Marketer geworden ist. Wenn Content nicht an erster Stelle steht, führst du nicht.


1. Branchenwachstum: Von „Content erstellen“ zu „Content-Lieferketten“

2026 erleben wir die Industrialisierung von Content. Führende Marken schreiben nicht mehr einfach nur Blogs; sie steuern komplexe „Content-Lieferketten“, die KI, globale Distribution und Echtzeit-Analytics nutzen. Die Größenordnung ist beispiellos. industry-growth-market-forecast-2030.jpg

  1. Der globale Content-Marketing-Markt soll bis 2030 auf 989,84 Mrd. US-Dollar wachsen.
  2. Der asiatisch-pazifische Raum ist derzeit die am schnellsten wachsende Region – angetrieben durch die rasante digitale Transformation in Südostasien.
  3. Nordamerika bleibt 2026 weiterhin der größte Markt nach Umsatz.
  4. Softwarelösungen machen 60,37 % des gesamten Marktanteils aus.
  5. Analytics-Dashboards werden bis 2030 voraussichtlich mit einer CAGR von 15,19 % wachsen.
  6. Das Podcasting-Segment legt mit einer CAGR von 15,52 % zu.
  7. Ein spezialisiertes Marktsegment wird 2026 auf 42,39 Mrd. US-Dollar geschätzt.
  8. Content-Marketing-Software ist in diesem Jahr eine 13,76 Mrd. US-Dollar schwere Branche.

Die strategische Konsequenz: Die Analytics-Lücke

Die massiven Investitionen in Software (Statistik Nr. 4) und Analytics (Statistik Nr. 5) machen einen zentralen Trend sichtbar: die „Analytics-Lücke“. Während die Budgets steigen, fühlen sich nur 29 % der Marketer in der Lage, den ROI wirklich wirksam zu messen. 2026 gehört der Wettbewerbsvorteil denen, die Rohdaten in strukturierte Erkenntnisse verwandeln können.

Ein mittelständisches SaaS-Unternehmen kann beispielsweise 50.000 US-Dollar pro Monat in Content investieren – aber ohne eine automatisierte Möglichkeit, Wettbewerberdaten zu scrapen und SERP-Bewegungen zu verfolgen, agiert es im Blindflug. Genau hier werden Tools wie Thunderbit unverzichtbar: Sie verwandeln den „Black Hole“-Effekt von Content-Ausgaben in einen transparenten ROI-Motor.

Automatisiere dein Content-Benchmarking Ziehe Wettbewerber-Headlines, Veröffentlichungsfrequenz und On-Page-Metadaten in eine Tabelle, damit du Muster erkennst, statt alles manuell nachzuverfolgen. Get Started Free


2. Content-Formate: Die visuelle und interaktive Revolution

Der „Tod des PDFs“ wird seit Jahren vorhergesagt – 2026 passiert er endlich. Zielgruppen erwarten heute Formate, die leicht konsumierbar, interaktiv und klar videozentriert sind. Wenn sich dein Content nicht bewegt, wird er wahrscheinlich ignoriert. video-content-roi-stats.jpg

  1. 91 % der Unternehmen setzen Video als zentrales Marketingtool ein.
  2. 93 % der Video-Marketer sagen, dass Video ein „wichtiger Teil“ ihrer Strategie ist.
  3. Kurzvideos (TikTok, Reels) liefern den höchsten ROI (49 %).
  4. YouTube ist für 82 % der Marketer die am häufigsten genutzte Videoplattform.
  5. 51 % der Marketer sagen, dass 30 bis 60 Sekunden die optimale Videolänge sind.
  6. Langform-Videos und Livestreaming erzielen einen ROI von 29 % bzw. 25 %.
  7. Die durchschnittliche Blogbeitragslänge hat sich bei 1.333 Wörtern eingependelt.
  8. Hochwertige Blogposts brauchen heute im Schnitt 3 Stunden und 55 Minuten bis zur Fertigstellung.
  9. 61 % der Marketer erhöhen ihre Investitionen in Creator-Content.
  10. Creator-getriebene Kampagnen können die Markenerinnerung um 27 % steigern.

Die strategische Konsequenz: Der Repurposing-Multiplikator

Wenn ein Blogbeitrag 4 Stunden zum Schreiben braucht (Statistik Nr. 16), aber Kurzvideo den doppelten ROI hat (Statistik Nr. 11), muss deine Strategie auf den Repurposing-Multiplikator setzen.

Der Workflow für 2026:

  1. Pillar-Artikel: Schreibe einen datengetriebenen Blogpost mit 1.300 Wörtern.
  2. Kurzvideo: Extrahiere 3 zentrale „Aha!“-Momente und verwandle sie in 60-Sekunden-TikToks.
  3. Interaktiv: Mache aus den Datenpunkten eine LinkedIn-Umfrage oder ein kurzes Quiz.
  4. Visuell: Scrape mit Thunderbit die 10 häufigsten Wettbewerber-Kommentare, um die meistgestellten Fragen zu finden, und beantworte sie in einer Infografik.
FormatROI-BewertungPrimäre KPITrend 2026
Kurzvideo49 % (höchster)EngagementKI-personalisiert
Pillar-Blogs22 %SEO-TrafficVon Menschen editiert, mit KI
Livestream25 %ConversionShopping in Echtzeit
Creator-Anzeigen31 %Vertrauen/ErinnerungMicro-Influencer

3. Distribution & Zero-Click-Content: Die neue Suchrealität

2026 leben wir im Zeitalter der „Zero-Click-Suche“. Plattformen (Google, LinkedIn, Meta) wollen Nutzer auf der eigenen Plattform halten. Das bedeutet: Dein Content muss direkt auf der Plattform selbst Mehrwert liefern – und darf nicht nur als Clickbait-Link zu deiner Website dienen. social-media-users-email-marketing-stats.jpg

  1. Die globale Zahl der Social-Media-Identitäten hat 5,66 Milliarden erreicht.
  2. Die Social-Media-Nutzerschaft ist im vergangenen Jahr um 259 Millionen Nutzer gewachsen.
  3. Instagram ist die Plattform Nr. 1 für Marken-Engagement und wird von 70 % der Marketer genutzt.
  4. TikTok wird von 57 % der Marketer eingesetzt, und 32 % bewerten es als Plattform mit dem höchsten ROI.
  5. LinkedIn ist die bevorzugte Plattform für 42 % der B2B-Marketer.
  6. 48 % der Social Marketer recyceln Content inzwischen über mindestens drei Plattformen hinweg.
  7. E-Mail-Marketing liefert legendäre 36 US-Dollar ROI pro investiertem Dollar.
  8. Die durchschnittliche E-Mail-Öffnungsrate ist auf 31 % gestiegen.
  9. Besonders starke Kampagnen erreichen bei Welcome-Flows Öffnungsraten von 40 bis 60 %.
  10. Mobile Geräte machen über 60 % des gesamten digitalen Konsums aus.

Die strategische Konsequenz: Die Push-vs.-Pull-Dynamik

Das Wachstum von Social Media (Statistik Nr. 19) und die Widerstandsfähigkeit von E-Mail (Statistik Nr. 25) zeigen eine entscheidende Push-vs.-Pull-Dynamik.

  • Pull: Nutze Social Media, um neue Zielgruppen mit Zero-Click-Mehrwert in dein Ökosystem zu ziehen – etwa mit einem LinkedIn-Post, der die ganze Geschichte bereits im Text erzählt.
  • Push: Nutze E-Mail, um hochwertige, personalisierte Inhalte aktiv an deine bestehende Community auszuspielen.

Wenn dein Content nicht für Mobile optimiert ist (Statistik Nr. 28), ignorierst du faktisch 60 % deines potenziellen Umsatzes. 2026 reicht „mobile-friendly“ nicht mehr; du musst mobile-native sein.

Distributionsdaten für deine nächste Kampagne extrahieren


4. B2B-Content-Marketing: Die 11-köpfige Buying Committee navigieren

B2B-Marketing im Jahr 2026 bedeutet nicht mehr, einen einzelnen Manager zu überzeugen. Es geht darum, ein komplexes Netzwerk von Stakeholdern zu navigieren, die schon 70 % ihres Entscheidungswegs zurückgelegt haben, bevor sie überhaupt mit dir sprechen. Der „Self-Serve“-Käufer ist der neue Standard. 05_b2b_marketing_compressed.png

  1. 74 % der B2B-Marketer sagen, dass Content-Marketing erfolgreich Leads generiert hat.
  2. 49 % der B2B-Teams sagen, dass Content direkt zu Umsatz geführt hat.
  3. Der durchschnittliche B2B-Kaufzyklus dauert inzwischen 11,3 Monate.
  4. Eine durchschnittliche B2B-Buying-Group besteht aus 11 verschiedenen Stakeholdern.
  5. 80 % der B2B-Käufer nehmen erst dann erstmals Kontakt auf, wenn sie bereits 70 % ihres Entscheidungswegs hinter sich haben.
  6. 45 % der B2B-Marketer planen, mehr in KI-gestützte Tools zu investieren.
  7. 33 % der B2B-Teams erhöhen ihr Budget für Erlebnis-Marketing.
  8. Nur 12 % der B2B-Marketer bewerten ihre Strategie als „hoch wirksam“.

Die strategische Konsequenz: Persona-basiertes Content-Mapping

Wenn du 11 Stakeholder hast (Statistik Nr. 32), brauchst du 11 Content-Typen.

  • Der CFO braucht einen ROI-Rechner und ein Whitepaper zu den „Total Cost of Ownership“.
  • Der IT-Direktor braucht ein Sicherheitszertifikat und eine API-Dokumentation.
  • Der Endanwender braucht ein „How-to“-Video und einen Funktionsvergleich.

Dein Content muss fast ein Jahr lang als stiller Vertriebler arbeiten (Statistik Nr. 31). 2026 gewinnen die Marken, die die reibungslosesten Informationen bereitstellen.


5. KI und Automatisierung: Der Aufstieg des „Human-in-the-Loop“

KI ersetzt Content-Marketer nicht; sie ersetzt die mühsame Fleißarbeit im Content-Marketing. 2026 gewinnen diejenigen, die KI für Daten und Personalisierung einsetzen, während Menschen die Verantwortung für Seele und Qualität behalten. b2b_marketers_ai_automation_stats.jpg

  1. 95 % der B2B-Marketer nutzen KI-gestützte Marketing-Anwendungen.
  2. 89 % der Marketer verwenden KI speziell zum Erstellen oder Optimieren schriftlicher Inhalte.
  3. 87 % der Marketer, die KI nutzen berichten von einem deutlichen Produktivitätsgewinn.
  4. 53 % der B2B-Marketer setzen KI ein, um visuelle Assets wie Bilder und Videos zu erstellen.
  5. 85 % der Marketer geben an, Generative AI aktiv in ihren Strategien für 2025–26 einzusetzen.
  6. 93 % der CMOs berichten von einem positiven ROI ihrer KI-Investitionen.
  7. 12 % der Marketer geben zu, dass KI zu einer sinkenden Gesamtqualität ihrer Inhalte geführt hat.
  8. In den USA ansässige B2B-Marketer nutzen KI zweimal so wahrscheinlich wie ihre Kollegen in EMEA.

Die strategische Konsequenz: KI-unterstützt statt KI-generiert

Die Qualitätswarnung (Statistik Nr. 43) ist das sprichwörtliche Kanarienvogel-im-Kohleschacht-Signal. Rein KI-generierter Content wird zur Massenware. Der echte Wert liegt 2026 in KI-unterstütztem Content — also darin, KI zu nutzen, um Wettbewerberdaten zu scrapen und Journeys zu personalisieren, während ein menschlicher Redakteur dafür sorgt, dass Markenstimme, Tonalität und Autorität erhalten bleiben.

Der „AI-First“-Content-Workflow:

  1. Datenextraktion: Nutze Thunderbit, um die neuesten Statistiken aus 20 verschiedenen Branchenberichten zu scrapen.
  2. Analyse: Lasse KI die „verborgene Geschichte“ in den Daten finden.
  3. Entwurf: Nutze KI, um die ersten 50 % des Entwurfs zu erstellen.
  4. Menschliche Note: Ein menschlicher Experte ergänzt die letzten 50 % an „Seele“ — persönliche Einblicke, strategische Nuancen und Markenstimme.

Automatisiere deine Datenerfassung mit KI Richte Thunderbit auf eine Statistik-Seite, lass AI Suggest Fields die Spalten vorschlagen und exportiere direkt als CSV oder Google Sheets, statt Zellen einzeln zu kopieren. Get Started Free


6. Messung und KPIs: Mehr als nur Vanity Metrics

Was du nicht messen kannst, kannst du nicht steuern. 2026 sind „Likes“ fürs Ego da; „MQLs“ und „ROI“ sind für den Vorstand. Der Wandel hin zu Business Outcomes ist absolut. 07_measurement_kpis_compressed.png

  1. 67 % der Marketer nennen den gesamten Website-Traffic als ihren wichtigsten Erfolgsindikator.
  2. 39 % der analytikorientierten Marketer priorisieren Lead-Qualität (MQLs) als wichtigste KPI.
  3. 34 % der Teams konzentrieren sich auf die Lead-to-Customer-Conversion-Rate.
  4. 31 % der Marketer verfolgen den ROI als ihre wichtigste Kampagnenkennzahl.
  5. 44 % der Marketing-Teams analysieren ihre Kampagnenleistung wöchentlich.
  6. 70 % der B2B-Marketer messen den Erfolg von Events über das Engagement der Teilnehmer.
  7. 40 % der B2B-Marketer weisen zwischen 1 % und 10 % ihres Gesamtbudgets dem Erlebnis-Marketing zu.
  8. Organisationen, die Customer Analytics einsetzen, haben 2,6-mal höhere Chancen auf einen höheren ROI.

Die strategische Konsequenz: Die wöchentliche Optimierungsroutine

Statistik Nr. 49 ist das Geheimnis hoher Performance. Marketer, die ihre Daten wöchentlich analysieren, können schwache Kampagnen stoppen, bevor sie das Quartalsbudget verbrennen. Daten sind nicht nur für Reports da – sie sind für Echtzeit-Kurswechsel da.

Stell dir vor, du startest eine neue Werbekampagne. Am Mittwoch zeigt deine strukturierte Datenlage, dass Gen Z zwar klickt, aber nicht konvertiert, während Baby Boomer mit 5 % konvertieren. Ein datengetriebener Marketer verschiebt das Budget bis Freitagmorgen auf die Baby Boomer. Ein Bauchgefühl-Marketer wartet bis Monatsende und stellt dann fest, dass 10.000 US-Dollar verloren sind.


7. Verbraucherverhalten: Die Pflicht zur Personalisierung

Zu verstehen, wer deine Inhalte konsumiert, ist genauso wichtig wie was sie konsumieren. 2026 ist „One-size-fits-all“ ein Rezept für hohe Absprungraten. consumer-behavior-personalization-statistics.jpg

  1. Gen Z und Millennials sind weltweit die aktivsten Social-Media-Nutzer.
  2. 71 % der Verbraucher erwarten von Marken personalisierte Content-Erlebnisse.
  3. 76 % der Verbraucher sind frustriert, wenn Inhalte nicht auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.
  4. 60 % der Verbraucher bevorzugen E-Mail als primären Kanal für die Markenkommunikation.
  5. 48 % der Verbraucher geben ihre E-Mail-Adresse im Austausch für einen Rabatt preis.
  6. Südostasien und Nordamerika weisen die höchsten regionalen TikTok-Adoptionsraten auf.
  7. Die E-Mail-Öffnungsraten sind in Nordamerika und Europa deutlich höher als in anderen Regionen.
  8. 69 % der Nutzer melden sich von einer Liste ab, wenn sie zu viele E-Mails erhalten.

Die strategische Konsequenz: Das Paradox aus Datenschutz und Personalisierung

Verbraucher wollen Personalisierung (Statistik Nr. 54), stehen aber gleichzeitig dem Tracking ihrer Daten immer skeptischer gegenüber. Die Lösung? First-Party-Daten.

Statt Third-Party-Listen zu kaufen, die oft minderwertig und riskant sind, kannst du Thunderbit nutzen, um öffentliche Engagement-Daten zu scrapen und deine eigenen proprietären Datensätze aufzubauen. Wenn du analysierst, worüber deine konkrete Zielgruppe in öffentlichen Foren und auf Social Media spricht, kannst du Inhalte personalisieren, ohne in ihre Privatsphäre einzugreifen.


8. Ausblick: Content-Marketing 2027–2030

Was passiert nach 2026? Die Daten deuten auf drei große Veränderungen hin: future-content-marketing-trends-2027-2030.jpg

  • Autonome Content-Agenten: Bis 2028 werden 60 % der Marken autonome KI-Agenten einsetzen, um personalisiertes E-Mail-Marketing und Kundeninteraktionen zu steuern.
  • Der Aufstieg von „immersivem Content“: AR- und VR-Inhalte werden von der Spielerei zum Mainstream, während der Markt für Spatial Computing wächst.
  • Der „Human Premium“: Wenn KI-Inhalte das Web fluten, werden Inhalte mit dem Label „Human-Made“ oder „Expert-Verified“ bei Vertrauen und SEO-Wert besonders stark gefragt sein.

Die wichtigsten Erkenntnisse: So gewinnst du 2026

Wir haben viel Stoff behandelt. Hier ist die „Kaffeegespräch“-Version dessen, was du als Nächstes tun musst, um vorne zu bleiben:

  1. Kurzvideo ist der ROI-König: Wenn du keine Videostrategie hast, ignorierst du das Format mit dem höchsten ROI in der Branche (49 %). Starte mit 60-Sekunden-„Tipps & Tricks“-Videos.
  2. KI für Effizienz, nicht nur für Content: Nutze KI, um Daten zu scrapen, Trends zu analysieren und Journeys zu personalisieren. Verwende sie nicht nur für generische Blogposts, die niemand lesen will.
  3. Content ist dein Verkäufer: Im B2B solltest du dich auf einen 11-monatigen Zyklus einstellen. Dein Content muss eine Enzyklopädie des Nutzens sein, kein bloßer Sales-Pitch.
  4. Daten sind dein Wettbewerbsvorteil: Die Marken, die wöchentlich messen und auf Basis von Customer Analytics optimieren, werden den Markt im Wert von 600 Mrd. US-Dollar beherrschen.
  5. Personalisiere oder scheitere: Nutze deine First-Party-Daten, damit sich jeder Kunde so fühlt, als würdest du nur mit ihm sprechen.

Fazit: Die Zukunft ist datengetrieben

Content-Marketing 2026 ist ein schnelles Spiel mit hohem Einsatz. Die Kanäle vervielfachen sich, die Technologie entwickelt sich weiter und die Aufmerksamkeitsspanne des Publikums schrumpft. Doch wie diese 60 Statistiken zeigen, ist das Wachstumspotenzial riesig für alle, die bereit sind, auf das zu hören, was die Daten sagen.

Kreativität wird immer das Herz des Marketings bleiben, aber Daten sind das Nervensystem. Wenn du eine starke Geschichte mit den richtigen Statistiken und den passenden Tools kombinierst, konkurrierst du nicht nur — du führst.

Bereit, mit dem Rätselraten aufzuhören und die Daten zu sammeln, die wirklich zählen?


FAQs

1. Warum sind Content-Marketing-Statistiken 2026 so wichtig?
Sie liefern die Benchmarks, die nötig sind, um Budgets zu rechtfertigen, Kampagnenleistung zu optimieren und verändertes Verbraucherverhalten in einer überfüllten digitalen Landschaft zu verstehen. Ohne Daten setzt du dein Marketingbudget im Grunde aufs Spiel.

2. Welches Content-Format hat den höchsten ROI?
Kurzvideo führt die Branche derzeit mit einer ROI-Bewertung von 49 % an, gefolgt von Langform-Videos und Blogposts.

3. Wie verändert KI das Content-Marketing?
KI wird vor allem eingesetzt, um die Produktivität zu steigern (87 % der Marketer), SEO zu optimieren und Kundenerlebnisse in großem Maßstab zu personalisieren. Sie hilft Teams, mit weniger mehr zu erreichen.

4. Wie lang ist der durchschnittliche B2B-Kaufzyklus?
2026 dauert der durchschnittliche B2B-Kaufzyklus etwa 11,3 Monate und umfasst rund 11 Stakeholder. Das heißt: Dein Content muss fast ein ganzes Jahr lang Mehrwert liefern.

5. Wie kann Thunderbit meine Content-Strategie unterstützen?
Thunderbit ermöglicht es dir, Wettbewerberdaten, Social-Media-Engagement und Markttrends automatisch zu scrapen und so die Rohdaten zu gewinnen, die du für eine datengetriebene Content-Strategie brauchst — ganz ohne manuelle Arbeit.


Quellen:
Dieser Bericht basiert auf den neuesten Studien von 2025–2026 von Mordor Intelligence, HubSpot, Content Marketing Institute, McKinsey & Company, Statista, Wyzowl, Orbit Media, Gartner und Kantar.

Teste Thunderbit AI Web Scraper für datengetriebenes Content-Marketing Get Started Free

Shuai Guan
Shuai Guan
CEO bei Thunderbit | Experte für KI-gestützte Datenautomatisierung Shuai Guan ist CEO von Thunderbit und Absolvent der University of Michigan im Bereich Engineering. Mit fast zehn Jahren Erfahrung in Tech und SaaS-Architektur hat er sich darauf spezialisiert, komplexe KI-Modelle in praxisnahe No-Code-Tools zur Datenextraktion zu verwandeln. In diesem Blog teilt er ungefilterte, in der Praxis bewährte Einblicke in Web-Scraping- und Automatisierungsstrategien, damit Sie intelligentere, datengetriebene Workflows aufbauen können. Wenn er gerade keine Datenprozesse optimiert, widmet er dieselbe Liebe zum Detail seiner Leidenschaft für die Fotografie.
Topics
Content-Marketing-StatistikenMarketing-DatenMarketing-Branche
Inhaltsverzeichnis
Thunderbit · KI-Web-Daten-Agent

Daten von jeder Seite in 1 Klick extrahieren

Vertraut von über 250.000 Nutzern
kostenloser Plan verfügbar
Von der Webseite zur Tabelle
Beschreibe einfach, was du brauchst — Thunderbits KI-Agent erfasst es und exportiert es nach Excel, Google Sheets, Airtable oder Notion. Kostenlos loslegen.
Chrome Store Rating
PRODUCT HUNT#1 Product of the Week